EU-Parlamentarier: Griechenland unter diktatorischer Kontrolle der Globalisten

Veröffentlicht: 15. September 2011 von infowars in Diktatur, EU, Kommunismus

EU-Führer planen, die letzten Reste nationalstaatlicher Souveränität der Mitgliedsstaaten zu vernichten

Steve Watson, Infowars.com, 14.09.2011

Der EU-Parlamentarier Nigel Farage ließ während seiner jüngsten Rede im EU-Parlament in seiner gewohnt hitzköpfigen Art abermals ein ganzes Bündel von Wahrheiten auf die EU-Kommission und die Abgeordneten niederprasseln. Farage erklärte unter anderem, dass Griechenland nun unter der vollständigen Kontrolle einer sich aus der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds zusammensetzenden Diktatur stünde.

Farage reagierte mit seiner Wortmeldung auf eine Rede des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso, der eine stärkere europäische Integration einforderte, um eine weitere Verschärfung der Wirtschaftskrise zu verhindern.

Barroso behauptete, dass sich die Wirtschaftskrise mittlerweile in einen „Kampf um die europäische Integration“ verwandelt habe, und beharrte darauf, dass die Lösung für die stetig anwachsende Bedrohung der europäischen Einheitswährung in einer stärkeren und nicht in einer weniger integrierten Europäischen Union bestünde.

Während seiner Rede in Strasbourg sagte Barroso, dass er von den EU-Führern „Signale“ erhält, die einen Vorstoß in Richtung „eines stärker integrierten Europas“ nahelegen würden.

„Was wir brauchen ist ein neuer, uns vereinender Impuls, eine neue ´föderalistische Bewegung` – wir sollten uns nicht davor fürchten, dieses Wort zu benutzen…

Die richtige Art, den negativen Zyklus zu beenden und den Euro zu stärken, besteht in einer Vertiefung der Integration, besonders im Euroraum. Das ist die Richtung, in die wir gehen sollten…

Es ist ein Kampf um die Arbeitsplätze und das wirtschaftliche Wohlergehen der Familien in all unseren Mitgliedsländern. Es ist ein Kampf um die wirtschaftliche und politische Zukunft von Europa. Es ist ein Kampf darum, wofür Europa in der Welt steht. Es ist ein Kampf um die europäische Integration an sich.“

Barroso erklärte, dass eine zentralisierte europäische Regierung notwendig sei, um die für den Euroraum notwendigen Regeln entsprechend zu implementieren: „…wenn eine euroskeptische Randgruppe die Haltung eines Mitgliedsstaats festlegen kann und ein Mitgliedsstaat in der Lage ist, Entscheidungen zu blockieren, sind wir im Ergebnis unglaubwürdig.“

Der EU-Kommissionspräsident versuchte die Auffassung beiseite zu wischen, dass seine Vorschläge die nationalstaatliche Souveränität bedrohen würden und sagte: „Es geht hier nicht um die Positionierung von Institutionen oder um Macht. Es geht um Effizienz und Aufgabenerfüllung.“

Barroso erklärte, dass die EU-Kommission und die EU über die Macht verfügen sollten, den Regierungen der einzelnen Mitgliedsstaaten mithilfe der EU-„Gemeinschaftsmethode“ Regeln aufzuzwingen: „Auf Basis einstimmig getroffener Entscheidungen ist die wirtschaftliche und monetäre Union nicht in der Lage, ordnungsgemäß zu funktionieren.“

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