Archiv für 3. Juni 2011

 

Politiker und Journalisten rätseln angeblich weiterhin über die Ursache der EHEC-Epidemie. Wir haben an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, dass es geheime mikrobiologische Forschungen der Bundeswehr auf diesem Gebiet gibt. Aus der Sicht jener Massenmedien, die es gewohnt sind, staatliche Propagandameldungen abzuschreiben, sind das »Verschwörungstheorien«. Heute nun leiten wir Sie als Leser Mausklick für Mausklick durch entsprechende geheime Programme anderer europäischer Armeen und durch kaum zu glaubende E.coli-DNA-Gentechnikexperimente an Schulen, die Ihnen deutschsprachige Massenmedien bislang schlicht verschwiegen haben.

 

Deutsche Journalisten wissen offenkundig nicht, wie einfach die DNA-Veränderung von E.coli Bakterien ist: Seit dem Jahr 2002 experimentieren in Frankreich 17 Jahre alte Schüler im Klassenzimmer mit E.coli-Bakterien und verändern dabei die DNA von Bakterien-Plasmiden. Entsprechende Gentechnik-Kits werden an französische Schulen verkauft. Französische Schüler können nur darüber lächeln, wenn deutsche Journalisten derzeit berichten, wie schwer die Veränderung der DNA von E.coli im Labor angeblich sei und dass es ausgeschlossen werden könne, dass Laien daran arbeiteten. Für französische Schüler ist das jedenfalls schon seit fast einem Jahrzehnt Alltag. Sie lernen bei dem geschilderten Bakterien-Experiment, wie man die DNA von Bakterien mit einfachsten Mitteln gegen Antibiotika resistent machen kann. Man kann die entsprechenden Kits bei der französischen Lehrervereinigung (APBG) kaufen.

Streit gab es erst im Frühjahr 2011 in Frankreich, als man dort sogar schon 15-Jährigen in den Klassenzimmern gestatten wollte, die DNA-Molekulastränge von E.coli zu verändern. Darüber berichtete etwa Scientific American. In dem Artikel werden Fachleute zitiert, die seit Frühjahr 2011 davor warnen, dass die veränderten Plasmiden von E.coli bei den schulischen Experimenten leicht unbeabsichtigt in die Umwelt entweichen könnten.

Aber das sind für deutsche Qualitätsjournalisten, die in Pisa-Zeiten häufig nur noch vorformulierte Mitteilungen abschreiben können, natürlich absurde »Verschwörungstheorien«. Wenn in unserem Nachbarland Frankreich aber schon die Jüngsten an den Schulen wie selbstverständlich die DNA von E.coli verändern dürfen, was ist dann erst über größere Labors bei den Militärs bekannt?

Seit den 1960er Jahren experimentieren viele europäische Armeen mit dem Bakterium E.coli (die Bundeswehr tat dieses erst wesentlich später). Die Briten haben etwa in ihrem B-Waffen-Forschungszentrum Porton Down (dem Gegenstück zur Einrichtung der Bundeswehr in Munster vor den Toren Hamburgs) mit E.coli experimentiert, diese in vielen Varianten mutiert und ohne Wissen der Bevölkerung beispielsweise 1965 und 1967 in den Städten Swindon und Southampton in die Umwelt entlassen und somit an lebenden Menschen getestet. Wer das für eine »Verschwörungstheorie« hält, der kann die inzwischen freigegebenen Dokumente des Londoner Verteidigungsministeriums (MoD) seit 2006 im Nationalarchiv in Kewvor Ort einsehen. Die geheimen Tests mit mikrobiologisch veränderten E.coli-Bakterien verliefen demnach »sehr erfolgreich«.

Im Jahre 2002 hat das staatliche amerikanische Center for Disease Control and Prevention in Atlanta (CDC) eine Studie über modifizierte Bakterien als mögliche biologische Kampfstoffe veröffentlicht, die bei einem künftigen Terroranschlag eingesetzt werden könnten. Und darin wird auch an vielen Stellen vor den leicht zu kreuzenden E.coli-Bakterien gewarnt. Im gleichen Jahr entschloss man sich in Frankreich dazu, entsprechende Kits für den Schulunterricht zu verteilen.

Auch Dr. R.E. Hurlbert von der Washington State University warnte schon 1997 vor E.coli-Bakterien als leicht zu kreuzende Erreger für künftige geheime biologische Waffen. Er schrieb in seiner Studie, nach einem solchen absichtlichen Ausbringen von in Laboren gekreuzten E.coli werde kein Wissenschaftler mehr sagen können, ob es sich um eine natürliche Mutation oder um eine Kreuzung aus einem Labor handele. Wie wir oben gesehen haben, arbeiten ein Vierteljahrhundert später französische Schüler in den Klassenzimmern an solchen vorsätzlichen Erbgut-Veränderungen von E.coli. Die Konsumenten deutscher Massenmedien erfahren von alledem bislang nichts. Gravierender noch: Wer darauf hinweist, der gilt erst einmal als »Spinner«.

