Archiv für Oktober, 2011

Die Bertelsmann-Stiftung, unsere Kinder und die Verdummungsmaschine

Veröffentlicht: 31. Oktober 2011 von infowars in Erziehung, Medien

Hilfe, unsere Kinder verdummen! Was nach einer RTL-II-Nachmittagssendung klingt, ist eine ernst gemeinte Befürchtung von Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung. Wie er darauf kommt? Ganz einfach: Unzählige Eltern kümmern sich in Deutschland selbst um ihre Kinder bis zum dritten Lebensjahr und geben sie stattdessen nicht in eine staatliche Krippe. Dort gehören sie nach Meinung von Herrn Dräger aber mal besser hin. Deswegen äußerte er sich vergangenen Sonntag in einer Sendung des WDR auch mit den Worten, man müsse aufpassen, dass das Betreuungsgeld nicht zu einer »Verdummungsprämie« für Kinder werde.

 

Das Wort hat großes Potenzial, zum Unwort des Jahres 2011 zu werden und reiht sich ein in andere beleidigende Wortschöpfungen wie »Heimchen am Herd« und »Herdprämie«, die derzeit die Debatte rund um die Einführung eines Betreuungsgeldes bestimmen. Klar ist, wohin die Strategie führt. Es soll ein für allemal klargestellt werden, dass einerseits Frauen, die zu Hause bleiben in den ersten Lebensjahren ihres Kindes, eben nichts weiter können, als am Herd rum zu stehen. Und

jetzt kommt noch die infame Behauptung dazu, dass auch die Kinder, denen man die ach so professionelle Betreuung in einer staatlichen Einrichtung böswillig vorenthält, damit ebenfalls verdummen.

Es ist nicht nur beleidigend, sondern auch noch falsch, was Herr Dräger da im Namen der Bertelsmann-Stiftung propagiert. Herr Dräger fühlt sich jedoch bestätigt durch hauseigene Studien der Stiftung, die angeblich beweisen können, dass Kinder, die in einer Krippe erzogen werden, anschließend eine viel höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen können, auf dem Gymnasium zu landen, als jene Kinder, die zu Hause bei ihren Eltern ihre erste Lebenszeit verbracht haben. Diese Kinder sind dann später angeblich reicher und klüger. Unter Wissenschaftlern gilt diese »Studie« als sehr umstritten, sie bemängeln, dass hier Dinge in Zusammenhang gebracht werden, die nicht zwangsläufig in einem kausalen Zusammenhang stehen. Sprich: Es werden Zahlen gegenübergestellt, es wird aber nicht danach gefragt, ob und welche Ursachen diese hervorbringen.

Tatsächlich gibt es weltweit noch keine einzige Studie, die hätte nachweisen können, dass es Kindern mehr nützt als schadet, wenn sie so früh wie möglich von ihren Eltern getrennt werden. Der Schaden lässt sich allerdings schon nachweisen. So haben die Ergebnisse der amerikanischen NICHD-Langzeitstudie ergeben, dass sich eine frühe Krippenbetreuung bis später im Erwachsenenalter negativ auswirken kann. Die Auswirkungen waren umso deutlicher messbar, je früher und je länger die Kinder in eine fremde Betreuung kamen.

Mit gesundem Menschenverstand braucht man solche Studien nicht einmal. Eigentlich weiß auch die Politik, dass der Einfluss der Eltern gerade in Deutschland enorm wichtig ist für die spätere Bildung und den Erfolg der Kinder. In keinem anderen europäischen Land ist der Bildungserfolg der Kinder derart abhängig vom Elternhaus. Sprich: Kinder die von ihren Eltern intensiv begleitet werden, die nach den Hausaufgaben schauen und ihre Kinder im Lernen bestärken, kommen weiter voran als diejenigen, deren Eltern sich aus den unterschiedlichsten Gründen nicht darum kümmern können. Das ist inzwischen bildungspolitische Binsenweisheit. Doch anstatt anhand dieser Ergebnisse endlich die Eltern zu stärken in ihrem Handeln, wird bei uns in Deutschland genau das Gegenteil gemacht: Wir versuchen, den Einfluss des Elternhauses immer weiter zurückzudrängen und die Kinder in Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen – möglichst verpflichtend – von ihren Eltern fernzuhalten. Logisch ist das nicht, es ist Politik!

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Chemtrails – Eine Synopsis (Joachim Koch)

Veröffentlicht: 31. Oktober 2011 von infowars in Chemtrails, HAARP, Wissenschaft/ Technik

Sind direkte, großtechnische Eingriffe in den Strahlungshaushalt oder den Kohlenstoffkreislauf der Erde potentielle Mittel gegen die globale Erwärmung? Oder ist dieses „Climate Engineering“ wegen möglicher und kaum kalkulierbarer Nebenwirkungen abzulehnen? (mehr …)

Wir befinden uns im Jahr 2016. Mit Occupy ist sie vor fünf Jahren gestartet, die globale Umwälzung des Weltfinanzsystems, vor der wir heute stehen. Damals hätte wahrscheinlich niemand vermutet, dass wir heute, 2016, immer noch darüber reden. Es war der Ruf nach mehr zentraler Steuerung, der die Schaffung unserer Weltzentralbank erst ermöglicht hat.

Der Enthüllungsjournalist und Buchautor Oliver Janich hat diese Entwicklung schon damals prophezeit. Er gilt als massiver Kritiker der Weltwährung Globo, die jetzt eingeführt wird. Weltwährung, Weltzentralbank, Weltfinanzordnung: Wie kam es dazu? Warum stehen wir heute dort, wo wir heute stehen?

Elizabeth Walling

Wenn die Diagnose »hohe Cholesterinwerte« in Ihren Ohren wie ein Todesurteil klingt, dann sind Sie vermutlich Opfer der Cholesterin-Propaganda. Beim Cholesterin gilt allgemein der Grundsatz: »Weniger ist mehr«. Doch neue Forschungsergebnisse weisen in eine andere Richtung. Eine jüngst in Norwegen durchgeführte Studie hat ergeben, dass Frauen mit hohen Cholesterinwerten länger leben und seltener Herzinfarkte und Schlaganfälle erleiden als Frauen mit niedrigeren Werten.

Kann Cholesterin Ihr Leben retten?

