Archiv für November, 2011

Schwerpunkt: Das Wesen des Bösen

Wird Anders Behring Breivik trotz klar formulierten politischen Motiven für unzurechnungsfähig erklärt und verschwindet er für immer unerreichbar für Medien in der Psychiatrie?

Peer Reviewed Study über Psychopathen in der Finanzwelt

Der Narzisst – das bekannte Wesen

„Versuche nicht zu heilen was du nicht verstehst“: Die Systemfrage

u.v.m.

Junkies enteignen Sparer!

Veröffentlicht: 29. November 2011 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Michael Morris

Am 31. Oktober 2011 meldete das US-Finanzunternehmen MF Global Insolvenz an. Die Tragweite dieses Ereignisses, das mittlerweile als »zweiter Fall Lehmann« bezeichnet wird, ist so unvorstellbar groß, dass erst kaum jemand eingehend darüber berichtete. Kurz zusammengefasst: Mehr als 50.000 Kunden wurden »enteignet«, ihre Einlagen in Höhe von etwa 1,2 Milliarden US-Dollar sind verschwunden. Viele europäische Banken (wie die Deutsche Bank) sind in diesen Skandal verwickelt, und die Gefahr ist groß, dass in Europa bald Ähnliches passiert. Wer also jetzt noch Banken vertraut, dem ist nicht mehr zu helfen!

MF-Global-Chef Jon Corzine, der ehemalige CEO von Goldman Sachs, ehemaliger Gouverneur von New Jersey und guter Freund von US-Präsident Obama, war in den vergangenen Monaten als neuer US-Finanzminister im Falle einer Wiederwahl Obamas gehandelt worden. Corzine war ein Überflieger, der sein Finanzunternehmen zu einem der größten auf dem Markt ausbauen wollte. Er litt ganz offenbar an Größenwahn und hatte jeden Kontakt zur Basisstation verloren. Er verzockte 6,3 Milliarden US-Dollar bei Monopoly-Spielen mit europäischen Staatsanleihen. Davon stammten etwa 1,2 Milliarden von seinen ahnungslosen Kunden. Die Guthaben der etwa 50.000 Menschen, die ihm ihr Geld anvertraut hatten, sind verschwunden! Niemand weiß angeblich, wo sie sind! Im Falle einer Bankenpleite sind Kundengelder und Bankenvermögen normalerweise getrennt, im aktuellen Fall aber hatte MF Global offenbar Kundenvermögen mit Bankvermögen vermischt, um die

gigantischen Verluste der Zockerei zu verschleiern und Zeit zu gewinnen. Alle Aufsichtsbehörden, die solches verhindern sollten, haben versagt, und während Corzine weiter auf freiem Fuß bleibt, werden die Anleger mit ihrem Problem alleingelassen. Das verschwundene Geld soll Gerüchten zufolge an JPMorgan überwiesen worden sein – was mich nicht weiter wundern würde …

Der berühmteste MF-Global-Geschädigte ist wohl der Trendforscher Gerald Celente, den ich immer wieder in meinem Buch und in meinen Artikeln zitiert habe. Celente ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie jemand, der selbst das System seit Jahren anklagt und über reichlich Insiderwissen verfügt, der Verlockung, aus Geld noch mehr Geld zu machen, erlegen ist. Celente unterhielt ein Konto bei dem kleinen Broker Lind-Waldock, der nach mehreren Übernahmen letztlich 2007 unter dem Dach von MF Global landete, was Celente offenbar nicht wusste. Oder er maß dem keine Bedeutung bei.

Auf Celentes’ Lind-Waldock-Konto sollen sich mehrere Hunderttausend Dollar befunden haben, mit denen er im Dezember einige von ihm gehaltene Gold-Futures (Versprechen auf Gold) ausüben wollte. Anders ausgedrückt: Er wollte im Dezember sein Barvermögen auf dem Konto gegen Goldbarren eintauschen. Nun ist aber sein Konto leer, und er bekam wegen mangelnder Deckung eines abgeschlossenen Goldgeschäftes einen Margin-Call (Nachschussverpflichtung). Denn zur Deckung eines solchen Geschäftes muss immer eine bestimmte Summe als Sicherstellung (Margin) hinterlegt werden. Es ist also nicht nur sein Geld weg, er ist sogar verpflichtet, weiteres Geld nachzuschießen. Sein vertraglich zugesagtes Gold wird er vermutlich nie sehen.

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100 Jahre Kälte

Veröffentlicht: 28. November 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik

Russische Wissenschaftler haben das zyklische Verhalten der Sonne analysiert und sie sagen nun 100 Jahre Abkühlung voraus. Die Wissenschaftler sind nicht irgendwer.

Die Vorhersage stammt vom Astrophysiker Dr. Habibullo Abdussamatov, Chef der russischen Abteilung der „International Space Station“.

Dr. Abdussamatov ist zugleich Chef der Weltraumforschung in der Abteilung für die Sonne am Pulkovo Observatorium der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Es begann damit, dass die russischen Wissenschaftler ein Papier von J. A. Eddy (1976) studierten, welches eine Korrelation zwischen der Sonnenflecken-Aktivität und großen, zerstörerischen Klimaveränderungen auf der Erde dokumentiert. Zerstörerisch, weil die Veränderungen häufig zu wirtschaftlichen und demographischen Krisen führten, die sich auf die Existenz ganzer Völker auswirkten.

