Archiv für 25. August 2011

Is Alex Jones for real?

Veröffentlicht: 25. August 2011 von infowars in Alex Jones, Propaganda

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(NaturalNews) One of the most common question I’m asked these days is also one of the easiest to answer: Is Alex Jones for real? In a word, yes.

But there’s more to it than that, of course. The whole story doesn’t become fully apparent until you’re hanging around Alex Jones in person, at his studios in Austin, and talking with the entire crew of mission-driven people who produce the InfoWars / PrisonPlanet material that has grown into a global media giant (and a force of truth to be reckoned with).

As someone who is a regular in-studio guest on the Alex Jones Show — and an occasional fill-in host on the few days when Alex isn’t hosting the show himself — I’ve had the opportunity to spend some time with Alex Jones behind the scenes. Off the air.

And that’s where this story begins to get even more interesting. Because Alex Jones is the same authentic person off-air as he is on-air. Alex isn’t an act, in other words. He’s the real deal, and the authenticity of who he is and what he believes comes through 100 percent whether he’s speaking to an audience of millions or just chatting with you in the hallway.

Perhaps that’s why we get along so well. I have zero tolerance for B.S. in the people I choose to support or spend time with, and spending time around Alex makes it apparent that he feels exactly the same way. That’s probably why so many of our heroes are the same people — people who aren’t afraid to tell the truth and don’t pull any punches: Gov. Jesse Ventura, Rep. Ron Paul, Paul Craig Roberts, Gerald Celente and so on. (mehr …)

USA und NATO bewaffnen syrische Opposition, Militärschlag in Planung

Veröffentlicht: 25. August 2011 von infowars in Krieg, UN

Kurt Nimmo, Infowars.com, 14.08.2011

Am Freitag berichteten wir darüber, wie von den USA unterstützte Kräfte im Libanon bei ihrem Versuch aufgeflogen sind, Waffen nach Syrien zu schmuggeln, damit diese dann gegen das Assad-Regime eingesetzt werden können. Während man im Nahen Osten über die Geschichte berichtete, wurde sie von den westlichen Massenmedien völlig ignoriert. Diese haben sich vielmehr darauf verlegt, die offizielle Geschichte der US-Außenministerin über den von der CIA geschaffenen „arabischen Frühling“ zu verbreiten.

Die Iraner berichteten, dass die NATO gegenwärtig groß angelegte Waffenlieferungen an die syrische Opposition durchführt. Zu diesen Waffen gehören unter anderem Panzerabwehr- und Flugabwehrraketen, Granatwerfer und schwere Maschinengewehre. Bei Press TV hieß es unter Berufung auf die Internetseite DebkaFile, eine Nachrichtenseite, die als israelische Geheimdienstfronst gilt:

„Das türkische Militär wird die Waffenlieferungen auf ihrem Weg zu den syrischen Rebellen schützen. ´Seit Wochen werden die syrischen Rebellen innerhalb der Türkei darin ausgebildet, wie diese Waffen einzusetzen sind.`“

Die Türkei bietet der syrischen Opposition seit Juni dieses Jahres verschiedene Rückzugsräume, was soweit reichte, dass man ihr sogar erlaubte, im Mittelmeerresort von Antalya ein Treffen abzuhalten. Der indische Diplomat M. K. Bhadrakumar schrieb am 19.07.2011:

„Bemerkenswerterweise hat sich die antisyrische Rhetorik türkischer Beamter weiter verschärft, auch die der obersten Führung in Ankara. Damaskus behauptet, dass zurzeit Waffen über die Türkei in den Norden Syriens, einen aktuellen Gewaltherd, geschmuggelt werden.“

Die Türkei warnte Syrien am 09.08.2011, dass man sich einer Intervention gegen das Nachbarland anschließen könnte. Der türkische Präsident Abdullah Gül schrieb in einem Brief an Baschar al-Assad, dass, sollten syrische Truppen ihre Angriffe auf das syrische Volk fortsetzen, das Land nicht mehr länger auf die Türkei als Alliiertem zählen könne.

Laut israelischen Geheimdienstquellen ist die Türkei tatsächlich an den Bemühungen zum Sturz der syrischen Regierung beteiligt. DebkaFile merkt dazu an:

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Mike Adams

 

Die Preise für Lebensmittel steigen weltweit rasant, ein Ende ist nicht absehbar. Nach Auskunft der Vereinten Nationen liegt der Anstieg zurzeit bei 30 Prozent pro Jahr. Durch dem rapiden Wertverlust des Dollar erscheinen die Lebensmittelpreise sogar noch höher (anders als bei einer allmählich schwächer werdenden Währung). Da der Wert des Dollar also aufgrund der massiven Gelddruckerei bei der Federal Reserve schwindet, ist zu erwarten, dass sich die Kosten für importierte Lebensmittel in den nächsten Jahren – und möglicherweise in der Folgezeit erneut alle zwei Jahre – verdoppeln.