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Udo Ulfkotte

Wie es aussieht, hat die Bundesregierung in Zusammenhang mit dem gefährlichen Ehec-Darmbakterium der Bevölkerung wohl nicht die Wahrheit gesagt. Denn die Bundeswehr unterhält ein streng geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt, um deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afrika vor mutierten Bakterien zu schützen. In diesem Zusammenhang soll man in einem norddeutschen Forschungslabor bei den streng geheimen Projekten nach uns vorliegenden Informationen auch »rein zufällig« jene Bakterienstämme gekreuzt haben, die nun aus der Sicht vieler Mikrobiologen in Norddeutschland »völlig unerwartet« eine tödliche Epidemie ausgelöst haben.

Seit Mitte der neunziger Jahre unterhält die Bundeswehr streng geheime Forschungsprojekte zur Abwehr eines potentiellen Angriffs mit biologischen Waffen. Je häufiger und mehr Bundeswehrsoldaten im Ausland eingesetzt werden, umso größer die potenzielle Gefahr von großflächigen Infektionen mit bislang unbekannten oder mutierten Erregerstämmen. Alle Staaten, die Soldaten in riskante Auslandseinsätze schicken, unterhalten solche geheimen Forschungsprojekte. Die Bundeswehr zählt dabei zu den wenigen Armeen, die keine offensive B-Waffen-Forschung betreibt. Sie lässt also im Labor keine Killerbakterien entwickeln, die man irgendwann einmal als biologische Waffe einsetzen könnte. Die Bundeswehr lässt jedoch (vor allem in öffentlich-rechtlichen und auch privaten) Forschungseinrichtungen Abwehrmaßnahmen gegen mögliche B-Waffen-Gefahrenherde entwickeln. Und dazu muss man alle möglicherweise künftig auftretenden gefährlichen Bakterien und Viren kennen und erforschen – auch deren potenzielle Mutationen. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder auch bekannte Erregerstämme gekreuzt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber. Es gibt jedoch internationale Biowaffen-Übereinkommen, nach denen solche Forschungen gemeldet werden müssen. Die Bundeswehr hält sich sehr häufig an diese Regelungen, aber nicht immer. Jene Programme, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen, werden nach uns vorliegenden Informationen teilweise nicht bzw. zeitlich verzögert gemeldet. Das gilt vor allem dann, wenn mit Hilfe der Gentechnik erst antibiotikaresistente Erregerstämme geschaffen und dann die Abwehrmaßnahmen erkundet werden. Im Klartext: Mikrobiologen und Gentechniker entwickeln für die Bundeswehr gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren mit letalen Funktionen, aus Sicht der Bundeswehr nur zur B-Waffen-Abwehr. Doch die Grenze zwischen offensiver und defensiver B-Waffen-Forschung ist hier nicht klar zu ziehen. Und deshalb gibt es Projekte, die nicht oder erst mit großer zeitlicher Verzögerung gemeldet werden. Die Bundeswehr betreibt also im Auftrag des Verteidigungsministeriums die sogenannte »Schutzforschung«. Nach uns vorliegenden Informationen soll in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Schutztechnologien (WIS) im niedersächsischen Munster (südlich vor den Toren von Hamburg) auf diesem Gebiet unter Beteiligung dort tätiger Wissenschaftler des Hochsicherheitslabors und anderer externer Einrichtungen intensiv gearbeitet worden sein. In diesem Zusammenhang sollen einige entsprechende Projekte auch dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages gemeldet worden sein.

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http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/themes/platform/functions/timthumb.php?src=wp-content/uploads/2011/06/bank-of-greece-400.jpg&h=&w=480&zc=1

Um ein Wort von Mark Twain abzuwandeln: Meldungen über den griechischen EUro-Tod sind stark übertrieben. Nicht dass der griechische EUro nicht sterbenskrank wäre – aber die Lebensverlängerer von Berlin und Brüssel stehen bei Fuß und entlassen den griechischen Patienten nicht aus dem EUro-Leben. Dies trotz eines potenziellen Skandals auf höchster griechischer Regierungsebene.

Die SZ immerhin berichtete im Gegensatz zu vielen anderen Mainstream-Medien schon vor einiger Zeit über die unfassbare Story, dass die griechische Regierung seit 2009 über Staatsfirmen griechische Staatsanleihen im Milliarden-Maßstab per CDS shortet.

“Wie [die griechische Zeitung] Kathimerini berichtet, kaufte die staatlich kontrollierte griechische Post Bank (TT) im August 2009 für fast eine Milliarde Euro [Short-]CDS [auf griechische Staatsanleihen].”