Der russische Forscher Eugene Borisenkov ging bei seiner Forschung ähnlich wie Eddy vor und entdeckte einen nahezu 200-jährigen Zyklus globaler Abkühlung während der vergangenen 7.500 Jahre, der mit Zeiten von Maunder-Minimum artigen Sonnenflecken-Minima korreliert. In den damaligen Zeiten gab es überhaupt keinen industriellen Einfluss, betonte Abdussamatov.

Joel Skousen, World Affairs Brief, 25.11.2011

Gegenwärtig mehren sich die Hinweise darauf, dass die USA beabsichtigen, das syrische Regime mithilfe von Militärgewalt zu bezwingen, genauso wie sie es in Libyen taten. Frankreich und die USA haben den Syrischen Nationalrat – dessen Name doch stark an den „Libyschen Übergangsrat“ der von Strippenziehern gestützten libyschen Rebellen erinnert – bereits anerkannt.

Die westlichen Mächte bereiten gerade alles vor, um die Vereinten Nationen anzurufen und eine „humanitäre Krise“ in Syrien zu verhindern – eine Krise, die von ihnen absichtsvoll provoziert wurde, indem sie einen harten Kern von Protestlern mit Waffen versorgten und diese Provokateure dann Angriffe gegen die syrische Polizei durchführen ließen.

Die USA befinden sich gerade mitten in der Planung und Vorbereitung, um eine Flugverbotszone über Syrien auszurufen, mit der sie dann den Beginn von Luftangriffen auf syrische Militärpositionen rechtfertigen werden. Auch hier läuft wieder alles nach dem libyschen Modell ab.

Der Iran verfügt über wesentlich mehr direkte Verbindungen zu Syrien und dem Libanon als zu Libyen, und man muss sich hier schon fragen, ob die anwachsenden Drohungen gegenüber Syrien nicht darauf abzielen, den Iran in den Konflikt mit hineinzuziehen, so dass endlich auch der bereits seit langem erwartete Angriff Israels auf den Iran gerechtfertigt werden kann.

Die Türkei hat sich auf Geheiß der USA gegen ihren früheren Verbündeten Syrien gewandt und wird dafür von den USA und der NATO Gegenleistungen erhalten, die uns bisher noch nicht bekannt sind.

Mit Sicherheit wird jede Menge Geld im Spiel sein, vielleicht verspricht man der Türkei aber auch den EU-Beitritt, um den sie sich in der Vergangenheit stets bemüht hat. Präsident Erdogan hat es der Syrischen Befreiungsarmee erlaubt, in Istanbul ein Büro zu eröffnen, und gewährt ihr über das Außenministerium Kontakt zu den türkischen Kommandeuren.

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Christine Rütlisberger

Für die Anhänger der Verschwörungstheorie von der angeblichen »Erderwärmung« ist es einer der schwersten Schläge der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt wurden mehr als 5.000 Mails anonym ins Internet gestellt, die belegen, wie die »Wissenschaftler« um der politischen Korrektheit willen Daten fälschen und manipulieren, um das zu »belegen«, was es gar nicht gibt: die Erderwärmung.

Nach Climategate 1.0 gibt es nun Climategate 2.0 – die Geschichte wiederholt sich. Während selbst das angesehene US-Magazin Forbes über Climategate 2.0 berichtet, enthalten deutschsprachige Medien den Bürgern die Wahrheit vor. Es gibt keinen Klimawandel. Zumindest können seriöse Wissenschaftler diesen nicht belegen. Es ist ganz anders: Die Wissenschaftler, die vom »Klimawandel« sprechen, unterwerfen sich damit einer politischen Richtung, die sie unterstützen wollen. Alles, was diesem politischen Ziel zuwider läuft, wird brachial aus dem Weg geräumt. Daten werden gefälscht und Kritiker mundtot gemacht. Das belegt die jetzt anonym ins Internet gestellte E-Mail-Kommunikation der bekanntesten Klimaforscher der Welt.

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Der Schutz der Menschenrechte ist in diesem Land Nordafrikas sichergestellt. Inbegriffen sind nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Das Land kann sich auf seine wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen. Frauen sind in diesem Land hoch angesehen, und ihre Rechte werden von allen Gesetzen und der Gesetzgebung garantiert.“

Das sind Auszüge aus einer Bewertung in einem Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen. Er stammt vom 4. Januar 2011 und basiert auf Studien vor Ort vom November 2010. Am 13. Mai 2010 war dieses Land in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt worden.

Das libysche Parodox – Video-Doku über Libyen unzensiert

Das Land, von dem hier die Rede ist, ist Libyen, genauer die Libysch-Arabische Dschamahirija, wie sie bis Anfang 2011 existierte. Quelle: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann – mathaba.net und  Nrhz

Anfang 2011 kamen die Nato-Bestien mit ihrer Propaganda, ihren Geheimdienstoperationen und ihren Bomben und brachten ihre Art der Menschenrechte mit. Mindestens 60.000 Menschen fanden bis zum Oktober 2011 den Tod. Das Land mit dem höchsten Lebensstandard in ganz Afrika wurde um Jahrzehnte zurückgebombt. Selbst die Linke und die Friedensbewegung ließen sich von der Nato-Propaganda infizieren und setzen dem Raubüberfall keinen nennenswerten Widerstand entgegen.
Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats – Von der Nato wurde ein Land überfallen, das in vielerlei Hinsicht einen hohen Entwicklungsstand erreicht hatte, auch in Hinsicht auf die Menschenrechte.