Forscher an der norwegischen Universität für Wissenschaft und Technik untersuchten die Daten von 52.087 Frauen im Alter zwischen 20 und 74 Jahren. Nach Berücksichtigung von Faktoren wie Alter, Rauchen und Blutdruck zeigte sich, dass bei Frauen mit hohen Cholesterinwerten (über 270 mg/dl) ein um 28 Prozent niedrigeres Sterblichkeitsrisiko bestand als bei Frauen mit niedrigen

Cholesterinwerten (unter 193 mg/dl). Auch das Risiko für Herzinfarkt, plötzlichen Herztod und Schlaganfall sank mit steigenden Cholesterinwerten.

Den an der Studie beteiligten Forschern ist bewusst, dass dieses Ergebnis der allgemein akzeptierten Lehrmeinung über Cholesterin widerspricht. Die gegenwärtig geltenden Richtlinien seien irreführend, da die Bedeutung von Cholesterin bei Herzkrankheiten überschätzt werde.

Tatsächlich stehen die Ergebnisse im Widerspruch zu dem, was man uns bisher über Cholesterin erzählt hat. Dieses falsche Verständnis kann sich in unzähligen Fällen sogar als lebensbedrohlich erweisen. So werden beispielsweise millionenfach Statine zur Cholesterinsenkung verschrieben, in der Annahme, damit Leben retten zu können. Doch Statine haben nicht nur zahlreiche schwere Nebenwirkungen, sondern jetzt wird sogar in Zweifel gezogen, ob sie überhaupt sinnvoll sind.

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Libyen: Al-Qaeda-Kommandeur ordnet Einführung der Scharia an

Veröffentlicht: 29. Oktober 2011 von infowars in Krieg, Nachrichten

Die Bomben-Kampagne der Nato hat einem extremistischen, obskuren und brutalen Rechtssystem den Weg frei gemacht

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 25.10.2011

Die Ankündigung von Mustafa Abdel Dschalil, dem Führers des Nationalen Übergangsrats, Libyen würde von nun an dem Gesetz der Scharia unterliegen, geht auf einen Befehl von Abdulhakim Belhadsch zurück. Belhadsch ist der einstige Al-Qaeda-Kommandeur der Terrororganisation LIFG, die im Irak und Afghanistan US-Soldaten getötet hat.

Am Samstag versprach Dschalil während einer Siegesrede, Gaddafis Polygamieverbot rückgängig zu machen und das Land unter islamischen Bankenrecht zu stellen: „In Zukunft wird die Scharia, das islamische Recht die Hauptquelle der Gesetze in Libyen sein.“

Die Scharia wird von Vielen als ein obskures und durch und durch brutales Rechtssystem erachtet, wo all jene, von denen angenommen wird, dass sie den Moralkodex der Scharia gebrochen haben (Ehebruch, Homosexualität, Raub usw.), mit härtesten Strafen wie Folter und Tötung rechnen müssen.

Darüber hinaus erstickt die Scharia die Meinungsfreiheit, da jedwede Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten Mohammed unter Strafe gestellt ist.

Doch obwohl Dschalil verkündete, dass man zum Scharia-Recht zurückkehren würde, wonach die Körper von Toten eigentlich unverzüglich bestattet werden müssten, wurde genau diese Gesetzgebung bereits gebrochen, da sich unzählige Menschen darum drängelten, die in einer Tiefkühlanlage aufbewahrten Leichname von Gaddafi und seinem Sohn Mutassim zu Gesicht zu bekommen.

Die Entscheidung, die Scharia einzuführen, geht aber nicht auf den Nationalen Übergangsrat zurück, sondern wurde vielmehr – wie die auf nachrichtendienstliche Informationen spezialisierte israelische Internetseite DEBKAfile meldete – vom früheren Al-Qaeda-Kommandeur Abdulhakim Belhadsch befohlen, dessen Islamistische Kampfgruppe Libyens (LIFG) nun dank der Hilfe der Bombenkampagne der NATO strategisch wichtige Bereiche des Landes kontrolliert:

„Allgemein geht man in Tripolis davon aus, dass der über die Hauptstadt herrschende Machthaber Abdulhakim Belhadsch, ehemaliges Mitglied von Al-Qaeda, sowie Ismail und Ali al-Sallabi, die Anführer der lybischen Muslimbruderschaft, dem Wunsch von Abdul Dschalil, eine große Siegesparade in Bengasi durchzuführen, nur deshalb entsprachen, weil er zustimmte, zu verkünden, dass das neue Libyen ein Scharia-Staat würde.

Doch nachdem die großen Feierlichkeiten vorbei sind, wird der Übergangsführer laut den Quellen von DEBKAfile kaum mehr als ein Grüßaugust sein. Bereits heute wird er in Bengasi von drei Machthabern im Zaum gehalten, die die größten Teile der Hauptstadt kontrollieren und ihm nicht erlaubten, den Sitz der Übergangsregierung nach Tripolis zu verlagern. Abdul Dschalil darf sich lediglich kurz blicken lassen, wenn er Besuch ausländischer Würdenträger empfängt.“

Die Auffassung, dass Belhadsch und seine Terroristen-Kämpfer die wirkliche Machtbasis in Libyen darstellen, steht mit früheren Berichten in Einklang, aus denen hervorgeht, dass Belhadsch alle Vorschläge, seine Macht an den Nationalen Übergangsrat abzutreten, beiseite wischte und sich stattdessen selbst zum „Kommandeur des Militärrats von Tripolis“ ernannte.

Wir berichteten bereits in der Vergangenheit darüber, dass Belhadsch der Frontmann der islamistischen Kampfgruppe Libyens ist, einer Organisation, die vom US-Außenministerium als terroristische Vereinigung eingestuft wird.

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https://i0.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/kachelmann-chemtrails-400.jpg

sauberer-himmel.de

Mit Beschluss vom 27.10.2011 hat das Landgericht Berlin Herrn Jörg Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und dessen Anfragen zum Thema “Chemtrails” wörtlich oder sinngemäß zu behaupten oder die Behauptung verbreiten zu lassen, dass man es mit Neonazis oder Verrückten zu tun habe (LG Berlin, Beschluss v. 27.10.2011, 22 O 376/11). Das Landgericht Berlin ist somit der Auffassung des Herrn Rechtsanwalts Storr gefolgt, dass die Äußerung nicht von der Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt ist. Sollte Herr Kachelmann Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einlegen, wird es eine mündliche Verhandlung vor dem Landgericht Berlin geben, was eine gute Plattform für unser Thema darstellen würde. Wir würden dann eine kleine Demo bzw. Mahnwache vor dem Gericht organisieren und dafür sorgen, dass der Gerichtssaal gut besetzt ist.

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Patrick Henningsen

Es war unvermeidlich, dass eine Bewegung, die sich kaum auf ein Manifest einigen konnte, letztlich im Sinne der globalistischen Elite handeln würde, gegen die sie eigentlich zu Anfang demonstriert hatte.

