Archiv für 20. Juni 2011

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von Peter Boehringer E-Mail 18.06.11

goldseitenblog.com

Auf EUliten und Weltregierer ist Verlass. Jedenfalls in ihrer Verschwendungssucht auf Kosten der Steuerzahler und in ihrem Reflex, jedes auftretende Problem mit von den Bürgen Bürgern verdientem Geld zuzuwerfen. Oder eben mit inflationierendem Falschgeld aus dem Nichts totzudrucken – ebenfalls zu Lasten der Menschen. Selbstredend gilt dies auch und gerade für Probleme, die es ohne diese “Elite” nie gegeben hätte – wie eben zB den EUro und alles, was damit heute in EUropa so alles zusammenhängt.

Es war sehr sicher zu erwarten, dass der Griechenland-Bailout nicht über sogenannte “erzwungene” Beteiligung der Banken finanziert werden würde, sondern dass es höchstens für einen peinlich-absurden Appell zu einem “freiwilligen” Rettungsobulus reichen würde. Ich hatte es so wie viele andere Blogger in Dutzenden von Blogs prognostiziert *) – und es wird genau so geschehen. Der “substanzielle Beitrag [sogenannter] privater GR-Gläubiger” an der sogenannten “GR-Rettung” wird nun ein freiwilliger und damit natürlich symbolischer sein. Wenn überhaupt – denn man vergesse nicht, dass die meisten “Privaten” = Banken bzw. Versicherungen juristische Personen sind, deren Vorstände von ihren eigenen Aktionären wegen Veruntreuung von [sogenanntem, denn es ist ja eigentlich bereits verzockt] Aktionärsvermögen verklagt und haftbar gemacht werden könnten, wenn sie auch nur einen symbolischen Euro an freiwilliger Spende in die Staatskasse leisten würden!

Und man vergesse bitte auch nicht, dass es in einer sogenannten Marktwirtschaft mit voller Privatisierung der (Banken)Gewinne nicht die vielleicht 2%-ige freiwillige Ausnahme, sondern die rechtsstaatlich zwingende und einzig system-konforme Regel sein sollte, dass die “Privaten” den vollen 100%igen Kreditausfall tragen. Oder wie sollten wir sonst künftig dieses unser Land nennen? “Plansozialistische EUropäische Verwaltungssektion D der Weltregierung” vielleicht?! Oder doch besser “Socialism for the banks”? Oder wie bewährt seit 2008 “Sozialismus à la carte”? Der Mainstream wiederholt seit zwei Wochen ständig, kritikfrei und per abgestimmtem Textbaustein im Orwell´schen Schäuble´schen Neusprech die Dumm-Behauptung über die “unbedingt zu erzwingende Beteiligung privater Gläubiger”. Dabei war schon die Debatte über diese “Zwangs-Beteiligung” von vornherein völlig absurd angesichts der marktwirtschaftlichen Selbstverständlichkeit, dass die Banken- und Lebensversicherungs-Zocker, die noch bis 2011 in die ach-so-sicheren und mit ach-so-fetten 6%-15% rentierenden griechischen Staatsanleihen investierten, eben 100% der Verluste tragen müss(t)en! So wie sie es natürlich auch zwingend tun müss(t)en, wenn erst ihre heute noch immer ebenso verantwortungslos ohne jede Abschreibung auf den Büchern gehaltenen portugiesischen, irischen, spanischen, italienischen, französischen oder natürlich auch amerikanischen Staatsanleihen notleidend werden. Statt dessen lagert der Schrott dank der unendlichen Weisheit und Güte der EUliten mittlerweile zu schätzungsweise mehr als 60% auf den Büchern der EZB [und ein guter Teil des Rests in den Portfolia der deutschen Lebensversicherer und der bereits verstaatlichten Banken]. Die EZB behauptet heute zwar -nach 18 Monaten GR-Krise und bei am freien Markt inzwischen um 50% reduzierten Anleihekursen und nach der vorsätzlichen Veruntreuung von inzwischen mehreren Hundert Milliarden EUR- , nunmehr endlich “keine GR-Anleihen mehr aufzukaufen”, akzeptiert aber trotz “CCC”-Rating diesen Schrott noch immer als beleihungs- sprich monetisierungsfähige “Sicherheit” …

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Alexander Benesch @ Bilderberg 2011

Veröffentlicht: 20. Juni 2011 von infowars in Bilderberg, Video Clips
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Alexander Benesch von infokrieg.tv sprach beim Bilderberg Treffen 2011 in der Schweiz im Hotel Randolins zu den Aktivisten vor Ort.

http://www.infokrieg.tv

Voluntarismus und Gewaltverbrecher

Veröffentlicht: 20. Juni 2011 von infowars in Anarchie, Voluntarismus

https://i0.wp.com/www.freiwilligfrei.info/wp-content/uploads/2011/06/Fotolia_21591778_XS-150x150.jpg

Gewaltverbrecher handeln entweder aus einem rationalen Motiv, oder aus einer kranken Leidenschaft. Meistens ist das Motiv materieller, manchmal auch emotionaler Art. Ihre gewalttätige Handlung ist entweder gegen Personen (Mord, Vergewaltigung, Körperverletzung, usw.) oder gegen Eigentum (Diebstahl, Betrug, usw.) gerichtet.

