Archiv für Juli, 2011

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Foto: Slotdebat Verkiezingen (Wikimedia Commons)

Persönliche Treffen mit Sharon und Olmert sowie Mossad-Kontakte laut eigenem Bekunden

Der niederländische Politiker Geert Wilders, der eine zentrale Position in der europäischen islamkritischen Bewegung einnimmt, hat nach eigenem Bekunden gute Kontakte zum israelischen Geheimdienst Mossad, traf sich persönlich mit Ariel Sharon sowie Ehud Olmert und wollte ursprünglich nach Israel auswandern.

Anfang 2006 gründete Wilders die “Partij voor de Vrijheid”, welche bei den niederländischen Parlamentswahlen am 22. November 2006 auf Anhieb 5,9 Prozent und neun Sitze im Parlament erhielt. Er wurde im Jahr 2007 von der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Nederlandse Omroep Stichting zum „Politiker des Jahres“ gewählt, seine Wahl wurde damit begründet, dass er die „politische Diskussion beherrsche“ und „die Debatte an sich ziehe“. Der angeblich freiheitsliebende Politiker arbeitet jedoch seit langem darauf hin, durch eine breite Panikmache die Zustimmung für neue Gesetze zu vergrößern, welche die Freiheit für alle Bürger massiv beschneiden würden.
In einem Zeitungsinterview im Februar 2007 sagte er, Muslime die in den Niederlanden leben wollten, müssten die Hälfte des Korans rausreißen und wegwerfen, weil darin „schreckliche Dinge“ stünden, und den Propheten Mohammed würde er heutzutage „als Extremisten … aus dem Land jagen“. Am 8. August 2007 forderte Wilders in einem Leserbrief an de Volkskrant ein Verbot des Korans in den Niederlanden. Er bezog sich dabei auf eine Rede der italienischen Islamkritikerin Oriana Fallaci, die die Existenz eines „gemäßigten Islam“ bestritt und die These vertrat, islamistische Gewalt sei nicht Folge eines Missbrauchs dieser Religion, sondern leite sich unmittelbar aus dem Koran ab, der deshalb mit Adolf Hitlers Grundlagenwerk Mein Kampf zu vergleichen sei. Wilders schloss daraus, dass der Koran zu verbieten sei, da er „Muslime in verschiedenen Suren dazu aufruft, Juden, Christen, Andersgläubige und Nichtgläubige zu unterdrücken, zu verfolgen oder zu ermorden, Frauen zu schlagen und zu vergewaltigen und mit Gewalt einen weltweiten islamischen Staat zu errichten“. Infolgedessen müssten die Niederlande das „faschistische Buch“ Koran verbieten und für Muslime einen Einwanderungsstopp verhängen. Außerdem erneuerte er die nach seiner Wahl ins Parlament bereits von ihm aufgestellte Forderung, den Bau weiterer Moscheen im Lande zu verbieten.

Am 28. November 2007 gab Wilders in der Tageszeitung De Telegraaf bekannt, an einem kritischen Kurzfilm über den Koran mit dem arabischen Titel Fitna (zu deutsch etwa: Zwietracht, Aufruhr, Heimsuchung) zu arbeiten, der Ende Januar 2008 im niederländischen Fernsehen ausgestrahlt werde. Es fand sich aber kein niederländischer Sender, der ihn ausstrahlen wollte. Seither beschränkte sich Wilders auf Andeutungen und stellte in Aussicht, der Film würde „demnächst im Internet“ gezeigt werden. Daraufhin sperrte Network Solutions, der Hosting Provider Wilders dessen Webseite. Die Minister Ernst Hirsch Ballin (Justiz), Guusje ter Horst (Innen) und Maxime Verhagen (Außen) wiesen Wilders auf die Folgen hin, die der Film nach sich ziehen könnte. Einem Bericht des Telegraaf vom 16. Januar 2008 zufolge äußerte der Großmufti von Syrien, Ahmad Badr al-Din al-Hassoun, in einer Rede im Europäischen Parlament schon die Befürchtung, der Film könne zu „Gewalt und Blutvergießen“ führen, insbesondere, wenn in dem Film der Koran verbrannt oder zerrissen werde. Am Karsamstag, 22. März 2008, kam es in Amsterdam zu einer Demonstration gegen eine Veröffentlichung des Films. Nach Polizeiangaben nahmen etwa 1.400 Personen an dieser Demonstration teil, während die Veranstalter hofften, „mehrere Tausend“ würden ihrer Aufforderung zur Demonstration folgen. Der Film wurde am 27. März 2008 auf der Internetseite „LiveLeak“ veröffentlicht, dort aber nach einem Tag gelöscht, weil bei dem Internetportal, eigenen Angaben zufolge, Morddrohungen eingegangen waren.

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Ethan A. Huff

Betrachtet man die Geschichte der weltweiten Landwirtschaft, so war diese zu allen Zeiten ein breit gefächerter Sektor der jeweiligen Wirtschaft. In den meisten Kulturen waren kleine, autarke Familienbetriebe die Regel. Und obwohl die Höfe mit der Zeit größer wurden und die Betriebe sich spezialisierten, hoben die meisten auch weiterhin Getreide für die nächste Aussaat auf oder kauften ihr Saatgut von anderen Landwirten. Die Kontrolle über die Landwirtschaft blieb stets bei den Landwirten selbst.

Heute ist alles anders, denn große Chemie- und Agrobusinesskonzerne haben reihenweise Saatgutfirmen und andere Hersteller für landwirtschaftliches Zubehör entweder aufgekauft oder mit ihnen fusioniert. Ihre gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) mit transgenen Merkmalen haben erfolgreich Fuß gefasst.

Durch diesen Prozess, bei dem auch andere Faktoren eine Rolle spielen, übernehmen Konzerne immer mehr die Kontrolle über die Landwirtschaft und damit über die weltweite Nahrungsmittelversorgung.

Natürlich ist diese bedrückende Lage nicht über Nacht entstanden. Doch ab Mitte der 1990er-Jahre

hat sich mit der Einführung von GV-Kulturpflanzen das Tempo beschleunigt. Seither haben Multis wie Monsanto, DuPont und Syngenta schon weitgehend die Kontrolle über die weltweite Saatgutindustrie übernommen. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung von Artenvielfalt und Freiheit in der Landwirtschaft.

