Archiv für 14. September 2011

Ein Empörter klagt die Grünen an

Veröffentlicht: 14. September 2011 von infowars in Protest/Aktivismus, Video Clips

Ein „Empörter“ klagt die Grünen bei der Demo „Freiheit statt Angst“ für die Zustimmung zur Teilnahme an Kriegen und für die neoliberale Politik an.

Speisesalz – Ein wertvolles Lebensmittel

Veröffentlicht: 14. September 2011 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Wissenschaft/ Technik

Unser heutiges Speisesalz hat meist nichts mehr mit echtem, natürlichem Salz zu tun. Naturbelassenes Salz ist ein äusserst wertvolles Produkt, das unserem Körper viele Mineralstoffe und Spurenelemente liefert. Herkömmliches Speisesalz ist hingegen Gift für unseren Organismus.

Speisesalz Naturbelassenes Salz ist ein wertvolles Lebensmittel, das unserem Körper viele Mineralstoffe und Spurenelemente liefert

Woraus besteht Salz eigentlich?

Das herkömmliche Speise- oder Kochsalz, das heute in den meisten Küchen verwendet wird, besteht nur noch aus Natriumchlorid. Natriumchlorid ist – wie der Name schon sagt – auf der Basis von zwei chemischen Elementen aufgebaut: Natrium und Chlor. Natriumchlorid ist jedoch kein echtes Salz mehr, denn naturbelassenes Salz ist immer eine Symbiose aus vielen Elementen.

Die 84 Elemente von Salz

Echtes Salz enthält im natürlichen Zustand normalerweise 84 Elemente. Dies sind dieselben ursprünglichen Elemente, aus denen unser Körper aufgebaut ist. Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze – in fast gleichem Mischungsverhältnis – wie Meerwasser. Unser Blut ist gewissermassen nichts anderes als verändertes Meerwasser mit all seinen Elementen.

Jedes dieser 84 Elemente hat wiederum ein bestimmtes elektromagnetisches Feld mit einer bestimmten Schwingung. Das Zusammenspiel dieser natürlich vorkommenden Elemente mit all ihren Schwingungen ist für unseren Körper extrem wichtig. Daher werden naturbelassene Salze auch häufig als „Salze des Lebens“ bezeichnet.

Speisesalz Raffination

Für die Herstellung von Speisesalz wird das Natriumchlorid aus den übrigen Salz-Elementen mit Hilfe verschiedener Chemikalien und Bleichmittel heraus gefiltert und isoliert. Diese Raffination von Salz ist ein gutes Geschäft für die chemische Industrie, denn die anfallenden Stoffe wie Germanium, Gold oder Magnesium können separat verkauft werden.

Zusatzstoffe im Speisesalz

Der Grossteil (93 – 95%) des raffinierten Salzes geht in die Industrie, wo eben nur Natriumchlorid und kein „Salz“ benötigt wird, um chemische Abläufe in die Wege zu leiten. Der Rest des Salzes, ca. 5 – 7 %, kommt als Speisesalz in den Lebensmittelhandel.

Diesem raffinierten Kochsalz werden Rieselhilfen und andere Stoffe wie Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumfluorid, Kaliumjodatum und eine Menge an „E-Nummern“ zugefügt, um die Konsistenz und Rieselfähigkeit zu erhöhen. Dass diese Zusatzstoffe jedoch gesund sind, ist eher unwahrscheinlich.

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Den Versprechungen des griechischen Premierministers Papandreou glaubt keiner mehr. Die Neue Weltordnung kann ihre europäische Fiskalunion jedenfalls abschreiben, die Wähler der Eurozone würden dies ohnehin nicht akzeptieren

Bob Adelmann, The New American, 11.09.2011

Die am Samstag in Thessaloniki gehaltene Rede des griechischen Premierministers George Papandreou sollte eigentlich dazu dienen, den griechischen Bürgern zu versichern, dass alles in Ordnung sei. Darüberhinaus wollte er gegenüber den Haltern von griechischen Staatsanleihen bekräftigen, dass sie ihr Geld wiedersehen würden.

