Archiv für 16. Juni 2011

Demokratische Moral

Veröffentlicht: 16. Juni 2011 von infowars in Politik

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Die Menschen, die in zivilisierten Ländern leben, sehen Werte wie den Respekt von Leben und Eigentum und den Verzicht auf Gewalt in der Regel als richtig an und sind auch davon überzeugt, nach ihnen zu leben.

Überprüfen wir das in der Realität und schauen unser Umfeld an. Wie gehen wir mit diesen Rechten in unserem privaten Leben um, leben wir selbst nach solchen Wertvorstellungen?

Die meisten von uns sicherlich. Ich habe im Leben selten Schlägereien beobachtet, und wenn doch, dann waren es Jugendliche in ihrer Sturm- und Drangzeit. Ich sehe auf dem Wochenmarkt niemanden, der sich am Wurststand um die Fritten prügelt. Niemand greift sich das Kilo Kartoffeln von der Auslage und rennt, so schnell er kann. In den großen Einkaufszentren sehe ich niemanden, der an der Kasse stehend eine Waffe zieht, um nicht bezahlen zu müssen. Bei Ebay überweisen Millionen von Leuten millionen-fach am Tag Geld an fremde Menschen, in der Hoffnung, die bestellte Ware auch zu erhalten. Und sie bekommen das bezahlte Produkt zugeschickt.

Menschen einigen sich freiwillig über den Preis eines Hemdes oder eines Autos, tauschen Geld gegen Ware und sind zufrieden. Bei der Wahl des Ehepartners herrscht ebenso wenig Zwang wie bei der Auswahl der Freunde.

Die überwältigende Mehrheit der Menschen hat sehr wohl Vorstellungen, was gut und was schlecht ist, und ist bereit, nach diesen Moralvorstellungen zu handeln. Nur sehr wenige stehlen, betrügen oder töten. Es wird in der Regel nach dem Motto gelebt:

„Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“

Das funktioniert so gut, dass die meisten Menschen in Ihrem erwachsenen Leben nicht mehr mit körperlicher Gewalt in Berührung kommen.

Bei allen Dingen, die uns in unserem persönlichen, privaten Leben betreffen, entscheiden wir uns für freiwillige Übereinkünfte.

Käme jemand auf die Idee, uns bei Strafe zu befehlen, wen wir zu heiraten hätten, würden wir uns dann nicht unserer Freiheit beraubt fühlen? Würden wir uns nicht mit allem, was uns möglich ist, widersetzen und uns auf die Rechtstaatlichkeit unseres Systems berufen, das uns unsere Freiheit garantiert?

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Droht ein Bargeldverbot?

Veröffentlicht: 16. Juni 2011 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, New World Order/ Neue Weltordnung

Mit großem Propagandaaufwand wird der bargeldlose Verkehr nach außen getragen, während man alle Kritiker mit dem Verdacht zu belegen versucht, sie hätten wohl etwas zu verbergen. Schweden dient hier als Vorreiter dieser Verwerfung.

Ein weiterer Baustein der generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen ist die Abschaffung des Bargeldes. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt.

Die Gefahr: Wer in Zukunft nicht mehr im Interesse des Wahnsinns spurt, wird durch ein einfaches Abschneiden vom Zahlungsverkehr in seiner Existenz zerstört. Dass wir uns längst nicht mehr in einem Rechtsstaat bewegen, ist inzwischen vielen klar geworden.

George Orwell hat mit seinem Roman „1984″ schon damals unsere Zukunft vorausgesagt. Die totale Kontrolle der Menschen wird angestrebt, dafür ist jeder erfundene Vorwand recht, ob er nun Massenvernichtungswaffen, Pandemien, Klimakatastrophe oder Terrorismus heißt.

Die anvisierte Abschaffung des Bargeldes macht alle Menschen völlig abhängig von den Vorgaben der Machtsysteme und ihrer ausführenden Politiker. Man könnte den ersten Schritt einleiten, indem man in bestimmten Kaufhausketten oder anderen Unternehmen nur noch Kreditkarten akzeptiert. Man wird Ihnen dann sagen: „Sie haben natürlich die freie Wahl, wie Sie zukünftig Ihre Rechnung begleichen wollen, aber Lidl, Rewe, Edeka und Aldi haben sich entschieden, nur noch mit Karten bezahlt zu werden, ach ja und Ihr Vermieter übrigens auch…“ Hier wird deutlich, dass ich irgendwann gezwungen werde, diesem System beizutreten. Man erklärt uns natürlich gebetsmühlenartig, dass der Datenschutz ganz sicher gewährleistet sei… Wie kann man einer solchen Propaganda überhaupt noch glauben?