Dass es inzwischen möglich ist, Saatgut und Saatgutmerkmale patentieren zu lassen, hat alles nur noch schlimmer gemacht, denn natürliche oder alte Sorten von Saatgut lassen sich immer schwerer auftreiben. Viele Landwirte sehen für sich keine andere Möglichkeit, als mit dem Strom zu schwimmen.

Professor Philip H. Howard von der Abteilung Community, Agriculture, Recreation and Resource Studies an der Michigan State University hat 2009 eine Studie mit dem Titel Visualizing Consolidation in the Global Seed Industry: 1996-2008 veröffentlicht, in der er den Trend, dass die Landwirtschaft von Konzernen beherrscht wird, analysiert.

Der Bericht, der in einer Sonderausgabe der Zeitschrift Renewable Agriculture veröffentlicht wurde, bietet sowohl eine ausführliche Datenanalyse des dramatischen Wandels in der Landwirtschaft im Verlauf der letzten Jahrzehnte als auch eine höchst informative bildliche Darstellung dieser wahrhaft schockierenden feindlichen Übernahme.

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Mathias Bröckers ist unseren Zuschauern aus dem Film „Unter falscher Flagge“ bekannt. Zum 10. Jahrestag der Anschläge vom 11. September gibt Bröckers nun sein neues Buch heraus, welches die seit 10 Jahren unaufgeklärten Widersprüche zusammenfasst. Neunzehn Hijacker schaffen es, mit Teppichmessern vier Flugzeuge zu entführen, die Luftabwehr stundenlang am Boden zu halten und drei Wolkenkratzer zu pulverisieren. Die Kommission zur Klärung der Ereignisse legt einen Abschlussbericht vor, der in keinem Punkt einer staatsanwaltlichen Prüfung standhält und zu dem selbst die Kommissionsmitglieder Abstand nehmen. Wie kann das sein?

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»Sowjet-Story«

Veröffentlicht: 30. Juli 2011 von infowars in faschismus, Geschichte, Kommunismus, Völkermord, Video Clips
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http://vimeo.com/29854607

http://vimeo.com/18030115
info.kopp-verlag.de

Michael Grandt

Ein erschütternder Dokumentarfilm zeigt, dass die kommunistischen Massenverbrecher den Nationalsozialisten in nichts nachstanden und thematisiert zudem die Mitschuld der Sowjets am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Ein Tabubruch in Deutschland.

Der preisgekrönte Film des lettischen Regisseurs Edvīns Šnore thematisiert eindrucksvoll, dass die millionenfachen Massenmorde in der Sowjetunion aus der kommunistischen Ideologie resultierten. Die Dokumentation entstand bereits im Jahr 2008 und hat in vielen europäischen Ländern heftige Kontroversen ausgelöst. Der Grund: Der Film belegt eindrucksvoll, dass der Kommunismus ähnlich verbrecherisch war wie der Nationalsozialismus und dass die Sowjetunion und das Deutsche Reich aus Eigeninteressen eng zusammenarbeiteten, sowie die Mitschuld Stalins am Zweiten Weltkrieg.

Ein Stalin, der sich ähnlich schlimm wie Hitler benahm? Kommunistische Verbrechen mit denen der Nationalsozialisten vergleichen? So etwas gilt in Deutschland als Tabu, als politisch nicht korrekt, als »rechtsextrem«. Das »Alleinschuld-Dogma« muss auf Biegen und Brechen aufrechterhalten werden. Dass Nationalsozialismus und Kommunismus/Stalinismus in ihrer Zielsetzung, Methodik und Auswirkungen als Terrorsysteme vergleichbar waren, will man in Deutschland nicht hören und nicht wahrhaben. Die »Schuld der Nachgeborenen« gilt nur für das deutsche »Tätervolk«, aber natürlich nicht für das Russische. Deshalb wurde der Film hierzulande auch ignoriert, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf – und das, obwohl »The Sovjet Story« 2008 im EU-Parlament uraufgeführt wurde.

Der Inhalt des Filmes ist schockierend: Neben Berichten von Überlebenden und Bewertungen namhafter Historiker zeigt er in allen Einzelheiten kommunistische Gräueltaten, Leichenberge, verhungernde Kinder, Massengräber, Deportationen, Raub und Erschießungen durch Sowjets. In solch verstörender Deutlichkeit sind die kommunistischen Verbrechen selten gezeigt worden.

Es begann mit dem russischen Bürgerkrieg, als der bolschewistische Massenterror das riesige Land unter einer Decke aus Blut begrub und auch nicht vor Kindern, Frauen und alten Menschen haltmachte. Anfang der 1930er-Jahre folgte dann die Zwangskollektivierung mit der Enteignung der Bauern und dem staatlichen Zwang, in Kolchosen wahre Sklavenarbeiten zu verrichten. Hunderttausende von ihnen wurden erschossen oder in KZs gesperrt und ihre Frauen und Kinder verschleppt, wo sie zum Teil schreckliche Tode starben. (mehr …)

Wer sind die Terroristen?

Veröffentlicht: 30. Juli 2011 von infowars in Deutschland, Politik, Terror, Video Clips

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Ein Kommentar

Seher orakelten schon in der weit zurückreichenden Vergangenheit zielstrebig genau das, was ihre Umgebung hören wollte und was insbesondere die eigene Zunft und die Stammesführung förderte. Die Kunst, Offensichtliches wie Weissage klingen zu lassen und dermaßen schwammige und nichtssagende Voraussagen zu treffen dass die eigenen Prophezeiungen sich immer irgendwie als “zutreffend” erweisen, will gelernt sein.

Fünf bestimmte Kristallkugelschauer und Aus-Eingeweide-Leser der Moderne nennt man im generellen Sprachgebrauch die “Wirtschaftsweisen”. Dies sind keine Mystiker aus dem Morgenland sondern der “Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung” in Deutschland. Diese glattgeschliffenen Pappkameraden des internationalen Bankensystems (beinahe so glattgeschliffen wie die Kristallkugeln selbst) beißen in bester Berufstradition nicht die Hand die sie füttert und sie können trotz ihrer bieder-akademischen Fassade mächtig zündeln.

