Vitamine sind tödlich? Medienlügen bloßgestellt (Teil 2)

Veröffentlicht: 23. Oktober 2011 von infowars in Codex Alimentarius, Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Mike Adams

Im ersten Teil meines Artikels habe ich die Medienlügen offengelegt, die von den etablierten Medien in der vergangenen Woche verbreitet wurden. Bei ihren Falschmeldungen benutzten die Medien eine betrügerische Studie, die mittels manipulierter Daten zu beweisen versuchte, dass »Vitamine tödliche Wirkungen« entfalten könnten. Aber aus dem tatsächlichen Zahlenmaterial der Untersuchung ließen sich derartige Schlussfolgerungen nicht ableiten. Daher bestand die Berichterstattung der Medien praktisch aus einer Zusammenstellung reiner Lügen und bewusst manipulierter Fehlinformationen.

Im zweiten Teil werden wir weitere Aspekte dieser bösartigen Medien-Falschmeldungen offenlegen. Die ganze Kampagne zielte darauf ab, Ängste zu schüren und so Menschen davon abzuhalten, sich ausreichend mit Vitaminen und anderen essenziellen Nährstoffen zu versorgen. Gleichzeitig verbreiten die Medien Propagandaberichte, in denen sie dazu ermutigen, sich impfen zu lassen, gentechnisch veränderte Pflanzen zu verzehren und sich einer Chemotherapie zu unterziehen. Aus der Sicht der etablierten Medien sind Giftstoffe eben gut für jedermann, während eine ausreichende und gesunde Ernährung tödlich wirken soll.

Aber auch Mineralien, so behaupten sie, können töten. Aber wenn man Ihnen einen Impfstoff  injiziert, der Wirkverstärker auf Aluminiumbasis und Quecksilber als Konservierungsstoffe enthält, ist das gut für Sie, wird behauptet.

So ist es wirklich: Vitamine töten Sie keinesfalls, aber Medikamenten fallen jährlich 100.000 (oder mehr) Amerikaner zum Opfer

Die zynischste Verdrehung in dieser ganzen Angelegenheit betrifft die Tatsache, dass es keinen

einzigen bestätigten Todesfall gegeben hat, der auf Vitamine zurückzuführen ist, während von der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassung zugelassene Medikamente pro Jahr mindestens 100.000 Amerikanern das Leben kosten.

Aber berichten die etablierten Medien über all diese toten Amerikaner, die von ihren tödlich wirkenden Medikamenten umgebracht werden? Natürlich nicht. Halb so wild, dass die Zahl der Amerikaner, die an den Folgen ihrer Medikamente sterben, weitaus höher ist als die Zahl derer, die in der Geschichte unsers Landes angeblichen oder tatsächlichen Terroranschlägen zum Opfer gefallen sind. Und es spielt auch keine Rolle, dass in jedem Jahr doppelt so viele Menschen an von der FDA zugelassenen Medikamenten sterben wie im gesamten Vietnamkrieg getötet wurden. Und es ist auch egal, das einer der führenden Wissenschaftler der FDA, Dr. David Graham, auf die völlige Korruption der Wissenschaft innerhalb der FDA hinwies und offenlegte, dass ein einziges Medikament (das Antirheumatikum Vioxx mit dem Wirkstoff Rofecoxib) nachweislich mehr als 60.000 Herzinfarkte ausgelöst hatte, an deren Folgen viele Menschen verstarben.

Berichten denn die etablierten Medien über die Hunderte Amerikaner und Amerikanerinnen, die jeden Tag an Medikamentenfolgen sterben? Dafür gibt es nicht die geringste Aussicht. Stattdessen versuchen sie, die Menschen von dem Unsinn zu überzeugen, dass »Vitamine tödlich wirken könnten«, auch wenn es nicht den geringsten Beweis dafür gibt, dass sich ein Todesfall jemals auf Vitamine (selbst nicht auf synthetisch hergestellte Vitamine) zurückführen ließ.

Die Falschmeldungen der Medien beziehen sich also nicht nur auf die Lügen, die sie erzählen, sondern auch auf die Wahrheiten, die sie verschweigen. Die ganze Berichterstattung über die angebliche Gefährlichkeit von Vitaminen ist nur ein gigantischer Taschenspielertrick, um die Aufmerksamkeit von den Dingen, die tatsächlich zum Tode von Menschen führen, wie Impfstoffe, Medikamente, Chemotherapie abzulenken und stattdessen auf ungefährliche Dinge wie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel zu richten. Das entspricht einer klassischen CIA-Vorgehensweise der sozialen Manipulation, die in diesem Fall von den etablierten Medien übernommen wurde, die zu den »letzten vertrauenswürdigen Informationsquellen der Welt« geworden sind.

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Kommentare
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