Archiv für 8. September 2011

Christa Meves

Eine nagelneue Studie versetzt Europa in Alarmbereitschaft: Psychische Störungen sind zur größten gesundheitspolitischen Herausforderung des 21. Jahrhunderts geworden. Die Symptome der verheerenden »Volksseuchen« wie Depression und vor allem Angstpsychosen werden in zahlreichen Massenmedien nun dramatisch beschrieben, doch über die wahren Ursachen schweigen sich die Journalisten weiterhin aus. Warum? Weil sie die Wahrheit etwa nicht kennen? Oder weil sie selber Angst haben? Vor allem auch: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf – aus politisch korrekten Gründen? Wir haben die renommierte Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves aus Uelzen gebeten, zu dieser neuen Studie Stellung zu nehmen. Denn die Entwicklungspsychologin warnt und mahnt seit vielen Jahrzehnten vor genau diesem Kollaps. Sie hat ihn vorhergesagt in allen Einzelheiten, genau so, wie er jetzt gekommen ist.

Nun ist sogar Spiegel online so weit, den verheerenden Status seelischer Erkrankungen aufgrund der neuen internationalen Studie wenigstens ins Auge zu fassen.  Und auch das ZDF kommt nicht mehr darum herum, zum Beispiel die epidemische Zunahme der Depressionen ins Blickfeld zu rücken und die jährlichen Ausgaben für deren Behandlung in Deutschland mit 22 Milliarden Euro zu beziffern. Es lässt sich einfach nicht mehr verleugnen, dass wir eine seelisch kranke, eine süchtige, unruhige, von Angststörungen geplagte Gesellschaft geworden sind.

Durch volle 40 Jahre hindurch wurde die unausweichlich sich vollziehende Pathologisierung der Menschen in den technizistischen Gesellschaften Europas leichtfertig verdrängt.  Das hatte eine horrende Einbuße an Arbeits-, Ehe- und Fortpflanzungsfähigkeit, eine letztlich alle Möglichkeiten überschreitende behandlungsnotwendige Hilfsbedürftigkeit von Millionen von Menschen zur Folge.

Das hat eindeutige Ursachen, die psychologisch zwar rechtzeitig erkennbar waren; aber fachliche Warnungen wurden von den Medien – vor allem vom Spiegel – nicht nur in den Wind geschlagen, sondern als unangemessene Übertreibungen verhöhnt.

Ab 1970 habe ich zum Beispiel mit einer erheblichen Quantität per Taschenbuch, Radiosendungen und Zeitungsaufsätzen vor diesem existenziell bedrohlichen Krankwerden unserer Gesellschaft gewarnt. In dem Herder- Taschenbuch Wunschtraum und Wirklichkeit, Lernen an Irrwegen und Illusionen stellte ich 1972 die von Stund zu Stund wachsende Gefahr als Prognose folgendermaßen dar:

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Globalistische Wirtschaftsterroristen streben nach den „Vereinigten Staaten von Europa“

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 07.09.2011

Die europäischen Globalisten haben sich einem weiteren wirtschaftsterroristischen Anschlag verschrieben und versuchen nun die Euro-Schuldenkrise auszuschlachten, um die „Vereinigten Staaten von Europa“ ins Leben zu rufen.

Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, gab jetzt bekannt, dass er bereit sei, die „Vereinigten Staaten von Europa“ anzuführen, ein Schritt, der erschreckende Parallelen zu den Plänen oberster Nazis aufweist, die es als ihre Aufgabe ansahen, eine sich über den europäischen Kontinent erstreckende Wirtschaftsregierung in die Tat umzusetzen, und von denen sich später einige daran machten, die EU zu gründen.

Die EU-Führer betreiben aktuell Panikmache und warnen vor den möglichen Auswirkungen, unter denen die Eurozonenländer zu leiden hätten, sollten diese die europäische Einheitswährung aufgeben. Flankiert wird das Ganze unter anderem durch Meldungen wie einem jüngst veröffentlichten Bericht der schweizerischen Großbank UBS, in dem es hieß, dass ein Zusammenbruch des Euros zu Kriegsrecht oder gar zu Bürgerkrieg führen könne.

Die „Lösung“ der europäischen Globalisten besteht nun darin, sich noch mehr Macht anzueignen, um eine gemeinsame Wirtschaftspolitik ins Leben zu rufen, der sich dann alle Mitgliedsländer auf Kosten ihrer Souveränität zu unterwerfen hätten. De facto handelt es sich hier um eine Finanzregierung für ganz Europa. Die Zeitung Irish Independent meldete:

„Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, erklärte gestern, dass er bereit sei, für eine zweite Amtszeit als Präsident der Europäischen Union anzutreten, um die ´Vereinigten Staaten von Europa` anzuführen…Van Rompuy verkündete, dass er gewillt sei, sich der ´unvollendeten` Schuldenkrise der Eurozone mit neuen Befugnissen, durch die in Brüssel eine ´Wirtschaftsregierung` errichtet wird, anzunehmen.“

Dienstagnacht erklärte der britische Premierminister David Cameron, dass Großbritannien „die Eurozonenländer in Richtung der Vereinigten Staaten von Europa mit einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gehen lassen muss“. Daily Mail meldete:

„Der Premierminister räumte ein, dass er sich nicht sicher sei, ob Deutschland und andere Länder den politischen Willen hätten, ein Auseinanderbrechen der Einheitswährung zu verhindern, doch beharrte darauf, dass es ihnen erlaubt werden müsse, es zu versuchen – selbst wenn dies eine stärkere Integration bedeuten würde.“

Die aktuellen Versuche, die Schuldenkrise auszuschlachten, um jedwede wirtschaftliche Souveränität der EU-Länder zu vernichten – indem man ein zentralistisches Wirtschaftsplanungskomitee, die Vereinigten Staaten von Europa, ins Leben ruft, dem sich dann alle Länder unterzuordnen haben – sind nicht bloß ein Akt des Wirtschaftsterrorismus, sondern in Wirklichkeit ein beängstigender Rückschritt zu Vorschlägen, die auf die Nazis zurückgehen.

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Heute war ein Schicksalstag für Deutschland und Europa. Der zweite Senat des Bundesverfassungsgerichtes erteilte der Klage der fünf Professoren Hankel, Nölling, Schachtschneider Starbatty und Spethmann gegen die Transferunion ein abschlägiges Urteil. Die bisher durchgeführten Rettungsmaßnahmen wurden für Rechtens erklärt jedoch eine deutlich Stärkung des Beschlußrechtes des Parlaments angemahnt. Prof. Dr. Schachtschneider ordnet das Urteil in einem Interview ein.