Peter Bofinger sinnierte heute im ZDF-Morgenmagazin über die politische Kissenschlacht in den USA über die Anhebung der Schuldenobergrenze und über mögliche Auswirkungen auf Deutschland und Europa.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1396888/Wirtschaftsweiser-Spiel-mit-dem-Feuer#/beitrag/video/1396888/Wirtschaftsweiser-Spiel-mit-dem-Feuer

Er lobte explizit die “starke” US-Notenbank Federal Reserve, die notfalls mit ihren riesigen “Interventionsvolumina” quasi unbegrenzt alle amerikanischen Ramschpapiere aufkaufen könnte. Ja warum erfinden die Griechen dann nicht einfach ihren eigenen Goldesel möchte man denken. Aus dem Nichts mit einer Zentralbank Interventionsvolumina herbeizaubern klingt doch herrlich!

Weiß der “Weise” Bofinger, dass die Fed selbst eigentlich keinen einzigen Cent hat und nichts Reales produziert? Die Fed baut kein einziges Auto, kein Haus, sie erfindet keine neuen Patente, sie wischt nicht einmal irgendwo den Boden oder betankt ein Fahrzeug. Das einzige Geld das sie hat, wurde den Bürgern per Zwang enteignet und zusätzlich über die Inflation und den Kaufkraftverlust des Dollars gestohlen. Es gibt eine natürliche Grenze dieses Umverteilungs-Diebstahls und das weiß auch Bofinger ganz genau. Die Fed hat seit 1913 zum Vorteil ihrer privaten Anteilseigner Märkte und Politik manipuliert und deren ungedeckter Schuldschein-Dollar (“Federal Reserve Note”) hat inzwischen fast seinen kompletten Wert eingebüßt.

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Total pervers – Wir essen uns krank!

Veröffentlicht: 28. Juli 2011 von Soundchiller in Buchtip, Gesundheit, Lebensmittel

Krankheit ist ein Zustand der Unausgeglichenheit. Blicken wir uns heutzutage um, scheint wohl einiges außer Balance geraten zu sein. Dies zeigt sich vor allem in der Art und Weise, wie wir heute unsere Nahrungsmittel anbauen oder produzieren, sie vermarkten und letztendlich auch durch die tägliche Wahl des Konsumenten.

Durch mein Interesse am Thema „Gesundheit & Ernährung“ bin ich in einem hervorragendem Buch „Futter fürs Volk – Was die Lebensmittelindustrie uns auftischt“ auf den Journalisten und ehemaligen Spiegel-Redakteur Dr. Hans Ulrich Grimm gestoßen. Der promovierte Germanist, zeichnet sich insbesondere über sein Fachwissen im Bereich „Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe in Lebensmitteln“ aus.

Im Folgenden einige Zitate aus dem Eingangs genannten Buch.

[>>Total pervers“<< – Ein Gespräch mit Dr. Hans-Ulrich Grimm]

Mike Adams

150 Tier-Mensch-Hybrid-Embryonen sind von verrückten Wissenschaftlern in Großbritannien erzeugt worden – mit staatlicher Genehmigung und sanktioniert durch den 2008 erlassenen Human Fertilisation Embryology Act (Gesetz zur Humanbefruchtung und -embryologie). Die britische Zeitung Daily Mail berichtet, ein Gremium von Wissenschaftlern habe dies unlängst an die Öffentlichkeit gebracht und sich höchst beunruhigt darüber geäußert, dass diese Experimente »zu weit« führten und ein Szenario wie in dem Film Planet der Affen Wirklichkeit werden lassen könnten, in dem Tiere aus dem Labor ausbrechen und sich in freier Wildbahn vermehren.

Das klingt wie Science-Fiction? Es ist aber schlicht eine Weiterführung eines Faktums in der Wissenschaft: Seit drei Jahren werden Tier-Mensch-Hybride von diesen britischen Wissenschaftlern produziert. Zu den dabei geschaffenen Monstrositäten zählten tierische Eier, die mit menschlichem Sperma befruchtet wurden, und Cybride – Tierzellen, denen menschliche Zellkerne eingeimpft wurden. Außerdem wurden Chimären erzeugt, eine Mischung von menschlichen und tierischen Zellen, alles ganz ähnlich wie im Science-Fiction-Film Der Planet der Affen, der eine aus dem Ruder gelaufene Wissenschaft zeigte.

Noch ist nicht bekannt, welche Tiere bei den Chimären und Cybriden verwendet wurden. Es ist aber beinahe sicher, dass es sich um Säugetiere gehandelt hat. Außerdem: Je näher der genetische Code der Tiere dem menschlichen verwandt ist, desto überlebensfähiger wären die Embryos; es scheint also wahrscheinlich, dass diese wahnsinnigen Wissenschaftler Eizellen von Affen oder Menschenaffen zusammen mit menschlichen verwendet haben. Der Planet der Affen scheint plötzlich gar nicht mehr so weit hergeholt, oder?

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https://i2.wp.com/nachrichten.t-online.de/b/45/21/27/92/id_45212792/tid_da/krieg-in-libyen-ausgebrannte-autos-nach-luftangriffen-auf-die-hauptstadt-tripolis-archivfoto-dpa-.jpg

julius-hensel.com

von John Schacher

Was die letzten Tage seitens der NATO im Libyen-Konflikt abgeht, verschlägt einem fast die Sprache. Völlig ungehemmt zeigen die Agressoren ihr wahres Gesicht und töten reihenweise friedliche Zivilisten, Krankenhauspersonal und Menschen bei ihrer täglichen Arbeit im nicht-militärischen Bereich. Heute morgen gegen 08.00 Uhr starben 7 Menschen, darunter 3 Ärzte in Zlitan, wo die NATO ein Krankenhaus, eine Schule und eine Moschee bombardiert hat.

lange Version:

kurze Version:

Wie schon berichtet wurde das Trinkwassernetz einer Millionenbevölkerung – zu deren Schutz sich die NATO selbst berufen hat – mutwillig und in  vollem Bewußtsein der damit verbundenen Not beschädigt und gleich noch die dazugehörige Ersatzteilfabrik (Wasserrohre) bei Brega dem Erdboden gleichgemacht. Die Bombardierung der Ölanlagen in Brega (wo noch fast alles heil ist) samt der damit verbundenen Umweltverschmutzung scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. (mehr …)

KenFM über Oslo und Al Qaida!

