Archiv für 7. Juni 2011

Ein Zwischenruf an die alternative Szene, nicht jede Verschwörungstheorie kritiklos aufzunehmen und zu glauben.

Eine unheilvolle Voraussagung aus dem Internet schürt derzeit Angst: Das Gerücht von einem angeblich geplanten Terroranschlag am 26. Juni 2011 in Berlin, der von westlichen Geheimdiensten durchgeführt werden soll. Dafür gibt es mehrere Videos, die die These beweisen sollen. Mittlerweile hat auch eine Anwaltskanzlei einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gestellt. Das Thema wurde mittlerweile sehr emotionalisiert. Die Angst vor einem Anschlag in Deutschland, der sehr viele Menschen das Leben kosten würde, macht eine ruhige Analyse für viele Menschen natürlich schwer.

Ich wurde von vielen verunsicherten Menschen angeschrieben, die mich nach meiner Einschätzung gefragt haben. Deshalb versuche ich hier eine nicht emotionale, sondern möglichst ruhige Betrachtung der Sachlage.

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Europa : EU-Steuer durch die Hintertür

Veröffentlicht: 7. Juni 2011 von infowars in EU, Politik, Wirtschaft

In der EU lechzen einige förmlich danach endlich mit dem Steuerbeutel loszuziehen. Mit der heute beschlossenen Eurovignette dürfte man dem Ziel um einiges näher gekommen sein. Die Formulierungen dieser Abzocke sind mal wieder legendär aber am Ende ist es ein Griff in unser Portmonai.
Nun kommt das Prinzip “der Verschmutzer zahlt”, so die vollmundige Ankündigung und wer kann schon etwas dagegen haben, wenn jemand der verschmutzt zur Kasse gebeten wird?
Sie vielleicht?

Die meisten von Ihnen kann ich beruhigen, denn Sie werden keine Vignette kaufen müssen. Einen Wermutstropfen jedoch gibt es noch. Am Ende blechen Sie doch. Wenn Sie jetzt etwas verwirrt dreinschaun, kann ich Ihnen das nicht verübeln, schließlich habe ich ja eben geschrieben, dass Sie keine Vignette kaufen müssen.

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Ethan A. Huff

 

Er überwacht ihre Kalorienaufnahme, zeigt, woher ihr Essen stammt, und warnt Sie vielleicht sogar, wenn die Lebensmittel in ihrem Kühlschrank zu verderben beginnen – so lauten die verlockenden Versprechungen der Entwickler eines neuen Systems, bei dem essbare Radiofrequenz-Identifikations-Chips (RFID) direkt in Lebensmittel eingebracht werden sollen. Nach den Erwartungen ihrer Erfinder wird diese Technologie die Essgewohnheiten der Menschen zum Besseren verändern – doch kritische Denker durchschauen, was hier gespielt wird: Es ist nichts als eine weitere Methode, das Verhalten der Menschen zu überwachen.

 

Das von Hannes Harms am Royal College of Art in London entwickelte System »NutriSmart« beruht auf der Idee, direkt im Essen enthaltene RFID-Oblaten könnten helfen, die Nahrungsmittelkette besser zu überwachen und darüber hinaus den Einkauf im Supermarkt weiter zu automatisieren. Auch der Essensvorgang selbst könnte dadurch vereinfacht werden, dass den Lebensmitteln Daten einprogrammiert werden, sodass sich die Menschen keine Gedanken mehr darüber machen müssen, was sie eigentlich tun. Durch diese Technologie wird das Denken sowohl beim Essen als auch beim Umgang mit Lebensmitteln praktisch ausgeschaltet, denn man braucht ein Lebensmittel, in dem ein RFID-Chip enthalten ist, nur vor eine besonderes RFID-Lesegerät zu halten, und erfährt alles Wesentliche über die entsprechende Ware, einschließlich der Information, wie viel man davon essen sollte. RFID-Backöfen und Mikrowellengeräte nehmen einem auch die Mühe ab, sich Gedanken über die Kochzeit eines RFID-Lebensmittels zu machen – wird es in ein RFID-Mikrowellengerät, einen Backofen oder einen Toaster gestellt, dann weiß das Gerät sofort, wie lange es kochen, braten oder backen muss.

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Rolf Kron befasst sich in seinem Vorrtrag mit Studien, die beweisen, das Impfungen nicht schützen und dass Umgeimpfte oder selten geimpfte deutliche gesundheitsliche Vorteile gegenüber Geimpften haben.