Archiv für 15. September 2011

Das ökofaschistische BRD-Regime und seine schleimigen Presstituierten haben nicht vor, dem deutschen Volk die Wahrheit über den Klimawandel zu verraten, stattdessen bedienen sich lieber pseudowissenschaftlicher Hysteriemeldungen der Erderwärmungspanikmacher der Vereinten Nationen. Fakt ist: Selbst wenn es eine substantielle Erderwärmung gäbe, wäre sie das Beste, was Mensch und Natur passieren könnte

Rebecca Terrell, The New American, 14.09.2011

„Die Erderwärmung ist für die Gesundheit der Menschen wahrscheinlich vorteilhafter, als dass sie Schaden anrichtet,“ so eine jüngst veröffentlichte Studie dreier gemeinnütziger Klimaforschungsorganisationen.

Die wissenschaftliche Untersuchung mit dem Titel: „Erderwärmung neu betrachtet: Zwischenbericht 2011“ steht den Erkenntnissen des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (UNIPCC) diametral entgegen. Der IPPC veröffentlicht fortwährend Einschätzungen, die dann von den weltweiten Regierungen – auch von Ihrer Regierung – genutzt werden, um die Umweltpolitik auszugestalten. Der 430 Seiten starke Bericht beinhaltet Daten, die vom IPCC größtenteils völlig ignoriert werden.

Die Autoren der Studie kommen zu dem Ergebnis, dass anthropogene (menschenverursachte) Treibhausgase bei der globalen Temperaturentwicklung des vergangenen Jahrhunderts „keine bedeutende Rolle spielen“, wohingegen der IPCC behauptet, dass menschlichen Aktivitäten die Schuld an der globalen Temperaturentwicklung zu geben sei.

Die Forscher der Studie bestätigen zwar, dass steigende Treibhausgasniveaus einen Beitrag zum Klimawandel leisten würden, kommen jedoch zu dem Ergebnis, dass dieser hauptsächlich auf natürliche Treibhausgasquellen zurückzuführen ist. Ferner gehen die Autoren davon aus, dass die Erderwärmung der Vorbote einer vorteilhaften Entwicklung sei, und erklären, dass „die anhaltende Erwärmung und steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre für die Menschen, Flora und Fauna im Endeffekt höchstwahrscheinlich vorteilhaft sind.“

In einer Presseerklärung, mit der auf die Studie aufmerksam gemacht werden soll, wird darauf hingewiesen, dass der IPCC bereits „unter schwerwiegender Kritik steht, da er den akademischen Peer-Review-Anforderungen [eingehendes Kreuzgutachten vor Veröffentlichung] nicht nachgekommen ist und Sekundärquellen verwendete.“

Im Gegensatz dazu werden durch die Untersuchung „Erderwärmung neu betrachtet“ bedeutende und eingehend gegengeprüfte wissenschaftliche Beweise vorgelegt, mit denen die Behauptungen der Vereinten Nationen widerlegt werden.

Eine dieser bedeutsamen Erkenntnisse ist, dass die IPCC-Klimamodelle, die für Schätzungen zur Erderwärmung herangezogen werden, verschiedene wichtige Umweltvariablen überhaupt nicht berücksichtigen, weshalb es fortwährend zu viel zu hohen Schätzergebnissen kommt.

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Der deutsche Auslandsgeheimdienst sagt massive Verschiebungen im globalen Mächtegefüge voraus und verlangt „eine geostrategische Debatte in Deutschland“. Der Zusammenbruch der westlichen Volkswirtschaften, dessen Ende bislang nicht absehbar ist, könne den Aufstieg Chinas sowie den Abstieg des langjährigen Hauptverbündeten der Bundesrepublik, der Vereinigten Staaten, dramatisch beschleunigen, heißt es in einer vertraulichen BND-Studie. Das Geheimdienstpapier wird gegenwärtig in Berlin diskutiert und ist jetzt auszugsweise an die Presse lanciert worden, um die Öffentlichkeit auf mögliche weltpolitische Umwälzungen vorzubereiten.


BND-Präsident Ernst Uhrlau: „Metamorphose
der Geopolitik“
NRhZ-Archiv

„Eine lang anhaltende globale Krise“ könne derzeit nicht ausgeschlossen werden, urteilt der BND, der „Massenarbeitslosigkeit und Wanderungsbewegungen in einem bisher unbekannten Ausmaß“ sowie stark eskalierenden Nationalismus und schwerste internationale Spannungen für diesen Fall einkalkuliert. Eine maßgebliche Frage sei, ob es gelinge, Russland an den Westen zu binden, oder ob Moskau zum chinesischen Gegner überlaufe, heißt es in dem Papier über die künftigen globalen Konfliktkonstellationen.

Das asiatische Jahrhundert

Die als „vertraulich“ klassifizierte BND-Studie, die sich mit den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf das globale Mächtegefüge befasst, wird seit dem Frühjahr in Berliner Regierungskreisen diskutiert. Kernaussagen des Papiers werden nun in der Fachzeitschrift „Internationale Politik“ referiert – wie es heißt, um „eine geostrategische Debatte in Deutschland anzufachen“.[1] „Die Weltwirtschaftskrise“, ist in der Vorbemerkung der Zeitschrift zu lesen, „beschleunigt den Anbruch des viel zitierten ‚asiatischen Jahrhunderts‘. Das globale Machtgleichgewicht verschiebt sich nach Osten.“[2] Verschiedene Szenarien zu der Frage, wie diese Verschiebung vonstatten gehen werde, hat der BND in seiner Studie entwickelt. „Wir erleben möglicherweise eine Metamorphose der Geopolitik“ [3], resümiert BND-Präsident Ernst Uhrlau die erwarteten folgenschweren Umbrüche im internationalen Staatensystem – unter Rückgriff auf traditionsreiches Vokabular: Erwägungen über „Geopolitik“ begleiteten im letzten Jahrhundert die beiden deutschen Versuche, die Weltmacht zu erobern. Nach dem Zweiten Weltkrieg jahrzehntelang außer Gebrauch, erleben sie seit den 1990er Jahren eine Renaissance.

