Bewusstseinskontrolle: Low Tech – High Impact

Veröffentlicht: 22. Mai 2011 von infowars in Mindcontrol, MK Ultra, Video Clips, Wissenschaft/ Technik
Schlagwörter:, ,

Wir wissen aus der Geschichte, was für eine Anziehungskraft moderne Bewusstseinskontrolle auf Massen ausübt. Außerdem wissen wir von moderner Technologie die beeindruckend klingt und gegen die sich das Individuum scheinbar nicht wehren kann: Elektromagnetische Felder, neue Drogen, Viren die Rezeptoren in unseren Gehirnen beeinflussen sollen.  Aber warum funktioniert Bewusstseinskontrolle genauso hervorragend wenn keine moderne Technologie oder schier unerschöpfliche Geldmittel verfügbar sind?

infokrieg.tv

Kommentare
  1. andras sagt:

    Schaut Euch erst dieses Video an,

    dann lest mein „Gedicht“!

    ***e-moll***
    Ich war der MK-Ultra Monarch,
    Schlachtvieh für einen Patriarch,
    geknebelt mit unsichtbaren Ketten,
    missbraucht und gepeinigt auf stählernen Betten,
    zum Wohle der Wissenschaft,
    die aus Folter und Grausamkeit Wissen schafft,
    Symbole haben es mir verraten,
    die Tat trug das Zeichen der Illuminaten,
    sie sind mächtiger als mächtig und stärker als stark,
    ich trage das allsehende Auge auf meinem Sarg,
    sie nahmen mir alles –zertrümmerten meinen Verstand und meine Seele,
    rissen mir das Herz aus der Brust und zerbissen meine Kehle,
    ich lief schreiend durch menschenleere Gassen,
    während sie mich dressierten wie einen Affen,
    sie verschleiern, richten und morden,
    sie sind organisiert in Syndikaten, Logen und Orden,
    keinem Gericht müssen sie sich stellen,
    man findet sie in Staat und Wirtschaft in allen Schlüsselstellen,
    sie sind der Motor und der Sand im Getriebe,
    kriegen die Macht mit in die Wiege,
    An der Hochschule haben sie mich isoliert,
    wohin ich mich auch wand das ganze System war geschmiert,
    ich hab geschrien, gezittert und geweint,
    wie einen Hund haben sie mich domestiziert und angeleint,
    wehrlos wie ein Kind lag ich dar,
    und sie sagten sie forschten und programmierten eine Merkaba,
    wie im Traum war ich in geheimen Laboren,
    meine Gefühle sind bei der Kälte dieser Maschinerie eingefroren,
    Wir leben in einem feudalen Kapitalismus,
    der Äquinox Mecklenburg – Strelitz bestimmte Frequenz und Rhythmus,
    und folterte und peinigte mich,
    keiner bringt die Verantwortlichen vor Gericht,
    sie betreiben okkulte Forschung an menschlichen Probanden,
    zu ihnen gehörten Studenten, Professoren, Diplomanten,
    es gibt Wissenschaft zu der nicht jeder Zugriff hat,
    Zuchthauslektüren – Blatt für Blatt,
    Sie schänden Kinder im Schatten der Öffentlichkeit,
    keiner kann sie belangen, weil ihre Macht bis an den Horizont reicht,
    Kanzler,
    die Wahrheit schadet keinem außer dem der sie sagt,
    alles ist in Ordnung solange keiner aufzustehen wagt,
    sie morden im Zeichen ihrer Brüderschaft,
    und weil Vernetzung eben Sicherheit schafft,
    kommt aus ihren Reihen niemals ein Veto,
    sie sind die Gleichen, ob am Rhein, der Donau oder am Rio Negro,
    ich war das Opferlamm auf dem Altar der Jünger Baphomets,
    das entrechtet dalag und wartete bis auch der letzte zuschlägt,
    ritueller Missbrauch ohne sichtbare Wunden,
    ungehörte Schreie in nie endenden Stunden,
    selektiert von Vertrauensträgern in Institutionen,
    die aus Geilheit solchen Verbrechen beiwohnen,
    ich sah Tempelprostitution in Hochschulen und Universitäten,
    es ist das gleiche im Westen wie im Osten und allen Städten,
    es ist mein Schicksal, dass ich noch in der Lage bin diese Zeilen zu schreiben,
    doch es ist notwendig, solange Menschen ihre Köpfe vor Mördern verneigen,
    wenn du diese Zeilen liest, kannst du es sicher nicht glauben,
    doch es geschieht in diesem Staat – öffne Deine Augen!
    Es bezahlen Menschen für Dinge die sie zufällig sahen,
    nur weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren,
    diese Zeilen sind mit meinem Blut geschrieben,
    sie haben mich gemartert, missbraucht und beinahe in den Wahn getrieben,
    doch die eine Hoffnung hält mich am Leben,