Einige „Schlafmenschen“ argumentieren sogar mit den Worten: „Sollen Die doch machen was sie wollen, denn ich habe ja nichts zu verbergen…“ Diese primitive Denkstruktur entspricht ungefähr demjenigen, der behauptet: „Wer nicht zum Wählen geht, darf sich auch nicht beschweren, wenn es schlecht läuft.“

Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: „Die Geldschöpfung aus dem Nichts.“ Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese akute Konkursgefahr für die Banken eliminieren, weil niemand mehr Geld abheben könnte. Außerdem wäre es möglich, Querulanten, Miesmachern und nonkonformen Geistern das Handwerk zu legen. Willkommen in „1984″. Der große Bruder wartet offensichtlich schon darauf, uns endlich zu behandeln.

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In meinem Artikel über die Agenda der Bilderberg-Konferenz habe ich im Punkt 6 „Die Rolle der sozialen Netzwerke in der Gesellschaft“ beschrieben um was es da geht, nämlich: „Sie haben erkannt, die Kommunikation untereinander über das Internet und die Mobilisierung der Massen ohne ihre Kontrolle, ist sehr gefährlich für sie geworden. Da muss was passieren, um die Meinungsbildung und Steuerung zurück zu erlangen und die Wahrheit zu zensieren.

Prompt kommt heute die Nachricht, in Deutschland wird das sogenannte „Cyber-Abwehrzentrum“ eröffnet, Bundesinnenminister Friedrich warnt vor einer wachsenden Gefahr von Angriffen auf Computernetze der Strom- und Wasserversorgung. Solche Attacken könnten grossen Schaden anrichten und viele Menschen betreffen, sagt er.

Da haben wir es. Das Bilderberg-Programm der Internet-Zensur wird bereits umgesetzt. Selbstverständlich mit der üblichen Ausrede, es geht „nur“ um Sicherheit. Die pösen pösen Hacker sind gefährlich. Das Cyber-Abwehrzentrum soll Behörden sowie Unternehmen dabei helfen, sich dagegen zu schützen. Wie wenn die Steuerzentrale eines Atomkraftwerks am Internet hängt. Lächerlich. Und wenn ja, dann sind sie selber schuld und müssen es nur von der Aussenwelt trennen.

Der beste Schutz vor einem Angriff aus dem Internet ist einfach nicht angeschlossen zu sein. So eine Trennung machen sie bei anderen Sachen auch. Das Militär in der Schweiz hat zum Beispiel eine eigene Stromversorgung und eigenes Kommunikationsnetz, das völlig autark ist und auch funktioniert, wenn die zivilen Einrichtungen stillstehen. Auch die Bahn hat ein eigenes Telefon- und Stromnetz schon immer gehabt.

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Neev M. Arnell

In Australien läuft gegenwärtig nahe der Stadt Narrabri in der südostaustralischen Provinz New South Wales der erste Feldversuch mit gentechnisch verändertem Weizen und Gerste. Der GV-Weizen soll nahrhafteres Brot liefern (Sydney Morning Harold).

Wie genau die Gene verändert wurden, um dieses angeblich nahrhaftere Brot zu erzeugen, bleibt geheim. Bekannt ist lediglich, dass 14 unterschiedliche Weizen- und Gerstearten angebaut werden sollen. Bei einigen Arten untersuchen die Forscher die Anreicherung des Getreides mit zusätzlichen Nährstoffen, bei anderen die effizientere Nutzung von im Boden befindlichem Stickstoff, was höhere Erträge bei geringerem Düngereinsatz bedeuten könnte.

Nach Angaben der staatlichen australischen Forschungsbehörde CSRIO, die das auf drei Jahre ausgelegte Projekt betreut, werden die bei dem Versuch verwendeten Genkombinationen geheim gehalten, da sie Gegenstand »vertraulicher Vereinbarungen« zum Schutz der Interessen der beteiligten staatlichen Forschungsbehörden und des US-Unternehmens Arcadia Biosciences seien.

Umweltgruppen und Vertreter der organischen Landwirtschaft wehren sich gegen den GVO-Versuch, sie halten es für möglich, ja sogar für wahrscheinlich, dass sich GV-Weizen und -Gerste mit natürlichen Weizenarten, die in Australien angebaut werden, vermischen und das Getreide mit den manipulierten Genen »kontaminieren«.

Die Umweltorganisation Greenpeace lehnt den GVO-Versuch aus einem weiteren Grund ab: Es gebe bislang keine wissenschaftliche Untersuchung über die Sicherheit des modifizierten Getreides für den menschlichen Verzehr und als Viehfutter.

Das CSRIO versichert, die Sicherheitsbestimmungen, die im Rahmen der von der Aufsichtsbehörde für Gentechnik erteilten Lizenz formuliert worden seien, würden eingehalten.