 

Vermutlich ist das die Ursache dafür, dass Investoren in aller Welt jetzt landwirtschaftliche Flächen als neue Wachstumsindustrie betrachten. Wie das Bloomberg Magazine berichtet, greifen Investoren angesichts weltweit in die Höhe schnellender Lebensmittelpreise nach Ackerland in den USA, Europa, Lateinamerika und Asien. »Ein vom Hedgefonds-Milliardär George Soros kontrollierter Fonds hält einen Anteil von 23,4 Prozent an der südamerikanischen Ackerland-Beteiligungsgesellschaft Adecoagro SA.«

Auch Jim Rogers wird in dem Artikel mit den Worten zitiert: »Ich sage schon seit geraumer Zeit, dass Ackerland in Zukunft zu den besten Investitionen der Welt zählen wird.«

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Jedes Mal nach einem terroristischen Anschlag mit islamischem Hintergrund flammt die Debatte auf, ob es sich um vereinzelte Anhänger einer seltenen Interpretation des Korans und der Hadithe handelt oder ob die Sichtweisen und die Gewaltbereitschaft hingegen breite Akzeptanz in der muslimischen Welt finden.

Die Massenmedien bombardieren für gewöhnlich das Publikum mit Einschätzungen, die auf den ersten Blick widersprüchlich, bei näherer Betrachtung aber eher komplementär wirken. Laut den “konservativen” Publikationen sollen wir al-Kaida-Krieger unter jedem Bett fürchten um nur möglichst einem gefährlichen Kuhhandel zuzustimmen: Für die staatliche Leistung “Sicherheit”, bei der die Regierung als Monopolist agiert und dementsprechend Preis und Qualität nach Belieben bestimmen kann, bezahlen wir teuer mit der Aufweichung und letztendlich der Aufgabe quasi jedes modernen Rechtes und jeder Freiheit. Wie ironisch dass diese Rechte den Bürger eigentlich vor der Regierung schützen sollen. Derzeit ist es noch wahrscheinlicher, tödlich vom Blitz getroffen zu werden als an einem Terroranschlag von muslimischen Gotteskriegern zu sterben. Die interessante Frage ist: Wie lange wird das so bleiben, wo doch alleine der “Krieg gegen den Terror” seit 9/11 Todesopfer unter muslimischen Bevölkerungen in Millionenhöhe gefordert hat? Die “linken” Medien erkennen nur die Hälfte dieses weltweiten Radikalisierungsprozesses; sie zeterten gegen Bush und die Neokonservativen, betonten die Rohstoffsicherung und Hegemonieansprüche des “amerikanischen Imperiums”, sie sprachen von illegalen Angriffskriegen und Völkermord. Zum Tangotanzen gehören jedoch immer zwei, eine Strategie der Spannung braucht mindestens zwei verfeindete Parteien. Und die zweite Partei in diesem grausamen Spiel ist die muslimische Welt. Jedes Kind kann eigentlich die Zusammenhänge verstehen und schlussfolgern, dass politische und religiöse Anführer sowie die Gläubigen in der muslimischen Welt eine existenzielle Bedrohung wahrnehmen, ganz zu schweigen von der tiefsitzenden Erniedrigung. Und all das hat eine bestimmte Reaktion zur Folge. Spricht man jedoch diesen Teil des Radikalisierungsprozesses an um dessen Wachstum zu bremsen, macht man sich nicht nur extreme Moslems zum Feind, sondern auch die gesamte internationale Linke. Ohne Zweifel gibt es windige Karrierepolitiker der Sorte Opportunist und Altnazi, die auf der Welle der Besognis in der christlichen europäischen Bevölkerung reiten möchten hin zu Amt und Würden (und Dienstwagen mit Chauffeur). Gleichzeitig ist es eine unlogische und höchst fatale Reflexreaktion, diese Besorgnis pauschal und reflexartig als rassistische, fremdenfeindliche Haltung zu bezeichnen und zu versuchen, Meinungsäußerung in dieser Richtung zu illegalisieren. Genau das ist das grässliche “Links-Rechts-Denkmuster”, eine Zwangsjacke für das Denken. Vertritt man nicht die “rechte” Sichtweise, unterstellt man einem automatisch die “linke” Sichtweise und andersherum.