Anstatt Freiheit von der Versklavung durch die Zentralbanken zu fordern, haben sich naive Mitstreiter der Occupy-Bewegung offensichtlich ködern lassen, die Bewegung auf die Unterstützung eines weltweiten Steuersystems einzuschwören, das von einer neuen weltweiten Regierungsbürokratie kontrolliert werden soll.

Während sich die Occupy-Bewegung auf den kommenden G20-Gipfel am 3. und 4. November in Frankreich konzentriert, ist es den Drahtziehern hinter den Kulissen gelungen, die Menge der

Demonstranten zur Unterstützung des Heiligen Grals aller sozialistischen Superstaaten zu bewegen – der von vielen Prominenten geforderten, modischen »Robin Hood«-Steuer, auch bekannt als Tobin-Steuer, die je nach Vorschlag in unterschiedlicher Gewichtung auf Finanztransaktionen erhoben werden und alle Transaktionen umfassen soll, die mit Aktien, Anleihen und Derivaten zu tun haben.

Die Einnahmen aus dieser Steuer, die, so behaupten sie, in die Hunderte Milliarden Dollar jährlich gehen sollen, würden nach freiem Ermessen in populäre und rührselige Fantasie-Projekte wie »die Verringerung der Armut in der Dritten Welt«, Sozialprogramme und – welche Überraschung – in die »Bekämpfung des Klimawandels« fließen. Zumindest letzteres würde so verzweifelte Menschen wie Al Gore glücklich machen (andererseits wäre es eine totale Geldverschwendung, da das Konzept der von Menschen gemachten globalen Erwärmung schon in vieler Hinsicht widerlegt wurde).

Die Kampagne für diesen Wunschtraum der Globalisten wird direkt von der Organisation Adbusters, angeführt, die vielen als treibende Kraft hinter der Occupy-Bewegung gilt. Adbusters wird von Globalisten unterstützt und von George Soros finanziert und ist dabei, die Occupy-Bewegung inhaltlich in Richtung der größten jemals ersonnenen Einnahmequelle und Kontrollmechanismen zu dirigieren.

Am Montag, dem 24. Oktober 2011, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters:

»Die in Kanada ansässige [Organisation] Adbusters will, dass sich die Occupy-Wall-Street-Protestbewegung gegen wirtschaftliche Ungleichheit noch vor dem G20-Gipfel der führenden Industrienationen am 3. und 4. November in Frankreich auf den Straßen für eine einprozentige Steuer auf solche Transaktionen einsetzt.

›Wir müssen ihnen diese klare Botschaft vermitteln: Wir wollen, dass ihr von den 1,3 Billionen Dollar leicht verdienten Geldes, das im weltweiten Kasino jeden Tag herumgewirbelt wird, etwas abzweigt – dieses Geld würde ausreichen, sämtliche Sozialprogramme, -projekte und Umweltinitiativen weltweit zu finanzieren‹, fordert die Aktivistengruppe auf ihrer Internetseite www.adbusters.org

Adbusters hatte den ersten Aufruf zur Occupy-Wall-Street-Initiative initiiert und hatte auch nach Errichtung des Zeltlagers in einem Park im Finanzzentrum New Yorks zu Solidaritätsdemonstrationen und sogenannten ›Besetzungen‹ überall auf der Welt aufgerufen.«

Die Fußtruppen der Occupy-Bewegung können einem in ihrem Bemühen, das ganze »herumwirbelnde leicht verdiente Geld« einzufangen, fast schon wieder leidtun … wenn die Verwirklichung einer Utopie so leicht wäre.

Die Robin-Hood-Steuer entspricht in vieler Hinsicht der Transaktionssteuer-Schimäre, die von den Globalisten im Jahr 2009 auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen vorgeschlagen wurde. Damals sollte eine ganze Reihe neuer Steuern auf Finanztransaktionen und Kohlendioxid eingeführt werden und dann in einem gigantischen »Schmiergeld«-Fonds fließen, der von niemand anderem als der Weltbank verwaltet werden sollte.

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US-Soldat sagt: Ich bin der Terrorist

Veröffentlicht: 29. Oktober 2011 von infowars in Krieg, Völkermord, Video Clips

Verdeckte Ermittler ließen sich unter falschem Namen verurteilen und forschten dabei die Verteidigungsstrategie von Aktivisten aus. Eine entsprechende Dienstanweisung wurde auch in Deutschland umgesetzt

Nach neuen Enthüllungen über die Machenschaften verdeckter Ermittler hat die britische Polizei die für letzten Donnerstag geplante Vorstellung eines Untersuchungsberichts über den international agierenden Spitzel Mark Kennedy verschoben. Nach dem Willen der deutschen wie der britischen Regierung soll die grenzüberschreitende Spitzelausleihe weiter im Verborgenen ablaufen: Eine klarere juristische Regelung wird torpediert. Die Brandstiftung des britischen Polizisten in Berlin bleibt indes weiter folgenlos.

Der Skandal um den Einsatz britischer Polizeispitzel in europäischen sozialen Bewegungen geht in eine neue Runde: Am Mittwoch hatte die Tageszeitung Guardian enthüllt, dass Undercover-Polizisten in Großbritannien per Dienstanweisung ihrer Vorgesetzten dazu angehalten wurden, sowohl vor dem Staatsanwalt als auch vor Gericht ihre falsche Identität beizubehalten. Dabei geht es um die Verfolgung von Straftaten, die von den Polizisten unter ihrer vorgeblichen Legende ausgeführt wurden. Mindestens in einem Fall hat ein Polizist unter falschem Namen sogar unter Eid ausgesagt.

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Jonathan Benson

Die Forschung hat hinreichend bestätigt, dass der Verzehr von Brokkoli und anderen Gemüsesorten aus der Familie der Kreuzblütler dazu beitragen kann, Krebserkrankungen zu verhindern. Neue Forschungsergebnisse, die im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Kombination von Brokkoli mit anderen Gemüsesorten und Gewürzen, die Myrosinase (eine der krebshemmenden Substanzen in Brokkoli) enthalten, die krebshemmende Wirkung des Gemüses noch erheblich steigern kann.

Jenna M. Cramer und ihre Kollegen von der University of Illinois beim Uraban-Champaign’s (UIUC) Department of Food Science and Human Nutrition (Abteilung Lebensmittelwissenschaft und Ernährung) untersuchten und verglichen die krebshemmende Wirkung des Verzehrs von Brokkoli allein mit dem Verzehr von Brokkoli zusammen mit anderen myrosinasehaltigen Lebensmitteln.