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Infowars-Redaktion:

Nachdem die alternativen Medien diese Szenarien schon vor Jahren vorausgesagt haben, kommen diese Infos nun auch langsam offiziell an die Oberfläche; da es schon zu offensichtlich geworden ist, um es verschweigen zu können!

EU-Führer planen, die letzten Reste nationalstaatlicher Souveränität der Mitgliedsstaaten zu vernichten

Steve Watson, Infowars.com, 14.09.2011

Der EU-Parlamentarier Nigel Farage ließ während seiner jüngsten Rede im EU-Parlament in seiner gewohnt hitzköpfigen Art abermals ein ganzes Bündel von Wahrheiten auf die EU-Kommission und die Abgeordneten niederprasseln. Farage erklärte unter anderem, dass Griechenland nun unter der vollständigen Kontrolle einer sich aus der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds zusammensetzenden Diktatur stünde.

Farage reagierte mit seiner Wortmeldung auf eine Rede des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso, der eine stärkere europäische Integration einforderte, um eine weitere Verschärfung der Wirtschaftskrise zu verhindern.

Barroso behauptete, dass sich die Wirtschaftskrise mittlerweile in einen „Kampf um die europäische Integration“ verwandelt habe, und beharrte darauf, dass die Lösung für die stetig anwachsende Bedrohung der europäischen Einheitswährung in einer stärkeren und nicht in einer weniger integrierten Europäischen Union bestünde.

Während seiner Rede in Strasbourg sagte Barroso, dass er von den EU-Führern „Signale“ erhält, die einen Vorstoß in Richtung „eines stärker integrierten Europas“ nahelegen würden.

„Was wir brauchen ist ein neuer, uns vereinender Impuls, eine neue ´föderalistische Bewegung` – wir sollten uns nicht davor fürchten, dieses Wort zu benutzen…

Die richtige Art, den negativen Zyklus zu beenden und den Euro zu stärken, besteht in einer Vertiefung der Integration, besonders im Euroraum. Das ist die Richtung, in die wir gehen sollten…

Es ist ein Kampf um die Arbeitsplätze und das wirtschaftliche Wohlergehen der Familien in all unseren Mitgliedsländern. Es ist ein Kampf um die wirtschaftliche und politische Zukunft von Europa. Es ist ein Kampf darum, wofür Europa in der Welt steht. Es ist ein Kampf um die europäische Integration an sich.“

Barroso erklärte, dass eine zentralisierte europäische Regierung notwendig sei, um die für den Euroraum notwendigen Regeln entsprechend zu implementieren: „…wenn eine euroskeptische Randgruppe die Haltung eines Mitgliedsstaats festlegen kann und ein Mitgliedsstaat in der Lage ist, Entscheidungen zu blockieren, sind wir im Ergebnis unglaubwürdig.“

Der EU-Kommissionspräsident versuchte die Auffassung beiseite zu wischen, dass seine Vorschläge die nationalstaatliche Souveränität bedrohen würden und sagte: „Es geht hier nicht um die Positionierung von Institutionen oder um Macht. Es geht um Effizienz und Aufgabenerfüllung.“

Barroso erklärte, dass die EU-Kommission und die EU über die Macht verfügen sollten, den Regierungen der einzelnen Mitgliedsstaaten mithilfe der EU-„Gemeinschaftsmethode“ Regeln aufzuzwingen: „Auf Basis einstimmig getroffener Entscheidungen ist die wirtschaftliche und monetäre Union nicht in der Lage, ordnungsgemäß zu funktionieren.“

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Linksgerichtete Gruppen planen, ab Samstag Wall Street zu besetzen. Zum augenscheinlich durch den Arabischen Frühling inspirierten „Tag des Zorns“ werden laut Aussagen der Organisatoren zigtausende Demonstranten erwartet. Einige kündigten bereits an, dass sie solange an Wall Street campen werden, bis die „Kleptokratie“ der „Bankster“ zu Ende ist und man ihre Forderungen erfüllt hat. Analysten rechnen mit gewaltsamen Ausschreitungen

Alex Newman, The New American, 13.09.2011

Analysten warnen, dass es aufgrund der Pläne einer sich aus radikalen Aktivisten, linksgerichteten Organisationen, selbsternannten „Revolutionären“ und antikapitalistischen Agitatoren zusammensetzenden Koalition, die Wall Street ab dem 17. September unter dem Slogan „Tag des Zorns“ besetzen will, zu schwerwiegendem Chaos kommen könnte.

Kritiker wie Unterstützer sind der Meinung, dass die Demonstrationen der Beginn von etwas viel größerem sein könnten, während die Liste der von den Aktivisten ins Ziel genommenen Städte innerhalb und außerhalb der USA in der Tat immer länger wird.

Die wirklichen Ziele bleiben nebulös. Und obwohl es sich bei vielen Teilnehmern offenkundig um sozialistisch und kollektivistisch angehauchte Menschen handelt, gibt es mittlerweile sogar einige Konstitutionalisten, die Sympathie für die Organisatoren zum Ausdruck gebracht haben, nachdem diese eine Erklärung veröffentlichten, in der Amerika als eine von den „Bankstern“ gesteuerte „Kleptokratie“ bezeichnet wurde.

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