Archiv für 3. August 2011

Die Kirche hat es wieder getan

Veröffentlicht: 3. August 2011 von infowars in Kindesmißhandlung/ Sex Crimes

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und tut es noch. Sie zielt nach wie vor auf unsere Kinder ab. Glücklicherweise kam es dieses mal rechtzeitig heraus. Ausgerechnet der katholische Beauftragte für Kinderschutz hat sich selbst als pädophil entpuppt. Dass die Kirche gerne den Bock zum Gärtner macht, ist bekannt. Hier geht es jedoch nicht um Stockrosen, sondern um menschliche Seelen.

Christopher Jarvis, Leiter des katholischen Kinderschutzbundes im britischen Plymouth und selbst Vater von vier Kindern, wurde dabei ertappt, wie er pornographisches Material mit missbrauchten Kindern auf seinem Rechner hochlud. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden sich auf seinem privaten Rechner als auch auf dem Notebook, das er für seine Arbeit benutzte, 4000 Kinderpornos. Gegenüber dem Gericht gestand der Festgenommene, selbst zwölf Kinderpornos produziert zu haben.

Nach zehntausenden von Missbrauchsfällen in den Reihen der Kirche hatte diese den ehemaligen Sozialarbeiter schon vor einem knappen Jahrzehnt gebeten, sich des Schutzes der Kinder anzunehmen. Eine Aufgabe, der er nur allzugern nachkam. Neun lange Jahre war es seine Aufgabe, kirchliche Gruppen zu überwachen und andere Pädophile von kirchlichen Versammlungen fernzuhalten.

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Wie wird man den Staat nun los?

Veröffentlicht: 3. August 2011 von infowars in Anarchie, Video Clips, Voluntarismus

freiwilligfrei.info

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Vielleicht bist du nicht ganz neu im Voluntarismus und denkst: „Ja, ja, ich hab´s ja verstanden: Der Staat ist unmoralisch, er ist uralt und unmodern, er nutzt uns aus und bevormundet uns. Nun sag´ mir doch mal einer, was kann ich denn jetzt dagegen tun?“

Eine Idee wäre eine bewaffnete Revolution. Diese Idee halte ich aus vielen Gründen für so schlecht, dass ich sie gar nicht behandeln will. (mehr …)

Die Europäische Union, die legitime Kritik an ihrer eigenen Institution als „Extremismus“ brandmarkt, arbeitet nun an einem Frühwarnsystem für „Extremisten“

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 26.07.2011

Die Europäische Union verschwendet keine Zeit, wenn es darum geht, dass Massaker von vergangener Woche, bei dem dutzende norwegische Teenager ums Leben kamen, als Rechtfertigung auszuschlachten, um ihre drakonische Agenda weiter voranzutreiben, und verkündete in aller Eile ihre Pläne, ein „Frühwarnsystem“ aufzubauen, mit dem der „Extremismus“ bekämpft werden soll. Das Problem ist nur, dass die EU jedwede legitime Kritik an ihrer eigenen korrupten Institution als extremistisch erachtet. RIA Novosti berichtete:

„Die Europäische Kommission baut gerade ein Sicherheitssystem auf, um Frühwarnungen zu extremistischen Bedrohungen, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen des Radikalismus auszugeben, so die Sprecherin der Europäischen Kommission Michele Cercone am Dienstag.“

Bereits am Montag hatten sich EU-Vertreter eingefunden, um zu versuchen, den Verkauf von Feuerwaffen an gesetzestreue Bürger „einzudämmen“, und das trotz der Tatsache, dass die norwegische Polizei nicht umgehend Zugang zu Feuerwaffen erhielt, was zum Ausmaß des Massakers von vergangener Woche mit beitrug.

Auf dem gesamten Kontinent ist die Euroskepsis zurzeit immer weiter auf dem Vormarsch, was auch der Grund dafür ist, warum die neoliberale Elite nun mit allen Mitteln versucht, den Eindruck zu erwecken, dass Menschen, die sich dagegen aussprechen, von einer nicht gewählten und niemanden gegenüber verantwortlichen bürokratischen Tyrannei im Stile der Sowjets regiert zu werden, mit dem norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik im Bunde seien.