Dazu seien hier einige Auszüge aus dem Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen ausführlicher zitiert [1]:

Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats, Januar 2011- Quelle: Vereinte Nationen

„Die Delegation [des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen] stellte fest, dass alle Rechte und Freiheiten Bestandteil eines schlüssigen, gefestigten Rechtsrahmens sind. Die rechtlichen Garantien bilden die Basis für die Sicherstellung der Grundrechte der Menschen. Weiterhin werden Verstöße, die möglicherweise auftreten, vom Gerichtswesen verhandelt, und Täter werden vor Gericht gebracht. Das Gerichtswesen gewährleistet die Rechte der Einzelnen und wird unterstützt von anderen Instanzen, in besonders bedeutender Weise von der Staatsanwaltschaft. Eine nationale Menschenrechtskommission, deren Mandat sich auf den ‘Pariser Prinzipien’ gründen, ist 2007 eingerichtet worden. Die vorgenannten Instanzen werden ergänzt von neu eingerichteten Mechanismen wie beispielsweise den mit dem Gesetz Nr. 19 2001 geschaffenen zivilgesellschaftlichen Organisationen.“ (Punkt 10 des Berichts)

Der Schutz der Menschenrechte ist in der Libysch-Arabischen Dschamahirija sichergestellt. Das beinhaltet nicht nur politische Rechte sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Die Libysch-Arabische Dschamahirija kann sich auf ihre wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen.“ (Punkt 11 des Berichts)

Die Delegation [des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen] weist darauf hin, dass Frauen in der Libysch-Arabischen Dschamahirija hoch angesehen sind und ihre Rechte von allen Gesetzen und der Gesetzgebung garantiert werden. Diskriminierende Gesetze wurden aufgehoben. Libysche Frauen besetzen herausragende Positionen im öffentlichen Bereich, dem Justizwesen, der Staatsanwaltschaft, bei der Polizei und im Militär. Die libysche Gesetzgebung sichert auch die Rechte der Kinder, lässt Kindern mit besonderen Bedürfnissen, Älteren und Behinderten besondere Aufmerksamkeit zukommen.“ (Punkt 12 des Berichts)

Illegale Einwanderung ist eine der größten Herausforderungen, denen sich das Land gegenübersieht. Illegale Einwanderung hat negative Auswirkungen auf den Staatshaushalt, die Entwicklung, die Gesundheit, die Umweltprogramme und die soziale Stabilität. Die Libysch-Arabische Dschamahirija erwartet die Koordination und Kooperation mit den betroffenen Ländern, insbesondere mit Europäischen Ländern, die Ziel der Flüchtlinge sind, um umfassende Programme aufzubauen, die sich mit den wirtschaftlichen und sozialen Ursachen dieses Phänomens befassen und den Flüchtlingen helfen, sich in ihren eigenen Ländern niederzulassen, indem ihnen Arbeitsgelegenheiten geboten werden und ihre Länder mit Entwicklungsplänen unterstützt werden.“ (Punkt 13 des Berichts)

Die Libysch-Arabische Dschamahirija stellte fest, dass Gesetze auf der Basis der im Großen Grünen Dokument verankerten Prinzipien die Meinungsfreiheit sicherstellen. Artikel 5 fördert die Freiheit, wobei in Artikel 8 festgelegt ist, dass ‘jeder Bürger das Recht hat, seine Meinung öffentlich in den Volkskongressen und den Massenmedien zu äußern…’ In Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit ist jeder Bürger, Mann oder Frau, der das Alter von 18 erreicht hat, berechtigt zur Mitgliedschaft in den Basisvolkskongressen, und hat aufgrund dieser Mitgliedschaft das Recht ihre oder seine Meinung zu jedem Thema zu äußern. Des Weiteren werden angesichts der wachsenden Informationsnetze Einschränkungen der Meinungsfreiheit ohnehin hinfällig…“ (Punkt 16 des Berichts)

Die Religionsfreiheit wird gewährleistet getreu den Grundrechten und dem Grünen Dokument, das festlegt, dass Religion ein privater, geistlicher und persönlicher Wert ist und eine direkte Beziehung zum Schöpfer darstellt.“ (Punkt 17 des Berichts)

Die USA und die Einheit Afrikas –  Von der Nato wurde ein Land überfallen, das reich ist an kostbaren Bodenschätzen. Öl und Wasser sind dabei nur zwei Mosaiksteinchen.