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Kürzlich wurden die bislang unter Verschluss gehaltenen Teile der sogenannten Pentagon-Papiere von der Geheimhaltung befreit und veröffentlicht; eine interne Analyse des Vietnam-Debakels aus der Sicht der US-Regierung, in Auftrag gegeben vom damaligen US-Verteidigungsminister McNamara.

Der ehemalige Offizier des US Marine Corps und Harvard/Cambridge-Akademiker Daniel Ellsberg wurde in den 1970er Jahren zum Synonym des Whistleblowers nachdem er als Mitarbeiter von RAND den Bericht in Auszügen kopierte und das Material weiterleitete an die New York Times und weitere große Blätter. Nicht nur die Kennedy- und Johnson-Administrationen wurden dadurch bis auf die Knochen blamiert, auch Präsident Nixon geriet ins Wanken. Die Pentagon-Papiere berichteten kaum wirklich Neues und schoben den schwarzen Peter hauptsächlich Kennedy und der Army zu, während die CIA in einem vergleichsweise glanzvollen Licht präsentiert und die Vietnam-Skandale der Agency wie Operation Phoenix oder der groß angelegte Drogenschmuggel schlicht übergangen wurden. Die Bundespolizei FBI hatte sogar RAND frühzeitig vor Ellsberg und dessen Plänen gewarnt; diese Warnung wurde jedoch geflissentlich ignoriert und später lediglich als Versehen beschrieben.

War dies bereits Anlass für informierte Spekulationen über ein inszeniertes Durchsickern von Propaganda an die Öffentlichkeit, erfuhr man später von äußerst unheilvollen Verbindungen beteiligter Personen. Der Investigativjournalist und Buchautor Daniel Estulin schreibt beispielsweise in seinem Buch “Die wahre Geschichte der Bilderberger”:

“Schon sehr früh, Mitte der 1960er Jahre, hatten die Bilderberger [Henry] Kissinger die Verantwortung für eine kleine Gruppe übertragen, zu der James Schlesinger, Alexander Haig und Daniel Ellsberg gehörten. Mit ihnen arbeitete der damalige Cheftheoretiker des Instituts für Politische Studien (IPS), Noam Chosmky, zusammen.”

Diese Truppe hatte die notwendige Schlagkraft hinter sich, um die politische Landschaft maßgeblich zu beeinflussen:

“In den 1960er Jahren stampfte Kissingers Mannschaft zusammen mit Chomsky in den USA die ‘Neue Linke’ als Basisbewegung aus dem Boden, um Zwietracht und Unruhe zu stiften.”

Die inszenierte Veröffentlichung der Pentagon-Papiere setzte Nixon stark unter Druck und der Präsident war alsbald umgeben von Feinden, ohne dies in ausrechendem Maße zu realisieren. Das Royal Institute of International Affairs, eng verwandt mit der Bilderberg-Gruppe, beschloss dass Alexander Haig nach dem Staatsstreich im April 1973 nominell die Regierungsgeschäfte der Vereinigten Staaten übernehmen sollte. Haig besetzte die 100 wichtigsten Posten in Washington mit Leuten aus dem elitären Brookings Institut, ebenfalls verbunden mit Bilderberg und auch 2011 im schweizerischen St. Moritz bei der Konferenz vertreten. Nixon war weit entfernt davon, ein Präsident des Volkes zu sein, allerdings weigerte er sich u.a. immerhin, das Handelsabkommen GATT zu unterzeichnen und die Souveränität der USA weiter zu untergraben. Bilderberg-Lenker David Rockefeller sei äußerst ungehalten darüber gewesen und hätte seinen Mann Kissinger, den Berater Nixons für Nationale Sicherheit, eingespannt um den Präsidenten mit dem Watergate-Skandal endgültig Schachmatt zu setzen. Der Nachfolger Gerald Ford nahm direkt Anweisungen von Kissinger entgegen wie Gary Allen in seinem Buch “Rockefeller File” beschreibt:

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Benutzte die Polizei Vasellas Helikopter in St.Moritz?

Veröffentlicht: 16. Juni 2011 von infowars in Bilderberg

Eines der Eindrücke die mir von St. Moritz geblieben sind ist die Tatsache, während der Bilderberg-Konferenz war der Rechtstaat irgendwie ausser Kraft. Es galten die Gesetze nicht. Da findet ein privates und geheimes Treffen von höchsten Bonzen statt und die geniessen Priviligen die wir nicht haben. Wie zum Beispiel, es fuhr mindestens ein Auto mit abgedeckten Nummerschildern auf den öffentlichen Strassen herum und die Polizei hat das geduldet. Erst nach dem wir reklamiert haben wurde angeblich eingeschritten. Für mich ist klar, es gab eine enge Verbindung zwischen den Sicherheitskräften und dem Veranstalter der Bilderberg-Konferenz, dem Gastgeber Daniel Vasella.

