Archiv für 31. Oktober 2011

Die Bertelsmann-Stiftung, unsere Kinder und die Verdummungsmaschine

Veröffentlicht: 31. Oktober 2011 von infowars in Erziehung, Medien

Hilfe, unsere Kinder verdummen! Was nach einer RTL-II-Nachmittagssendung klingt, ist eine ernst gemeinte Befürchtung von Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung. Wie er darauf kommt? Ganz einfach: Unzählige Eltern kümmern sich in Deutschland selbst um ihre Kinder bis zum dritten Lebensjahr und geben sie stattdessen nicht in eine staatliche Krippe. Dort gehören sie nach Meinung von Herrn Dräger aber mal besser hin. Deswegen äußerte er sich vergangenen Sonntag in einer Sendung des WDR auch mit den Worten, man müsse aufpassen, dass das Betreuungsgeld nicht zu einer »Verdummungsprämie« für Kinder werde.

 

Das Wort hat großes Potenzial, zum Unwort des Jahres 2011 zu werden und reiht sich ein in andere beleidigende Wortschöpfungen wie »Heimchen am Herd« und »Herdprämie«, die derzeit die Debatte rund um die Einführung eines Betreuungsgeldes bestimmen. Klar ist, wohin die Strategie führt. Es soll ein für allemal klargestellt werden, dass einerseits Frauen, die zu Hause bleiben in den ersten Lebensjahren ihres Kindes, eben nichts weiter können, als am Herd rum zu stehen. Und

jetzt kommt noch die infame Behauptung dazu, dass auch die Kinder, denen man die ach so professionelle Betreuung in einer staatlichen Einrichtung böswillig vorenthält, damit ebenfalls verdummen.

Es ist nicht nur beleidigend, sondern auch noch falsch, was Herr Dräger da im Namen der Bertelsmann-Stiftung propagiert. Herr Dräger fühlt sich jedoch bestätigt durch hauseigene Studien der Stiftung, die angeblich beweisen können, dass Kinder, die in einer Krippe erzogen werden, anschließend eine viel höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen können, auf dem Gymnasium zu landen, als jene Kinder, die zu Hause bei ihren Eltern ihre erste Lebenszeit verbracht haben. Diese Kinder sind dann später angeblich reicher und klüger. Unter Wissenschaftlern gilt diese »Studie« als sehr umstritten, sie bemängeln, dass hier Dinge in Zusammenhang gebracht werden, die nicht zwangsläufig in einem kausalen Zusammenhang stehen. Sprich: Es werden Zahlen gegenübergestellt, es wird aber nicht danach gefragt, ob und welche Ursachen diese hervorbringen.

Tatsächlich gibt es weltweit noch keine einzige Studie, die hätte nachweisen können, dass es Kindern mehr nützt als schadet, wenn sie so früh wie möglich von ihren Eltern getrennt werden. Der Schaden lässt sich allerdings schon nachweisen. So haben die Ergebnisse der amerikanischen NICHD-Langzeitstudie ergeben, dass sich eine frühe Krippenbetreuung bis später im Erwachsenenalter negativ auswirken kann. Die Auswirkungen waren umso deutlicher messbar, je früher und je länger die Kinder in eine fremde Betreuung kamen.

Mit gesundem Menschenverstand braucht man solche Studien nicht einmal. Eigentlich weiß auch die Politik, dass der Einfluss der Eltern gerade in Deutschland enorm wichtig ist für die spätere Bildung und den Erfolg der Kinder. In keinem anderen europäischen Land ist der Bildungserfolg der Kinder derart abhängig vom Elternhaus. Sprich: Kinder die von ihren Eltern intensiv begleitet werden, die nach den Hausaufgaben schauen und ihre Kinder im Lernen bestärken, kommen weiter voran als diejenigen, deren Eltern sich aus den unterschiedlichsten Gründen nicht darum kümmern können. Das ist inzwischen bildungspolitische Binsenweisheit. Doch anstatt anhand dieser Ergebnisse endlich die Eltern zu stärken in ihrem Handeln, wird bei uns in Deutschland genau das Gegenteil gemacht: Wir versuchen, den Einfluss des Elternhauses immer weiter zurückzudrängen und die Kinder in Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen – möglichst verpflichtend – von ihren Eltern fernzuhalten. Logisch ist das nicht, es ist Politik!