Nach dem verheerenden Krieg gegen den Terror und zahlreichen vorangegangenen Eingriffen ist es überhaupt keine Überraschung, dass parallel zu Krieg, Folter und Fremdbestimmung durch US-gestützte Diktatoren die Anzahl der modernen säkularen Moslems sinkt und im Gegenzug die Kampfbereitschaft und Radikalisierung in der muslimischen Welt ansteigt. Verschiedene Bedrohungsanalysen haben gezeigt, dass der Krieg gegen den Terror zur Hauptursache der Terrorbereitschaft geworden ist. Ist der Dschihad also nun eine Randerscheinung oder droht tatsächlich eine breitere Front? Sowohl die “linken” und “konservativen” Redakteure aus den Massenmedien als auch die Bloggerwelt bluffen gewaltig wenn es darum geht, so zu tun als ob man tatsächlich irgendetwas über den Islam oder den heiligen Krieg wissen würde. Oder es wird selektiv aus dem Koran zitiert, um jeweils zu beweisen dass Toleranz und Frieden oder aber Intoleranz und Unterwerfung die Kernbotschaften darstellen. Es lässt sich abseits der vielen manipulativen Veröffentlichungen für jeden sehr leicht nachvollziehen, wie der Glaube entstanden ist und was die Inhalte tatsächlich sind. Mark Gabriel PhD, ehemals Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität Kairo, konnte bereits mit 12 Jahren den gesamten Koran auswendig. Als Erwachsener studierte er weitere 11 Jahre um anschließend in den universitären Lehrdienst zu treten. Auf Grund einer einzigen kritischen Aussage in seiner gesamten Karriere holte ihn die ägyptische Geheimpolizei nach nur wenigen Stunden ab und folterte ihn zwei Wochen lang. In seinem Werk “Islam und Terrorismus” erläutert er unverblümt den Glauben und das heikle Thema Dschihad. Der Prophet Mohammed schrieb die Botschaften oder Suren im Laufe von 22 Jahren nieder, eine lange Zeit in der sich viel veränderte:

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Foto: Andreas Gaufer

Als Daniel Domscheit-Berg sich 2010 von Wikileaks verabschiedete, folgte ihm unter anderem “Der Architekt”, ein weiterer deutscher Programmierer der seinen selbst entwickelten, fortschrittlichen elektronischen Postkasten mitnahm. Julian Assange hinterließ man zwar das vorhergehende System im ursprünglichem Zustand, bis heute jedoch bietet der Australier auf seiner offiziellen Seite keine Möglichkeit mehr an, über das Internet Daten einzureichen, dies trotz hunderttausender Dollars an Spendengeldern. Bei dem Weggang nahm Domscheit-Berg noch mehr mit als nur Personal und Technik: Einen mysteriösen Satz an unveröffentlichtem Material. Heise berichtete kürzlich:

Der Gründer der Whistleblower-Plattform OpenLeaks, Daniel Domscheit-Berg, will die von Wikileaks mitgenommenen Dateien nun vollständig löschen. Das bestätigte der ehemalige Mitstreiter von Wikileaks-Chef Julian Assange gegenüber heise online. “Bevor ich ein Risiko für die Quellen eingehe, gehe ich lieber auf die sichere Seite”, sagte Domscheit-Berg am Freitag. Die von unbekannten Whistleblowern auf Wikileaks hochgeladenen Daten sollen nun unter notarieller Aufsicht gelöscht werden.

Andy Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club hatte nach eigenen Angaben monatelang erfolglos versucht, zwischen den beiden Plattformen zu vermitteln. Assage, dem aus dem eigenen Umfeld immer wieder vorgeworfen wurde viel Geld von seinen Partnern unter den Massenmedien für einen exklusiven Vorabzugriff verlangt zu haben, betrachtet den verschwundenen Datensatz als “sein Besitztum” und seine Businessgrundlage. Domscheit-Bergs Organisation Openleaks hat wiederholt erklärt, nichts selbst zu veröffentlichen sondern nur eine Infrastruktur für das Leaken bereitzustellen. Der deutsche Aktivist gab bereits in seinem Buch “Inside Wikileaks” zu erkennen, wovon er eine Rückgabe des Pakets abhängig mache:

“Wir warten bis heute darauf, dass Julian die Sicherheit wiederherstellt, damit wir ihm auch das Material zurückgeben können, das auf der Submission-Plattform lag. Es wird derzeit sicher verwahrt. Wir haben an dem Material kein Interesse, auch für Openleaks werden wir es nicht verwenden.”

Nachdem Assange durch die zweifelhaften Einsendungen des US-Soldaten Bradley Manning zum internationalen Superstar avanciert war, wurde alles andere abseits der Sensationen aus dem US-Militär zurückgestellt. Zahlreiche verschiedene Einsender warteten vergeblich auf eine Sichtung und Veröffentlichung, unzählige Spender warteten auf andere Leaks als nur Irak-Logs, Afghanistan-Logs und Cablegate. Es scheint jedoch noch ein weiterer, separater und unveröffentlichter Datensatz zu existieren, das sogenannte “chinesische Paket”. In Briefen an potentielle prominente Unterstützer wie Daniel Ellsberg prahlte Assange bereits zu Anfangszeiten seiner Organisation mit rund einer Million Seiten an Dokumenten. Die SPIEGEL-Autoren Marcel Rosenbach und Holger Stark schreiben in ihrem Werk “Staatsfeind Wikileaks”:

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