Das Weltbild der meisten Menschen Teil 6 Kontrolle ist gut, Kontrolle ist nötig!

Veröffentlicht: 18. Oktober 2011 von infowars in New World Order/ Neue Weltordnung

Kontrolle ist gut, Kontrolle ist nötig! Warum immer mehr Gesetze, worum geht es eigentlich wirklich? Kontrollgesetze sollen Macht sichern.

Die konzentrierte Macht zu entscheiden, wer kontrolliert wird und wer frei entscheiden darf, wer bestraft und wer belohnt wird, wer zahlen muss und wer kassieren darf, stellt jeden Diktator der Geschichte ins Abseits. Dessen Macht war schließlich nur auf seinen Rechtsbereich, sein Königreich, beschränkt.

Heute bedeutet Macht Entscheidungsgewalt über alle Industrienationen der „internationalen Gemeinschaft“. Wer gibt Regierungskritikern noch Asyl?

* – Jüdische Mitbürger haben hier einen Vorteil. Sie können legal auch die israelische Staatsbürgerschaft annehmen, aus religiösen Gründen am besten gleich auf einen hebräischen Namen, z.B. Henry Kissinger/Avraham Ben Elazar. Für Verfolger ist dann kein schneller Computerabgleich mehr möglich. Vielleicht erklärt sich so auch die erfolgreiche Flucht vieler europäischer, russischer und US- amerikanischer Wirtschaftskrimineller nach Israel, das Staatsbürger grundsätzlich nicht ausliefert, insbesondere keine Bankiers.

Anderseits dürfte Israel für erklärte Gegner der „internationalen Gemeinschaft“ kaum als Schutzziel in Frage kommen.

Für katholische oder evangelische Deutsche ist eine zweite Staatsbürgerschaft aus religiösen Gründen, z.B. Spanien bzw. England, – bis auf ganz wenige Ausnahmen – ausgeschlossen – und auf einen anderen Namen ganz sicher.

Diese können aber zum jüdischen Glauben übertreten, um so auch ein Recht auf einen israelischen Pass und hebräischen Namen zu erwerben. Die zunehmenden Freiheitseinschränkungen sollen einen Schutzwall vor möglichen Kritikern und Protesten bieten. Die Macht ist schließlich auf die kleine „Elite“ verteilt, die sie auch behalten möchte.

Diese weiß nur zu genau, wozu Propaganda, Manipulation und Vermögen fähig sind, schließlich ist man an vielen Kriegen, Krisen, Regierungsstürzen und Revolutionen nicht unschuldig und hat sich genau mit diesen Methoden das eigene Machtmonopol gesichert.

Diese Chance darf kein anderer haben, insbesondere nicht, wenn es tatsächlich zu einer echten Krise kommen sollte.

Wir wissen: Kommunismus funktioniert nicht mehr, hat eigentlich noch nie funktioniert. Millionen von Menschen wurde diese Illusion mit dem Ende des Ostblocks genommen. Was aber nur ganz wenige sehen, ist der kommende Zusammenbruch unserer sog. sozialen oder freien Marktwirtschaften. Nein, nicht weil freie Märkte, Angebot und Nachfrage, nicht funktionieren, sondern weil sich der Staat mit seinen Interessengruppen, Politikermarionetten und Bürokraten immer wieder in die Märkte einmischt, und diese zu Gunsten der kleinen Elite regeln und kontrollieren will. Märkte lassen sich aber genau wie die Natur weder regeln noch kontrollieren. Jeder Eingriff provoziert Unregelmäßigkeiten und Ungleichgewichte.

Irgendwann kommt es zum Zusammenbruch. Irgendwann wird die Rechnung serviert. Irgendwann sind die Kassen leer und der auf Staatsleistung und Hilfe programmierte Untertan fängt an zu schreien. Eine kleine Minderheit kann eine millionenfache Mehrheit aber nur beherrschen, wenn diese grundsätzlich einverstanden ist.

Die Masse ist aber nur „einverstanden“, solange es ihr relativ gut geht und sich die Realität nicht offensichtlich bemerkbar macht. Sind die Kassen und Kühlschränke einmal leer, lässt sie sich – wie zahlreiche Beispiele aus der Dritten Welt zeigen – nur mit Waffen und Gewalt regieren. Da aber auch Soldaten und Polizei bezahlt sein wollen und die meisten Beamten nicht bereit sein dürften, zum Vorteil der Regierungsclique die eigene Bevölkerung zu ermorden und jede offene Gewalt sofort Gegengewalt provoziert (siehe Palästina, Irak etc.), ist diese Kontrolle nur sehr begrenzt möglich: Keine Diktatur hat lange überlebt. Es sei denn, man hat rechtzeitig Kontrollgesetze installiert, die nicht nur jede Kritik unter Strafe stellen, sondern auch unerlaubte Reisen, Kommunikation, Finanzaktionen und in naher Zukunft auch „verrückte“, „unanständige“, „wahnsinnige“ Gedanken, die jede Rebellion also bereits im Keim ersticken sollen.

Wer es dann noch wagt zu kritisieren, steht alleine, ist wahrscheinlich „durchgedreht“ und kann nach Sperrung seiner Konten halbverhungert (Bargeld ist verboten) in die Happy-Therapie (Gehirnwäsche) gesteckt und mit Stimmungspillen glücklich, zahm und abhängig gehalten werden. Da braucht es keinen Knast mehr mit Wachposten, Auslauf, Bücherei und Fitnesscenter. Zwei Kubikmeter pro Person mit Infusion und Videounterhaltung reichen – bis zum plötzlichen „Herzversagen“ (oder zur Immunschwäche oder zum „Krebs“).

Vergessen wir nie: 80% der heutigen Bevölkerung sind bereits überflüssig. Die Elite braucht sie nur als Konsum- und Steuersklaven, solange noch Einkommen erzielbar sind, die ausgegeben und besteuert werden können. Verrückte Zukunftsperspektiven? Paranoia?

Die Kassen sind bereits heute leer. Insbesondere die Rentenkassen wurden bereits vor Jahren ganz legal, d.h. mit Genehmigung der Gesetzgeber (Politiker), geplündert. Was sich noch im Konto findet, sind keine Werte, sondern Schuldscheine, die nur mit neuen Schuldscheinen bezahlt werden können. Schon im Jahr 2010 qualifizierten sich Millionen Babyboomer der Nachkriegsgeneration für den Ruhestand – und wollen die versprochenen Renten kassieren. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen* (oder per Inflation entwerten, siehe Teuro)?

* Der Staat bedient sich hier natürlich legal. Schließlich schreibt er die Gesetze selber. Es werden einfach Vorwände geschaffen, um kassieren zu können, z.B. Steuererhöhungen, komplizierte Steuergesetze mit viel Interpretations- Spielraum und Geldwäschevorschriften. Wie war das noch? Erst Schutz gegen Mafia, dann vor Drogenbossen und jetzt Terroristen? Komisch, denn Selbstmordbomber kosten nicht viel Geld und selbst der angebliche Tathergang vom 9.11. hätte sich im Überziehungsrahmen von ein paar ganz normalen Hausfrauen-Kreditkarten finanzierenlassen… Wofür haben die angeblichen Terroristen denn Geld ausgegeben? – Flugunterricht, Mietwagen, Flugtickets und Lebenshaltungskosten.

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