Dank eines aufmerksamen ASR-Reporters sind wir darauf aufmerksam gemacht worden, der Helikopter von Herrn Vasella wurde von der Graubündner Polizei benutzt. Wie man aus dem folgenden Fotos ersehen kann, ist der mit militärischer Tarnfarbe gestrichene Eurocopter mit dem Logo der Polizei an der Tür versehen. Was wurde damit gemacht? Sind die Gegner der Veranstaltung damit aus der Luft überwacht worden? Wir gehen davon aus, das kann nur offiziell geschehen sein. Oder darf Herr Vasella nur so zum Spass sich ein Polizeisignet ankleben?

Die Maschine sieht sehr offiziell und martialisch aus:

Das Polizeilogo von Graubünden:

Gerald Celente

Nichts ist in Ordnung. Und die Lage wird sich noch verschlimmern … erheblich verschlimmern. Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur Katastrophe. Kriege verbreiten sich wie Lauffeuer. Die Welt steht auf Messers Schneide.

Stimmt gar nicht, behaupten die weltweit führenden Politiker und die Experten der etablierten Medien. Es gäbe zwar das eine oder andere Problem, aber die Finanzleute und Politiker seien sich dessen bewusst. Die Politik ist vorbereitet und man wird entsprechende Maßnahmen ergreifen, sie zu beheben.

Ob es sich um in Schieflage geratene Volkswirtschaften oder schwer zu bewältigende alte oder tobende neue Kriege handelt, aus den führenden Kreisen hört man immer wieder, es gebe stetige Fortschritte, und man besänftigt die Bevölkerung damit, dass die klügsten Köpfe und die schneidigsten Generäle sich der Probleme annähmen. An allen Fronten sei der Erfolg garantiert und der Sieg stehe unmittelbar bevor. Jetzt sei »Geduld die erste Bürgerpflicht« … zusätzlich zu mehr Soldaten, zu mehr Zeit und mehr Geld.

Soweit es diese »Führer« und ihre Medien angeht, zählen nur die Meinungen aus der Gruppe der handverlesenen, vollmundigen Experten, offiziellen Quellen und politischen Publikumslieblinge. Nur sie verfügen über die Legitimation, sich mit der erforderlichen Autorität zu äußern und verlässliche Prognosen abzugeben. Dass sie durchweg, wenn nicht sogar ausnahmslos, falsch liegen, tut ihrer Glaubwürdigkeit keinen Abbruch.

Wie kann ein denkender Erwachsener nur annehmen, die gleichen Zentralbanker, Finanziers und Politiker, die für die Entstehung der Krise verantwortlich sind, seien in der Lage, sie zu lösen? Wenige Tage nach der Ankündigung von George W. Bushs TARP-Rettungsprogramm (TARP = Troubled Asset Relief Program; Rettungsprogramm für in Schwierigkeiten geratenen Wertpapiere) sagten wir sein Scheitern voraus, und auch für Obamas Stimulus-Paket (The American Recovery and Reinvestment Act; Gesetz zum amerikanischen Wirtschaftsaufschwung und für Reinvestitionen) prognostizierten wir das Gleiche. Beide Gesetze waren nicht mehr als Verschleierungsversuche, es würde keinen Aufschwung geben.

Alter Wein in neuen Schläuchen

Dabei macht es keinen Unterschied, ob Demokrat oder Republikaner. Trotz der hitzigen Rhetorik hat die Lösung wirtschaftlicher Probleme weniger mit der regierenden Partei als mit fachlicher Kompetenz zu tun. Beide großen Parteien waren lange genug an der Macht. Beide benutzten ihren Einfluss dazu, eine Politik zu betreiben, die die Probleme schuf oder verschärfte. Beide hatten die Chance, die verfahrene Situation, für die sie verantwortlich waren, wieder in Ordnung zu bringen. Aber wie wir vorhersagten, sind beide damit gescheitert. Angesichts dessen, was diese Parteien darstellen und was sie angerichtet haben, sagen wir mit aller Überzeugung eine ungebrochene Folge überparteilichen Versagens für die Zukunft voraus.

Die Unfähigen des politischen Establishments sitzen am Steuer. Kein Mensch mit einem gesunden Überlebensinstinkt würde den Versprechungen der Politiker glauben oder dem Urteil der Zentralbanker oder Wall-Street-Finanziers vertrauen, deren einziges wirkliches Interesse ihr eigener Vorteil ist.

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