Archiv für 18. Juni 2011

Gibt es Parallelen bei Mafia und Staat?

Veröffentlicht: 18. Juni 2011 von infowars in Anarchie, Video Clips

freiwilligfrei.de

Der Unterschied zwischen einer demokratischen Regierung und der Mafia ist folgender: In der Demokratie dürfen sie erst wählen und  müssen dann Befehlen gehorchen; die Mafia erspart ihnen das Wählen.

von Oliver Heuler

http://www.voluntarist.de

Wie seriös ist Rechtsanwalt van Geest wirklich?

Veröffentlicht: 18. Juni 2011 von infowars in Propaganda, Video Clips

therealstories.wordpress.com

Die ganze Panikmache vor einem „Megaritual“ am 26. Juni in Berlin mit einer schmutzigen Bombe fällt immer mehr in sich zusammen. Nicht nur, dass Infokrieg.tv, infowars.wordpress.com oder InfokriegerNews.de meine Einschätzung teilen, die ich im Artikel „Megaritual am 26. Juni in Berlin“: Wo sind die Beweise? geäußert habe, mittlerweile gibt es sogar sehr starke Zweifel an den wahren Motiven des Betreibers der Website 26-06-2011.de, die andauernd von van Geest ausdrücklich empfohlen wird. Zu den Hintergründen ist der Artikel „Webseite zum 26.06.2011 – Multi Level Marketing?“ sehr lesenswert.

Ich hatte vor mehr als einer Woche einen Artikel mit der Überschrift „Anwalt van Geest: Ein Blick hinter die Fassade“ veröffentlicht, in dem ich meine Eindrücke über den Rechtsanwalt Torsten van Geest geschildert habe, der durch die „Megaritual 2011 in Berlin“-Story sehr viel Aufmerksamkeit bekam. Dieser Eindruck hat sich jetzt verhärtet und auch von anderer Seite wird mir meine Einschätzung bestätigt, weshalb ich hier nochmals meine Meinung deutlich machen möchte.

Interviews mit van Geest

Wie bereits erwähnt, hat sich mein Eindruck, welchen ich aus den ersten Interviews mit van Geest gewonnen habe, in den letzten Tagen sehr stark verstärkt und bestätigt. In meinen Augen und in denen vieler anderer hat van Geest keine Fakten, stützt sich auf reine Spekulationen und weicht aus, wenn es konkret wird. So kann er zum Beispiel auf die Frage, welchen Zusammenhang es zwischen all den verschiedenen Videos gibt und wer hinter all diesen „völlig eindeutigen Hinweisen“ steckt, keine ausreichende Antwort geben. Seine (in meinen Augen) billigen rhetorischen Spielchen sprechen auch nicht gerade für die Glaubwürdigkeit des Anwalts und Dozenten für Rhetorik und Kommunikation.

Beiträge von van Geest im PDV-Forum

In dem Forum der PDV (Partei der Vernunft) hat sich ein User mit dem Pseudonym „iltraviata“ angemeldet. Dieser User hat fast ausschließlich Beiträge zum 26.6. gepostet, der Schreibstil ähnelt sehr dem Stil von van Geest und außerdem stimmt das Pseudonym mit dem Skype-Namen von van Geest überein. (mehr …)

wedismus.ning.com

Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil von Merck & Co sowie Cervarix von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.

HPV-Impfung Junges Mädchen bei der HPV-Impfung

Indien empfiehlt HPV-Impf-Stopp in allen Ländern

„Wäre die Impfaktion im Rahmen des klinischen Tests der Phase III erfolgreich verlaufen, hätte man den Impfstoffen die Importerlaubnis sowie die Impfstoff-Zulassung in Indien erteilt“, erklärte S. Gandhiselvan, der Staatsminister für Gesundheit und Familie in einem Bericht an das indische Parlament. Aufgrund der Todesfälle jedoch lege er allen Staaten nahe, die Impfungen sofort einzustellen.

