EU über alles: Presstituierte, Polit-Marionetten und Globalisten fordern EU-Finanzunion

Veröffentlicht: 23. August 2011 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Politik, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Widerlich: Die globalistischen Neostalinisten fordern eine diktatorische EU-Finanzunion und beteuern, dass die uneingeschränkte Haftungsgemeinschaft des Euroraumes durch Eurobonds das letzte Mittel sei, um die Schuldenkrise zu bewältigen. Zahlen sollen deutsche Kinder und Kindeskinder

Propagandafront.de, 15.08.2011

All jene, die befürchteten, dass die EU-Bürokraten und ihre globalistischen Lakaien versuchen würden, das unsägliche und nicht enden wollende Staatsschuldendebakel der Eurozone auszuschlachten, um eine – von den Nazis entwickelte, den Bilderbergern abgekupferte und den Eurokraten heiß herbeigesehnte – zentralistische EU-Wirtschaftsregierung herbeizuführen, scheinen zumindest nicht völlig daneben gelegen zu haben.

In den Massenmedien bekommt man zurzeit zu hören, dass eine vollumfängliche EU-Haftungsgemeinschaft durch Eurobonds – die EU-Finanzunion – die einzige Lösung sei. Die ganze Sache hat jedoch einen Haken: Bei der Europäischen Union handelt es sich mitsamt ihrer verhassten Eurozone nachweislich und unstreitig um ein autokratisches, republik- und freiheitsfeindliches Konstrukt, das den Völkern Europas gegen ihren ausdrücklichen Willen aufoktroyiert wurde.

Thomas Straubhaar, Leiter des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, erklärte am 12.08.2011, dass Deutschland und Frankreich sich dazu bereiterklären müssen, die Pleite der Eurozonenländer „mit allen Mitteln“ zu verhindern, und forderte, dass der Euro-Rettungsschirm EFSF „unbegrenzt erweitert“ und der Euroraum zu einer „Fiskalunion“ wird.

Straubhaar schreibt, dass der EFSF die Staatsanleihen der hoffnungslos verschuldeten Eurozonenpleiteländer am Sekundärmarkt aufkaufen müsse und kommentiert dies mit den Worten: „Damit wird die Transferunion Realität – so wie es historisch in allen föderalen Bundesstaaten der Fall gewesen ist.“

Unterdessen beschreibt der Ökofaschist und Bilderberger Cem Özdemir die Position seiner Sekte mit den Worten: „Ich sehe keinen anderen Weg, als über gemeinsame europäische Anleihen dafür zu sorgen, dass die Europäische Union das Zinsproblem gelöst bekommt.“

Der Globalist und Eurofanatiker Sigmar Gabriel beweist finanzwirtschaftlichen Durchblick, indem er erklärt, dass es zumindest für den Teil der Staatsschulden der Eurozone Eurobonds geben müsse,

„der nach den Maastricht-Verträgen für jedes europäische Mitgliedsland möglich ist, also für 50 bis 60%, den Rest müssen die Staaten selber tun. Es muss einen Unterschied geben in der Zinsbelastung für ein Land wie Deutschland und ein Land wie Griechenland.“

Es ist völlig offenkundig, dass die fanatischen Verfechter der EU-Diktatur und der europäischen Einheitswährung nun mit aller Macht die Vollendung der Superbundesstaatlichkeit der Europäischen Union vorantreiben wollen.

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