Veröffentlicht: 28. Juli 2011 von infowars in Terror, Terror unter falscher Flagge, Video Clips

Ken Jebsen über die PR-Leisutng von Al Qaida: Wo immer in Europa ein Gebäude in die Luft fliegt, melden die Medien noch bevor der oder die Täter ausgemacht sind „Al Qaida hat wieder zugeschlagen!“. Die Wirklichkeit sieht völlig anders aus. Von 249 registrierten Terroranschlägen in Europa 2010 gehen lediglich 3 auf das Konto von Islamisten. Trotzdem ist der „gefühlte Terror“ durch Al Qaida dauerpräsent. Verantwortlich dafür sind die Massenmedien, die immer mehr zum Megaphon entsprechender Regierungskreise verkommen sind. Ein Abgesang auf den gesunden Menschenverstand!

Der Beitrag kann auch als MP3 auf http://www.kenfm.de heruntergeladen werden!

Die Stunde der Schwadroneure und “Extremismusexperten” ist gekommen; sie (v)erklären uns die Gefahr. Dabei hat der Kaiser keine Kleider: Breivik benahm sich schlicht und einfach wie der Adel, zu dem er sich in seinem Kopf zugehörig fühlte.

Breivik erinnert an die Figur Alex De Large aus Stanley Kubricks Verfilmung von Uhrwerk Orange: Er gehört absolut nicht zur Oberschicht, benimmt sich aber so: Morden nach Herzenslust und das ständige Gefühl, als Edelmann und Ritter über dem normalen Menschen zu stehen wie der Mensch über dem Tier. Alex DeLarge kleidet sich unter anderem in einem blauen Mantel in dem er wie ein Aristokrat aussieht. Anders Breivik wurde zum Freimaurer, er trug Aristokratenmäntel mit Orden die er vielleicht auf ebay ersteigert hat, er klatscht ein Templerkreuz auf sein Manifest und unterschreibt mit einem fiktiven Templerrang.

Die echten Aristokraten morden schon mal das hundert- oder tausendfache wie Breivik an einem einzigen Tag; sie haben jedoch den Einfluss und die Erfarung um damit davonzukommen.

Kilez More – Bilderberger Schlagzeilen (+Lyrics)

Veröffentlicht: 27. Juli 2011 von infowars in Music, Video Clips

 

www.KilezMore.com

Das erste Video aus der kommenden „Bilderberg EP“ (05.08.2011) behandelt die Beziehung zwischen den Bilderbergern und den Massenmedien. Es wirft die Fragen nach der Nicht-Berichterstattung, der Geheimhaltung und des Stillschweigens auf und versucht ihnen auf den Grund zu gehen… (mehr …)

Gerhard Wisnewski

»Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe«, heißt es in der Bibel. Aber was ist mit den falschen Propheten, die ganz offen als reißende Wölfe auftreten? Zum Beispiel wie der angebliche Einzeltäter, der für die Massaker von Oslo und Utøya am 22. Juli 2011 verantwortlich sein soll? Nun – die Bibel gibt uns den Rat: »An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen«. Und das wollen wir denn auch einmal versuchen …

Nach den Attentaten von Oslo und Utøya arbeiteten die »Spindoktoren« auf Hochtouren. Medien, Geheimdienste und Desinformanten kämpften um die Lufthoheit über die Diskussion – wie soll man die Anschläge deuten oder »drehen«? War es ein islamistisches Attentat, also eine Ausgeburt kranker Islamistenhirne? Oder war es etwa das Attentat eines Rechtsextremen, also gar eines Islamfeindes? Oder wurde das Feriencamp auf der Insel Utøya zum Ziel des Attentäters Anders Breivik, weil es als »multikulturell« galt?

Medien und Spindoktoren rauften sich wie ein Rudel hungriger Hunde um die propagandistischen Früchte der Anschläge – denn die nutzbare negative Energie aus diesen Gräueltaten ist natürlich enorm. Eilig wurde der Propagandaschirm errichtet, der Hass und die Abscheu bündeln sollte. Nur in welche Richtung man ihn drehen sollte, war noch nicht so ganz klar. Wofür oder wogegen könnte man diese Energien nutzen? Gegen wen könnte man sie richten? Gegen Islamisten, Rechte, Rechtsradikale, Liberale oder Linke? Oder gegen alle zusammen? Und wofür könnten diese Energien sonst noch gut sein? Für neue Sicherheitsgesetze, mehr Schnüffelei und Unterdrückung? Sowieso.

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www.freiwilligfrei.de

Die Matrix ist eine der großartigsten Metaphern überhaupt. Maschinen, die erfunden wurden, um menschliches Leben leichter zu machen, versklaven schließlich die Menschheit – dies ist das häufigste Thema dystopischer Science Fiction.

Warum ist diese Angst so universell – so unwiderstehlich? Glauben wir wirklich, dass unser Toaster und unser Notebook unsere mechanischen Oberbosse werden?

Natürlich nicht. (mehr …)

http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/themes/platform/functions/timthumb.php?src=wp-content/uploads/2010/06/paketbombe.jpg&h=&w=480&zc=1

Die Medien und ihre “Extremismusexperten” aus diversen deutschen Universitäten ziehen weitläufig Vergleiche zwischen den Anschlägen in Norwegen und Oklahoma City; letzteres Ereignis wird traditionell herangezogen als Totschlagargument, als eindeutiger Beleg für die Gefährlichkeit der “amerikanischen Rechten” und der Milizen. Mit Kritik an Sozialismus und Einwanderung steht man inzwischen wieder unter Generalverdacht. Die offizielle Darstellung der Clinton-Administration über den Anschlag auf das Alfred P. Murrah-Gebäude in Oklahoma City im Jahr 1995 hat jedoch erstaunlich wenig gemeinsam mit Augenzeugenberichten, der Berichterstattung der lokalen TV-Sender vor Ort und der Faktenlage im Allgemeinen.

