Archiv für 24. Mai 2011

Jonathan Benson

Bill Gates führt einen regelrechten Kreuzzug dafür, die gesamte Welt impfen zu lassen. Unlängst hat der berüchtigte, vom Guru zum Wohltäter mutierte Ex-Microsoft-Chef bei den Regierungen in aller Welt Druck gemacht, »vier Millionen Todesfälle bis 2014« und bis 2020 »… zehn Millionen zu verhindern«. Seiner Ansicht nach ist dies zu erreichen, wenn mindestens 90 Prozent der gesamten Weltbevölkerung geimpft werden.

Schon seit Jahren ist Gates ein entschiedener Verfechter von Impfungen. Seine Stiftung, die Bill & Melinda Gates Foundation, wird nicht müde, ständig und überall für Impfstoffe zu werben. Laut eigener Website besteht eines der Ziele der Stiftung darin, jedes einzelne Kind auf der Welt zu impfen, denn sie hält Impfstoffe »zu den wirksamsten Gesundheitsmaßnahmen, die je entwickelt wurden«.

Bei seinen zahlreichen Reden hat Gates allerdings widersprüchliche Informationen über die seinem Impffeldzug zugrundeliegenden Absichten verbreitet. In seiner jüngsten Rede behauptet er, Impfstoffe würden in Zukunft Leben retten. Im Rahmen einer anderen Rede anlässlich einer TED-Konferenz im vergangenen Jahr bezog er dagegen ganz eindeutig Impfstoffe und Gesundheitsvorsorge als Mittel zur Reduzierung der Weltbevölkerung um 15 Prozent mit ein.

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http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/themes/platform/functions/timthumb.php?src=wp-content/uploads/2011/05/panopticon-400.jpg&h=&w=480&zc=1

Die Europäische Union entwickelt das Panopticon des 21. Jahrhunderts, ein monumentales Überwachungssystem das Kritiker als „finster“ und „förmlich abschreckend“ bezeichnen und welches Daten aus unzähligen Quellen sammeln würde, einschließlich Überwachungskameras und PCs, um „abnormales Verhalten“ auf dem ganzen Kontinent zu entdecken. Im weiteren Sinne ist dies ein weiterer Schritt hin zur Erschaffung einer paneuropäischen Bundespolizei, bei welcher Informationen und Zuständigkeiten innerhalb eines zentralisierten Systems geteilt würden. Ebenso ist dies ein gewaltiger Schritt hin zur Erschaffung einer europäischen CIA, die nicht den Auftrag hätte ausländische Feinde zu beobachten, sondern die eigene Bevölkerung auszuspionieren. Das Überwachungssystem, bekannt als Projekt Indect, verspricht, was noch vor Jahren in Hollywood-Filmen wie “Der Staatsfeind Nummer 1″ zu sehen war [Hervorhebungen nicht im Originaltext]:

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Mit den Immobilien ist das so eine Sache. Gerne werden diese als sicherer Hafen in der Krise bezeichnet, jedoch gibt es einige Punkte die man sehr genau im Auge haben sollte, ansonsten kann es sehr schnell ins Auge gehen mit der vermeindlichen Sicherheit. Wo lauern wirkliche Gefahren und was sollte man unbedingt bedenken?
Selbstverständlich kann man Immobilien zu den Vermögensklassen mit innerem Wert zählen, jedoch ist hier als erstes zu beachten, dass in großen Teilen Deutschlands bisher noch keine Korrektur der Werte stattgefunden hat. Ganz kann man das nicht mit den USA vergleichen, jedoch sind auch in Deutschland in einigen Gebieten die Immobilien erheblich überkauft. Eine Preiskorrektur ist jedoch nur eine der Gefahren und bei Weitem nicht die größte. Eine hart am Limit finanzierte Immobilie kann so sehr schnell als notleidend gelten und die Bank beispielsweise wegen Unterdeckung den Kredit kündigen.

Eine weitere große Gefahr ergibt sich aus dem Grundgesetz. Artikel 14.(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

Das klingt zuerst nicht wirklich bedrohlich, wirft man jedoch einen Blick in das Lastenausgleichsgesetz, sieht der Fall schon ganz anders aus und zwei mal wurde bereits auf diese Art und Weise der Bürger enteignet. Hierzu steht in Wikipedia:

Diese Umverteilung erfolgte dadurch, dass diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war (insbesondere betraf das Immobilien), die Hälfte dieses Vermögens nach dem Stand vom 21. Juni 1948 in 120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen mussten.[1]

Im Lastenausgleichsgesetz gibt es noch Folgendes:

[…]und Feststellungsgesetzes ergeben
haben, sowie die Milderung von Härten, die infolge der Neuordnung des Geldwesens
im Geltungsbereich des Grundgesetzes einschließlich Berlin (West) eingetreten sind,
bestimmt sich nach diesem Gesetz; die erforderlichen Mittel werden nach Maßgabe dieses
Gesetzes aufgebracht (Lastenausgleich).[2]

Soweit so schlecht, die Möglichkeit hat der Staat durchaus und wer sich mal anschaut, mit welcher Leichtigkeit im Bundestag über eine Zwangsenteignung gesprochen wird, dürfte nicht schlecht staunen.