Aus Menschen werden Versuchskaninchen

Berichten zufolge hatte man für die Impftests besonders arme Regionen ausgewählt, so dass man davon ausgeht, dass die durchführenden Organe dies mit voller Absicht taten – in der Hoffnung, auf weniger informierte Menschen und somit weniger Widerstand zu stoßen. Immerhin lehnen bereits viele Frauen in der industrialisierten Welt die HPV-Impfung ab, weil ihnen deren Gefahren bewusst sind.

Unwahre Impfpropaganda

Die Organisation TruthAboutGardasil widmet sich der Aufklärung über die wirklichen Gefahren der HPV-Impfung. Sie sagt, dass Pharmaunternehmen unter anderem falsche Werbung für die Impfstoffe in anderen Ländern machen würden. Dabei würden sie sogar so weit gehen und behaupten, dass die entsprechenden Impfungen in den USA, Frankreich und Australien vorgeschrieben seien – obwohl das keinesfalls der Wahrheit entspricht.

Rosemary Mathis von TruthAboutGardasil sagt: “Wir sehen diese Vorgehensweisen als eine Verletzung der Menschenrechte an und fordern von den Vereinigten Staaten von Amerika, dass sie sich weltweit für den Schutz der fundamentalen Menschenrechte einsetzen möge und in Bezug auf die HPV-Impfung eine Anhörung vor dem Kongress einfordert.“

Behörden verharren tatenlos

Da es aber selbst in den USA bisher 67 offizielle Todesfälle aufgrund von HPV-Impfungen gegeben hat sowie zahllose Berichte über ernsthafte und lebensbedrohliche Nebenwirkungen, ohne dass die amerikanischen Behörden irgendetwas unternommen hätten, um die Vermarktung eines Gifts als vorbeugendes Krebsschutzmittel zu unterbinden, dürfte es unwahrscheinlich sein, dass sich an dieser Haltung etwas ändern könnte.

Quellen

Quelle 1
Quelle 2

Unter den Eliten herrscht Verzweiflung, wie der Investigativjournalist Daniel Estulin durch Teilnehmer der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in Erfahrung bringen konnte. Die Krisenherde in der Europäischen Union sind einfach zu zahlreich, als dass sie allesamt gleichzeitig bewältigt werden könnten. Die Bilderberg-Eliten und die Eurokraten gehen davon aus, dass der Rauschmiss Griechenlands aus der Eurozone sowie die Implementierung einer drakonischen und zentralistischen EU-Wirtschaftsregierung die einzig noch verbliebenen Rettungsmaßnahmen sind, mit denen ihr Schneeballsystem weiter aufrechterhalten werden kann

Daniel Estulin, Daniel Estulin.com, 14.06.2011

[Im Folgenden finden Sie einen Auszug des Berichts über die auf Bilderberg-Konferenz 2011 besprochenen Themen:]

Irland

Die Diskussion über Irland wurde mit ernüchternden Statistiken eingeleitet, die eigentlich keiner der Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz hören wollte. Genau wie Griechenland ist auch Irland ein wirtschaftlicher Albtraum und steht kurz davor, zu einem europäischen Wirtschaftsprotektorat zu werden.

Und obwohl die offizielle Arbeitslosigkeit in Irland auf 15% gestiegen ist, dürften die von den Bilderbergern intern verwendeten Zahlen, welche die irische Arbeitslosigkeit mit 21% veranschlagen, wohl näher an der Wahrheit sein. Die irischen Zinslasten verschlingen bereits heute die Hälfte aller Steuereinnahmen des Landes, während die Schulden weiter wachsen und die Gesamtverschuldung mittlerweile 100% des BIP erreicht hat.