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Jahrzehnte haben sich einige europäische Länder damit gebrüstet, soziale Marktwirtschaft zu betreiben. Aktuell wird diese Stück für Stück abgeschafft und die sozialen Folgen dürften sich gewaschen haben. Man machte Versprechen, die zu keiner Zeit eingehalten wurden und da der Zahltag nun da ist, ringt man um Lösungen. Ich denke jeder von Ihnen kann sich noch an das Zitat des Herrn Blüm erinnern : Die Renten sind sicher! Es wird langsam Zeit sich von diesem Märchen zu verabschieden und der Realität ins Auge zu blicken.
Im Augenblick betrifft es noch die “Anderen”, jedoch rückt auch Deutschland immer näher in den Focus. Überall wo gespart werden soll, geht es zuerst an Renten, Pensionen und sozial Leistungen. Um zu erkennen, dass die Rechnung nicht aufgeht braucht es nicht mehr als das einfache Einmaleins. Die Industrienationen stehen vor einer gewaltigen Umwälzung, die Sozial- und Rentensysteme werden nur durch erhebliche Verschuldung und Steuermissbrauch aufrecht erhalten. Mit dem Run auf die Globalisierung wurde das Ende der sozialen Marktwirtschaft eingeläutet. Wir können nun mal nicht mit Chinesen, Brasilianern oder Indern konkurrieren. Heute machen Arbeiter den gleichen Job wie Ihre älteren Kollegen, jedoch zu einem Drittel des Lohns und dort fällt nur ein Bruchteil an Rentenversicherung an, wenn überhaupt. Wie sollen so die horrenden Renten bezahlt werden für die Menschen, welche Jahrzehnte von Ihrem hohen Lohn eingezahlt haben? Eben !

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Pierre Piccinin

Der folgende Artikel konzentriert sich auf die Protestbewegung in Syrien Mitte Juli und lässt andere Ereignisse unberücksichtigt. Dennoch zeigt er auf, dass die Quellen der etablierten Medien systematisch die tatsächlichen Zahlen manipulieren.

Hama – 500.000 Demonstranten (AFP Nachrichten)[1]

In diesem Juli reiste ich nach Syrien, um einen tieferen Einblick in die Gründe der politischen Protestbewegung zu gewinnen. Ich konnte mich im ganzen Land frei bewegen und reiste von Daraa nach Damaskus, Homs, Hama, Marrat an-Numan und bis nach Jisr al-Shigur an der Grenze zur Türkei. Selbst Deir ez-Zor suchte ich auf – alles Regionen, von denen die Medien über massive Gewaltausbrüche berichtet hatten.

Ich war unmittelbarer Zeuge der unterschiedlichen internen Streitigkeiten, von denen einige gewaltsam verliefen und ganz andere Ursachen und Ziele als die friedliche Protestbewegung

verfolgten. So versucht etwa die Moslem-Bruderschaft eine islamische Republik zu errichten, was wiederum sowohl Christen als auch Moslems in Schrecken versetzt.

Ich war überrascht mitzuerleben, wie die westlichen Medien, ganz im Gegensatz zu meinen eigenen Recherchen, Syrien als ein Land darstellten, das sich im Zustand einer ausgewachsenen Revolution befindet.

Tatsächlich schienen die umfassenden Protestbewegungen etwas ins Stocken geraten zu sein. Bei vielen Demonstrationen versammelten sich in der Regel nur wenige hundert Menschen in der Nähe von Moscheen, was auf einen islamistischen Hintergrund hindeutet. Nur in der Stadt Hama, die eine kulturelle Hochburg der Moslem-Bruderschaft darstellt und sich in einem Belagerungszustand befindet, stößt man daher auf Massenproteste.

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https://i1.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Polarbear-400.jpg

Hartmut Bachmann

Wer unterschrieb den gefälschten IPCC-Weltklimabericht von Kyoto im Dez. 1997? Wissenschaftler oder Tellerwäscher und Schuhputzer? Wer unterschrieb wirklich, bevor der Bericht den geladenen Delegationen anlässlich der Weltklimakonferenz von Kyoto vorgelegt und Basis des Klimaabkommens von Kyoto wurde? Ein Abkommen, für welches die EU von Ihnen, von mir, von uns allen mittels des Klimakommissariates in Brüssel in den nächsten Jahren € 11 Billionen, das sind ca. 80 Mrd. jährlich allein von Deutschland, zur angeblichen Bekämpfung einer fiktiven Klimakatastrophe kassieren will? Das sind künftig für jeden Bürger Deutschlands € 1.000 p.a. Waren sie, die Unterzeichner dieses Weltklimaberichtes des IPCC von 1997 etwa gar keine Wissenschaftler, sondern nur zu einer Unterschrift geliehene Passanten? Am Geschehen unbeteiligte, missbrauchte einfache Bürger, Beobachter und Teilnehmer einer außergewöhnlichen von UNO und IPCC angeordneten Veranstaltung? Reine zufälligerweise zur der Veranstaltung zur Verfügung stehende Lobbyisten, Hotelangestellte, Tellerwäscher, Schuhputzer und übliche abstaubende Mitesser? Lassen Sie uns sofort mit Fakten beginnen:

1. Auf der Erde herrscht ein bedeutender Mangel an Energie. Deswegen hungert ein Grossteil der Menschheit.

2. Unter Anstiftung von Deutschland soll die gesamte derzeit perfekt funktionierende Energieversorgung der EU-Länder ohne wissenschaftlich nachgewiesene Not umgebaut, zerstört, neu aufgebaut werden.

3. Dafür plant die EU via ihres von der Dänin Connie Hedegaard geleiteten Klimakommissariates in den nächsten Jahren von der arbeitenden Bevölkerung € 11 Billionen abzupressen. (Deutschland ca. € 80 Mrd. p.a.)
Es geht um gigantische Geschäfte. www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,749683,00.html

4. Bereits am 30. 0ktober 2006 stellte Sir Nicholas Stern in London seine Ideen über den Klimaschutz vor:

„Es könnten 5,5 Billionen Euro werden, die benötigt werden würden, um die (Klima)Schäden zu beseitigen, wenn die Menschen weiterhin so gewaltige Mengen CO2 in die Atmosphäre pumpen. Jedenfalls kostet ein Gegensteuern die Weltwirtschaft jährlich 1 % des BIP.“

„Dies ist seine (Sterns) frohe Botschaft. Die Investitionen in den Klimaschutz betrachtet er als riesiges Subventionsprogramm. Es würde die Wirtschaft zur neuen, grünen Blüte treiben…“

Es geht um gigantische Geschäfte. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-49450818.html

5. Sir Nicholas Stern war Chefvolkswirt bei der in den USA in Washington angesiedelten Weltbank. Dort lernte er den anglo-amerikanischen Geldadel kennen, dessen Anforderungen an das Postulat einer hypothetischen Weltklimakatastrophe (zur Induzierung eines gigantischen Geschäftes) er in die Tat umsetzte. Dafür wurde er von der Königin in England am 4. Juni 2004 geadelt.

http://www.munichre.com/de/reinsurance/magazine/topics_online/2010/04/interview_nikolaus_stern/page_05.aspx

Wiederholung: Es geht um gigantische Geschäfte.

Basis für die unter Nr. 3 der o. a. erwähnten gigantischen europäischen finanziellen Experimente ist das Faktum, dass dieses Geld vom Steuerzahler beigetrieben werden muss, und dass dieser, wie immer, ohne Murren zahlen wird. Niemand anderes steht zur Verfügung, um durch Arbeit Kapital solcher Größenordnungen zu erwirtschaften und wahrscheinlich (nach ökonomischen, nicht politischen Erfordernissen) in den Sand zu setzen. Genau wie Griechenland. Um der hypothetischen Klimakatastrophe entgegenzusteuern sollen alle Nationen der Erde das angebliche Klimagift CO2 durch entsprechende nationale Gesetze bekämpfen. Dieser Auftrag an die Völker der Erde wurde vor Jahren durch die UNO beschlossen. Sie ordnete via ihres Ablegers UNEP für Dezember 1997 eine Weltklimakonferenz in Kyoto in Japan an. Den geladenen Delegationen sollte der neueste Weltklimabericht des IPCC vorgelegt werden. Dieser zweite IPCC-Bericht von Ende 1995 beinhaltete die Schlüsselinformationen für die Verhandlungen, die dann 1997 zur Annahme des Protokolls von Kyoto durch den UNFCCC führen sollten.

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Friedensfürst Obama unterhält geheimes CIA-Gefängnis in Somalia

Veröffentlicht: 3. August 2011 von infowars in Geheimdienst, Obama, USA
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Obama, das politisch korrekte Aushängeschild des Globalismus und Gutmenschentums, hält die unter Bush eingeführten CIA-Geheimgefängnisse weiter aufrecht, während diese jüngsten Enthüllungen von den Massenmedien praktisch komplett ignoriert werden

Michael Tennant, The New American, 20.07.2011

Angesichts der Tatsache, dass US-Präsident Barack Obama eine Präsidialdirektive erließ, mit der CIA-Gefängnisse verboten wurden, und der damalige CIA-Direktor Leon Panetta erklärte, dass die „CIA keine Haftanstalten oder Geheimgefängnisse mehr betreibt“, sollte man eigentlich meinen, dass es ein glaubhafter Bericht über heutzutage immer noch existierende CIA-Geheimgefängnisse bei jeder Tageszeitung auf die Titelseite schaffen würde und alle großen Nachrichtensender darüber berichten.