Myrosinase ist ein Enzym, das für die Umwandlung von GRP [Glucoraphanin] zu SF [Sulforaphan] benötigt wird, ohne die SF nicht verstoffwechselt werden könnte.

Während Brokkoli allein, besonders wenn er zu lange gekocht worden ist, nur wenig bis gar keine Myrosinase enthält, können Verdauungsenzyme und Darmflora des Menschen immer noch einen Teil der GRP aus dem Gemüse in SF umwandeln. Fügt man jedoch Brokkoli-Sprossen hinzu oder andere Gemüse, die reichlich Myrosinase enthalten, so zeigt sich eine beeindruckende Veränderung, wie die Studie des Teams ergab.

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Libyen : Massengrab von Gaddafi-Anhängern entdeckt

Veröffentlicht: 27. Oktober 2011 von infowars in Krieg, Völkermord

Langsam lichten sich die Schleier und es zeichnet sich ein völlig anderes Bild am Horizont. Ria Novosti berichtet unter Berufung auf Fox News von einem weiteren Massengrab in der Nähe von Sirte. Dort sollen 267 Gaddafi-Treue, die mit einem Kopfschuss hingerichtet worden sind, verscharrt worden sein. Das Mediale Fangnetz scheint einige Löcher zu haben und so sickern nun die wahren Verbrechen durch.
Bereits am Sonntag waren nach einer Meldung von Human Rights Watch (HRW) 53 hingerichtete Anhänger von Gaddafi in einem Hotel aufgefunden worden. Selbstverständlich sicherte der “Libysche Übergangsrat” eine Untersuchung und Aufklärung der Fälle zu.

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Bundestag ebnet Weg in Finanzdiktatur

Veröffentlicht: 26. Oktober 2011 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Deutschland, Diktatur, Politik

Oliver Janich

Wieviel müssen wir noch ertragen? Wieviele Lügen lassen wir uns noch auftischen? Wie weit sind wir noch von Weimarer Verhältnissen entfernt?

Was sich am Mittwoch im Bundestag abgespielt hat und die Berichterstattung der Medien darüber, spottet jeder Beschreibung. Auf Antrag der Blockparteien von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis

90/Die Grünen wurde eine weitere Entmachtung des Bundestages beschlossen und die Medien schaffen es glatt, diesen Antrag als das Gegenteil zu verkaufen.

Allerdings muss selbst den Mainstreamjournalisten zugutegehalten werden, dass die Materie inzwischen so verkompliziert wurde und in Orwell´sches Neusprech umgegossen wurde, dass es tatsächlich schwer ist, noch durchzublicken. Eines ist dabei klar: Die Abgeordneten selbst wissen mit absoluter Sicherheit nicht, was hier beschlossen wurde.

Um es plakativ zusammenzufassen: Der Bundestag hat beschlossen, die EFSF (Europäische Finanzierungsfazilität) unter Zuhilfenahme genau der Derivate, die angeblich die Finanzkrise ausgelöst haben, zu einem gigantischen Heuschrecken-Hedgefonds mit unbeschränkter Macht auszubauen. Um die EFSF zu hebeln, werden genau die Instrumente eingesetzt, die von Politikern aller Blockparteien als Massenvernichtungswaffen bezeichnet wurden und deren Verbot sie unisono forderten. Dazu werden weitere Schulden aufgehäuft. Das ist der sinnlose Versuch, Feuer mit Feuer zu bekämpfen.

In Wirklichkeit sind nicht die Derivate schuld an der Finanzkrise, sondern das Zentralbankmonopol und die Geldschöpfung aus dem Nichts, aber das soll jetzt nicht das Thema sein. Viele Berichte von Journalisten beginnen inzwischen – zurecht – damit, dass eigentlich niemand mehr durchblickt. Um durchzublicken, bewährt es sich stets, nicht die Medien zu konsultieren, sondern die Originalquelle, in diesem Fall den Entschließungsantrag der Blockparteien (Die Linke ist nur nicht dabei, weil noch zuwenig Solidarität mit den anderen Ländern in den Beschlüssen ist).

Dort heißt es unter Ziffer II: »Vor diesem Hintergrund stellt der Deutsche Bundestag fest, dass die vorhandenen EFSF-Mittel möglichst effizient eingesetzt werden sollen, um die Stabilität der Eurozone zu unterstützen. Dabei ist uns bewusst, dass durch die Erhöhung der Kapazität (sog. »Leverage«) der EFSF das Verlustrisiko sich verändern kann.«

Unter Ziffer III heißt es: »Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, im weiteren Verfahren die strikte Einhaltung des vorgegebenen Garantievolumens der EFSF zu gewährleisten.«

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Sprachfeminismus in der Sackgasse

Veröffentlicht: 25. Oktober 2011 von infowars in feminismus, Genderismus

Das Phänomen

Zahlreiche Redaktoren, Autoren von Sachtexten, Gesetzgeber und Werbetexter haben sich angewöhnt, menschliche Funktionsträger stets doppelt zu erwähnen, und so liest und – soweit es auszusprechen ist – hört man denn allenthalben von Athleten und Athletinnen, EidgenossInnen, Arzt/Ärztinnen und Bürger/innen. In diesen Sprachgebräuchen widerspiegelt sich einerseits die konziliante Haltung der Schreiber gegenüber dem Gleichstellungsanliegen der Frauen; andererseits aber wird dadurch so schwerwiegend in die Sprache eingegriffen, dass die Lektüre nicht bloss ermüdend wirkt, sondern das laute Lesen teilweise sogar unmöglich wird und der Inhalt kaum mehr verständlich ist. Ein Beispiel aus einem Protokoll des Basler Gesundheitsdepartements möge dies belegen:

„Bereits die mildeste und häufigste Form der Trennung einer ‘Rolle des Verantwortungstragens’ (Arzt/Ärztin) von einer ‘Rolle des sich-Anvertrauens und sich-Unterordnens’ (Patient/in) reduziert die Eigenverantwortlichkeit, mit der der/die Patient/in Entscheidungen in Bezug auf seine/ihre Gesundheit trifft. Damit wird der/die ‘beratende Arzt/Ärztin’ zum/zur ‘entscheidenden Arzt/Ärztin’. In bestimmten Situationen haben Patient/in und Arzt/Ärztin natürlich keine andere Wahl (zum Beispiel bei einer Notfallbehandlung eines Bewusstlosen). Doch bereits die Entscheidung, ob ein vom Arzt/Ärztin empfohlener Wahleingriff durchgeführt werden soll, will der/die mündige Patient/in in Eigenverantwortlichkeit selbst treffen. Demgegenüber nimmt der/die unmündige Patient/in seine/ihre Eigenverantwortlichkeit nicht wahr, ohne dass er/sie durch zwingende Gründe daran gehindert würde.“