Irlands ausstehende Bankenschulden in Höhe von rund EUR 125 Milliarden und die irischen Staatsschulden lasten schwer auf der irischen Wirtschaft und den irischen Steuerzahlern, eine Last, die in der Tat so groß ist, dass Irland überhaupt nicht in der Lage sein dürfte, sie zu bewältigen.

Die Bilderberg-Teilnehmer räumten ein, dass Irland genau wie Griechenland ebenfalls ein zweites Rettungspaket der EU und des IWF benötigen wird. Ein Bilderberger erklärte: „Die Europäische Union befindet sich in einer Überlebenskrise“.

Es scheint, als seien die Bilderberger über die mangelnde Standhaftigkeit und den fehlenden politischen Willen in der gesamten Europäischen Union besonders besorgt. Ein Finanzanalyst der Bilderberger erklärte:

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Udo Ulfkotte

Die britische Bank Lloyds hat ihre Kunden gerade darüber informiert, dass Europa nun das finanzielle Armageddon drohe. Im Klartext: der Totalverlust von Bankguthaben und Lebensversicherungen. Denn es geht nicht mehr nur um Milliarden – es geht jetzt um Billionen.

Tausend Mal haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass dieses Szenario bevorstehen könnte. Hunderttausend Mal hat man uns deshalb die Verbreitung von »Verschwörungstheorien« vorgeworfen. Selbst die US-Finanzaufsicht warnt aber nun vor dem Crash in Europa. Wir haben das genauso prognostiziert. Viele unserer Leser haben den Wirtschaftsbestseller Europa vor dem Crashgekauft und sich vorbereitet. Wer sich nicht vorbereitet hat, der könnte nun in der Tat wohl bald schon erleben, was es bedeutet, wenn aus einer »Verschwörungstheorie« ein reales Armageddon wird.

Jetzt beginnt das letzte Gefecht. Europa wirft die Notenpresse an und befeuert damit zugleich die Inflation. Wegen der abzusehenden totalen Staatspleite Griechenlands müssen die Euro-Notenbanken mit zusätzlichem Kapital ausgestattet werden, finanziert vom Steuerzahler. Gigantische 400 Milliarden Euro müssen die deutschen Steuerzahler schon jetzt für die Rettungsschirme finanzieren – das ist die Summe der kompletten Hartz-IV-Sätze für das Heer deutscher Sozialhilfeempfänger über einen Zeitraum von acht Jahren. Und mit jedem Tag wird die Summe gewaltiger. Auch die Mainstream-Medien müssen nun erkennen, dass der Supergau wohl keine Verschwörungstheorie ist. Inzwischen empfiehlt ja sogar die FDP den Bürgern, noch schnell ihre Sparguthaben bei den Banken abzuheben.

Jeder weitere Euro für ein bankrottes EU-Land wird sich im Tränengasrauch bei Demonstrationen vor den Parlamenten bankrotter Staaten buchstäblich im Nichts auflösen. Die Bankenpleite ist offenbar nicht mehr aufzuhalten. Man druckt jetzt Geld, um den Crash zeitlich noch ein wenig hinauszuzögern. Schließlich ist es egal, ob man beim Sturz aus dem Fenster ums Leben kommt, weil man aus dem 30. oder dem 50. Stock fällt.

Nach immer häufigeren brutalen Zusammenstößen bereitet die griechische Regierung nun nach Angaben aus der Umgebung des Ministerpräsidenten Papandreou den Einsatz der Armee in Athen vor. EU-Kommissionspräsident Barroso hat auf den Tag genau vor einem Jahr vor der Rückkehr von Kriegen und dem Rückfall Europas in Diktaturen gewarnt. Wir haben das längst vergessen. Oder vielleicht nur verdrängt.

EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hatte Mitte Juni 2010 bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte EU-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schon bald Bürgerkriege und möglicherweise auch Militärputsche in der EU geben. Barroso erklärte vor den damals sichtlich geschockten Gewerkschaftsführern, in Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten EU-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen EU-Staaten werde immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten.

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