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Die grosse Anti-NWO-Party findet bald statt

Veröffentlicht: 24. Mai 2011 von infowars in Bilderberg, Protest/Aktivismus
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Es dauert nicht mehr lang und die ganze Welt der Truther-Szene aus nah und fern trifft sich anlässlich der Bilderbergkonferenz in St. Moritz. In der Woche vom 8. bis 12. Juni ist dort Action aber auch Party angesagt. Diese einmalige Chance, den Vertretern der NWO die Meinung zu zeigen, kommt nicht so schnell wieder. Das Treffen findet praktisch vor unserer Haustür statt. Deshalb, kommt alle und jeder und zeigt euer Engagement mit Taten. Wir werden friedlich unseren Protest äussern und dabei auch noch feiern und tolle Leute kennen lernen.

https://infowars.files.wordpress.com/2011/05/charlesveitch1.jpg?w=300

Namhafte Grössen aus den alternativen Medien und der Wahrheits- bewegung haben ihre Teilnahme zugesagt. Sogar von weither wird angereist. So zum Beispiel Charlie Veitch, den alle von seinem Spruch „everything is ok“ her kennen. Er wird mit seinem Megaphon für tolle Stimmung sorgen. Begleitet wird er von Luke Rudkowski von WeAreChange New York, auch ein mutiger Aktivist, der manche NWO-Bonze zum Schwitzen gebracht hat.

Auch schweizer Politiker haben ihre Präsenz in St. Moritz angekündigt. Sie sagen, die Bilderberger haben in der Schweiz nichts zu suchen. Ausserdem ist es völlig unakzeptabel, dass der Steuerzahler den Polizeischutz für eine rein private Veranstaltung bezahlen soll. Die Ausrede des Bundesrates, die „Persönlichkeiten“ geniessen „völkerrechtlichen Schutz„, ist lächerlich und rechtlich nicht haltbar.

Die meisten Teilnehmer sind Privatpersonen aus der Wirtschaft, wie Joseph Ackermann von der Deutschen Bank, oder Peter Sutherland von Goldman Sachs und andere Bosse von Grosskonzernen. Dann viele ehemalige Minister und Chefs von Weltorganisation. Wenn sie Schutz wollen, dann sollen sie einen privaten Wachdienst engagieren. Noch besser, sie sollen nach Guantanamo gehen, dort können sie sich ungestört treffen. Auf Schweizer Boden sind sie jedenfalls nicht willkommen. Damit wird die Neutralität und der unabhängige Geist der Schweiz verletzt.

Laut eigenen Angaben haben sie seit 1954 insgesamt 57 Konferenzen abgehalten. Nur 1976 ist sie ausgefallen, da der Gründer der Bilderberg-Gruppe, Prinz Bernhard der Niederlande, ehemaliges Mitglied der SS, des sogenannten Kraftfahrsturms oder Motor-SS, wegen dem Lockheed Bestechungsskandal angeschlagen war. Übrigens hat Bernhard auch bei IG Farben gearbeitet und er war Mitgründer und Präsident des WWF.

Laut Unterlagen die man einsehen kann, hat Bilderberg ein jährliches Budget von ca. 2 Mio Dollar, Ausgaben für das Sekrätariat und die Konferenz. Diese werden durch Spenden der Mitglieder gedeckt. Die „Hospitality Costs“, also die Kosten für die Unterbringung und Organisation, werden von den Mitgliedern des Steering Committee des „Gastgeberlandes“ getragen. Im aktuellen Fall von Daniel Vasella, Verwaltungsratspräsident der Novartis AG. Wahrscheinlich nicht privat sondern über die Firma. Ob die Aktionäre das wissen?

Energiesparlampen sondern nicht nur hässliches Quecksilber-Licht, Flimmerfrequenzen und Elektrosmog ab, sondern darüberhinaus auch noch krebserregende Stoffe wie Phenol und andere.

Dass Energiesparlampen das hochgiftige Quecksilber enthalten, sollte bereits bekannt sein. Dass Energiesparlampen darüber hinaus während ihres Betriebes auch noch giftige Stoffe in den Raum abgeben die krebserregend sind, bestätigen das NDR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin “Markt“ und der vereidigte Sachverständige für Innenraumschadstoffe Peter Braun.

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