Es ist kaum anzunehmen, dass jemand mit besonderer Freude solcherart geschriebene Bücher lesen möchte. Angesichts dieses Resultates verwundert es denn auch nicht, wenn zunehmend auch Frauen die neuen Sprachgebräuche als lästig, ja sogar als lächerlich empfinden und keinen echten Gewinn darin zu sehen vermögen, beim Lesen immer wieder die Banalität bestätigt zu bekommen, dass dem Schreiber die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen bewusst war. Meist macht sich die Verärgerung in sarkastischen Leserbriefen oder Glossen Luft. Dies ist aber der Tragweite des Problems nicht angemessen, weshalb hier eine sachliche, auf sprachwissenschaftlichen Überlegungen fussende Analyse vorgelegt werden soll.

Der Irrtum

Das oben zitierte Beispiel ist – neben vielen ähnlich aussehenden Textpassagen – ein deutlicher Hinweis darauf, dass da irgend etwas nicht stimmen kann. Tatsächlich beruht die Forderung nach einer konsequenten Doppelnennung menschlicher Funktionsträger auf einem fundamentalen sprachwissenschaftlichen Irrtum. Die Fehlüberlegung besteht in der Gleichsetzung von biologischer Geschlechtlichkeit und grammatikalischem Genus. Diese Gleichsetzung ist aber unstatthaft, denn es gibt ja drei Genera (Maskulinum, Femininum, Neutrum) aber bloss zwei Geschlechter. Auch wird allem Ungeschlechtlichen (der Ofen, die Wolke, das Fass) ein Genus beigeordnet, was wiederum zeigt, dass biologisches Geschlecht und grammatikalisches Genus keinesfalls gleichgesetzt werden dürfen.

Das Genus wird aber nicht bloss geschlechtlich oder ungeschlechtlich, sondern – in unserem Zusammenhang grundlegend – auch übergeschlechtlich (als Androgynum) verwendet: Der Mensch, der Gast, der Flüchtling – die Person, die Persönlichkeit, die Waise – das Kind, das Individuum, das Geschwister – sie alle können männlich oder weiblich sein. So sind insbesondere sämtliche Funktionen, die praktisch von allen Verben abgeleitet werden können und auf -er enden, trotz des maskulinen Genus nicht biologisch männlich, sondern androgyn zu verstehen. Ein Mensch, der liest, ist ein Leser, einer, der singt, ein Sänger und einer, der arbeitet, ein Arbeiter. Die Forderung nach konsequenter Doppelnennung menschlicher Funktionsträger wird gegenstandslos, wenn man die zusätzliche übergeschlechtliche (androgyne) Funktion aller drei Genera erkennt. Wenn somit heute einzelne Frauen argumentieren, sie möchten bei der Erwähnung menschlicher Funktionsträger (Sänger, Bewohner) nicht „bloss mitgemeint“ sein, so ist dem entgegenzuhalten, dass im erwähnten Androgynum auch die Männer „bloss mitgemeint“ sind.

Für die Nichtübereinstimmung von Genus und Geschlecht ist „das Geschwister“ ein besonders anschaulicher Fall: grammatikalisch ein Neutrum, vom Wortstamm her weiblich und in der Bedeutung übergeschlechtlich. Es wäre unsinnig zu fordern, es z. B. in Gesetzestexten im Zuge der Gleichberechtigung zu ersetzen mit „Geschwister und Gebrüder“, denn – ob es ihnen passt oder nicht – die Gebrüder sind in den Geschwistern mitenthalten. So ergibt etwa der Satz „Die Ehe zwischen Geschwistern und Gebrüdern (oder auch: zwischen Schwestern und Brüdern) ist untersagt“ keinerlei Sinn.

Auf dem erwähnten sprachwissenschaftlichen Fehlschluss beruht ein weiterer Irrtum: nämlich die angebliche Benachteiligung der Frauen durch die Sprache. Vielmehr bevorzugt das Deutsche das weibliche Geschlecht: Das meiste real Männliche unterscheidet sich ja nicht von der übergeschlechtlichen Form. „Der Fussgänger“ kann Mann oder Frau sein, und wenn auf sein männliches Geschlecht Gewicht gelegt wird, muss dies zusätzlich ausgedrückt werden. Aber das real Weibliche kennzeichnet die Sprache eindeutig: einerseits mit dem geschlechtsspezifisch gemeinten Wechsel des Artikels (der zu die) und andererseits mit der spezifischen Endung -in.

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Sozialistische, kollektivistische und globalistische Prominente und Vordenker versuchen die weltweite Occupy-Bewegung zu vereinnahmen und fordern eine „demokratisierte“ Weltregierung

Kurt Nimmo, Prisonplanet.com, 19.10.2010

Vor Beginn der durch die „Occupy Wall Street“-Proteste inspirierten weltweiten Demonstrationen vom 15.10.2011 hatte eine Gruppe prominenter Linker ein „Manifest herausgegeben, dass eine radikale Forderung nach globaler Demokratie enthält und insbesondere eine demokratische Kontrolle des internationalen Finanzsystems anmahnt“, so UNPA-Campaign.

UNPA-Campaign steht für „Kampagne für ein Parlament bei den Vereinten Nationen“. Die Organisation ist ein „globales Netzwerk von Parlamentariern und NGOs, die sich für eine stärkere Bürgervertretung in der UNO einsetzen“, heißt es auf ihrer Internetseite.

UNPA ist ein Projekt, das wahrscheinlich indirekt durch die CIA und andere Kräfte entstanden ist, die auch die zahlreichen weltweiten farbigen Revolutionen vom Zaum ließen, die zu Militärdiktaturen (wie in Ägypten) und „humanitärem“ Blutvergießen (wie bei der NATO-Operation in Libyen) führten.

Während die meisten Spendengelder zur Finanzierung der Arbeit von UNPA von den Kampagnenteilnehmern selbst stammen, erhält diese Organisation auch Gelder der Ford Foundation. Die Ford Foundation arbeitet bereits seit den 50er Jahren eng mit der CIA zusammen, um die kulturellen und politischen Aktivitäten linker Gruppen zu finanzieren und zu kontrollieren. James Petras schreibt dazu:

„Philanthropische Stiftungen sind das effektivste Vehikel der CIA, um große Geldsummen in Projekte der Behörde zu schleusen, ohne die Empfänger dadurch auf die Geldquelle aufmerksam zu machen. Seit Anfang der 50er Jahre bis heute war und ist das Eindringen der CIA in den Stiftungsbereich riesig gewesen.“

Ana Sofia Suarez und Shimri Zamaret von der britischen Zeitung Guardian beschrieben das von der UNPA unterstützte Manifest als „eine Vision für eine neue Weltregierung“ und „eine Bewegung für globale Demokratie“.

