Archiv für 29. August 2011

Aus für 60 W : Lobbyisten irren sich nie

Veröffentlicht: 29. August 2011 von infowars in Diktatur, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik

Dank der europäischen Union sind bereits Glühlampen mit 100 W und 75 Watt aus den Regalen der Händler verschwunden. Übermorgen soll es nun die klassische 60 W Glühlampe erwischen, das wird ja dem Umweltschutz geschuldet. Bereits vor einiger Zeit sind nun auch die Politiker dahinter gekommen, dass offensichtlich nicht alles Gold ist was glänzt. Geändert hat sich an der Umsetzung nichts, auch wenn ganz offensichtlich diese Verordnung unter falschen Grundlagen verabschiedet wurde. Zeit für einen kleinen Rückblick.
Als Rettung vor dem Untergang der Menschheit wurden diese neuen Energiesparlampen gefeiert, doch bereits nach kurzer Zeit gab es eine herbe Ernüchterung für alle Befürworter. Selbstverständlich hat sich nichts an der Höhe eines Schecks geändert, aber die Grundlagen der Verabschiedung wurden sehr schnell ad absurdum geführt.

Die wesentlichen Punkte sind unter anderem ein sehr schlechtes Lichtspektrum, elektro Smog, wesentlich kürzere Haltedauer als ursprünglich angenommen (was die energieeffizienz dann abschaltet), giftige Ausgasungen und derer Mehr.

Würde man sich also rein sachlich mit dem Thema auseinandersetzen, wäre eine logische Konsequenz der sofortige “Ausstieg aus dem Ausstieg”. Dass sich hier nun niemand findet, der bereit ist diesen – meiner Ansicht nach gefährlichen Fehler – zu korrigieren, deutet auf eine recht eindeutige Interessenlage hin.

Ein interessantes Dokument zum Thema gibt es auf Scribd. Dort werden die meisten Probleme direkt angesprochen, wobei sich auch in der Weltpresse ausreichend Material finden lässt. Link zum Text von Öko-Test <—

weiter

Gerhard Wisnewski

Dass in den Tagen vor den Attentaten in Norwegen vom 22. Juli 2011 Anti-Terror-Übungen in der Hauptstadt Oslo stattfanden, war ja schon bekannt. Nicht bekannt war dagegen, dass auch auf der Ferieninsel Utoya, auf der 69 Jugendliche erschossen wurden, bis 15 Uhr die Polizei zu Gast war – und zwar ebenfalls im Rahmen einer Anti-Terror-Übung. Das berichtete am 26. August 2011 die norwegische Zeitung „Aftenposten“. Demnach müssen sich Polizei und Attentäter praktisch über den Weg gelaufen sein…

Polizei und Attentäter sind im Fall der beiden Norwegen-Attentate vom 22. Juli 2011 kaum auseinanderzuhalten. Das Bombenauto wurde von einem Polizisten (oder von einem als Polizist verkleideten Zivilisten?) im Regierungsviertel von Oslo abgestellt, auf Utoya trug der Attentäter Anders Breivik ebenfalls eine Polizeiuniform. Während seiner Tat rief er nicht nur mehrmals bei der Polizei an, sondern meldete dort auch Vollzug: „Hier spricht Brigadier Breivik. Mission erfüllt“. Tatsächlich stellt sich nun die Frage, wie nahe sich Polizei und Attentäter wirklich standen – zumindest aber, wie nahe sie sich kamen.

weiter