Im Amerika des 21. Jahrhunderts, wo die Massenmedien nichts weiter sind als Erfüllungsgehilfen des Staates, wird eine solche Geschichte jedoch ganz einfach ignoriert, während diejenigen, die dann doch darüber berichten, es als völlig angemessen erachten, die Enthüllungen herunterzuspielen und die Leugnungen der Regierung zu untermauern.

Am 12.07.2011 veröffentlichte das Magazin The Nation einen ausführlichen Artikel von Jeremy Scahill, worin er aufdeckt, dass die CIA ein Geheimgefängnis in Mogadischu, der Hauptstadt Somalias, betreibt. Unter Einsatz seines Lebens war Scahill den Vorwürfen nachgegangen und fand heraus, dass die CIA ein

„geheimes Gefängnis [nutzt], das sich im Keller des Hauptquartiers des somalischen Geheimdienstes (NSA) befindet. Die Gefangenen werden verdächtigt, Mitglieder von [der militanten somalischen Gruppe] al-Shabaab zu sein oder Verbindungen zu dieser Gruppe zu unterhalten.“

In diesem Geheimgefängnis befinden sich nicht nur Verdächtige, die innerhalb Somalias verhaftet wurden, sondern auch Personen, die in Kenia (und wohlmöglich auch in weiteren Ländern) aufgegriffen wurden und dann für Verhörmaßnahmen nach Somalia verschleppt wurden.

Scahill schreibt, dass die Inhaftierten in dem Geheimgefängnis unter erbärmlichen Bedingungen gefangen gehalten werden:

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https://i2.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Semtex_H_1-400.jpg

Die BBC berichtet dass die führenden Offiziere des türkischen Militärs aus Heer, Luftwaffe und Marine auf Grund einer geplanten Destabilisierungskampage zurücktreten mussten. Das Szenario

…beinhaltete laut Berichten Pläne, Bombenanschläge auf Moscheen zu verüben und Spannungen mit Griechenland zu schüren um politisches Chaos zu verursachen und eine Machtübernahme durch das Militär zu rechtfertigen.

Akten, die vergangenes Jahr bei den Ermittlungen in dem Fall aufgetaucht sind, zeigen dass

…diese Maßnahmen Bombenanschläge auf zwei große Moscheen in Istanbul beinhalteten, einen Angriff auf ein Militärmuseum durch Leute die als religiöse Extremisten verkleidet sind sowie die Verschärfung von Spannungen mit Griechenland durch einen Angriff auf ein türkisches Flugzeug, der dem Nachbarn auf der Aegis angelastet werden sollte.

Das türkische Militär beharrt darauf, dass Operation Vorschlaghammer nur ein “theoretisches Szenario” sei dass man entworfen hätte als Vorbereitung auf eventuelle Unruhen. Der Plot sei laut Berichten 2003 bei einem Militärseminar entstanden. Beinahe 200 Offizieren wird derzeit der Prozess gemacht. Türkische Militärführer und ihre amerikanischen Gegenparts hatten sich nur einen Tag vor Bombenanschlägen 2003 in Istanbul getroffen. Global Research berichtete seinerzeit:

Die Lira wurde von der türkischen Zentralbank gestützt; sie “lieferte die notwendige Liquidität”. Gleichzeitig verminderte diese Entscheidung die Forex-Reserven der Zentralbank und begünstigte einen massiven Kapitalabfluss.
Es stellt sich die folgende Frage: Gab es Insiderhandel bzw. Vorwissen über die Anschläge?

Vorschlaghammer wird beschrieben als ein Projekt des türkischen Militärs, eine rein inländische Operation. Gleichzeitig erinnert es frappierend an die Strategie der Spannung und das Gladio-Projekt unter Führung der NATO. Der Anschlag 1980 in Bologna, bei dem 85 Menschen ums Leben kamen, entpuppte sich als Gladio-Operation. Der Agent Vincenzo Vinciguerra sagte aus, man wollte “die Bevölkerung dazu zwingen sich dem Staat zuzuwenden und um mehr Sicherheit zu bitten”.

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