  • Anfang April 1995 wurde ein Ryder-Laster, identisch zu dem beim Anschlag verwendeten, von einem Piloten während einem Flug über Camp Gruber-Braggs in Oklahoma gefilmt. Ein Artikel vom 17. Juni 1997 in der Washington Post verifizierte, dass die Fotos tatsächlich einen Ryder-Truck in einer geheimen Basis am Camp Gruber-Braggs zeigen. Warum verfügte das Militär über einen Ryder-Truck in einer geheimen Armeebasis nur Tage vor dem Bombenanschlag?
  • In einem Brief an seine Schwester von 1993 behauptete McVeigh, dass er vom Armeegeheimdienst kontaktiert wurde und er einer “Eliteeinheit von regierungsbezahlten Attentätern” beigetreten sei.
  • Bill Bean, ein Filmproduzent, drehte 1993 Testaufnahmen für einen Film am Camp Grafton in North Dakota. Zufällig filmte er dabei McVeigh, über ein Jahr nachdem letzterer angeblich die Armee verlassen hatte. Camp Grafton ist spezialisiert auf Sprengstoffe und Sprengungen.
  • Mehrere Berichte über Araber, die McVeigh am Tatort halfen, wurden ignoriert und Überwachungsbänder wurden unter Berufung auf die nationale Sicherheit unter Verschluss gehalten. Bush Sr. und Clinton hatten fast 1000 irakische Kriegsgefangene aus dem Golfkrieg von 1991 in die USA gebracht, von denen manche einer Mittäterschaft verdächtigt werden.
  • Das FBI behauptete, McVeigh hätte das Alfred P. Murrah- Gebäude Wochen vor dem Anschlag ausgekundschaftet. Am Morgen des Anschlags hielt er jedoch an einer Tankstelle vor Ort und fragte nach dem Weg. Dies stützt die These, dass er von anderen Mitverschwörern kontrolliert und dass das Ziel des Anschlags kurzfristig gewechselt wurde.
  • Ursprüngliche Berichte über zwei Explosionen und mehrere Blindgänger-Sprengsätze, die von Bombenräumkommandos entschärft wurden, wurden vom Establishment begraben, sobald man die offizielle Erklärung, laut der McVeigh allein gehandelt hatte, verbreitete. Eine wissenschaftliche Analyse von General Benton K. Partin enthüllte, dass Stützpfeiler von innen gesprengt wurden und dass der Schaden am Gebäude überhaupt nicht mit der Erklärung über eine einzelne und relativ schwache Bombe aus Kunstdünger in einem Kleinlaster zusammenpasst.
  • Viele Augenzeugen berichteten dass sich Bombenräumkommandos in voller Ausrüstung unmittelbar vor der Explosion in der Nähe des Gebäudes befanden. Einer dieser Zeugen war Police Officer Terence Yeakey, der bei der Rettung von dutzenden Opfern half. Yeakey sammelte ausführliche Akten über seine Beobachtungen, wurde später jedoch mit durchgeschnittenem Hals und einem Kopfschuss gefunden nachdem er Freunden gesagt hatte, dass Leute von den Behörden ihm folgen würden.
  • Mehrere Individuen erhielten frühzeitige Warnungen vor den Anschlägen. Bruce Shaw, der am Murrah-Gebäude seine dort bei der Federal Credit Union beschäftigte Frau suchte, sagte aus dass ihm ein ATF-Agent mitgeteilt hätte, dass das ATF-Personal an jenem Tag über ihre Pager gewarnt wurden, nicht zur Arbeit zu erscheinen.
  • Der Anschlag lieferte den Vorwand um das Omnibus Crime Gesetz zu verabschieden und die Patriotenbewegung zu dämonisieren, welche vorher einen wachsenden Zulauf hatte auf Grund der zunehmenden Empörung über die Handlungen der Bundesregierung bei Ruby Ridge und Waco.
  • Der ehemalige FBI Terrorist Task Force Director Danny Coulson hat neue Grand Jury Ermittlungen gefordert und Andreas Strassmeier als einen beteiligten Agenten genannt

Erstaunliche neue Enthüllungen von Terry Nichols, dem Mitverschwörer bei dem Bombenanschlag in Oklahoma City, beinhalten u.a. Informationen über Timothy McVeighs Verbindungen zu Provokateuren der Regierung und über die Bombe, bei deren Bau er McVeigh half und die sich laut seinen Angaben völlig unterscheidet von den offiziellen Beschreibungen. Nichols’ Aussagen widersprechen der offiziellen Verschwörungstheorie, laut der McVeigh alleine gehandelt und eine 5000-Pfund-Bombe aus Kunstdünger und Schweröl das Alfred-P.-Murrah-Gebäude am 19. April 1995 aufgerissen hatte.

In Absatz acht seiner Aussage erklärt Nichols, dass er sämtliche Informationen und das ganze Ausmaß der Ereignisse nicht in einer schriflichen Erklärung sondern nur vor einer Videokamera enthüllen kann.

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Webster G. Tarpley

Die tragischen Terroranschläge in Norwegen weisen einige verräterische Merkmale einer Provokation unter falscher Flagge auf. So wird – trotz des Versuchs der Medien aus aller Welt, Anders Behring Breivik als Einzeltäter in der Tradition des Kennedy-Mörders Lee Harvey Oswald darzustellen – berichtet, dass viele Augenzeugen übereinstimmend ausgesagt haben, an dem Massaker in dem Jugendsommercamp Utøya außerhalb von Oslo sei ein zweiter Schütze beteiligt gewesen. Weitere Nachforschungen ergeben, dass US-Geheimdienste ein Programm verfolgt haben, pensionierte norwegische Polizeioffiziere zu rekrutieren, angeblich, um Beobachtungsoperationen im Land durchführen zu können. Dieses Programm, das als SIMAS Surveillance Detection Units bekannt ist, lieferte der NATO ein perfektes Instrument für Infiltration und Subversion der norwegischen Polizei.

