Die Doktorarbeit von Fr. Dr. Juli Zeh! Demokratie in den Krisengebieten!

Veröffentlicht: 25. Mai 2011 von infowars in Geopolitik, UN, Video Clips

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Kommentare
  1. […] »Die Doktorarbeit von Fr. Dr. Juli Zeh! Demokratie in den Krisengebieten! […]

  2. Die Lösung mehrheitlicher Probleme findet man nicht in den bekannt-konventionellen Lösungsmustern. Staatsformen und Schuldzuweisungen usw.

    Mehrheitliche Probleme beruhen auf selbstgeschaffenen! Unzulänglichkeiten in den ökonomischen Systemen, die im Kern die Aufgabe haben: Die Lebensgrundlage einer Gesellschaft auf Basis des (normalerweise) sinnvollen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen zu gewährleisten.

    Denn wenn der Kühlschrank voll wäre, Geld und Wohnraum vorhanden sind, wer geht dann noch auf die Straße. (Ich bitte an dieser Stelle keine Weisheiten von sich zu geben, das da was fehlt.)

    Und genau dort müssen wir beginnen den globalen Wandel selbst zu gestalten, statt sich in Diskussionen, Gesetzgebungen und Schuldzuweisungen zu üben.

    Solange der Mensch sich bei der Lösungsfindung immer selbst ins Zentrum allen Denkens und Handelns stellt, wird er keine wirksame Lösung finden.
    Da nutzt es auch nichts, das zehnte Buch darüber zu schreiben, das zwanzigste Video zu schauen oder die 5000ste Diskussion über „man könnte…oder man müsste“ ins Leben zu rufen. All dies dient nur der Verzögerung der Anpassung an den Wandel. Alles sinnfreie Zeitgestaltung.

    Zur Beschreibung der Lösung mehrheitlicher Probleme bedarf es nur weniger Sätze.
    Der Mensch lernte eine Welt der Teile und einzeln existierender Probleme. Dadurch schuf er sich selbst! die Komplexität und Ineffizienzen in den Systemen, die ihm nun zum Verhängnis werden. Kollektiv gelernte Gegenmaßnahmen: Mehr Geld (und Schulden), mehr Arbeit (für weniger, mehr Energie (und den bekannten Problemen), mehr Druck aus der Hierarchie ( und somit mehr Gegendruck von der Basis) usw.

    Die Lösung findet sich darin, dass wir es in Wirklichkeit mit dynamischen Systemen und wechselseitigen Abhängigkeiten zu tun haben.
    Dann wird auch ersichtlich, dass mehrheitliche Beschäftigung sich nur um das Laborieren an Symptomen dreht und die Ursachen überhaupt nicht tangiert werden. Warum?
    Weil die Mehrheit der Menschen nicht gelernt hat in dynamisch vernetzten Beziehungsmustern, wechselseitigen Abhängigkeiten, kybernetischen, symbiotischen, synergetischen und kausalen Wirkmechanismen zu denken oder gar die Systeme im Sinne der gesellschaftlichen Kernfunktion (Oben beschrieben) zu gestalten.
    Der Politik auf den Füßen stehen bringt nichts. Denn dies zeigt nur, dass sich die Mehrheit vor einer weiteren, im globalen Wandel zum Tragen kommenden Tatsache drückt: Das Übernehmen von Verantwortung und somit auch das Ende der von Nietzsche beschriebenen „Sklaven-Herren-Moral“. Denn die sogenannten „Herren“ haben keine Macht etwas zu ändern, nur die Macht zu verhindern. Das was im Sinne aller notwendig ist, können sie nicht lösen.

    Denn die Lösung liegt darin, die geschaffene Komplexität in den ökonomischen Teilsystemen aufzuheben. Mithilfe des ganzheitlichen Ansatz gelingt dies und der Rest? Wer darüber nachdenkt wie sich die restlichen Systeme am Leben halten, wird erkennen, dass ohne Ausnahme alle, alle ihre Ursprung in der Ökonomie finden: In den Werte schaffenden Strukturen. Denn nur die benötigen wir, um als Gesellschaft uns weiterzuentwickeln – auf dem Weg zur globalen Gesellschaft.

    Viele Grüße aus Pilgerzell
    Alexander Berg
    Kommunikation

    Das Schubäus Modell

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