Von der Nato wurde ein Land überfallen, das mit seiner Sozial- und Bildungspolitik zu den höchststehenden weltweit gehörte (siehe dazu die Liste „So grausam war Gaddafi“ [2]). Im Oktober 2006 war zu erfahren: „Libyen setzt auf Bildung… Libyen will alle Schulkinder des Landes [kostenlos] mit Laptops und Internet-Zugang ausstatten… 1,2 Millionen Laptops wird Libyen bis 2008 erhalten, dazu kommt ein Server pro Schule, technische Unterstützung und Internet-Zugang via Satellit.“ (netzeitung.de) [3]

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Die skrupellosen Ökofaschisten der Vereinten Nationen spielen wieder einmal die Einheizer: Am Montag beginnt ein neuer UN-Klimagipfel im südafrikanischen Durban. Werden die „reichen“ Staaten vor dem Abschluss eines neuen Klimavertrags zurückschrecken oder werden Sie gegenüber den Erderwärmungs-Schwindlern einknicken, die immer wieder aufs Neue verlangen, dass Billionen US-Dollars von den „reichen“ Ländern in Richtung „arme“ Länder umverteilt werden, um die Schaffung einer Grünen Weltordnung zu verwirklichen

James Heiser, The New American, 22.11.2011

Während die Wirtschaften Europas und der USA zurzeit mit einer schwerwiegenden Krise konfrontiert sind, scheint es, als würde der Drang der Globalisten der Vereinten Nationen und der radikalen Umweltschützer, ihr Wirtschaftsumverteilungsprogramm im Namen der Verhinderung der Erderwärmung voranzutreiben, weiter an Dynamik verlieren.

Die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) treibt diese ideologische Agenda bereits seit dem Jahre 1992 voran. Und obwohl der diesjährige Klimagipfel erst am 28.11.2011 beginnt, scheinen bei Insidern, die mit der Organisation vertraut sind, bereits erste Zweifel aufzukommen.

Die australische Zeitung Sydney Morning Herald veröffentlichte am 22.11.2011 einen Artikel, in dem anschaulich über die gereizten, ja demagogischen Töne berichtet wird, welche nun aus den Mündern all jener kommen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Welt mithilfe von Panikmache über die frei erfundene Bedrohung der menschengemachten Erderwärmung umzuorganisieren:

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Krebs durch Chemotherapie?

Veröffentlicht: 24. November 2011 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

(Zentrum der Gesundheit) – Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

Chemotherapie Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert

 

Chemotherapie verursacht Krebs?

Ironischerweise ist eine der Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Onkologen sagen darüber nicht viel, doch Zytostatika (chemotherapeutischen Mittel) enthalten sogar einen aufgedruckten Warnhinweis darüber, dass sie karzinogen (krebserregend) sind. Daher besteht auch die Gefahr, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, neue Krebserkrankungen entwickeln.(1)

Chemotherapie ist Gift für die Zellen

Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert. Das liegt wahrscheinlich daran, weil Zytostatika von Onkologen verabreicht werden, als seien sie Medikamente. In Wahrheit sind diese chemotherapeutischen Mittel jedoch Gift für unseren Körper.

Was sind Zytostatika?

Der Name Zytostatikum kommt aus dem Griechischen und steht für Zyto = Zelle und statik = anhalten. Zytostatika sind also Chemikalien, die das Zellwachstum hemmen. Das klingt zunächst recht plausibel, da eine Krebserkrankung bekannterweise mit einem übermässigen Zellwachstum verbunden ist. Aber wie können Mittel, die das Zellwachstum hemmen, dann krebserregend wirken?

Die giftigen und krebserregenden Eigenschaften einer Chemotherapie kommen dadurch zustande, weil Zytostatika den Zellteilungsprozess enorm beeinflussen. Viele Zytostatika schädigen beispielsweise die Erbinformation, was bewirken soll, dass sich Krebszellen nicht mehr richtig teilen können. Normalerweise versucht eine Zelle zunächst Schäden in der DNA mit Hilfe ihres eigenen Reparatursystems zu beheben. Wenn die DNA einer Zelle jedoch sehr stark beschädigt ist, begeht die Zelle normalerweise Selbstmord (Apoptose), um die Verbreitung dieser Schäden zu verhindern.

DNA Schäden, sind jedoch auch ein Risikofaktor für Krebs. Die Zelle entnimmt der DNA genau regulierte Befehle, damit sie ihre Funktion richtig erfüllen kann. Wenn ein DNA Schaden nun dazu führt, dass die Zelle den Befehl bekommt, sich übermässig zu teilen, führt dies zu einer Tumorbildung.

Da nicht kontrolliert werden kann, wo Zytostatika die DNA genau beschädigen und da diese DNA Schäden auch in gesunden Zellen passieren, gelten Zytostatika als äusserst krebserregende Stoffe.

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Die Meldung schlug ein wie eine Bombe. Heute morgen meldeten alle einschlägigen Blogs, dass auf einem russischen Server erneut eine gigantische Menge der inzwischen berühmt berüchtigten Universität von East Anglia bzw. deren Climate Research Unit (CRU) an offensichtlich handverlesenen Emails und Dateien hinterlegt wurden. Eine Identifizierung ist inzwischen erfolgt siehe Update. Sie sind wohl echt. Der Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wurde wieder so gewählt wie vor zwei Jahren. Gerade wenige Tage vor der nächsten UN- Kyoto-Folgekonferenz in Durban Südafrika. Wir bringen erste Auszüge. Die holprige Übersetzung bitten wir zu entschuldigen. Siehe auch Update vom

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Joe Rogan – What Is Reality

Veröffentlicht: 24. November 2011 von infowars in Video Clips

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NDF Podcast – Andreas Clauss zum Euro

Veröffentlicht: 23. November 2011 von Soundchiller in Bank Mafia/Finanzen, Video Clips, Wirtschaft

Auf meinem Blog habe ich schon das ein oder andere Wort zur folgenden Person verloren: Andreas Clauss

Ich persönlich schätze an Herrn Clauss die lebendige Art seines Vortragsstils, sein menschliches Einfühlungsvermögen, mit welchem er seinen Zuschauern auf unterhaltsame Weise die vielen Anomalien, Paradoxen und Perversionen unseres derzeitigen gesellschaftlichen Lebens vor Augen führt.