Papandreou erklärte, die oberste Priorität der Regierung bestünde darin, „das Land vor dem Bankrott zu bewahren.“ Weiter sagte er:

„Wir haben uns dafür entschieden zu kämpfen, um eine Katastrophe für unser Land und unsere Bürger zu verhindern: Den Bankrott. Wir werden im Euro bleiben. Und das hieß und heißt schwierige Entscheidungen…Selbst wenn die Rezession in diesem Jahr [das Land ist seit nunmehr 3 Jahren in einer Rezession] stärker ausfällt als die Schätzungen internationaler Organisationen, auf denen der mittelfristige Fiskalplan [um zusätzliche Rettungsgelder der EZB zu erhalten] beruhte, wird Griechenland ungeachtet dessen seinen fiskalischen Zielen nachkommen und alles in diese Richtung Notwendige tun.“

Zu diesen schwierigen Entscheidungen gehörte unter anderem die Anhebung der Mehrwertsteuer, die Jagd auf Steuersünder, der Abverkauf griechischen Staatsvermögens, die Entlassung von 20.000 Angestellten des öffentlichen Dienstes und Gehaltskürzungen bei anderen Staatsbediensteten sowie die Erhebung einer einmaligen „Solidaritäts“-Steuer – Entscheidungen, die die griechischen Bürger derart aufbrachten, dass zu seiner Rede 20.000 von ihnen (wahrscheinlich weil Thessaloniki im weniger stark besiedelten Norden Griechenlands liegt) erschienen, um gegen ihn und sein Kabinett zu demonstrieren.

Zuvor hatte Papandreous Finanzminister Evangelos Venizelos bereits gewarnt, dass die Lage der Griechen „kritisch“ sei und die nächsten zwei Monate „für unsere Existenz von entscheidender Bedeutung“ wären. Venizelos versuchte auch Gerüchte einzudämmen, dass die Situation so trostlos sei, dass Griechenland am Ende vielleicht doch die Zahlungsunfähigkeit erklären und aus dem Euro austreten müsste.

Derartige Gerüchte nannte er „ein Spiel mit schlechtem Beigeschmack; eine organisierte Spekulationsmaßnahme gegen den Euro und die Eurozonenländer“ und erklärte, dass Griechenland mit den von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds abverlangten Austeritätsmaßnahmen fortfahren werde, „ohne dabei irgendwelche politischen Kosten zu berücksichtigen.“

Die Chancen, dass das griechische Haushaltsdefizit durch diese drakonischen Maßnahmen auf die geforderten 7,5% des BIP absenkt wird, damit Griechenland die nächste Tranche an Rettungsgeldern in Höhe von USD 10 Milliarden erhalten kann, liegen praktisch bei null.

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Das Schweigen der Genossen: Post von Euro-Skeptikern unerwünscht

Veröffentlicht: 14. September 2011 von infowars in Deutschland, Politik

Michael Brückner

Wenn in der Politik eine Sache richtig schief läuft und die Verantwortlichen dafür bei den nächsten Wahlen eine deftige Quittung erhalten, klingt die Erklärung meist ziemlich lapidar: Eigentlich habe man einen wirklich tollen Job gemacht, aber vermutlich falsch kommuniziert. Dass von einem »guten Job« allerdings nicht die Rede sein kann, wenn die Abgeordneten des Deutschen Bundestags für eine milliardenschwere, höchst riskante Eurorettung votieren,  ist der großen Mehrheit der Bürger längst klar. Was also soll man den besorgten Menschen sagen? Am besten gar nichts, hat die SPD-Bundestagsfraktion offenbar beschlossen. Auf Anfragen wird nicht reagiert.

Zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren haben die Bürger Angst um ihre Ersparnisse und Altersversorgung. Erst die weltweite Bankenkrise, jetzt die Verschuldungsorgien zur Verteidigung einer Währungsunion, von der die meisten wissen oder zumindest ahnen, dass sie in ihrer derzeitigen Form gescheitert ist. Kaum verwunderlich, dass sich Tausende von Bürgern an ihre Abgeordneten wenden und ganz konkret wissen wollen, ob diese dem Euro-Rettungsschirm

zustimmen werden – und damit letztlich auch der Umwandlung der Währungs- in eine Transfer- und Haftungsunion. Initiativen wie Abgeordneten-Check.de und Zivile Koalition e.V. koordinieren diese Protestwelle, bei der eigentlich nur verwundert, dass sie jetzt erst anrollt.

Manche Parlamentarier antworten auf die Protestbriefe und E-Mails der Bürger – aber längst nicht alle. Nach einem Bericht der Welt hat die SPD-Bundestagsfraktion ihre Mitglieder vor einer Kommunikation mit den besorgten Deutschen gewarnt. Eine Volkspartei, die nicht mehr mit dem Volk zu kommunizieren beabsichtigt, ist in einer Demokratie zumindest gewöhnungsbedürftig. Das Schweigen der Genossen – vielleicht steht dahinter aber auch die Erkenntnis, dass die Bürger ohnehin nicht mehr glauben, was ihnen zum Thema Euro erzählt wird. Immerhin sagte schon der amerikanische Humorist Josh Billings (1818-85): »Schweigen ist eines der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente«.

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