Auch ein Motiv für den Anschlag existiert: Im Rahmen des Versuchs, eine unabhängige Außenpolitik zu etablieren, zu welcher auch die bevorstehende diplomatische Anerkennung eines Palästinenserstaats im Kontext einer allgemeinen Wiederannäherung an die arabische Welt gehört, war Norwegen die führende Kraft unter den kleineren NATO-Staaten, aus der imperialistischen Koalition, die zurzeit Luftangriffe gegen Libyen führt, auszusteigen. Norwegen wollte spätestens zum 1. August alle Luft- und sonstigen Angriffe gegen Gaddafis Streitkräfte einstellen.

Schließlich hat Wikileaks, bekannt als das »Limited Hangout«-Instrument der CIA, bereits eine vorfabrizierte, gebrauchsfertige Anschuldigung wegen Inkompetenz und unzulässigen Vorgehens gegen die derzeitige norwegische Regierung präsentiert – in Form von realen oder getürkten Telegrammen, die die angebliche Fahrlässigkeit der Regierung im Umgang mit der terroristischen Bedrohung dokumentiert, natürlich stets aus Sicht von Beamten des US-State Department.

VG aus Oslo: »Mehrere Augenzeugen berichten, es habe auf der Insel zwei Schützen gegeben«

Wie bereits erwähnt, haben sich weltweit Presse und Medien der anglo-amerikanischen Schule

sofort auf Breivik gestürzt, als archetypischen Einzeltäter nach dem Muster von Lee Harvey Oswald, [Robert-Kennedys Mörder] Sirhan Sirhan und vielen anderen. Das Problem für die Terror-Mythenschreiber liegt darin, dass es in den meisten Fällen glaubhafte bis überwältigende Beweise dafür gibt, dass die Beschuldigten diese Taten gar nicht allein begangen haben können. Unter den Fällen der jüngeren Vergangenheit ließe sich Breivik mit Oberst Nidal Hasan vergleichen, der im November 2009 in Fort Hood in Texas um sich geschossen hatte. Hasan wird der Mord an sieben Menschen vorgeworfen. Damals wurde es als ungewöhnlich angesehen, dass Hasan so viele bewaffnete Soldaten auf einem Militärstützpunkt töten konnte. In ersten Berichten war jedoch angedeutet worden, es habe neben Hasan noch einen oder zwei weitere Schützen gegeben. Wie in solchen Fällen üblich, wurden diese zusätzlichen Schützen schon bald aus den Berichten der hegemonialen Medien gelöscht.[1]

In Norwegen sind die Hinweise darauf, dass Breivik bei dem Anschlag mit so entsetzlich vielen Todesopfern nicht alleine war, eindeutig und überzeugend. Es folgen einige kurze Auszüge aus einem Bericht der Osloer Zeitung VG:

»Einige der Jugendlichen, die bei der Schießerei in Utøya anwesend waren, berichteten VG, sie seien davon überzeugt, dass es mehr als einen Täter gegeben habe. Marius Helander Røset glaubt dasselbe: Ich bin sicher, dass auf der Insel gleichzeitig von zwei verschiedenen Stellen aus geschossen wurde, sagte er.

Zeugen: Es waren zwei

Nach Ansicht der Polizei ist Anders Behring Brevik (32) der als Polizist verkleidete Täter, ihm werden beide Anschläge vorgeworfen. Jugendliche, die von VG befragt wurden, beschreiben einen zweiten Täter – der keine Polizeiuniform trug. Die Person, die ihnen gefolgt sei, sei 1,80 m groß, habe dichtes dunkles Haar und sei von nordischem Aussehen. Er hatte eine Pistole in der rechten Hand und auf dem Rücken ein Gewehr, sagt Alexander Stavdal (23). […] Bei der Pressekonferenz am Samstagmorgen berichtete die Polizei, es könne mehrere Täter gegeben haben, die Ermittlungen würden fortgesetzt, so wurde betont.«[2]

Die Anwesenheit eines zweiten Schützen passt natürlich nicht in die Einzeltäter-Theorie, bedeutet sie doch einen unwiderlegbaren Beweis für eine kriminelle Verschwörung, genau das, was die Medienberichterstattung normalerweise sorgsam vermeiden will. Im Fall Norwegen sah es so aus, dass die Berichte über einen zweiten Schützen auch 36 Stunden nach dem Anschlag noch überdauerten, was darauf hoffen lässt, dass die gesamte offizielle Version dieses Mal zu Fall gebracht werden kann.

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https://i0.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/hitler-nuernberg-450.jpg

Ein Schriftsteller, der Material für sein fiktionales Buch sammelte in dem Top-Nazis nach dem Ende des zweiten Weltkrieges ihre Macht erhalten wollten, indem sie ein viertes Reich in den Ausmaßen einer Europäischen Union anstrebten, fand überraschend heraus, dass diese konspirativen Überlegungen tatsächlich existierten. In einem Artikel der Daily Mail legt Adam Lebor offen, wie er den US Military Intelligence Report EW-Pa 128, der auch als „The Red House Report “ bekannt ist, enthüllte, in dem beschrieben wird wie sich Nazi-Größen am 10. August 1944 im Bewusstsein des drohenden Untergangs bei einer geheimen Zusammenkunft in dem Straßburger Hotel Maison Rouge trafen, um eine gesamteuropäische wirtschaftliche Großmacht zu gründen, die auf einem gemeinsamen Markt Europas basieren sollte. Großindus- trielle der Naziherrschaft wurden von SS-Obergruppenführer Dr. Scheid bestimmt, im Ausland Unternehmen zu gründen, um unter dem Anschein demokratischer Verhältnisse in die dortige Wirtschaft einzudringen und so den Grundstein für eine Wiederbelebung der Nazi-Herrschaft zu legen.

