Krebs durch Chemotherapie?

Veröffentlicht: 24. November 2011 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

(Zentrum der Gesundheit) – Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

Chemotherapie Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert

 

Chemotherapie verursacht Krebs?

Ironischerweise ist eine der Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Onkologen sagen darüber nicht viel, doch Zytostatika (chemotherapeutischen Mittel) enthalten sogar einen aufgedruckten Warnhinweis darüber, dass sie karzinogen (krebserregend) sind. Daher besteht auch die Gefahr, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, neue Krebserkrankungen entwickeln.(1)

Chemotherapie ist Gift für die Zellen

Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert. Das liegt wahrscheinlich daran, weil Zytostatika von Onkologen verabreicht werden, als seien sie Medikamente. In Wahrheit sind diese chemotherapeutischen Mittel jedoch Gift für unseren Körper.

Was sind Zytostatika?

Der Name Zytostatikum kommt aus dem Griechischen und steht für Zyto = Zelle und statik = anhalten. Zytostatika sind also Chemikalien, die das Zellwachstum hemmen. Das klingt zunächst recht plausibel, da eine Krebserkrankung bekannterweise mit einem übermässigen Zellwachstum verbunden ist. Aber wie können Mittel, die das Zellwachstum hemmen, dann krebserregend wirken?

Die giftigen und krebserregenden Eigenschaften einer Chemotherapie kommen dadurch zustande, weil Zytostatika den Zellteilungsprozess enorm beeinflussen. Viele Zytostatika schädigen beispielsweise die Erbinformation, was bewirken soll, dass sich Krebszellen nicht mehr richtig teilen können. Normalerweise versucht eine Zelle zunächst Schäden in der DNA mit Hilfe ihres eigenen Reparatursystems zu beheben. Wenn die DNA einer Zelle jedoch sehr stark beschädigt ist, begeht die Zelle normalerweise Selbstmord (Apoptose), um die Verbreitung dieser Schäden zu verhindern.

DNA Schäden, sind jedoch auch ein Risikofaktor für Krebs. Die Zelle entnimmt der DNA genau regulierte Befehle, damit sie ihre Funktion richtig erfüllen kann. Wenn ein DNA Schaden nun dazu führt, dass die Zelle den Befehl bekommt, sich übermässig zu teilen, führt dies zu einer Tumorbildung.

Da nicht kontrolliert werden kann, wo Zytostatika die DNA genau beschädigen und da diese DNA Schäden auch in gesunden Zellen passieren, gelten Zytostatika als äusserst krebserregende Stoffe.

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