Die Geschichte deiner Versklavung

Veröffentlicht: 6. August 2011 von infowars in Geschichte, Video Clips, Voluntarismus

freiwilligfrei.de
Wir können nur in Käfigen gehalten werden, die wir nicht
sehen. Eine kurze Geschichte der Sklaverei bis hin zu deiner eigenen.
Von freedomainradio, der größten und beliebtesten Philosophieshow der Welt.
Original: http://www.youtube.com/watch?v=Xbp6umQT58A

Kommentare
  1. […] »Die Geschichte deiner Versklavung […]

  2. KarstenF sagt:

    Viele sind mittlerweile aufgeklärt und Wut macht sich bemerkbar. Verständlich. Aber passt auf, falsche Guru´s und Führer (NWO) werden euch zu Gewalt und Anarchie aufrufen. Wenn Ihr euch besinnt und nach der wahren Lösung unserer Probleme sucht, dann möchte ich euch folgende Stichwörter geben und recherchiert selbst.
    Dein Herz, Vernunft, beginne bei dir selbst, Konsum reduzieren, no Mainstream, NÄCHSTENLIEBE, Erich Fromm, die Lehren Buddhas und Gandhi.
    Warum? Weil schon Karl Marx sagte, dass eine Revolution zwar alles ändert, aber nicht den Menschen. Und die Geschichte gezeigt hat, dass nach jeder Revolution (Aufstand) das Spiel um Geld und Macht wieder von vorne beginnt.
    Hass führt zu Gewalt. Gewalt führt zu Leid und Leid wieder zu Hass.

  3. KarstenF sagt:

    Mein Kommentar ist eine Mahnung und richtet sich an die Wirrköpfe, die glauben Gewalt ausüben zu müssen, um die „Farm“ zu verlassen.
    Dein Beitrag ist super und mein Kommentar war keine Kritik an dir.
    Die innere Mitte eines jeden Einzelnen ist der Schlüssel zu einer besseren Gesellschaft. Das heisst, nicht wegschauen, immer versuchen objektiv zu sein, sich Wissen aneignen und mit Vernunft kombinieren. Denn nur so wird wahre Weisheit und Güte geboren.
    Das erkannten schon Leute wie Goethe, Gandhi und Buddha…

  4. susi bibelmaus sagt:

    Nun also auch noch ein Gipfel in Polen, neue Hoffnung aus Österreich und menschenrechtlich grüßende Signale aus Fernost. Auch nach dem Gipfel in Polen werden im Anschluss daran farbige Gruppenfotos der Teilnehmer die Nachrichtensendungen bereichern. Und wer aufmerksam hinsieht entdeckt bestimmt auch wieder jenen schönen Augenblick, jene wunderschöne Geste: Ja, richtig, …den Merkelizer!
    .
    Bei diesen Neuigkeiten werden Sie sich wieder einmal fragen, warum die jetzigen Gelder und Sparmaßnahmen denn immer noch nicht ausreichen um „die Märkte zu beruhigen“ wie es so schön heißt? Ich möchte Sie hierzu auf neue Gedanken bringen.
    .
    .
    Wenn Sie auf das Haus Ihres Nachbarn ein Auge geworfen hätten und die Grundstücksgrenzen des Nachbarn zu ihren Gunsten verändern wollten, wie würden Sie vorgehen?
    Mit Pauken und Trompeten die Zäune einreißen oder Zug um Zug die Zaunpfähle versetzen und den Gürtel um des Nachbarn schönem Haus über einige Jahre hinweg in Millimeterarbeit Stück für Stück enger schnallen? Wenn würde der Nachbar den ersten Versatz der Zäune bemerken? Wann würde der Nachbar beginnen sich eingeengt zu fühlen? Bei zehn cm oder erst bei einem Meter oder gar erst, wenn der Zaun schon am Haus ist?
    .
    Wie auch immer, Sie sind im Vorteil und verweisen beim ersten Aufkommen eines Einwandes Ihres Nachbarn auf unvorhersehbare Bodenbewegungen, auf nicht beeinflussbare Veränderungen der Bodenbeschaffenheit oder bringen mit herausragender Sprachkunst den in diesen Jahrzehnten ja um einige Jahre gealterten Nachbarn dazu, dass das Wahrnehmen seiner gefühlten Einengung des komischer Weise immer näher kommenden Zaunes unter Umständen ja auch mal was mit seiner gesundheitlichen Veränderung des Älterwerdens zu tun haben könnte! Doch der Verdacht bleibt, hält sich hartnäckig, der Zaun kommt näher, steht nicht mehr dort wo er war, komisch ist das schon.
    .
    Und bei uns? Wann ist Ihnen zum letzten Mal etwas „komisch“ vorgekommen?
    Sehen Sie es so, wie es ist. Um für eine globale Kontrolle, denn sie ist das Ziel und wurde zurückliegend in öffentlichen Statement hoher Regierungschefs schon öfters angekündigt, den nötigen Druck auszuüben, reichen die jetzigen Sparmaßnahmen in Griechenland- Spanien oder Italien bei Weitem noch nicht aus. Um den Druck zu erhöhen, die Dringlichkeit internationaler Geschlossenheit noch deutlicher hervortreten zu lassen, ist die Notwendigkeit weiterer dramatischer Szenarien, welche dann wiederum nur durch weitere Milliarden beruhigt werden, unausweichlich und so sicher wie der Segen nach dem Gebet. Globale Kontrolle ist nur zu erreichen, in dem flächendeckend ganze Bevölkerungen mit dem Werkzeug geknebelt und geknechtet werden was an ihnen die empfindlichste Kerbe schneidet: Geld!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s