Eines seine Hauptgebiete ist der Finanzbereich, da Herr Clauss selbst aus dieser Branche stammt. In diesem Podcast geht es um die Frage der Schuld und was sie mit uns allen anrichtet. Wenn man verstanden hat das Geld als Schuld geschöpft wird, sollte man sich doch mal die Frage stellen, wie das möglich ist und vor allem ob es auch alternative Möglichkeiten gibt, wie wir unsere Waren und Dienstleistungen untereinander tauschen können?

Kritik, Fragen oder Themenvorschläge sind gern willkommen, viel Spass beim Ansehen.

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Andreas Clauss – Crashkurs Geld & Recht

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von Peter Boehringer
Goldseitenblog.com

Seit etwa zwei Wochen steigen die Zinsen, die der EFSF auf die von ihm begebenen Anleihen zahlen muss. Inzwischen hat er französisches Niveau erreicht – mithin fast 200 Basispunkte mehr als die deutschen Bundesanleihen. Der Markt hat dem EFSF faktisch bereits das so „hart erschlichene“ Triple-A-Rating entzogen. Man kann nun lange jammern, wie unfair das doch alles sei, da doch Amerika und England schlechtere Verschuldungsdaten als z.B. Spanien hätten – und dennoch derzeit „einseitig“ die Euro-Zone abgestraft werde. Von relativen Vorteilen wird man nicht zwingend satt. Und Unfairness in diesem Umfeld gibt es seit vielen Jahrzehnten. Die „Machtachse NY-London“ und ihre Fußtruppen in den Investmentbanken und Ratingagenturen gibt aufmerksamen Beobachtern nicht erst seit 2011 zu denken, sondern wäre seit 40+ Jahren „Food for thought“ gewesen! Wahre Goldbugs, wahre Österreicher und altgediente BuBa-Ordnungspolitiker warnen seit den 1970ern vergebens und seit 2008 zunehmend verzweifelt in ihren Artikel vor den fatalen Folgen der angelsächsischen und auch französischen kurzfristigen und Sparkapital-feindlichen Wirtschaftsphilosophie.

„Finanzkrieg“ => Nein, wirklich? Etwa schlimmer als 1871ff, 1910ff, 1929ff, 1948, und nonstop seit Gründung der Verarmungsmaschine EU? Welche Neuigkeit!

„Risiko einer dramatischen globalen Finanzkrise“ => Tatsächlich? Etwa noch höher als im Sommer 1971, im Januar 1980, im September 2008, im März 2009, im März 2010 – als die westliche Banken-Welt jedesmal faktisch pleite war?
„Die Mittelmeerländer haben einen Primärüberschuss, Amerika nicht“ => Soso. Und die voll dargestellte Leistungsbilanz der PIGS inklusive Zinszahlungen und Fluchtgeldern? Ist die auch im Überschuss? Oder die EU-Gesamtbilanz ex Deutschland? Im Überschuss??

„Wir in Europa wachsen uns aus den Problemen raus!“ => Räusper. Wie meinen? – etwa nominal, à la Keynes – oder besser à la 1923?!

„Food for thought“: in der Tat – seit mindestens 1971 wenn nicht 1913 – ganz sicher nicht erst seit 2011!
Bleibt zuletzt noch die „Bazooka“ der Ultra-Keynesianischen Argumentation: „Wer in einem Finanzkrieg auf seine stärksten Kräfte [EZB-Monetisierung] verzichtet, wird zunächst Schlachten und am Ende den Krieg verlieren“.
=> Komisch: diesen Satz höre ich sinngemäß seit inzwischen 30 Jahren aus den Mündern von Keynesianisten jeder Couleur. Es geht immer und immer wieder „nur noch dieses eine Mal“ und „in dieser ultimativ herausfordernden Ausnahme-Situation“ um „alles“. Derzeit also um das Endspiel des mindestens 40-jährigen Finanzkriegs. Die Ausnahme wird zur Permanenz. Seit Kennedys Sozialprogrammen, seit den Kriegsausgaben des Vietnamkriegs, seit den Ölpreisschocks 1973 und 1979, seit den Sozialkrisen der 1980er, in allen Börsenkrisen 1981, 1987, 2001, 2008, 2010, 2011, in allen politisch-militärischen Krisen, in allen Wahljahren. Und natürlich auch schon zu Keynes´ eigenen Wirkzeiten in den 1930ern und nach dem 2. Weltkrieg. Es gibt für Machtpolitiker immer Gründe, mehr Geld zu drucken als man dem Volk über reine Steuern abnehmen kann. Und die ultimative Waffe ist eben die direkte Monetisierung des Geldbedarfs in Form des Aufkaufs der eigenen Anleihen durch die jeweilige Notenbank.