Heute definieren wir den Begriff „Verbrechen“ über unsere Gesetze, die vom Staat beschlossen werden. Von diesen Definitionen sind einige aus voluntaristischer Sicht richtig ( Mord, Diebstahl,…), andere aber auch falsch. „Verbrechen“, die keine Opfer haben, wie beispielsweise Drogenkonsum, Drogenhandel und Prostitution wären in einer voluntaristischen Gesellschaft keine Verbrechen. Es kommen immer mehr Gesetze dazu, und es verschwinden nahezu keine.

Der Voluntarismus lehnt initiierende (anfängliche) Gewalt ab. Niemand hat das Recht jemanden zu töten, zu verletzen oder zu bestehlen. Tut er das doch, hat er ein Verbrechen begangen. Das Opfer hat nun einen Anspruch auf eine Wiedergutmachung. Diese Restitution wäre in der Regel finanzieller Art und der Kern der voluntaristischen Rechtsprechung. Wäre sie bezahlt, wäre die Schuld beglichen.

Eine Wiedergutmachung für einen Mord ist schwer vorstellbar, da Gott nur der eigenen Familie beim Wiederauferstehen hilft. Wir Menschen bleiben tot und auch ein demokratisches System ändert daran nichts.

Der Mörder hat zweifelsfrei Gewalt initiiert und ist für seine Tat verantwortlich. Heute wäre das Strafmaß vielleicht 15 Jahre Gefängnis mit der Möglichkeit der Entlassung nach vielleicht 12 Jahren. Das Opfer bzw. die Erben bekämen nichts, es sei denn, sie hätten privat Vorsorge getroffen. Der Mörder würde 12 Jahre versorgt und lernte im Gefängnis viele neue Freunde mit nicht nur gutem Einfluss kennen. Seine Chancen auf ein gewaltfreies Leben nach dem Gefängnis wären nicht besonders groß.

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Mike Adams

Wenn Sie die Liste der Inhaltsstoffe eines abgepackten Brotlaibs studieren, so finden Sie darauf häufig die Substanz L-Cystein. Dabei handelt es sich um eine nicht-essenzielle Aminosäure, die bei vielen Backwaren dem Teig zugesetzt wird, um ihn schneller industriell bearbeiten zu können. In Mehl für den Hausgebrauch ist diese Substanz normalerweise nicht enthalten, man findet sie aber überall in industriell hergestellten Backwaren wie Pizzateig, Brötchen und anderem Gebäck.

Zum Teil wird dieses L-Cystein im Labor direkt synthetisch hergestellt, das meiste stammt aber aus einer billigen und im Überfluss vorhandenen natürlichen Eiweißquelle: Menschenhaar. Das Haar wird zunächst in Säure aufgelöst, anschließend wird das L-Cystein chemisch isoliert, verpackt und an die// industriellen Hersteller von Backwaren verschickt. Neben Menschenhaar gibt es weitere Quellen von L-Cystein wie Hühner- und Entenfedern, Kuhhörner und Erdöl-Nebenprodukte. Übrigens: Das meiste Haar, das zur Herstellung von L-Cystein verwendet wird, wird in Friseurläden und -salons vom Fußboden aufgekehrt.

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Megaritual 2011 analysiert : Teil 1

Veröffentlicht: 20. Juni 2011 von infowars in Propaganda

Es ist unglaublich, wie die Emotionen bei diesem Thema überkochen und ich sehe als meine Pflicht an, die Fakten mal etwas zu beleuchten um einigen ein wenig die Augen zu öffnen. Lässt man die dramatische Musik weg und konzentriert sich auf das Wesentliche, wird sehr schnell klar wovon ich hier spreche. Die Menschen mit einem solchen Video in Panik zu versetzen ist meiner Ansicht nach absolut fahrlässig.
Analyse zu unknown Identity:

Einleitend wird in dem Video Megaritual 2011 auf den Aufkleber eines Taxis verwiesen.

Die Erklärung folgt auf den Fuß und wem sich diese Kabbalistische Zahlendreherrei nicht auf Anhieb erschließt, sollte nicht verzweifeln. Bitte beachten wie Willkürlich die Quersummenbildung angewandt wird, ohne erkennbares System.