Anstatt dass die Abschaffung der globalistischen Netzwerke wie dem Internationalen Währungsfonds, der Welthandelsorganisation, den multinationalen Banken, der G8/G20, der Europäischen Zentralbank und dem UN-Sicherheitsrat gefordert wird, ruft das Manifest dazu auf, diese Organisationen „zu demokratisieren“:

„Undemokratische internationale Institutionen sind unser globaler Mubarak, unser globaler Assad, unser globaler Gaddafi. Einbezogen sind: der IWF, die WTO, globale Märkte, multinationale Banken, die G8/G20, die Europäische Zentralbank und der UN-Sicherheitsrat. Wie Mubarak und Assad, darf diesen Institutionen nicht erlaubt werden, das Leben der Menschen ohne deren Zustimmung zu bestimmen. Wir Menschen sind alle gleich, ob reich oder arm, ob Frau oder Mann. Jeder Afrikaner oder Asiate ist jedem Europäer oder Amerikaner gleichwertig. Unsere globalen Institutionen müssen das widerspiegeln oder umgestürzt werden.“

Unterstützer des Texts wie Naomi Klein, Vandana Shiva, Michael Hardt, Noam Chomsky und Eduardo Geleano sagen, dass „unsere globalen Institutionen“ demokratisiert oder gestürzt werden müssen. Sie akzeptieren, dass „es globale Kräfte [sind], die das Leben der Menschen beeinflussen“, und erklären:

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Patrick Henningsen

Offenbar wurde das endgültige Urteil gegen den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi bereits durch die NATO-Rebellen verhängt und vollstreckt, aber möglicherweise ist die westliche Zivilisation, die sich von ihren moralischen Werten abgewendet hat, bereits in ein noch blutigeres und entsetzlicheres Schicksal verstrickt.

Der Mann, der sein Land 1969 von der tyrannischen Diktatur des damaligen Königs Idris I. befreite, wurde am vergangenen Donnerstag angeklagt und mit Schüssen hingerichtet. Gaddafi nahm sich Umar al-Muchtar (1862-1931) als Vorbild. Muchtar war der einzige andere Anführer, der sich an die

Spitze eines genuinen und unabhängigen libyschen Widerstandes gestellt und gegen die brutale Kolonisierung durch Italien 1927 gekämpft hatte. Heute ist Gaddafi nur ein weiterer toter Diktator.

So zumindest besagt es die neue Darstellung und Propaganda in den USA und Europa, wo ausländische Staats- und Regierungschefs und andere nichtstaatliche Akteure mit dunklerer Hautfarbe in Hauptstädten wie Washington, London und Paris im Rahmen von Pressekonferenzen von in Maßanzügen gekleideten Politikern in aller Ausführlichkeit angeklagt und abgeurteilt werden. Dies wird dann von den Medienkonzernen aufgegriffen und verbreitet, bis ein neuer Feind gefunden ist, mit dem man die Öffentlichkeit unterhalten kann.

Nach der »ritterlichen« Erstürmung und Erschießung des bereits schon lange toten Osama bin Ladens, die vom Weißen Haus schon auf fast absurd-lächerliche Weise inszeniert wurde, und ohne dass authentische und unabhängige Beweise dafür vorgelegt wurden, dass sich – anders als bei Obamas Fernsehansprachen – alles tatsächlich so abgespielt hatte, waren wir nun Zeuge der nächsten öffentlichen Hinrichtung. Aber immerhin rechtfertigte Obamas an den Haaren herbeigezogene Darstellung der Bin-Laden-Operation irgendwie all die unschuldigen Leben, die durch die Inhaftierung und Folter Tausender junger Männer durch die Amerikaner seit dem offiziellen Beginn des Krieges gegen den Terror vernichtet wurden.

Ohne Zweifel wird der Fernsehsender Al Dschasira immer wieder die verwackelten Bilder der Handykamera ausstrahlen, auf denen zu sehen ist, wie ein Mann fast entkleidet von einem NATO-Rebellenmob durch die Straßen von Sirte gezerrt wird. Irgendwie hoffen sie, dass der brutale Umgang mit dem toten Gaddafi ihre leichtfertigen Aktionen und den Tod so vieler tausend Unschuldiger rechtfertigt, so dass Libyen nun endlich Teil des globalistischen, auf Schulden basierenden, neoliberalen Wirtschaftssystems des Internationalen Währungsfonds werden darf.

Der Westen und die Finanzelite haben außer den Rentenfonds und dem Einkommen der Mittelklasse nichts mehr übrig gelassen, was noch ausgeplündert werden könnte, so dass sie sich nun den Ländern im Osten und Süden zuwenden müssen, um ihre sich trauriger Weise leerenden Schatztruhen wieder zu füllen.

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Mike Adams

Im ersten Teil meines Artikels habe ich die Medienlügen offengelegt, die von den etablierten Medien in der vergangenen Woche verbreitet wurden. Bei ihren Falschmeldungen benutzten die Medien eine betrügerische Studie, die mittels manipulierter Daten zu beweisen versuchte, dass »Vitamine tödliche Wirkungen« entfalten könnten. Aber aus dem tatsächlichen Zahlenmaterial der Untersuchung ließen sich derartige Schlussfolgerungen nicht ableiten. Daher bestand die Berichterstattung der Medien praktisch aus einer Zusammenstellung reiner Lügen und bewusst manipulierter Fehlinformationen.

Im zweiten Teil werden wir weitere Aspekte dieser bösartigen Medien-Falschmeldungen offenlegen. Die ganze Kampagne zielte darauf ab, Ängste zu schüren und so Menschen davon abzuhalten, sich ausreichend mit Vitaminen und anderen essenziellen Nährstoffen zu versorgen. Gleichzeitig verbreiten die Medien Propagandaberichte, in denen sie dazu ermutigen, sich impfen zu lassen, gentechnisch veränderte Pflanzen zu verzehren und sich einer Chemotherapie zu unterziehen. Aus der Sicht der etablierten Medien sind Giftstoffe eben gut für jedermann, während eine ausreichende und gesunde Ernährung tödlich wirken soll.