„Das 3. Reich war zwar militärisch besiegt, jedoch gewannen mächtige Bankiers sowie Industrielle und Staatsdiener der Naziherrschaft bald Einfluss in der jungen BRD. Dort arbeiteten sie für einen neuen Zweck: Die wirtschaftliche und politische Integration Europas,“

schreibt Lebor. Wohlhabende Industrielle wie Alfred Krupp und Friedrich Flick sowie Schlüsselunternehmen wie BMW, SIEMENS und VOLKSWAGEN erhielten die Aufgabe, eine gesamteuropäische wirtschaftliche Großmacht ins Leben zu rufen. Entsprechend den Worten des Geschichtswissenschaftlers und Anwalts ehemaliger jüdischer Zwangsarbeiter, Dr. Michael Pinto-Duschinsky:

„Für viele dem Nazi-Regime nahestehende Industrielle wurde Europa zu einer Plattform deutschnationaler Interessen zur Weiterführung nach dem Sieg über Hitler… Das kontinuierliche Wachstum der deutschen Wirtschaft und der des Nachkriegs-Europas ist hierfür ein Zeichen. Einige der nationalsozialistischen Wirtschaftsführer wurden zu Architekten der Europäischen Union.“

Der Bankenmogul Hermann Abs, Vorstand der deutschen Bank während der Nazi-Zeit, saß gleichzeitig im Aufsichtsrat der I.G. Farben (heute BAYER, Anm. d. Übers.), dem Unternehmen das Zyklon B herstellte, das Gas mit dem die Opfer der Konzentrationslager ermordet wurden.

„Abs war zuständig für die Aufteilung der Gelder des Marshall-Plans an deutsche Unternehmen. Nach 1948 gestaltete er den Aufstieg der deutschen Wirtschaft entscheidend mit,“

schreibt Lebor weiter. Auffälligerweise war Abs ebenso Mitglied der European League for Economic Co-operation, einer elitären meinungsbildenden Gruppe, die 1946 gegründet worden ist. Diese Vereinigung widmete sich der Einführung eines gemeinsamen Marktes, dem Vorläufer der Europäischen Union. Die European League for Economic Co-operation entwickelte Strategien für die europäische Verflechtung, die denen entsprachen welche die Nazis, Jahre vorher, voraussehend geplant hatten. In seinem Buch “Europe’s Full Circle”, nennt Rodney Atkinson eine Liste von Zusammenschlüssen, die von den Nazis erdacht wurden und heutigen Strukturen der Europäischen Union entsprechen.

• Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
• European Economic Community
• European Currency System
• European Exchange Rate Mechanism
• Europabank (Berlin)
• European Central Bank (Frankfurt)
• European Regional Principle
• Committee of the Regions
• Common Labour Policy
• Social Chapter
• Economic and Trading Agreements
• Single Market

Adam Lebor fragt:

„Wie wahrscheinlich ist es, dass jenes 4. Reich, das diese Nazi-Industriellen voraussahen, in mancher Hinsicht schließlich Wirklichkeit wurde?“

„Diese drei maschinengeschriebenen Seiten sind eine Mahnung dafür, dass der Weg Europas, in Richtung eines einheitlichen Staatenbundes, unerbittlich mit den Plänen von SS und deutschen Großindustriellen für ein viertes Reich, mehr wirtschaftlicher als militärischer Natur, verknüpft ist.“

Wie wir in der Vergangenheit erörtert haben, bestehen zwischen der Struktur des Nationalsozialismus und der EU sehr beunruhigende Parallelen. Tatsächlich sind diese grundlegend miteinander verknüpft, weil die Ursprünge der EU eine direkte Linie zum Nationalsozialismus aufweisen. Die Gründung der EU, wie auch des Euro als deren einheitliche Währung, wurde von der verschwiegenen Bilderberg-Gruppe in der Mitte der 50er Jahre des letzen Jahrhunderts beschlossen. Durchgesickerte Dokumente der Bilderberger beweisen, dass die Gründung eines gemeinsamen europäischen Marktes sowie die Schaffung einer einheitlichen europäischen Währung auf ihren Beschluss von 1955 zurückgehen. Einer ihrer Hauptgründungsväter ist der ehemalige SS-Offizier Prinz Bernhard der Niederlande. Der ideologische Rahmen geht jedoch auf die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, in denen wirtschaftliche und wissenschaftliche Köpfe der Nationalsozialisten den Plan einer eigenständigen europäischen Wirtschaftgemeinschaft umrissen, einer Agenda die nach dem Ende des 2. Weltkrieges auftragsgemäß umgesetzt wurde. In seinem 1940 erschienenen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“ beschrieb der NS-Wirtschaftsminister und Kriegsverbrecher Walther Funk die Notwendigkeit der Schaffung einer „Zentraleuropäischen Union“ sowie eines „Europäischen Wirtschaftsraumes“ und festgelegter Wechselkurse folgendermaßen:

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Gerhard Wisnewski

 

Sind Schweizer mutiger als Deutsche? Insbesondere Schweizer Politiker, Wissenschaftler und Journalisten? Es sieht so aus. Denn während die politische und wissenschaftliche Nomenklatura hierzulande eisern zu den Staatsverbrechen des 11.9.2001 schweigt und jeden Abweichler als »Verschwörungstheoretiker« niederzischt, bekennen sich Schweizer Politiker und Prominente offen zu ihren Zweifeln. Auf einer neuen Website fordern sie rechtzeitig zum 10. Jahrestag der Attentate vom 11.9.2001 eine neue Untersuchung.

 

Die ganze Welt glaubt an die Lügen des 11.9.2001? Nein! Es gibt ein kleines unbeugsames Volk in den Bergen, wo sich die Menschen offen zu ihren Zweifeln an der offiziellen Verschwörungstheorie des 11.9.2001 bekennen. In der Schweiz proben Nationalräte, Professoren, prominente Journalisten und Moderatoren den Aufstand gegen die Lügen der US-Regierung und ihrer Verbündeten. Rechtzeitig vor dem zehnten Jahrestag der Attentate vom 11.9.2001 legen sich prominente Schweizer auf der Website 911untersuchen.ch öffentlich für eine neue Untersuchung der Anschläge ins Zeug.

 

Da wäre beispielsweise Roland Jeanneret, einer der berühmtesten und engagiertesten Journalisten und Moderatoren der Schweiz.