    solange Tyrannen regieren muss es auch wahrhaften Widerstand geben,
    sie rauben den Menschen ihre Lebensenergie,
    halten sich Sklaven wie Nutzvieh,
    die Mehrheit glaubt fast alles, doch die Wahrheit die glaubt keiner,
    ihre Pläne durchschaut von Tausend vielleicht einer,
    sie lenken die öffentliche Meinung,
    spalten die Saat schon vor der Keimung,
    sie sind graue Instanz in Kirche, Wirtschaft und Staat,
    jeder von ihnen weiß Bescheid je nach seinem Einweihungsgrad,
    Macht korrumpiert
    Und sie sind die Kraft die im Hintergrund profitiert,
    eines Tages werde ich verschwinden,
    denn eines ist sicher – sie werden mich finden,
    unterstellt mir ruhig Paranoia,
    doch Einsichten in das System bezahlt man teuer,
    kein Verfahren ohne Kläger,
    was wäre die Sänfte ohne ihre Träger,
    sie verschleiern den wahren Untergrund,
    und verblöden die Mehrheit mit Tratsch, Klatsch und Schund,
    es wütet ein Krieg gegen die Menschlichkeit,
    während die Einschaltquoten explodieren weit und breit,
    nutzen sie für ihr mieses Handwerk neuste Technik und altbewährte Methoden,
    sie ernten und wir bestellen den Boden,
    sie erproben die totale Kontrolle des Geistes,
    bis ein jedes Kind schon in der Wiege vergreist ist,
    entdecke ihre Symbole, erkenne ihre Zeichen,
    wir sitzen im Zug und sie stellen die Weichen,
    man findet sie in allen Klassen, Schichten und Spaten,
    dies ist keine Demokratie sondern die Monarchie der Illuminaten,
    sie haben mich gefoltert und abgerichtet wie ein Hund,
    vernehmt die Zeilen aus meinem Mund,
    es geschah mitten am Tag und im Vorlesungssaal,
    sie kesselten mich ein – ich hatte keine Wahl,
    sie sind perfekte Schlächter und hinterlassen keine Beweise,
    sie quälen mit High-Tech-Waffen und töten leise,
    sie nehmen sich das Recht zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht,
    sie spielen 1001 Rollen und zeigen nie ihr Gesicht,
    sie sind Okkultisten und Schreibtischtäter,
    und mimen nach außen tadellose Väter,
    sie kreuzigten mich und haben mir alles genommen,
    umgeben von Wölfen im Schafspelz, Rabenkrächzen und schwarzen Sonnen,
    sie trieben mich bis in den Selbstmord,
    es sind überall die gleichen – in jeder Stadt und an jedem Ort,
    sie haben mich gedemütigt und mir meine Würde geraubt,
    es würde mich wundern wenn mir jemand glaubt,
    aber desto näher an der Wahrheit desto unglaublicher ist meine Geschichte,
    über meine Hinrichtung entschieden keine Gerichte,
    es geschah mitten unter uns,
    Illusionen und Verschleierungen sind ihre größte Kunst,
    am Tag und in der Nacht züchten sie ihre Kader,
    lassen Jung und Alt zur Ader,
    die Welt wird regiert von gewissenlosen Syndikaten,
    unter anderem dem Mossad, dem CIA und den gesamten Vereinigten Staaten,
    ich wurde schuldlos zum Tode verurteilt mitten in der BRD,
    es geschah in einem kleinen Städtchen zwischen Berlin und Ostsee,
    in Neubrandenburg folterten sie mich hin,
    ich wusste bis zum letzten Tag nicht, dass ich in meinem Praxissemester in einem Schlachthaus gewesen bin,
    selbst Professoren waren eingeweiht und guckten zu,
    ohne den Ruf nach Gerechtigkeit find ich keine Ruh,
    sie haben mein Leben und das vieler anderer ruiniert,
    und dozieren weiter völlig unscheniert,
    wo ist der Rechtsstaat an den ich einst glaubte,
    wo sind die Menschenrechte denen ich einst vertraute,
    wo ist die Stelle die meine Schreie erhört,
    wo ist der Glaube an die Verfassung auf die ihr schwört,
    dort steht in fetten Lettern „ Die Würde des Menschen ist unantastbar“,
    doch was tatsächlich geschieht ist unfassbar!
    Andreas N*o*e*s*ER

    Dieses Gedicht ist folgenden Personen gewidmet:
    Vom Tollense Lebenspark:
    Susanne Küppers
    Suzanna Breithardt
    Bernhard Wallner
    Christoph Wallner
    Von der Hochschule Neubrandenburg:
    Professor Manfred Köhler
    Professor Helmut Lührs
    Melanie Reck
    Dominic Theel
    Daneben:
    Hermann Barges (Berlin)
    Markus Quast
    Thomas Stängel

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s