Man vergleiche diese Info nun aber aktuell mit den neuen Berichten auf Infokriegernews oder im Klaren Blick Wirtschaftsblog, wo der geneigte erstaunte geschockte Leser die vielleicht ja doch recht relevante Zusatzinfo erhält, was diese CDS-Papiere mittlerweile wert sind:

“CDS sind Kredit-Ausfall-Versicherungen, die im Wert steigen, wenn die zugrunde liegenden Anleihen im Wert fallen. Der griechische Ministerpräsident Papandreou soll im Dezember 2009, kurz nach seiner Machtübernahme, angeordnet haben, diese Papiere für etwa 1,3 Milliarden Euro an Firmen zu verkaufen, an denen seine Familie beteiligt ist. Aufgrund des massiven Verfalls der griechischen Staatsanleihen in den letzten Monaten, sind diese CDS mittlerweile 23 Milliarden Euro wert, das entspricht einer Wertsteigerung von etwa 2700 Prozent!”

=> Na – das sind doch mal echte Größenordnungen an Bestechungsgeld für einen Regierungschef und seinen Familienclan! *) Dafür würden viele Leute eine Menge an ehrlichen Juncker´schen Lügen zum Zustand Griechenlands und des EUro und der Weltregierungspläne erzählen!

Im Vergleich zum Schaden, den der EUro und die EU und ihre Weiterführung zu Lasten Deutschlands anrichten, sind das allerdings nur Peanuts. Das Interesse der Welt-Eliten und der EUliten an der Fortführung des EU-Zombies ist omnipräsent und riesig! Alle ihre Pöstchen, ihre Institutionen, ihre Macht, ihr (Pseudo)Prestige hängen direkt ab vom Weiterfunktionieren der Transfer-EUro-Umverteilungsmaschine.

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Mike Adams

Ich beobachte immer wieder mit Vergnügen, wie der Kauf von elektronischen Geräten oder Haushaltsmaschinen in den großen Verbrauchermärkten abläuft. Einerseits versichert der Verkäufer völlig ungerührt, das soeben gekaufte Produkt sei von so ausgezeichneter Qualität, dass der Käufer mit Sicherheit vollkommen zufrieden sein werde. Andererseits ist es aber so ein Stück Schrott, dass man am besten beim Kauf gleich auch eine zweijährige Garantieverlängerung abschließt, damit man kostenlosen Ersatz erhält, wenn das Ding fünf Sekunden nach Öffnen des Kartons auseinanderfällt.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC und die Impfstoffindustrie präsentieren eine ähnlich widersprüchliche Logik: »Unsere Impfstoffe sind so wirksam, dass sie zu einer praktisch vollständigen Immunität gegen Grippe führen.« Und doch wirken sie irgendwie so schwach, dass sie nach einem Jahr »nachlassen«, man sich also jedes Jahr neu impfen lassen muss.

Das ist die ganz große Lüge der Impfstoffindustrie: Die Lüge, wonach man sich jedes Jahr wieder neu impfen lassen muss, noch dazu häufig mit denselben Virussträngen, die bereits bei der Impfung im Vorjahr verwendet wurden. So werden die Grippeimpfstoffe für den Winter 2011 mit denselben Strängen hergestellt, wie der Impfstoff für 2010.

Und wenn die Impfstoffe so wunderbar wirken, wie uns die CDC und die Impfstoffhersteller (fälschlicherweise) versichern, warum brauchen Sie dann Jahr für Jahr die gleiche Impfung?

Nun, laut CDC »lassen die Impfstoffe nach«.

Sie sagen: Impfstoffe lassen nach

Jawohl, genau das behaupten sie. Die »Impfstoffe lassen nach«.

Aber Moment mal. Hier ist doch etwas faul. Menschliche Antikörper bleiben doch normalerweise lebenslang erhalten, erinnern Sie sich? Deshalb bekommen Sie ja beispielsweise nicht immer wieder die Windpocken; denn als Sie als Kind zum ersten Mal daran erkrankt waren, hat Ihr Körper Windpocken-Antikörper dagegen gebildet, und diese Antikörper bleiben ein Leben lang wirksam.

Auf diese Weise gewährt Ihnen Ihr Immunsystem lebenslange Immunität gegen Windpocken.

Die Impfstoffindustrie versucht uns weiszumachen, ihre Impfstoffe wirkten genauso: Sie veranlassten den Körper zur Bildung von Antikörpern gegen einen bestimmten Virusstrang. Aber eines erzählt man ihnen über Impfstoffe nicht: Sie bewirken eben nicht genau dieselbe starke Immunität, wie der eigene Körper nach einer überstandenen natürlichen Infektion und Erholung. Deshalb »lassen« die Impfstoffe »nach« und geben Ihnen null Schutz vor den Virussträngen, gegen die Sie geimpft werden.

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