Archiv für 25. September 2011

Um an CO2-Emissionsrechte zu gelangen, ist den Erderwärmungsschwindlern jedes Mittel recht. In Afrika engagiert eine von der Weltbank und HSBC gestützte britische Firma bewaffnete Öko-Söldner, die Kinder töten und ganze Dörfer niederbrennen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 23.09.2011

Bewaffnete Truppen haben in Uganda im Auftrag einer britischen Firma, die mit CO2-Emissionsrechten handelt und von der Weltbank der Vereinten Nationen unterstützt wird, Häuser niedergebrannt und Kinder ermordet – alles nur, um die Bewohner im Namen des Klimaschutzes aus ihren Häusern zu vertreiben und zwangsumzusiedeln. Es ist ein weiteres schockierendes Beispiel dafür, dass es sich beim Erderwärmungsschwindel um nichts weiter als um eine barbarische Form des Neokolonialismus handelt.

Die Zwangsräumungen wurden von der Firma New Forests Company angeordnet, einem Unternehmen, das sich in Afrika Land aneignet, um dort Bäume zu pflanzen. Die dadurch entstehenden CO2-Emissionsrechte werden dann an transnationale Konzerne weiterverkauft. Die Firma wird von der Weltbank der Vereinten Nationen und HSBC unterstützt. In ihrem Aufsichtsratsgremium sitzen unter anderem Sajjad Sabur, ein Geschäftsführer von HSBC, sowie ehemalige Investmentbanker von Goldman Sachs.

Die Firma behauptet, dass die Anwohner von Kikula „friedvoll“ und „freiwillig“, ihre Häuser verlassen hätten, doch haben die Menschen vor Ort ein ganz andere Geschichte zu erzählen, eine Geschichte des Terrors und Blutvergießens.

Die Dorfbewohner erzählten, wie „bewaffnete Truppen“ ihr Dorf stürmten, es in Brand setzten und ein 8-jähriges Kind verbrannten. Sie drohten, jeden umzubringen, der Widerstand leistet, während andere zusammengeschlagen wurden. Jean-Marie Tushabe, 26, ein Vater zweier Kinder, der vor den Ruinen seines einstigen Heims saß, sagte:

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Der Zins, Gift für unser Geldsystem?

Veröffentlicht: 25. September 2011 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft
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Der Zins wird von vielen als Grundübel unseres Finanzsystems angesehen, das verantwortlich sei für die derzeitige Finanzkrise.

Ich sehe den Zins als eine Art Preis an, den man dafür bekommt, wenn man sein Geld jemandem zur Verfügung stellt, der es investieren will. Während dieser Zeit hat man dieses Geld ja selbst nicht zur Verfügung und verzichtet für die Zeit des Ausleihens auf den direkten Nutzen dieses Geldes. Niemand würde für eine festgelegte Zeit auf sein Geld verzichten, ohne eine Vergütung dafür zu bekommen. Es würde ohne die Existenz eines Zinses also kein Geld verliehen werden.

Eigentlich könnte der Zins sogar sehr positive Eigenschaften haben. Er könnte nämlich als ein Marktbeobachtungsmechanismus dienen, der den Marktteilnehmern bei der richtigen Verwendung ihres Kapitals helfen kann. Die Frage, wann es lohnend ist, zu sparen, zu investieren oder zu konsumieren, könnte leichter beantwortet werden.

Stellen wir uns ein System vor, in dem die Banken nur dasjenige Geld verleihen könnten, das ihnen als Spareinlagen zur Verfügung steht. Wenn die normalen Sparer, die ich hier mal Konsumenten nenne, viel Geld zur Bank brächten, hätte die Bank viel Geld zum Verleihen und hätte einen weniger großen Bedarf, noch mehr Geld gegen Zinsen einzusammeln, da die Sparzinsen für die Banken Kosten sind, die es zu minimieren gilt. Banken bräuchten nur die Menge an Spareinlagen, die sie auch verleihen können. Sie würde die Zinsen für Geldeinlagen senken. Die sinkenden Zinsen würden den Produzenten signalisieren, dass die Konsumenten in der Vergangenheit so viel Geld zur Bank gebracht haben, dass die Banken genug zum Verleihen haben.

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