Archiv für 22. Oktober 2011

Paul Joseph Watson

In der Nachrichtensendung Face the Nation des amerikanischen Fernsehsenders CBS räumte die republikanische Kongressabgeordnete Darell Issa, Vorsitzende des Ausschusses für Aufsicht und Regierungsreform, am vergangenen Sonntagnachmittag ein, unter der Regierung Bush habe bereits ein Programm existiert, dass mit der jüngst in die Schlagzeilen geratenen »Operation Fast and Furious« praktisch identisch gewesen sei. Auch damals hatten Bundesbeamte Schusswaffen direkt an verdächtige Kriminelle geliefert.

Das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosivs (ATF) ließ bereits vor Operation Fast and Furious zu, dass Waffen unkontrolliert den Besitzer wechseln.

»Wir wissen, dass unter der Regierung Bush ähnliche Operationen stattfanden, aber sie waren mit Mexiko abgesprochen«, erklärte der Abgeordnete aus Kalifornien. »Sie haben alles versucht, die

Waffen die ganze Zeit im Auge zu behalten. Wir sind daher nicht der Ansicht, dass dieses Verfahren, [die Weitergabewege von] Waffen zu verfolgen, grundsätzlich eine schlechte Idee ist.«

Das Programm der Regierung Bush mit Namen Operation Wide Reciever lief in der Zeit zwischen 2006 und Ende 2007 und wurde von Arizona aus koordiniert. Ähnlich wie im Falle der Operation Fast and Furious ließ das ATF (eine amerikanische Bundesbehörde mit polizeilichen Befugnissen, die dem Justizministerium untersteht) zu, dass Schusswaffen in die Hände mutmaßlicher Rauschgifthändler gerieten, ohne dass dies unterbunden wurde.

Die Demokraten werden nun sicherlich darauf herumreiten, dass ein praktisch identisches Programm zur Zeit der Regierung Bush existierte, um der teilweise scharfen Kritik an der Regierung Obama und insbesondere an Justizminister Eric Holder im Zusammenhang mit Operation Fast and Furious den Wind aus den Segeln zu nehmen.

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Sozialistische, kollektivistische und globalistische Prominente und Vordenker versuchen die weltweite Occupy-Bewegung zu vereinnahmen und fordern eine „demokratisierte“ Weltregierung

Kurt Nimmo, Prisonplanet.com, 19.10.2010

Vor Beginn der durch die „Occupy Wall Street“-Proteste inspirierten weltweiten Demonstrationen vom 15.10.2011 hatte eine Gruppe prominenter Linker ein „Manifest herausgegeben, dass eine radikale Forderung nach globaler Demokratie enthält und insbesondere eine demokratische Kontrolle des internationalen Finanzsystems anmahnt“, so UNPA-Campaign.

UNPA-Campaign steht für „Kampagne für ein Parlament bei den Vereinten Nationen“. Die Organisation ist ein „globales Netzwerk von Parlamentariern und NGOs, die sich für eine stärkere Bürgervertretung in der UNO einsetzen“, heißt es auf ihrer Internetseite.

UNPA ist ein Projekt, das wahrscheinlich indirekt durch die CIA und andere Kräfte entstanden ist, die auch die zahlreichen weltweiten farbigen Revolutionen vom Zaum ließen, die zu Militärdiktaturen (wie in Ägypten) und „humanitärem“ Blutvergießen (wie bei der NATO-Operation in Libyen) führten.

Während die meisten Spendengelder zur Finanzierung der Arbeit von UNPA von den Kampagnenteilnehmern selbst stammen, erhält diese Organisation auch Gelder der Ford Foundation. Die Ford Foundation arbeitet bereits seit den 50er Jahren eng mit der CIA zusammen, um die kulturellen und politischen Aktivitäten linker Gruppen zu finanzieren und zu kontrollieren. James Petras schreibt dazu:

„Philanthropische Stiftungen sind das effektivste Vehikel der CIA, um große Geldsummen in Projekte der Behörde zu schleusen, ohne die Empfänger dadurch auf die Geldquelle aufmerksam zu machen. Seit Anfang der 50er Jahre bis heute war und ist das Eindringen der CIA in den Stiftungsbereich riesig gewesen.“

Ana Sofia Suarez und Shimri Zamaret von der britischen Zeitung Guardian beschrieben das von der UNPA unterstützte Manifest als „eine Vision für eine neue Weltregierung“ und „eine Bewegung für globale Demokratie“.

Anstatt dass die Abschaffung der globalistischen Netzwerke wie dem Internationalen Währungsfonds, der Welthandelsorganisation, den multinationalen Banken, der G8/G20, der Europäischen Zentralbank und dem UN-Sicherheitsrat gefordert wird, ruft das Manifest dazu auf, diese Organisationen „zu demokratisieren“:

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Mike Adams

Das Magazin Time, die Tageszeitung USA Today, das Internetnachrichtenprotal MSNBC, der Fernsehsender CTV und die Los Angeles Times sowie zahlreiche weitere etablierte Medien haben in der letzten Woche eine breitangelegte kindische Falschmeldung verbreitet.

