Die »Robin-Hood«-Steuer: Die Occupy-Bewegung marschiert direkt auf den globalistischen Abgrund zu

Veröffentlicht: 29. Oktober 2011 von infowars in New World Order/ Neue Weltordnung, Protest/Aktivismus

Patrick Henningsen

Es war unvermeidlich, dass eine Bewegung, die sich kaum auf ein Manifest einigen konnte, letztlich im Sinne der globalistischen Elite handeln würde, gegen die sie eigentlich zu Anfang demonstriert hatte.

Anstatt Freiheit von der Versklavung durch die Zentralbanken zu fordern, haben sich naive Mitstreiter der Occupy-Bewegung offensichtlich ködern lassen, die Bewegung auf die Unterstützung eines weltweiten Steuersystems einzuschwören, das von einer neuen weltweiten Regierungsbürokratie kontrolliert werden soll.

Während sich die Occupy-Bewegung auf den kommenden G20-Gipfel am 3. und 4. November in Frankreich konzentriert, ist es den Drahtziehern hinter den Kulissen gelungen, die Menge der

Demonstranten zur Unterstützung des Heiligen Grals aller sozialistischen Superstaaten zu bewegen – der von vielen Prominenten geforderten, modischen »Robin Hood«-Steuer, auch bekannt als Tobin-Steuer, die je nach Vorschlag in unterschiedlicher Gewichtung auf Finanztransaktionen erhoben werden und alle Transaktionen umfassen soll, die mit Aktien, Anleihen und Derivaten zu tun haben.

Die Einnahmen aus dieser Steuer, die, so behaupten sie, in die Hunderte Milliarden Dollar jährlich gehen sollen, würden nach freiem Ermessen in populäre und rührselige Fantasie-Projekte wie »die Verringerung der Armut in der Dritten Welt«, Sozialprogramme und – welche Überraschung – in die »Bekämpfung des Klimawandels« fließen. Zumindest letzteres würde so verzweifelte Menschen wie Al Gore glücklich machen (andererseits wäre es eine totale Geldverschwendung, da das Konzept der von Menschen gemachten globalen Erwärmung schon in vieler Hinsicht widerlegt wurde).

Die Kampagne für diesen Wunschtraum der Globalisten wird direkt von der Organisation Adbusters, angeführt, die vielen als treibende Kraft hinter der Occupy-Bewegung gilt. Adbusters wird von Globalisten unterstützt und von George Soros finanziert und ist dabei, die Occupy-Bewegung inhaltlich in Richtung der größten jemals ersonnenen Einnahmequelle und Kontrollmechanismen zu dirigieren.

Am Montag, dem 24. Oktober 2011, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters:

»Die in Kanada ansässige [Organisation] Adbusters will, dass sich die Occupy-Wall-Street-Protestbewegung gegen wirtschaftliche Ungleichheit noch vor dem G20-Gipfel der führenden Industrienationen am 3. und 4. November in Frankreich auf den Straßen für eine einprozentige Steuer auf solche Transaktionen einsetzt.

›Wir müssen ihnen diese klare Botschaft vermitteln: Wir wollen, dass ihr von den 1,3 Billionen Dollar leicht verdienten Geldes, das im weltweiten Kasino jeden Tag herumgewirbelt wird, etwas abzweigt – dieses Geld würde ausreichen, sämtliche Sozialprogramme, -projekte und Umweltinitiativen weltweit zu finanzieren‹, fordert die Aktivistengruppe auf ihrer Internetseite www.adbusters.org

Adbusters hatte den ersten Aufruf zur Occupy-Wall-Street-Initiative initiiert und hatte auch nach Errichtung des Zeltlagers in einem Park im Finanzzentrum New Yorks zu Solidaritätsdemonstrationen und sogenannten ›Besetzungen‹ überall auf der Welt aufgerufen.«

Die Fußtruppen der Occupy-Bewegung können einem in ihrem Bemühen, das ganze »herumwirbelnde leicht verdiente Geld« einzufangen, fast schon wieder leidtun … wenn die Verwirklichung einer Utopie so leicht wäre.

Die Robin-Hood-Steuer entspricht in vieler Hinsicht der Transaktionssteuer-Schimäre, die von den Globalisten im Jahr 2009 auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen vorgeschlagen wurde. Damals sollte eine ganze Reihe neuer Steuern auf Finanztransaktionen und Kohlendioxid eingeführt werden und dann in einem gigantischen »Schmiergeld«-Fonds fließen, der von niemand anderem als der Weltbank verwaltet werden sollte.

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Kommentare
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