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Chemtrails – Eine Synopsis (Joachim Koch)

Veröffentlicht: 31. Oktober 2011 von infowars in Chemtrails, HAARP, Wissenschaft/ Technik

Sind direkte, großtechnische Eingriffe in den Strahlungshaushalt oder den Kohlenstoffkreislauf der Erde potentielle Mittel gegen die globale Erwärmung? Oder ist dieses „Climate Engineering“ wegen möglicher und kaum kalkulierbarer Nebenwirkungen abzulehnen? (mehr …)

Wir befinden uns im Jahr 2016. Mit Occupy ist sie vor fünf Jahren gestartet, die globale Umwälzung des Weltfinanzsystems, vor der wir heute stehen. Damals hätte wahrscheinlich niemand vermutet, dass wir heute, 2016, immer noch darüber reden. Es war der Ruf nach mehr zentraler Steuerung, der die Schaffung unserer Weltzentralbank erst ermöglicht hat.

Der Enthüllungsjournalist und Buchautor Oliver Janich hat diese Entwicklung schon damals prophezeit. Er gilt als massiver Kritiker der Weltwährung Globo, die jetzt eingeführt wird. Weltwährung, Weltzentralbank, Weltfinanzordnung: Wie kam es dazu? Warum stehen wir heute dort, wo wir heute stehen?

Elizabeth Walling

Wenn die Diagnose »hohe Cholesterinwerte« in Ihren Ohren wie ein Todesurteil klingt, dann sind Sie vermutlich Opfer der Cholesterin-Propaganda. Beim Cholesterin gilt allgemein der Grundsatz: »Weniger ist mehr«. Doch neue Forschungsergebnisse weisen in eine andere Richtung. Eine jüngst in Norwegen durchgeführte Studie hat ergeben, dass Frauen mit hohen Cholesterinwerten länger leben und seltener Herzinfarkte und Schlaganfälle erleiden als Frauen mit niedrigeren Werten.

Kann Cholesterin Ihr Leben retten?

Forscher an der norwegischen Universität für Wissenschaft und Technik untersuchten die Daten von 52.087 Frauen im Alter zwischen 20 und 74 Jahren. Nach Berücksichtigung von Faktoren wie Alter, Rauchen und Blutdruck zeigte sich, dass bei Frauen mit hohen Cholesterinwerten (über 270 mg/dl) ein um 28 Prozent niedrigeres Sterblichkeitsrisiko bestand als bei Frauen mit niedrigen

Cholesterinwerten (unter 193 mg/dl). Auch das Risiko für Herzinfarkt, plötzlichen Herztod und Schlaganfall sank mit steigenden Cholesterinwerten.

Den an der Studie beteiligten Forschern ist bewusst, dass dieses Ergebnis der allgemein akzeptierten Lehrmeinung über Cholesterin widerspricht. Die gegenwärtig geltenden Richtlinien seien irreführend, da die Bedeutung von Cholesterin bei Herzkrankheiten überschätzt werde.

Tatsächlich stehen die Ergebnisse im Widerspruch zu dem, was man uns bisher über Cholesterin erzählt hat. Dieses falsche Verständnis kann sich in unzähligen Fällen sogar als lebensbedrohlich erweisen. So werden beispielsweise millionenfach Statine zur Cholesterinsenkung verschrieben, in der Annahme, damit Leben retten zu können. Doch Statine haben nicht nur zahlreiche schwere Nebenwirkungen, sondern jetzt wird sogar in Zweifel gezogen, ob sie überhaupt sinnvoll sind.

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