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FreiwilligFrei im Gespräch mit dem Zeitgeist Movement

Veröffentlicht: 22. November 2011 von infowars in Podcasts, Voluntarismus

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Am Samstag dem 19. November hatten wir einen sehr spannenden Termin. Wir waren verabredet mit Tom, einem Vertreter des Zeitgeist Movement. Bisher waren unsere Kontakte zu dieser Bewegung geprägt durch einen relativ negativ behafteten Unterton bei den Zeitgeistleuten. Wir haben das eigentlich immer bedauert und auch nicht so recht verstanden, da wir doch eigentlich alle etwas Gutes wollen.
Erwartungsgemäß hat unser Artikel „Kapitalismus ist Frieden“ hohe Wellen geschlagen. Vor allem Gegner einer Marktwirtschaft fühlen sich durch solche Titel motiviert, Kontakt aufzunehmen. Das war auch unser Plan.

Als Tom dann in den Kommentaren auftauchte befürchteten wir wieder die üblichen Versuche, uns herabzuwürdigen. Irrtum. Es entstand ein Gespräch, dass wir unbedingt auf Skype weiterführen wollten, da wir zu der Überzeugung kamen, nicht viel vom jeweils anderen Konzept zu wissen.

Gesagt, getan. Hier ist der Podcast dieses Gespräches. Wir sind froh, es geführt zu haben, finden Tom sehr sympathisch und würden uns freuen, es bei Gelegenheit zu wiederholen.

Viel Spaß!

freiwilligfrei.info

EU sagt, Wasser sei nicht gesund

Veröffentlicht: 22. November 2011 von infowars in Diktatur, EU, Gesundheit, Lebensmittel, Wissenschaft/ Technik

(Zentrum der Gesundheit) – Die EU steht finanziell kurz vor dem Zusammenbruch, doch für eigenartige Untersuchungen und neue Verbote ist scheinbar immer Geld übrig, wie das folgende Beispiel zeigt: Am 17. November 2011 wurde das Ergebnis einer 3-jährigen Analyse veröffentlich, die Aufschluss darüber bringen sollte, ob das Trinken von Wasser vor Dehydrierung schützen kann. Laut den EU-finanzierten Experten kann regelmässiges Wassertrinken paradoxerweise nicht vor Wassermangel schützen. Diese Untersuchung hat nun zur Folge, dass Unternehmen, die Wasser verkaufen, nicht mehr mit dem Slogan werben dürfen, Wasser sei gesund und schütze vor Dehyratation. Sind solche Untersuchungen und Verordnungen wirklich nötig?

Tinkwasser Wasser schützt laut EU nicht vor Dehydration

 

EU Untersuchung über Wasser

Wenn man die aktuelle Finanzlage der EU betrachtet, ist es doch offensichtlich, dass die EU eigentlich an allen Ecken und Enden sparen sollte. Trotzdem werden Gelder für unnötige Untersuchungen aus dem Fenster geworfen. EU-finanzierte Experten haben nun 3 Jahre darüber diskutiert, ob Wasser den Körper vor Dehydratation schützen kann, und ob man damit werben dürfe, dass Wasser gesund sei.

Das Gremium von 21 Wissenschaftlern hat vergangene Woche die erstaunlichen Ergebnisse präsentiert: Regelmässiges Trinken von Wasser scheint nicht zur Rehydrierung beizutragen oder gegen Dehydrierung zu helfen. Wenn Wasser nicht vor Wassermangel schützt, was dann?

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John Lanta

Immer wieder ist erstaunlich, wie Politik und Medien mit wichtigen Fragen umgehen. Die jüngste Sau, die sie durchs deutsche Dorf treiben: die in ekelhafter Manier so getauften »Döner-Morde«. Hier soll nicht zum hundertsten Mal beleuchtet werden, dass ja nicht etwa Nahrungsmittel umgebracht wurden, sondern Mitmenschen – oder dass mit dem Wort ›Döner‹ eine Ferne signalisiert wird, die dem Töten in der Nachbarschaft nicht zukommt.

Das »Celler Loch« (1978), der Anschlag auf das Münchner Oktoberfest (1980) waren nur Kleinigkeiten. Hier geht es um mehr. Hier soll gezeigt und nachgewiesen werden, dass unsere Geheimdienste, Polizei und Bundeswehr ständig in blutigste Geschäfte verwickelt sind, in riesigem Ausmaß, in Deutschland, in Europa – und weltweit.

Seit Bestehen der Bundeswehr können ausgewählte Soldaten – aber auch Nachrichtendienstler – sich freiwillig für geheime Sonderkommandos in aller Welt melden, werden mit anderen Uniformen oder in zivil irgendwohin geflogen, töten Menschen und kehren zurück. Nie hat ein Bundesverteidigungsminister darüber ein Wort verloren, nie hat ein deutsches Medium diese Dinge aufgegriffen, weil offenbar sehr schnell der entsprechende Chefredakteur regierungsseitig

»eingenordet« wird: »Finger weg – nationales Interesse«. Allein, dass dieses Schweigen funktioniert, auch dann noch, wenn eine halbe Kompanie einen Einsatz (im Irak) nicht überlebt, beziehungsweise langsam an Krebs stirbt, wie es vor drei, vier Jahren ans Licht kam, das sollte zu denken geben. Diese Story wurde damals an ausgewählte Medien zur Recherche gegeben – ohne jeden »Erfolg«.