Unter verschiedenen, bestenfalls irreführenden Überschriften behaupten sie alle einhellig, Vitamine können einen umbringen. Hier einige Beispiele aus den vielen Überschriften:

Studie stellt Zusammenhang zwischen Vitaminen und höherer Sterberate bei Frauen fest – CTV

Studie: Vitamine können Sterberisiko bei älteren Frauen erhöhen – USA Today

Wir haben ungeheure Geldsummen für Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel verschwendet – TIME

Einige verbreitete Vitaminzusätze können Sterberisiko erhöhen – MSNBC

Nahrungsergänzungsmittel können für ältere Frauen ein Risiko darstellen – Los Angeles Times

Ergänzungsmittel bergen nach neuer Studie Risiken für ältere Frauen – NPR

Vitamine schaden mehr, als dass sie nutzen, sagt neue Untersuchung – News.com.au

Frauen, die Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, könnten höherem Sterberisiko ausgesetzt sein – Huffington Post

Das ist nur eine kleine Auswahl aus Hunderten ähnlicher Überschriften der etablierten Medien, die letztlich alle das Gleiche behaupten. Aber es gibt da ein Problem: Das Ganze ist eine Falschmeldung! Und NaturalNews schreitet voran und legt diese Falschmeldung offen, wobei ich mich auf das Zahlenmaterial und die Fakten der veröffentlichten Untersuchung selbst beziehe.

Aufgedeckt: Eine völlige Falschmeldung der etablierten Medien

Wieder einmal wurden die etablierten Medien auf frischer Tat dabei ertappt, wie sie eine kindische, grob vereinfachende Falschmeldung in die Welt setzten, um den Menschen Angst zu machen und sie so von einer gesunden Ernährungsweise abzuhalten. Als Grundlage ihrer Falschmeldungen

wählten sie eine schlecht gemachte »wissenschaftliche« Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine veröffentlicht worden war. Schon die Untersuchung selbst ging von fehlerhaften Schlussfolgerungen aus (von denen noch die Rede sein wird). Aber dann wurden die Schlüsse, die aus dem Datenmaterial der Untersuchung gezogen wurden, auch noch völlig verzerrt wiedergegeben.

Die Zeitschrift ist, wenig überraschend, im Besitz der Amerikanischen Medizinischen Vereinigung (AMA), die seit Langem dafür berüchtigt ist, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel zu attackieren, wobei sie nicht davor zurückschreckt, Straftaten zu begehen, die gegen Bundesgesetze verstoßen. So wurde die AMA bereits in verschiedenen Verfahren vor Bundesgerichten wegen Verschwörung verurteilt.

Im vorliegenden Fall geht es wieder einmal um scheinwissenschaftlichen Journalismus seitens der etablierten Medien, die erhebliche Geldmittel von der Pharmawirtschaft erhalten. Sie lassen sich keine Gelegenheit entgehen, die Anwendung von Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln schlecht zu machen, selbst wenn dies dazu führt, dass sie sich selbst als »Presstituierte« der großen Pharmakonzerne entlarven, die nur vorgeben, unabhängige Journalisten zu sein.

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https://i1.wp.com/www.politaia.org/wp-content/uploads/2011/02/chemtrails.jpg

Redaktion:

Nun ist die Phase gekommen, in der das unaufgeklärte Volk mit Geo-Engineering bekannt gemacht werden soll; die Phase in der viele Schafe vergessen werden, daß viele von uns schon seit Jahren davor gewarnt haben und als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wurden! Erst wird ignoriert, dann gelacht, dann angegriffen…und wenn es impliziert wird, wird so getan, als sei es das Normalste der Welt und kompromisslos nötig.

Sollte der Mensch am Thermostat der Erde herumschrauben? Ein neues Gutachten der Bundesregierung gesteht dem sogenannten Geo-Engineering durchaus Potential zu, warnt aber vor Risiken. Doch es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Forscher Versuche zur Kühlung der Atmosphäre starten.

Berlin – Einst hoben Bomber und Aufklärer auf Ost-Kurs in Sculthorpe ab. Nach dem Ende der Sowjetunion wurde der britische Luftwaffenstützpunkt dann aufgegeben. Doch im kommenden Jahr könnte es nun wieder einen Start von dem Flugfeld in Norfolk geben – und was für einen: Forscher mehrerer britischer Universitäten wollen einen knapp 20 Meter langen Heliumballon in die Atmosphäre aufsteigen lassen. An der Unterseite des Fluggeräts soll ein etwa ein Kilometer langer Wasserschlauch befestigt werden. Mit seiner Hilfe wird Wasser in luftige Höhen gepumpt – um dort im Namen des Weltklimas versprüht zu werden.

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