Aber auch Mineralien, so behaupten sie, können töten. Aber wenn man Ihnen einen Impfstoff  injiziert, der Wirkverstärker auf Aluminiumbasis und Quecksilber als Konservierungsstoffe enthält, ist das gut für Sie, wird behauptet.

So ist es wirklich: Vitamine töten Sie keinesfalls, aber Medikamenten fallen jährlich 100.000 (oder mehr) Amerikaner zum Opfer

Die zynischste Verdrehung in dieser ganzen Angelegenheit betrifft die Tatsache, dass es keinen

einzigen bestätigten Todesfall gegeben hat, der auf Vitamine zurückzuführen ist, während von der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassung zugelassene Medikamente pro Jahr mindestens 100.000 Amerikanern das Leben kosten.

Aber berichten die etablierten Medien über all diese toten Amerikaner, die von ihren tödlich wirkenden Medikamenten umgebracht werden? Natürlich nicht. Halb so wild, dass die Zahl der Amerikaner, die an den Folgen ihrer Medikamente sterben, weitaus höher ist als die Zahl derer, die in der Geschichte unsers Landes angeblichen oder tatsächlichen Terroranschlägen zum Opfer gefallen sind. Und es spielt auch keine Rolle, dass in jedem Jahr doppelt so viele Menschen an von der FDA zugelassenen Medikamenten sterben wie im gesamten Vietnamkrieg getötet wurden. Und es ist auch egal, das einer der führenden Wissenschaftler der FDA, Dr. David Graham, auf die völlige Korruption der Wissenschaft innerhalb der FDA hinwies und offenlegte, dass ein einziges Medikament (das Antirheumatikum Vioxx mit dem Wirkstoff Rofecoxib) nachweislich mehr als 60.000 Herzinfarkte ausgelöst hatte, an deren Folgen viele Menschen verstarben.

Berichten denn die etablierten Medien über die Hunderte Amerikaner und Amerikanerinnen, die jeden Tag an Medikamentenfolgen sterben? Dafür gibt es nicht die geringste Aussicht. Stattdessen versuchen sie, die Menschen von dem Unsinn zu überzeugen, dass »Vitamine tödlich wirken könnten«, auch wenn es nicht den geringsten Beweis dafür gibt, dass sich ein Todesfall jemals auf Vitamine (selbst nicht auf synthetisch hergestellte Vitamine) zurückführen ließ.

Die Falschmeldungen der Medien beziehen sich also nicht nur auf die Lügen, die sie erzählen, sondern auch auf die Wahrheiten, die sie verschweigen. Die ganze Berichterstattung über die angebliche Gefährlichkeit von Vitaminen ist nur ein gigantischer Taschenspielertrick, um die Aufmerksamkeit von den Dingen, die tatsächlich zum Tode von Menschen führen, wie Impfstoffe, Medikamente, Chemotherapie abzulenken und stattdessen auf ungefährliche Dinge wie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel zu richten. Das entspricht einer klassischen CIA-Vorgehensweise der sozialen Manipulation, die in diesem Fall von den etablierten Medien übernommen wurde, die zu den »letzten vertrauenswürdigen Informationsquellen der Welt« geworden sind.

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von Peter Boehringer
Goldseitenblog.com

Seit einigen Tagen heißt die neue Europäische Wunderwaffe zur Verzögerung des weiterhin im Endergebnis absolut sicheren EUR-Kollapses „Stärkung der EFSF-Feuerkraft” per Versicherungslösung, bei der die offiziell 780 Mrd EUR an EFSF-Eigenmitteln (also Steuerzahlergeld v.a. aus Michelland) über eine „Versicherung“ in ihrer Wirkung vervielfacht werden. Einzelheiten seien den Lesern hier erspart – denn vieles im Kleingedruckten der EUR-”Rettungen” ist streng vertraulich und wird ggf. nur von fünf handverlesenene deutschen MdBs in geheimen Sitzungen des weithin unbekannten und doch seit wenigen Tagen realen neunköpfigen Unterausschusses des 41-köpfigen Haushaltsausschusses des 628-köpfigen Deutschen Bundestages abgenickt. Zu diesen absurd wenigen MdBs mit demokratisch nicht kontrollierter Entscheidungskompetenz über Billionen EUR an deutschem Steuergeld -und übrigens sehr illustren Lebensläufen von der Kindergärtnerin zur Sozialpädagogin bis hin zum Skilehrer- gesellen sich im Unterausschuss natürlich wie immer noch die “inoffizellen Mitarbeiter” jeder Couleur, die damit jederzeit über gewinnbringendes Insiderwissen aus erster Hand verfügen. Vor allem aber werden einige der o.g. Details auch erst die kreativen Nachtstunden des am kommenden Wochenende tagenden EU-Gipfels hervorbringen, in denen regelmäßig die noch am wenigsten besoffenen und übernächtigten Politkasper von den Beraterscharen ihrer kommandierenden Weltregierung die einerseits demokratiefeindlichen und verfassungswidrigen jeweils gerade angesagte „End-Lösung“ der Euro-Frage diktiert bekommen; welche aber andererseits doch PR-technisch so durchdacht und komplex ist, dass 99% der Michels die direkt gegen sie und ihre Kinder gerichteten Lösungen nicht mehr hinterfragen (können) und natürlich auch nicht sollen. Die zunächst von den EUliten angedachte Hebel-Konstruktion des EFSF über eine klassische Banklizenz bzw. die Erlaubnis für den EFSF, sich als Bank direkt bei der EZB zu refinanzieren und –ganz im Sinne des fractional banking– in den Billionenbereich zu hebeln, wurde wohl vor allem deshalb zugunsten der nun gefundenen Versicherungslösung verworfen (vorerst – warten wir das kommende Wochenende oder spätestens dann den ESM ab 2012 ab!), weil sonst nicht nur 1%, sondern vielleicht gefährlich hohe 10% der Michels den Wahnsinn dieser gehebelten und natürlich illegalen direkten Staatenfinanzierung über die EZB verstanden hätten. Bei der Versicherungslösung erhofft man sich durch die komplexere Konstruktion weniger Widerstand.

Trotz allem ist die Versicherungslösung schon heute soweit absehbar, dass man ihre Schwachstellen beschreiben kann. Der Ökonom Willem Buiter hat dies bereits getan in einem langen und zwar mangels genauer Marktdaten leicht spekulativen – aber letztlich realistischen Artikel: „The Math Behind The €2 Trillion EFSF Reveals A ‚Pea Shooter‘ Not A ‚Bazooka‘“.

