Bonner Klimaschwindel-Konferenz: Sklavenvieh soll CO2-Flugsteuer zahlen

Veröffentlicht: 6. Juni 2011 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik
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Die CO2-Flugabgabe der EU, die ab 2012 in ganz Europa in Kraft treten soll, reicht den internationalistischen Ausbeutern scheinbar noch nicht. Die Weltbank will sich auf der heute beginnenden zweiwöchigen Bonner Klimaschwindel-Konferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) für eine „international koordinierte“ CO2-Flugabgabe aussprechen – ungeachtet der Tatsache, dass die Front der Klimaschwindler und Erderwärmungspanikmacher bereits an allen Ecken und Enden zusammenbricht

Propagandafront.de, 06.06.2011

Ungeachtet der Tatsache, dass die Klimaschwindelfront immer stärker zusammenbricht, die Glaubwürdigkeit der Erderwärmungspanikmacher seit dem Floppenhagener Akkord und dem Climategate-Skandal praktisch gen null gesunken ist und sich weltweit immer weniger Menschen vor den Folgen einer angeblich durch den Menschen verursachten Erderwärmung fürchten, trifft sich ab heute wieder einmal ein ganzer Schwarm an Bürokraten in Bonn, um darüber zu verhandeln, wie sich der Klimaschwindel am besten ausschlachten lässt, um die „reichen“ Bevölkerungen der Industrieländer um ihr hart erarbeitetes Geld zu erleichtern.

Vom 06.06.2011 bis 17.06.2011 finden sich über 3.000 Regierungsvertreter in Bonn ein, um Verhandlungen bezüglich der Senkung von CO2-Emissionen voranzutreiben, mit dem Ziel, Ende dieses Jahres auf dem Weltklimagipfel in Durban zu neuen verbindlichen CO2-Reduzierungsverpflichtungen zu gelangen.

Die verbindlichen CO2-Reduktionen, zu denen sich die Industrieländer im Rahmen des Kyoto-Protokolls verpflichtet haben, laufen Ende dieses Jahres aus. Die radikalen Umwelt-Bessermenschen von Greenpeace schlagen Alarm:

Umweltverbände warnen vor katastrophalen Klimafolgen, falls es ab 2013 kein Abkommen mehr gibt. In Cancún war die internationale Staatengemeinschaft erstmals offiziell übereingekommen, den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad Celsius (gegenüber vorindustriellem Niveau) zu begrenzen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Propagandafront.de warnt seit langem vor den katastrophalen Folgen des Klimaschwindels für den Geldbeutel und die Freiheitsrechte der Bürger. Mittlerweile planen jedoch einige der großen Industrieländer aus dem Klimaschwindel auszusteigen und die Zusagen aus dem Kyoto-Protokoll nicht zu verlängern. Sollten sich diese – bisher offenkundig unter der Decke gehaltenen – Meldungen als wahr herausstellen, würde dies für einen verbindlichen Klimavertrag wohlmöglich das Aus bedeuten.

Laut einer Meldung von AFP sollen Frankreich, Russland, Japan und Kanada während des jüngsten G8-Treffens in Frankreich erklärt haben, dass

„sie keiner neuen Kyoto-Vereinbarung beitreten würden. Ihr Argument sei, dass die Kyoto-Vereinbarung die Entwicklungsländer zu keinem Reduzierungsziel verpflichte, einschließlich China, das Land mit dem weltgrößten CO2-Ausstoß.“

In der AFP-Meldung wird unter Verweis auf US-Präsident Barack Obama behauptet, dass sich die USA an einem neuen Kyoto-Protokoll ebenfalls nicht beteiligen würden. Fakt ist, selbst wenn Obama wollte, könnte er einen verbindlichen CO2-Reduktionsvertrag ohnehin nicht verabschieden. Lord Christopher Monckton führte dazu nach den jüngsten US-Kongresswahlen aus:

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Kommentare
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