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von Peter Boehringer
goldseitenblog.com

Es ist fast vollbracht. Gestern in Brüssel haben die EUliten und ihre Auftraggeber einen ganzen Kontinent per ordre de mufti von oben verändert. Illegal, planwirtschaftlich, anti-demokratisch, anti-marktwirtschaftlich, anti-freiheitlich. Das Schlimmste aus allen Welten wird Realität. Die unabhängigen Blogger hatten den schleichenden Prozess bzw. den Krieg der Eliten gegen die Menschen seit Jahren live dokumentiert. Wir wurden verlacht und als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Und nun kommt der neue Supra-Staat “EUtschland” sogar noch schneller als sogar die rational-defätistischen Blogger es vorhergesagt hatten. Unser Kontinent hat sich gestern strukturell verändert. Freies Unternehmertum wird es nur noch für Staatskonglomerate oder für staatlich genehme und von den Banken bzw. Fördertöpfen alimentierte Systemunternehmen geben. Die unternehmerischen Freiheiten sowie die Bürgerrechte werden für die riesige Mehrheit der Bürger planwirtschaftlich plattgewalzt. Der offene Kollaps wird durch die Brüsseler Beschlüsse zwar vermutlich nochmals erfolgreich vermieden (denn auch die riesigen Bailout-Beträge zur Verhinderung temporären Verschleierung großer Staatsinsolvenzen sind letztlich endlich und mit Billionenbeträgen aus D-EU-tschlands Kassen zuzuschütten). Stattdessen werden wir jedoch ab sofort den schleichenden aber zügigen Niedergang der dEUtschen Substanz erleben. Sowohl der materiellen als auch der intellektuellen und letztlich noch der kulturellen. Ohne Moos nix los – und das Moos wird illegal in alle Richtungen Transfer-EUropas bzw. des neuen Staates “EUtschland” verteilt werden.
Das wenigstens in diesem Teil positive Lissabon-Urteil des BVerfG vom 30.6.2009 setzte eigentlich (…) glasklare Grenzen, die gerade nach dem gestrigen Brüsseler Gipfel unbedingt nochmals ins Gedächtnis gerufen werden müssen. Die FAZ kommentierte damals wie folgt und ich bitte Sie, dieses geltende Verfassungsrecht einmal mit dem abzugleichen, was gestern beschlossen wurde. Übrigens wird derselbe Voßkuhle, der vor zwei Jahren das Urteil sprach, schon sehr bald auch über die aktuelle Entwicklung urteilen müssen. Die GG-Paragraphen werden beinahe abbrechen angesichts der Rechtsbeugung, die er bei einem “Ja zu den gestrigen EFSF- und ESM-Beschlüssen” vollbringen muss – und doch gehe ich angesichts des korrupten Niedergangs des BVerfG weiterhin genau von diesem “Ja” aus:

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Lernen ohne Schule

Veröffentlicht: 22. Juli 2011 von infowars in Erziehung, Politik

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(05.06.2011) Dagmar Neubronner schildert in diesem Gespräch wie es kam, dass sie und ihr Mann trotz großer Bedenken den beiden Söhnen Moritz und Thomas erlaubten, frei zu lernen – ohne Schule und mittlerweile ohne jeglichen Pflichtunterricht.

 

Peter Schipek: Frau Neubronner – Sie sind die bekannteste Homeschooler-Familie Deutschlands. Was dürfen wir uns unter „Freilerner“ vorstellen, wie funktioniert „Homeschooling“?

 

Dagmar Neubronner: Streng genommen bezeichnen die beiden Begriffe ganz unterschiedliche Bildungsformen. In dem ZDF-Film 37 Grad zum Thema sind beide Formen angedeutet. Homeschooling ist eine Art Familien-Zwergschule zu Hause, bei der die Eltern als Lehrer fungieren und den Kindern einen festen Lehrplan vorgeben. Bei dem von unseren Söhnen praktizierten Freilernen folgen die Kinder ihren eigenen Entwicklungsimpulsen und entwickeln bzw. behalten selbst die Verantwortung für das, was sie tun wollen. Und sie wollen nicht abstrakt „lernen“, sondern handelnd leben. Wir Eltern unterstützen sie dabei in einer beratenden Funktion, sorgen für Material, geben Tipps und Anregungen, stehen für Erklärungen, Gespräche etc zur Verfügung, bieten Unternehmungen an und ermöglichen unseren Kindern den Alltag in der „realen“ Welt (auf die Schule ja nur vorbereiten soll), vertrauen aber ansonsten der „intrinsischen Lernmotivation“ unserer Kinder. In den meisten sogenannten Homeschool-Familien wird eine Mischform aus diesen beiden Polen gelebt. Viele starten mit stark strukturiertem Homeschooling und landen nach und nach beim Freilernen, weil die Eltern merken, wie stark der Impuls, die Welt zu erforschen bei ihren Kindern natürlicherweise ist. Es gibt eine sehr große Begeisterungskraft dafür, sich Kulturtechniken zu erarbeiten, kreativ zu sein und sich aktiv einzubringen, besonders wenn sich Kinder von der Schulerfahrung, die auf viele eher lähmend wirkt, erholt haben. Die Struktur dieses „informellen Lernens“ ist äußerlich meist erst im Nachhinein erkennbar, sie folgt dem inneren Entwicklungsplan eines jeden Kindes, ist daher vollkommen individuell und wird von den Kindern auch gar nicht als „Lernen“ erlebt, Auch jeder unserer Söhne folgt, obwohl sie sehr viel gemeinsam machen, einem ganz unterschiedlichen inneren Programm, das sich übrigens nicht um Lernen dreht, sondern um die Projekte, die sie verwirklichen wollen. Dabei erfolgt das Lernen nebenbei, unbemerkt und eingebettet in den begeisterten Eifer, mit dem sie ihre Pläne verfolgen. Wir als Eltern mussten erst lernen, dieses begeisterte Handeln als Lernen zu erkennen, denn es geht weit über abgepackte, zweckfreie Wissensmodule hinaus. Unsere Kinder interessieren sich z.B. nicht im Mindesten für Rechtschreibung, es gibt ja auch niemanden, der sie dafür lobt oder tadelt oder zensiert. Sie wollen aber mit ihrer eigenen Homepage eine gute Wirkung erzielen und möchten deswegen dort unter anderem keine Rechtschreibfehler haben. Also versuchen sie dafür zu sorgen. Sie würden aber nicht sagen „Ich lerne jetzt Rechtschreibung“. Sie optimieren einfach ihre Homepage.

 

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