Vorab sei zur Beruhigung der Kritiker von “parteiischen amerikanischen” Autoren gleich betont: Ja, das ist zwar in der Tat einmal mehr absichtsvolle angelsächsische Kampfpresse gegen den EUR; und der ehemalige geldpolitische Vorstand der Bank of England und jetzige Citigroup-Chefvolkswirt Buiter will natürlich nicht den deutschen Euroskeptikern das Wort reden, sondern er will -ganz im Gegenteil- endlich die ultimative Fiskal-/ Transferunion in EURO-Land durchgesetzt sehen zugunsten der von ihm vertretenen angelsächsischen Banken und zugunsten auch des noch viel kränkeren Dollars, denn der totale Transfer-Euro wird den Dollar niemals überleben können. Trotzdem macht das seine Argumente gegen den Wahnsinn der Hebelung des EFSF nicht weniger valide! Diese sind alle mehr oder weniger wahr und darum lesenswert, auch wenn der Artikel länglich ist. Offiziell will Buiter in erster Linie aufzeigen, dass die jetzt angedachte Hebelung via „first loss“-Versicherung  „nur“ etwa 700 Mrd EUR erbringen kann – nicht etwa Beträge im Bereich 2-3 Bio EUR, die (nur bis ca. 2013/14!) aber für umfassende Bailouts aller PIGS erforderlich wären (mit Frankreich als Bailout-Empfängerland sogar 5 Bio EUR). Die unausgesprochene Forderung und Folgerung von Buiter ist jedoch die „grand solution“ – also die Fiskalunion. In der Folgerung daher abzulehnen – dennoch lesen. Ich habe ein paar Highlights aus dem Artikel auf deutsch zusammengefasst und ergänzt:

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The EU: Hitlers dream come true

Veröffentlicht: 23. Oktober 2011 von infowars in Diktatur, EU, Hitler, Kommunismus, Video Clips

Paul Joseph Watson

In der Nachrichtensendung Face the Nation des amerikanischen Fernsehsenders CBS räumte die republikanische Kongressabgeordnete Darell Issa, Vorsitzende des Ausschusses für Aufsicht und Regierungsreform, am vergangenen Sonntagnachmittag ein, unter der Regierung Bush habe bereits ein Programm existiert, dass mit der jüngst in die Schlagzeilen geratenen »Operation Fast and Furious« praktisch identisch gewesen sei. Auch damals hatten Bundesbeamte Schusswaffen direkt an verdächtige Kriminelle geliefert.

Das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosivs (ATF) ließ bereits vor Operation Fast and Furious zu, dass Waffen unkontrolliert den Besitzer wechseln.

»Wir wissen, dass unter der Regierung Bush ähnliche Operationen stattfanden, aber sie waren mit Mexiko abgesprochen«, erklärte der Abgeordnete aus Kalifornien. »Sie haben alles versucht, die

Waffen die ganze Zeit im Auge zu behalten. Wir sind daher nicht der Ansicht, dass dieses Verfahren, [die Weitergabewege von] Waffen zu verfolgen, grundsätzlich eine schlechte Idee ist.«

Das Programm der Regierung Bush mit Namen Operation Wide Reciever lief in der Zeit zwischen 2006 und Ende 2007 und wurde von Arizona aus koordiniert. Ähnlich wie im Falle der Operation Fast and Furious ließ das ATF (eine amerikanische Bundesbehörde mit polizeilichen Befugnissen, die dem Justizministerium untersteht) zu, dass Schusswaffen in die Hände mutmaßlicher Rauschgifthändler gerieten, ohne dass dies unterbunden wurde.

Die Demokraten werden nun sicherlich darauf herumreiten, dass ein praktisch identisches Programm zur Zeit der Regierung Bush existierte, um der teilweise scharfen Kritik an der Regierung Obama und insbesondere an Justizminister Eric Holder im Zusammenhang mit Operation Fast and Furious den Wind aus den Segeln zu nehmen.

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Sozialistische, kollektivistische und globalistische Prominente und Vordenker versuchen die weltweite Occupy-Bewegung zu vereinnahmen und fordern eine „demokratisierte“ Weltregierung

Kurt Nimmo, Prisonplanet.com, 19.10.2010

Vor Beginn der durch die „Occupy Wall Street“-Proteste inspirierten weltweiten Demonstrationen vom 15.10.2011 hatte eine Gruppe prominenter Linker ein „Manifest herausgegeben, dass eine radikale Forderung nach globaler Demokratie enthält und insbesondere eine demokratische Kontrolle des internationalen Finanzsystems anmahnt“, so UNPA-Campaign.

UNPA-Campaign steht für „Kampagne für ein Parlament bei den Vereinten Nationen“. Die Organisation ist ein „globales Netzwerk von Parlamentariern und NGOs, die sich für eine stärkere Bürgervertretung in der UNO einsetzen“, heißt es auf ihrer Internetseite.

UNPA ist ein Projekt, das wahrscheinlich indirekt durch die CIA und andere Kräfte entstanden ist, die auch die zahlreichen weltweiten farbigen Revolutionen vom Zaum ließen, die zu Militärdiktaturen (wie in Ägypten) und „humanitärem“ Blutvergießen (wie bei der NATO-Operation in Libyen) führten.

Während die meisten Spendengelder zur Finanzierung der Arbeit von UNPA von den Kampagnenteilnehmern selbst stammen, erhält diese Organisation auch Gelder der Ford Foundation. Die Ford Foundation arbeitet bereits seit den 50er Jahren eng mit der CIA zusammen, um die kulturellen und politischen Aktivitäten linker Gruppen zu finanzieren und zu kontrollieren. James Petras schreibt dazu:

„Philanthropische Stiftungen sind das effektivste Vehikel der CIA, um große Geldsummen in Projekte der Behörde zu schleusen, ohne die Empfänger dadurch auf die Geldquelle aufmerksam zu machen. Seit Anfang der 50er Jahre bis heute war und ist das Eindringen der CIA in den Stiftungsbereich riesig gewesen.“

Ana Sofia Suarez und Shimri Zamaret von der britischen Zeitung Guardian beschrieben das von der UNPA unterstützte Manifest als „eine Vision für eine neue Weltregierung“ und „eine Bewegung für globale Demokratie“.

Anstatt dass die Abschaffung der globalistischen Netzwerke wie dem Internationalen Währungsfonds, der Welthandelsorganisation, den multinationalen Banken, der G8/G20, der Europäischen Zentralbank und dem UN-Sicherheitsrat gefordert wird, ruft das Manifest dazu auf, diese Organisationen „zu demokratisieren“:

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