Archiv für 27. Juni 2011

http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/themes/platform/functions/timthumb.php?src=wp-content/uploads/2011/03/euros.jpg&h=&w=480&zc=1

Ein Kommentar

Rund 100 deutsche Familienunternehmer mit zusammen knapp 200.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 38 Milliarden Euro veröffentlichten nun die “Berliner Erklärung” und verschickten je eine Kopie an alle Bundestagsabgeordneten. Der gerade eben bei der jährlichen Bilderberg-Geheimkonferenz erneut bestätigte Plan der internationalen Powerbroker, um jeden Preis an der Euro-Währungsunion festzuhalten und die Ära der postindustriellen Weltordnung einzuleiten, bekommt zusätzlichen Gegenwind. In der Berliner Erklärung heißt es:

“Die Währungsunion muss auf eine neue Grundlage gestellt werden. Austritt und Ausschluss müssen möglich werden.”

“Die auf Stabilität gerichteten Regeln des Vertrages von Maastricht und die darin vorgesehenen disziplinierenden Maßnahmen haben sich als unzureichend erwiesen. Nur noch eine Minderheit der Euro-Länder hält die erlaubte Obergrenze bei der Neuverschuldung ein. Auch die im Vertrag von Lissabon festgelegte „Bail-out-Klausel“, die es verbietet zur Lösung der Zahlungsprobleme eines Landes das Geld der Steuerzahler eines anderen Landes heranzuziehen, wurde mit der Rettungsaktion für Griechenland im Ergebnis über Bord geworfen.”

Die verheerende Währungsunion wollen eine Mehrheit der Deutschen loswerden; sowohl aus Eigennutz als auch aus altruistischen Motiven. Es bleibt den Konsumenten, den Konkurrenten und den investigativen Medien überlassen, diesen 100 Familienunternehmen auf die Finger zu schauen und zu prüfen, ob es sich um vorbildliche Engelchen handelt oder ob nicht doch allgemeingültige Gesetze verletzt oder in Sklavenländern wie China Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Angela Merkel, eine fanatische Verfechterin des Euro-Wahns, hofiert gerade die chinesischen Abgesandten und hofft auf eine noch größere Anbiederung an das stalinistische Regime. Wo unbewiesene Kriegsverbrechen Gaddafis noch für die Legitimation eines illegalen Angriffskrieges herhalten müssen, verzeiht man China alles, sogar die Fabrik-Gulags welche die Welt mit iPhone-Displays und billigen DVD-Playern versorgen. Außenamtssprecher Hong Lei erklärte lapidar:

weiter

Kollektivismus Teil 2

Veröffentlicht: 27. Juni 2011 von infowars in Anarchie, Diktatur, Kommunismus, Politik, Voluntarismus
Schlagwörter:

https://i0.wp.com/www.freiwilligfrei.info/wp-content/uploads/2011/05/Fotolia_8863567_S-150x150.jpg

„Wir leben in der effizientesten Staatsform, die jemals in der Geschichte existiert hat. Unser System ist sozusagen das Premiumprodukt der Gesellschaftsevolution, basierend auf höchsten moralischen Grundsätzen. Ein Maximum an Schutz unserer Grundrechte auf Leben, Freiheit und Eigentum wird gewährleistet, mittels des effektivsten und freiheitlichsten Mitbestimmungs-Prozesses der Bevölkerung.

Auf diese Errungenschaften können wir stolz sein und sollten uns immer daran erinnern, wie viele Menschen gestorben sind, um sie zu erreichen.

Wir alle haben die Verpflichtung, weiterhin alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, unser Gesellschaftssystem und noch effizienter zu machen.

Viele Menschen sind sich gar nicht darüber im Klaren, in welcher Freiheit sie leben dürfen und wie viel gesellschaftlichen Aufwandes es bedarf, für den Schutz ihrer Rechte zu sorgen.“

Diese und ähnliche Argumente hören wir ständig, wenn wir uns Talkshows ansehen und die üblichen Verdächtigen immer wieder schwafeln oder wenn wir in der Kneipe angeregt über Sinn und Unsinn bestimmter politischer Entscheidungen diskutieren. Fakt ist, dass sich die Demokratie auf einem Siegeszug befindet, und zwar deshalb, weil jeder sie liebt. Ihre Effektivität beruht nicht auf der Tatsache, dass sie dem Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit und Schutz am besten gerecht wird, sondern dass sie den Menschen den Eindruck vermittelt, das zu tun.

Das ist auch der Grund, warum es so schwierig ist, Menschen von der Tatsache zu überzeugen, dass das System des Staates auf keinem moralischen Prinzip beruht. Um den moralischen Widerspruch zu beleuchten, stellt euch folgende Frage:

Gibt es einen Unterschied zwischen „Liebe machen“ und Vergewaltigung?

weiter

Infokrieg TV 25.06.2011 – Der Spielplan der Neuen Weltordnung

Veröffentlicht: 27. Juni 2011 von infowars in Video Clips

Ethnische Säuberung der schwarzen Libyer

Veröffentlicht: 27. Juni 2011 von infowars in Krieg, UN, Völkermord
Schlagwörter:,

gal_3974 Rebellen vertrieben mit Hilfe der NATO-Bomben und Raketen die schwarze Bevölkerung Misratas.