Doch auch das ist noch nicht entscheidend, noch nicht »groß genug«. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die »Terror-Lüge«, um das Vorspiegeln einer Sicherheitslage, die in guten Teilen selbstgebastelt ist. Zwei Autoren haben hier in Deutschland zur Aufklärung der Ereignisse und Tatsachen Bahnbrechendes geleistet: Christoph Hörstel mit der Einführung des Begriffs »Terrormanagement«, den er nach eigenen Angaben zuerst in seinem Landeskunde-Unterricht für ausgewählte Führungskräfte der deutschen ISAF-Truppe im Jahre 2006 einführte. Unter »Terrormanagement« versteht Hörstel das planmäßige Aussuchen, Trainieren, Ausrüsten und Anleiten von Terroristen durch Geheimdienste genau der Länder, in denen (unter anderem) diese Terrorschüler schließlich Anschläge durchführen sollen.[i]

Da geht es nicht nur um die »Al-Qaeda«, die zunächst auch ein CIA-gestütztes Netzwerk ist – und die sich ohne Genehmigung durch pakistanische Dienste keinen Meter weit bewegen könnte, wobei wiederum die pakistanischen Dienste ihrerseits ohne zumindest stillschweigende Genehmigung auch nur wenige Meter Spielraum haben, selbstverständlich abhängig von der Wichtigkeit der jeweiligen Fälle und Operationen. Hörstel beruft sich ausdrücklich auf einen  hochkarätigen Informanten aus dem Bundeskanzleramt, der ihm die Sachverhalte bestätigt habe – und immer noch an seinem Platz sitzt..

Besonders peinlich: Gerade die Islamische Jihad Union (IJU) wird vom ehemaligen britischen Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, als CIA-Gründung bezeichnet. Ausgerechnet diese IJU wiederum soll laut ex-Bundesinnenminister Schäuble und namhaften anderen auch unsere wackeren Terrorkrieger ausgebildet haben.

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Nigel Farage, britischer Abgeordneter des EU-Parlaments, erklärte diese Woche, dass die nicht gewählten EU-Führer wie Barroso, van Rompuy und Juncker für die Euro-Katastrophe verantwortlich seien, der Euro ein Reinfall wäre und die Eurokraten im Umgang mit den Südländern der Eurozone ein widerliches Spektakel böten

Nigel Farage, 16.11.2011
Stellungnahme von Nigel Farage im EU-Parlament v. 16.11.2011

Wir stehen nun am Rande einer finanziellen und gesellschaftlichen Katastrophe, während wir hier im Raum die vier Männer haben, die dafür angeblich verantwortlich sein sollen. Und trotzdem mussten wir uns auch noch die blödsinnigsten und technokratischsten Reden anhören, die mir je zu Ohren gekommen sind. Sie wollen der Wahrheit, dass der Euro ein Reinfall ist, nicht ins Auge sehen.

Und wer ist hier nun eigentlich verantwortlich? Wer trägt von Ihrem Haufen denn die Verantwortung? Die Antwort ist natürlich: Keiner von Ihnen, weil keiner von Ihnen gewählt worden ist. In Wirklichkeit verfügt keiner von Ihnen über die demokratische Legitimität für die Ihnen im Rahmen dieser Krise zuteil werdenden Aufgaben.

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Wir waren auf dem European Banking Kongress und haben einige Interviews geführt, sowie einige der Reden gefilmt. Eine davon, war die unseres Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble. Was dort zum Teil an Aussagen kam, völlig ungeniert, hat uns fast die Schuhe ausgezogen. Auch auf Meine Frage hin, während der Pressekonferenz, wie er zu den undemokratischen Ermächtigungen des ESM steht, überrascht die Antwort sehr. Für Zuschauer die nicht so sehr im Thema stecken haben Julia und ich die Aussagen zum Teil kommentiert.

Wir haben auch noch die erste offizielle Rede von Herrn Draghi und die von Jens Weidmann, dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank.
Alle Reden werden noch auf unseren Kanal komplett geladen, für Kollegen, die vielleicht auch eigene Cuts machen wollen.

Carpe diem

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Holger Thuss

Wie auf Knopfdruck stand es am 4. November in fast allen deutschen Blättern: »Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher« titelte der Spiegel um 15:15 Uhr. Um 18:37 Uhr folgte Claudia Ehrenstein in der Welt: »China treibt CO2-Ausstoß in Rekordhöhe«. Um 19:37 Uhr schlossen sich Hamburger Abendblatt und Süddeutsche gleichzeitig an. Mitwirkende dieser Vorstellung waren auch die Frankfurter Rundschau, mehrere Radiosender, »grüne« Klimablogs und am 8. November verspätet der FAZ-Klima-Alarmist Joachim Müller-Jung.