Noch deutlicher wird das bei dem nächsten abenteuerlichen Rechenspiel. Ausgangspunkt ist das Cover des Films.

Nun nochmal eine völlig andere Anwendung des Quersummenspiels, versuchen Sie auch bei diesem Bild bitte der Logik zu folgen.

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Banken gehören von Haus aus nicht zu den Symphatieträgern unter den belesenen Menschen, jetzt jedoch macht die Sparkasse einen Schritt in eine sehr bedenkliche Richtung. Die EC-Karten der Kunden sollen mit einem Funk-Chip ausgerüstet werden. Natürlich könnte das dem ein oder anderen nützlich erscheinen, jedoch stecken auch Risiken dahinter.
Vier Jahre soll der Austausch aller Karten dauern und die Region Braunschweig, Hannover und Wolfsburg dient dem Feldversuch. Im Artikel der Welt heißt es hierzu Salopp:

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Wer sich letzte Woche über die Vorschläge der Bundesregierung wunderte, Griechenland solle anstatt eines harten Schuldenschnittes, eines »haircut«, lieber sanft umgeschuldet werden, der ahnte wohl nicht, dass hinter den Plänen nicht das Bundesfinanzministerium selbst, sondern offenbar Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann steckte. Der will nämlich augenfällig seine Schäfchen ins Trockene bringen, ungeachtet der enormen Lasten, die mit einer solchen Lösung auf griechische und deutsche Steuerzahler zukommen. Dieser Eklat um die geplanten weiteren mehr als100 Milliarden Euro für Griechenland wurde jetzt öffentlich. Das ARD-Politmagazin Monitor erhebt massive Vorwürfe gegen Bundesfinanzminister Schäuble und dessen Ministerium.

Monitor berichtet ausführlich von den vertraulichen Regierungspapieren für Europas Minister, in denen eine Laufzeitverlängerung von sieben Jahren sowie eine sanfte Umschuldung vorgeschlagen werden. Dieses Papier hätten jedoch nicht Schäubles Mitarbeiter, sondern Experten der Deutschen Bank um Josef Ackermann geschrieben.
Schäuble hatte letzte Woche in einem Brief an seine europäischen Kollegen und EZB-Chef Jean-Claude Trichet vorgeschlagen, Griechenland sollte mit dem IWF das Mandat erhalten, die privaten Bankengläubiger zu einen freiwilligen Tausch von Alt- in Neuanleihen zu bewegen. Das sollte dem Land eine siebenjährige Atempause bei Anleiherückzahlungen geben. SPD-Bundestagsmitglied Schneider sagte, einen solchen Fall habe er noch nicht erlebt. Der Vorschlag der unmittelbar betroffenen Deutschen Bank sei eins zu eins übernommen worden. Noch schlimmer sei es, dass dieser Vorschlag als deutsche Position in Europa vorgetragen worden sei. Das könne entweder nur bedeuten, dass die Fachkompetenz des Finanzministeriums überhaupt nicht mehr vorhanden sei, dass Personal abgebaut und der Staat entkernt werde, oder dass die Interessen eines großen deutschen Institutes vertreten würden, und nicht die der Allgemeinheit.
Auch mehrere Bundestagspolitiker von CDU, FDP und Linke-Fraktionschef Gysi behaupten, Schäuble habe das wichtige Ministeriums-Papier nicht selbst, sondern von Deutsche-Bank-Chef Ackermann verfassen lassen. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Schäffler warnte, Schäuble vertrete damit nicht mehr die Interessen der Steuerzahler, sondern die der Finanzindustrie.

Ackermann will einen harten Schuldenschnitt verhindern, bei dem Griechenland ein großer Teil der Schulden erlassen werden würde. In einem weiteren Papier, das von der Deutschen Bank stammt, sollen zusätzliche Steuergelder in Griechenland gepumpt werden. Als Beitrag der Banken solle dann sanft umgeschuldet werden, heißt es. Das Schäuble-Papier und der Vorschlag der Deutschen Bank sind nahezu identisch, so Monitor, alle drei Lösungsvorschläge klingen deckungsgleich zu dem Regierungsdokument.

Von einem kalkulierten Spiel der Zeit um das Pleiterisiko Griechenlands von den Banken weg hin zum Steuerzahler ist die Rede. Nicht Griechenland, sondern die etwa 300 Milliarden Euro, die die Banken dem jetzt zahlungsunfähigen Land geliehen hatten, sollten in Wahrheit gerettet werden, berichtet das ARD-Magazin. Schon die etwa 110 Milliarden Euro aus dem steuerfinanzierten Rettungsschirm würden nur dazu genutzt, um die Zinsen und Schulden an die Banken zurückzuzahlen.

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