Die „Rebellen“ in Misrata in Libyen haben die gesamte schwarze Bevölkerung der Stadt vertrieben laut einem erschreckenden Bericht des Wall Street Journal von heute unter der Überschrift ‘Libysche Stadt von Stammesfehden zerrissen’.

Jetzt fassen die Rebellen die Stadt Tawergha, 40 km südlich, ins Auge und schwören, sie von allen Schwarzen zu säubern, sobald sie die Stadt erobert haben. Ist dies nicht eine klare Definition von „Genozid“?

Laut Artikel im Journal bezeichnen die „Rebellen“ sich selbst als „Brigade zur Auslöschung der Sklaven, der Schwarzhäute“. Das Journal zitiert den Rebellenführer Ibrahim al-Halbous, der  über die schwarzen Libyer sagte: „Sie sollen einpacken“, und „Tawargha gibt es nicht mehr, nur noch Misrata“.

Derlei Artikel liest man nicht in der New York Times, die journalistisch so korrupt und kompromettiert geworden ist wie wie die alte PRAVDA der Sowjetära. Auf dieser Editorialseite haben wir seit Beginn des Konfliktes in Libyen darauf hingewiesen, dass die „Rebellen“ rassistisch sind und die Behauptung, dass Muammar al-Gaddafi Söldner aus anderen afrikanischen Ländern angeheuert habe, als Vorwand  benutzen, um schwarze Libyer zu massakrieren.

Der Beweis für öffentliches Lynchen schwarzer Leute ist leicht zugänglich, wenn man einfach googelt oder auf YouTube sucht. Aber die New York Times hat diese Nachricht vollständig ignoriert. Glaubt irgendjemand, dass, wenn Leute schwarzer Herkunft das Editiorial der New York Times oder die Nachrichtenseiten kontrollieren würden, eine solch große und üble Geschichte ignoriert würde?

Wäre der Fall umgekehrt und schwarze Libyer würden ethnische Reinigung an nicht-schwarzen Libyern betreiben, glaubt etwa jemand, dass dann die Leute, die jetzt das Editorial und die Nachrichtenseiten der New York Times kontrollieren, solch eine Story ignorieren würden? Offensichtlich stört es die Weisen in der Times nicht besonders, das schwarze Libyer auf das Korn genommen und liquidiert werden wegen ihrer Hautfarbe.

weiter

Völkermord-Tribunal in Kambodscha – ohne Pol Pot, Kissinger und Nixon

Veröffentlicht: 27. Juni 2011 von infowars in Völkermord
Schlagwörter:

http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/themes/platform/functions/timthumb.php?src=wp-content/uploads/2011/06/Tuolsleng-400.jpg&h=&w=480&zc=1

Der viel zu späte Auftakt zu einem der bedeutendsten Gerichtsverfahren um die sozialistische Schreckensherrschaft der Roten Khmer in Kambodscha fand nun in Phnom Penh statt. Fast 2 Millionen Tote hatte die Hexenjagd nach Volksfeinden und Gegner der Revolution in den 1970er Jahren gefordert. Die Tagesschau berichtet:

“Mehr als 30 Jahre nach dem Ende des Terror-Regimes stehen die letzten noch lebenden Verantwortlichen vor Gericht. Auf der Anklagebank sitzen Pol-Pot-Vize Nuon Chea, der Chefideologe und “Bruder Nr. 2″ der Bewegung, der frühere Staatschef Khieu Samphan, Ex-Außenminister Ieng Sary sowie dessen Ehefrau Ieng Thirith, die Ministerin für soziale Angelegenheiten war. Sie sind unter anderem wegen Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Alle vier haben sich für unschuldig erklärt.”

Wer fehlt? Natürlich Pol Pot selbst, der unter mysteriösen Umständen im Exil ums Leben kam; seine Leiche wurde ähnlich wie die von Adolf Hitler und Osama Bin Laden schnellstmöglich beseitigt. Außerdem wünscht man sich Richard Nixon und Dr. Henry Kissinger in Handschellen und Fußfesseln vorgeführt. Gemeinsam hatten sie illegal über die US-Botschaft in Phnom Penh Massenbomardements über Kambodscha durchführen lassen, um sozialistische revolutionäre Kräfte auszuräuchern. Das Ergebnis waren 500.000 Tote, weiträumige Verwüstung, ein Zusammenbruch der Landwirtschaft und eine Massenflucht in die Städte. Unter diesen Vorraussetzungen ergriff Pol Pot seine Chance.

weiter