Medienlügen bloßgestellt: Jüngste Kritik an Vitaminen sind manipulierte Angstmache (Teil 1)

Veröffentlicht: 22. Oktober 2011 von infowars in Codex Alimentarius, Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Mike Adams

Das Magazin Time, die Tageszeitung USA Today, das Internetnachrichtenprotal MSNBC, der Fernsehsender CTV und die Los Angeles Times sowie zahlreiche weitere etablierte Medien haben in der letzten Woche eine breitangelegte kindische Falschmeldung verbreitet.

Unter verschiedenen, bestenfalls irreführenden Überschriften behaupten sie alle einhellig, Vitamine können einen umbringen. Hier einige Beispiele aus den vielen Überschriften:

Studie stellt Zusammenhang zwischen Vitaminen und höherer Sterberate bei Frauen fest – CTV

Studie: Vitamine können Sterberisiko bei älteren Frauen erhöhen – USA Today

Wir haben ungeheure Geldsummen für Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel verschwendet – TIME

Einige verbreitete Vitaminzusätze können Sterberisiko erhöhen – MSNBC

Nahrungsergänzungsmittel können für ältere Frauen ein Risiko darstellen – Los Angeles Times

Ergänzungsmittel bergen nach neuer Studie Risiken für ältere Frauen – NPR

Vitamine schaden mehr, als dass sie nutzen, sagt neue Untersuchung – News.com.au

Frauen, die Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, könnten höherem Sterberisiko ausgesetzt sein – Huffington Post

Das ist nur eine kleine Auswahl aus Hunderten ähnlicher Überschriften der etablierten Medien, die letztlich alle das Gleiche behaupten. Aber es gibt da ein Problem: Das Ganze ist eine Falschmeldung! Und NaturalNews schreitet voran und legt diese Falschmeldung offen, wobei ich mich auf das Zahlenmaterial und die Fakten der veröffentlichten Untersuchung selbst beziehe.

Aufgedeckt: Eine völlige Falschmeldung der etablierten Medien

Wieder einmal wurden die etablierten Medien auf frischer Tat dabei ertappt, wie sie eine kindische, grob vereinfachende Falschmeldung in die Welt setzten, um den Menschen Angst zu machen und sie so von einer gesunden Ernährungsweise abzuhalten. Als Grundlage ihrer Falschmeldungen

wählten sie eine schlecht gemachte »wissenschaftliche« Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine veröffentlicht worden war. Schon die Untersuchung selbst ging von fehlerhaften Schlussfolgerungen aus (von denen noch die Rede sein wird). Aber dann wurden die Schlüsse, die aus dem Datenmaterial der Untersuchung gezogen wurden, auch noch völlig verzerrt wiedergegeben.

Die Zeitschrift ist, wenig überraschend, im Besitz der Amerikanischen Medizinischen Vereinigung (AMA), die seit Langem dafür berüchtigt ist, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel zu attackieren, wobei sie nicht davor zurückschreckt, Straftaten zu begehen, die gegen Bundesgesetze verstoßen. So wurde die AMA bereits in verschiedenen Verfahren vor Bundesgerichten wegen Verschwörung verurteilt.

Im vorliegenden Fall geht es wieder einmal um scheinwissenschaftlichen Journalismus seitens der etablierten Medien, die erhebliche Geldmittel von der Pharmawirtschaft erhalten. Sie lassen sich keine Gelegenheit entgehen, die Anwendung von Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln schlecht zu machen, selbst wenn dies dazu führt, dass sie sich selbst als »Presstituierte« der großen Pharmakonzerne entlarven, die nur vorgeben, unabhängige Journalisten zu sein.

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Kommentare
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