Archiv für 14. November 2011

Das wäre ja wie „die berühmte Nadel im Heuhaufen finden“ oder mit einer „Stange im Nebel rumstochern“ und dabei auch noch das Ziel treffen.

Wenn man die Fäden zieht – kommt man auf einen Strang – der heisst Rothschild!

Phrasen -die einen meistens dann in den Sinn kommen- wenn man etwas schier unmögliches durch Zufall schafft. Etwas verwirklicht an das man eigentlich selbst nicht glauben wollte. Dabei ist es aber in dem vorliegenden Fall ganz einfach gewesen.

Da macht sich ein findiger Leser des Lupo Cattivo-Blogs auf und zeigt uns auf einfachste Art und Weise – wem die Welt gehört?

Was dabei herauskam lesen Sie in diesem Artikel. Kurz zur Vorgeschichte.

Ein Artikel bei der Plattform „theintelligence.de“ legt alle „Fäden der Wirtschaft“ offen. Unser Leser Giftzwerg nimmt diese Fäden auf und zieht mit Hilfe von Google kräftig daran…und siehe da: Er kommt auf einen dicken Strang. Dass dieser Strang den Namen Rothschild trägt ist hinlänglich bekannt, wurde aber in solcher Form noch nie dargelegt. Dafür dankt Maria Lourdes dem „Giftzwerg“

Der Reihe nach: Der Artikel –  147 Unternehmen herrschen über die Weltwirtschaft vom 20. 10. 2011  von Konrad Hausner – Quelle:  theintelligence.de

Die Deutsche Bank nimmt Platz 12 ein! Wer immer versucht herauszufinden, wem welches Unternehmen gehört, stößt dabei auf endlose Verzweigungen, Holdings, sich wiederholende Namen mit unterschiedlichen Gesellschaftsformen, Querverbindungen, nicht verfolgbare Aktien im Streubesitz – kurz gesagt: Die Recherchen verlaufen im Sand. Anhand der Daten von 37 Millionen einzelnen Geschäften und Investoren, gelang es nun einer kleinen Gruppe von Schweizer Analysten, etwas mehr Licht in diesen Strukturdschungel zu bringen.
Seit langem gehen Systemkritiker davon aus, dass die Fäden der Wirtschaft und des Bankenwesens irgendwo zusammenführen müssen. Doch internationale Verkettungen gestalten die Besitzverhältnisse multinationaler Unternehmen derart verwirrend, dass jeder Versuch dem Lösen eines „Gordischen Knotens“ gleicht.
„Die Realität ist komplex. Wir müssen uns von allen Dogmen befreien, ungeachtet ob es sich um Verschwörungstheorien oder um die freien Märkte handelt. Unsere Analyse basiert auf Tatsachen“, gab Dr. James Glattfelder von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, in Zusammenhang mit der vorliegenden Studie, zu verstehen.

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Kaperprojekt Piratenpartei

Veröffentlicht: 14. November 2011 von infowars in Politik

Berlin, 13.10.2011: Entgegen sonstigen Gewohnheiten greifen die deutschen Medien dankbar eine NPD-Pressemitteilung auf, nach der zwei ihrer ehemaligen Mitglieder nun bei der Piratenpartei aktiv seien. Plötzlich gibt man sich gegenüber den Politaufsteigern sehr kritisch. Der „Stern“ zum Beispiel wittert: „Piraten unter brauner Flagge“.

Lichtschlag: Um ein paar ehemalige Angehörige einer Nazi-Partei geht es nicht. Das „Problem“ ist überschaubar. Vielmehr sollen die Piraten auf Kurs gegen rechts gehalten und gegenüber jenen sensibilisiert werden, die tatsächlich das Schiff entern könnten. Zehntausende ehemaliger Mitglieder konservativer Klein- und Kurzzeitparteien warten auf ein vielversprechendes Betätigungsfeld. Es sind nicht nur Vollidioten, die das eine oder andere Experiment wie Schill-Partei, Statt-Partei, Bund freier Bürger oder Republikaner durchlaufen haben. Vor ihnen und den vielen ehedem parteilosen Wutbürgern haben der „Stern“ und andere Angst – und nicht vor einer Handvoll Neonazis aus einer bekanntermaßen vom Verfassungsschutz gelenkten Kostümpartei NPD, die womöglich gezielt bei den Piraten eingeschleust wurden. Wir wollen weiter ausholen. Denn am Beispiel der Piraten fällt auf, wie raffiniert unser politisches System doch gestaltet ist. Blicken wir dazu zunächst zurück: Lange Jahre kungelten drei Parteien die Macht unter sich aus. Während die Haare länger und der Schlag in den Hosen breiter wurde, berichteten öffentlich-rechtliche wie private Medien scheinbar neutral von Parteitagen und dem, was sonst so anfiel. Man wurde immerhin gut unterhalten von Wehner, Strauß und Co., während der lange Marsch in den Schuldenstaat unter Brandt, Schmidt und Co. deutlich an Tritt gewann. Das politische System war geradezu hyperstabil.

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Ethan A. Huff

Die medizinische Community will schon bald einen »Universal«-Grippeimpfstoff vorstellen, der nach ihren Angaben mit einer einzigen Impfung alle Influenza-Stämme unschädlich macht. Dabei gibt es nur ein Problem: Das System räumt damit unabsichtlich ein, dass die heutigen Grippeimpfungen medizinisch nutzlos sind, weil sie häufig nicht gegen den richtigen Erregerstamm gerichtet sind und selbst wenn sie es sind, keine natürliche Immunantwort ankurbeln.

Laut einem Bericht des Nachrichtensenders CBS 11 News in Dallas/Fort Worth haben Forscher des Southwestern Medical Center an der University of Texas (UT) eine Substanz identifiziert, die nach ihren Angaben die Bildung eines wichtigen Proteins namens REDD-1 anregt, das die Zellen 

vor einer Infektion schützt. Werde diese Substanz einem Patienten gespritzt, so werde verstärkt REDD-1 gebildet, so dass sich kein Influenza-Stamm festsetzen könne.

Was heißt das aber für die heutigen Grippeimpfstoffe? Dr. Beatriz Fontoura, die maßgeblich an der Erforschung des neuen Universal-Grippeimpfstoffs beteiligt war, erklärte gegenüber CBS 11, dieser wirke anders als die heutigen Grippeimpfungen, weil er »unsere eigene, bereits bestehende (Immun-) Antwort stimuliert, sich gegen eine Infektion zu wehren.«

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