Archiv für 22. Mai 2011

Ein ehemaliger „Erderwärmungspanikmacher“ erklärt, dass die anthropogene Erderwärmung (AGW) bereits in den 90er Jahren wissenschaftlich widerlegt wurde und warum es sich bei der von den Regierungen finanzierten und gesteuerten Klimawissenschaft schlichtweg um Betrug handelt

Bruce McQuain, 15.05.2011, HotAir.com

David Evans ist Wissenschaftler und arbeitete im Herz der AGW-Maschine. Er beriet das australische Büro für Treibhauseffekt, das mittlerweile in Behörde für Klimawandel umbenannt wurde. Zwischen 1999 und 2005 tat er dies Vollzeit und zwischen 2008 und 2010 war er in Teilzeit für diese Behörde tätig.

Zu seiner Aufgabe gehörte die Modellierung des Kohlenstoffdioxidgehalts von australischen Pflanzen, Böden, Mulch, Wäldern und landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Evans verfügt über 6 Universitätstitel und ist unter anderem Doktor für elektrische Energietechnik. Jüngst erklärte er:

„Die Debatte über die Erderwärmung hat lächerliche Ausmaße angenommen und ist voll von vielen kleinen Halbwahrheiten und Missverständnissen. Als Wissenschaftler, der selbst bei der Kohlenstoffdioxid-Geschichte mit abgesahnt hat und der die Faktenlage versteht, war ich zunächst ein Erderwärmungspanikmacher, bin nun jedoch zu einem Skeptiker geworden.“

Soweit die Einleitung. Danach macht sich Evans daran, die Theorien, Prämissen und Methoden zu zerpflücken, mit denen das AGW-Schreckgespenst auf die Bevölkerung losgelassen wird. Zunächst zum Thema Politik:

„Das gesamte Konzept, Kohlenstoffdioxid sei die Hauptursache für die Erderwärmung in jüngster Zeit, basiert auf einer Vermutung, die sich durch empirische Beweise während der 90er Jahre als falsch herausgestellt hat. Doch hier konnte viel zu leicht abgesahnt werden, es ging um zu viele Arbeitsplätze – die Branchen, Handelsprofite, politische Karrieren und die Aussicht auf eine Weltregierung und die totale Kontrolle beherrschten den weiteren Ausgang.

Also anstatt einzugestehen, dass wir falsch lagen, halten die Regierungen und ihre handzahmen Klimawissenschaftler nun mit hanebüchenen Mitteln das Märchen aufrecht, dass es sich bei Kohlenstoffdioxid um einen gefährlichen Schadstoff für die Umwelt handeln würde.“

Evans ist sich durchaus im Klaren darüber, dass CO2 in der Tat ein „Treibhausgas“ ist, und merkt an, dass, würden alle anderen Einflussgrößen gleich bleiben, CO2 in der Luft tatsächlich zu einer Erwärmung des Planeten führen würden. Aber genau hier ist die aktuelle „Wissenschaft“ ja auf dem Holzweg, da sie auf einer unhaltbaren Prämisse aufbaut:

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Wir wissen aus der Geschichte, was für eine Anziehungskraft moderne Bewusstseinskontrolle auf Massen ausübt. Außerdem wissen wir von moderner Technologie die beeindruckend klingt und gegen die sich das Individuum scheinbar nicht wehren kann: Elektromagnetische Felder, neue Drogen, Viren die Rezeptoren in unseren Gehirnen beeinflussen sollen.  Aber warum funktioniert Bewusstseinskontrolle genauso hervorragend wenn keine moderne Technologie oder schier unerschöpfliche Geldmittel verfügbar sind?

infokrieg.tv

Obschon von Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts militärisch keine Gefahr mehr ausgeht, befindet es sich im Hinblick auf potenzielle Waffenkonflikte aufgrund seiner geographischen Lage in einer äußert prekären Situation. Die heutige und künftige Bundeswehr ist nicht in der Lage, die Sicherheitsinteressen des deutschen Volks zu garantieren

Propagandafront.de, 20.05.2011

Deutschland ist im Kriegsfall nicht verteidigungsfähig. Aktuell verkriecht sich das BRD-Regime hinter seinen behaupteten internationalen Bündnisverpflichtungen und den seitens der USA vorangetriebenen Plänen eines Raketenschutzschildes, der angeblich vor Angriffen mit ballistischen Raketen seitens diverser „Schurkenstaaten“ dienen soll.