Was (angeblich) passiert war: »Im Jahre 2010 hat der Kohlendioxid-Ausstoß auf der Welt um mehr als sechs Prozent zugenommen – trotz Wirtschaftskrise. Das übertrifft selbst die pessimistischsten Prognosen des Weltklimarates«, so das SZ-Orakel Christopher Schrader, der dann aber weiter unten relativierte, der »bei sechs Prozent liegende« Anstieg sei Ergebnis »vorläufiger Schätzungen« des »Carbon Dioxide Information Analysis Centers [sic!] am [sic!] amerikanischen Oak-Ridge-Nationallabor.« Das Hamburger Abendblattberichtete von einer

»aktuellen Hochrechnung«, korrigierte dann aber ebenfalls, es handele sich »lediglich um eine Schätzung«.

Joachim Wille von der FR wusste hingegen, der »CO2-Zuwachs« sei »festgestellt« worden. Auch der Spiegel raunte von »düsteren Fakten« auf der Basis von »neuesten Berechnungen des US-Energieministeriums«. In der FAZ-Meldung vier Tage später waren es hingegen nurmehr 5,9 Prozent zusätzliches Kohlendioxid. Dort hatte man anscheinend noch die offiziellen Zahlen von Kain und Abel, den Sumerern, antiken Griechen, Römern, Inkas und allen anderen versunkenen Reichen parat und konnte daher ergänzen, dass 2010 »so viel Kohlendioxid ausgestoßen worden [ist] wie nie zuvor.«

Was jedoch nichts daran ändert, dass für 2010 überhaupt nichts gemessen, also »festgestellt« (FR) worden war. Eine ältere Prognose des wenig kompetenten IPCC war von einer jüngeren Schätzung einer bisher wenig aufgefallenen Projektgruppe eines ultragrünen Ministeriums übertroffen worden, weiter nichts. Kenner der Debatte waren und sind schon allein deshalb nicht wirklich überrascht, da sie die Studie der kanadischen Autorin Donna Laframboise kennen (The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World’s Top Climate Expert – IPCC Expose – »Der kriminelle Teenager, der mit dem besten Klimaexperten der Welt verwechselt wurde – das IPCC-Exposé«), die sehr gut herausgearbeitet hat, wer beim IPCC recherchiert: sehr oft Doktoranden, die mit Mitte Zwanzig auf der Suche nach ihrer ersten Festanstellung sehr gerne das aufschreiben, was der Weltklimazirkus von ihnen erwartet.

Befasst man sich intensiver mit diesem Nicht-Ereignis, entwickelt sich die Causa zu einem Lehrstück über die Funktionsweise deutscher Medien. So gelten als Informationsquelle je nach Blatt »Forscher« und »die US-Regierung« (Hamburger Abendblatt), das US-Energieministerium und der »US-Professor« Gregg Marland (FR, Die Welt), das bereits genannte CDIAC des amerikanischen Energieministeriums (FAZ, die kryptisch ergänzt: »Noch fehlen allerdings wichtige Dokumente.«) oder sogar »der oberste deutsche Klimaforscher« Jochem Marotzke (Spiegel).

Der vielbeschäftigte Professor sei »Atmosphärenforscher«, »Vorsitzender des Deutschen Klimakonsortiums« und »Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg« und habe seinen »Zuhörer[n] aus Politik und Ministerien« erklärt, warum »sich seine Zunft überhaupt so sicher ist, dass es den Klimawandel gibt« – so die Herren Traufetter und Schwägerl im Spiegel, die zu wissen scheinen, dass man in Deutschland mit einem argumentum ad verecundiam nicht nur dann weiterkommt, wenn man der Hauptmann von Köpenick ist.

In Wirklichkeit hat fast die gesamte deutsche Presse bei dem für seinen extrem einseitigen Kampagnenjournalismus bekannten Seth Borenstein (Associated Press) abgeschrieben, der seinen Beitrag »Biggest jump ever seen in global warming gases« bereits am 3. November um 19:05 Uhr (US-Ostküstenzeit) abgesetzt hatte. Marc Morano von climatedepot.com berichtet seit Jahren regelmäßig über Borensteins Fehlleistungen in Sachen Klima. Demnach »half« der bereits genannte Professor Marland »dem Energieministerium in der Vergangenheit beim Rechnen«. Tom Boden war anscheinend der, der beim Kohlendioxid-Informations- und Analyse-Zentrum (CDIAC) die Fäden in der Hand hielt.

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freiwilligfrei.de

In diesem Video gebe ich zuerst einen kleinen Nachtrag zu meinem letzten Video über attac. Weiter geht es mit ein paar Gedanken zur occupy-Bewegung und Banken in die Schranken. Diesen Punkt vertiefe ich dann etwas und versuche anhand von Vergleichen und Beispielen aufzuzeigen, dass wir bereits jetzt schon Möglichkeiten hätten den Banken die Grundlage ihrer Arbeit zu entziehen, nämlich unser Geld. Aber hier ist es wohl auch bequemer einfach mal auf die Strasse zu gehen. Wir von freiwilligfrei sehen die Ursache der schrecklichen Verwerfungen in der jetztigen Gesellschaft eben dort wo Regel gemacht und mit einem Gewaltmonopol durchgesetzt werden. Auch dies versuche ich euch so anschlaulich wie möglich zu erklären. Die Regierungen belügen und betrügen uns, aber viele fordern jetzt noch mehr Macht in die Hände dieser Leute.

Bank vs. Staat – wer ist Wolf, wer ist Schaf und wer trägt hier eigentlich noch Pelze?

Bis bald euer Manuel