In Wirklichkeit ist der Raketenschutzschild geplant, um russische Nuklearwaffen bereits in ihrer Startphase, noch bevor sie außer Reichweite gelangen, zerstören zu können.

Man kann von Russland viel behaupten, aber eins sind die Russen sicherlich nicht: Faul bei neuen Militärentwicklungen und Militärinvestitionen. Die Russen verfügen nach wie vor über ein modernes Atomwaffenarsenal, das in den letzten 2 Jahrzehnten technologisch weiter verfeinert wurde.

Die Raketenabwehrpläne der USA werden beispielsweise durch die russische Rakete Topol-M vereitelt. Topol-M ist eine hochmobile – und damit praktisch nicht abzuwehrende – ballistische Interkontinentalrakete, welche selbstverständlich mit Mehrfachsprengköpfen versehen werden kann.

Die Russen geben immer wieder gerne vor, dass militärisch nicht alles so laufen würde, wie sie sich dies vorstellen. Als jüngst angeblich wieder einiges bei der russischen Militärproduktion schief ging, erklärte der russische Präsident Dmitri Medwedew:

„Ich bin mir sicher, dass sich zu einer anderen Zeit bereits die Hälfte der hier Anwesenden mit körperlicher Arbeit an der frischen Luft befasst hätte…Man muss für die übernommenen Verpflichtungen die Verantwortung tragen. Sonst sehen wir absolut unmöglich aus…Jetzt möchte ich wissen, warum dies passiert ist, wer und wie dafür bestraft wurde.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Russland ist berüchtigt dafür, seine wichtigsten Militärentwicklungen und –stützpunkte außerhalb der Sichtweite ausländischer Kräfte zu stationieren. Das Land verfügt über riesige unterirdische Anlagen. So gehen Sicherheitskreise davon aus, dass sich beispielsweise im Uralgebirge zahlreiche unterirdische Militäranlagen der russischen Armee befinden. In einigen dieser Anlagen soll auch Atomwaffenforschung betrieben werden.

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Nicht nur in Deutschland treibt die massive Subventionierung der Winkraft durch das unsoziale EEG immer kräftigere Blüten. Jetzt werden WKA Betreiber auch dann noch bezahlt, wenn sie keinen Strom liefern. Schilda und Planwirtschaft lassen grüßen. Vor kurzem berichtete die britische BBC über eine derartige gewollte Verschwendung. Lesen Sie selbst.

Sechs schottische Windfarmen haben bis zu £300.000 erhalten, um die Stromproduktion einzustellen. Die über sechs Anlagen in Schottland verteilten Turbinen waren gestoppt worden, weil das Netz den erzeugten Strom nicht mehr aufnehmen konnte. Die Details der Auszahlungen kamen auf Grund von Nachforschungen der Renewable Energy Foundation (REF) heraus. REF erklärte, die Energiefirmen hätten £300.000 erhalten, damit sie die Turbinen  zwischen dem 5. und 6. April für mehrere Stunden abstellten
Den REF-Nachforschungen zufolge haben diese Auszahlungen dem 20fachen der Strommenge entsprochen, die mit laufenden Turbinen hätte erzeugt werden können.?Die größte Auszahlung in Höhe von £308.000 hat im April die Whitelee Windfarm in East Renfrewshire erhalten, die im Besitz von Scottish Power ist.?Die im Besitz von RWE nPower befindliche Farr Windfarm südlich von Inverness hat im gleichen Monat £265.000 erhalten.
Das im Besitz von SSE Renewables befindliche Hadyardhill in South Ayrshire hat für den Stopp der Energieproduktion £140.000 erhalten, die Blacklaw Windfarm in Lanarkshire – ebenfalls im Besitz von Scottish Power – hat £130.000 erhalten.
Die Millennium Windfarm in den Highlands und Beinn Tharsuin, nördlich von Alness, haben je  £33.000 und £11.500 erhalten.
Dr. Lee Moroney, Planungsdirektor für das REF, welches in der Vergangenheit die Subventionierung der Erneuerbaren kritisierte, sagte: „Die Unbeständigkeit der Windkraft stellt die Netzsteuerung vor Probleme, für die es keine billigen Lösungen gibt. Zukünftig brauchen wir größere elektrische Speichereinrichtungen und engere Vernetzung mit unseren EU-Nachbarn, so dass überschüssiger Strom verkauft oder gekauft werden kann, falls nötig.“
Energie aber einfach nicht abzunehmen und Windfarmen noch großzügig dafür zu bezahlen, ist nicht nur teuer sondern auch sehr verschwenderisch.

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