Archiv für 16. Mai 2011

Die Beraterstäbe des BRD-Regimes fordern allen Ernstes den totalen Ausstieg aus Atom, Kohle und Gas sowie die Etablierung einer Öko-Weltregierung unter den Vereinten Nationen. Die „Experten“, mit denen sich die Bundesregierung umgeben hat, gehören somit zu den radikalsten Technologiefeinden, welche der blaue Planet aufbringen kann

Propagandafront.de, 15.05.2011

Wussten Sie eigentlich, dass Neptun, der von der Sonne aus gesehen 8. Planet unseres Sonnensystems, über ein vollständiges Ringsystem und 8 reguläre Monde verfügt? Ginge es nach den technologie- und menschenfeindlichen Ökofaschisten hätte Neptun jedoch nur 2 Monde und kein vollständiges Ringsystem, denn 6 der um den Planeten kreisenden regulären Monde können von der Erde aus mit optischen Mitteln nicht wahrgenommen werden. Nur die unbemannte oder bemannte Raumfahrt, in diesem Falle war es die Sonde Voyager 2, die im August 1989 in rund 5.000 km Entfernung an Neptun vorbeiflog, ist in der Lage, derartige Entdeckungen zu machen.

Doch warum wird hier die Raumfahrt thematisiert? Ganz einfach: Die Raumfahrt ist ein anschauliches Beispiel, um zu verdeutlichen, wie abgrundtief rückwärtsgewandt die ultraradikalen Ökofaschisten – die alle Parteien des deutschen Bundestags und das deutsche Volk fest in ihrem Würgegriff haben – in Wirklichkeit sind.

Glauben Sie denn ernstlich, mit Biogasanlagen, Windkrafträdern und Solaranlagen ließe sich eine bemannte oder unbemannte Raumfahrt durchführen? Die Wahrheit ist doch, dass sich mit „grüner Energietechnik“ noch nicht einmal „grüne Energietechnik“ herstellen ließe.

Doch dass die Ökofaschisten – wie am obigen Beispiel gezeigt – „perspektivlose“ und „kreativlose“ Volksverblöder sind, ist ja noch das geringste Problem. Besonders gravierend ist vielmehr, dass sich die viel gepriesene „Energiewende“ deutscher Ökofaschisten zu einer globalen Gefahr für die Menschheit auswächst, die droht unsere gesamte Rasse zu ruinieren.

Während die Beraterstäbe der deutschen Bundesregierung den totalen Ausstieg aus Kern-, Kohle-, und Gaskraftwerken fordern, ist und bleibt es eine unumstößliche Tatsache, dass in der Geschichte der menschlichen Zivilisation noch nie beobachtet wurde, wie Gesellschaften eine fortschrittliche Entwicklung absichern konnten, indem sie sich von einem höheren Energieniveau auf ein niedrigeres Energieniveau zurückbegaben.

Man sollte sich in diesem Zusammenhang nichts vormachen. Die von den deutschen Klimapriestern geforderte totale „Dekarbonisierung“ bedeutet für unser Land bitterste Armut, Deindustrialisierung und Rückschritt mit all den damit in Verbindung stehenden niederschmetternden Konsequenzen. Die gesamte westliche Zivilisation – wie wir sie heute kennen – baut auf einer extrem hohen Energiedichte auf, also auf Technologien, die fortwährend in Hülle und Fülle billigen Strom liefern.

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Andreas von Rétyi

Weltweit gibt es immer mehr Berichte über eine erschreckend merkwürdige Krankheit. Tausende Menschen (vor allem Kinder) behaupten, auf der Haut von bislang unbekannten parasitären Organismen befallen zu sein. Aus der Haut wachsen dann mysteriöse Fasern. Mediziner sind verunsichert. Handelt es sich um reine Einbildung, um geheime militärische Experimente oder um die Folgen von Nanotechnologie? Nachfolgend Fakten über die geheimnisvolle »Morgellon«-Krankheit.

Weithin bekannt wurde die Morgellon-Krankheit vor rund zehn Jahren. Die Biologin Mary Leitao stellte im Jahr 2001 an ihrem damals zweijährigen Sohn Drew ungewöhnliche Hautveränderungen fest. Am Mund zeigten sich wunde Stellen, das Kind klagte über »kleine Käfer«, die ein unangenehmes Kribbeln verursachten. Waren hier wirklich Parasiten am Werk? Mary Leitao griff zum Spielzeug-Mikroskop ihres älteren Sohnes und warf einen ersten genaueren Blick auf die Haut ihres Jüngsten. In den Wunden bemerkte sie hauchdünne Fasern – blau, rot, schwarz und weiß. Seitdem ist Mary Leitao ebenso wie ihr Mann Edward, ein Internist, davon überzeugt, es mit einer echten und bislang unbekannten Erkrankung zu tun zu haben. Doch Fred Heldrich, Pädiater und bekannt dafür, eigenartige Fälle zu »lösen«, erklärte nach einer Untersuchung, nichts Ungewöhnliches finden zu können. Vielmehr legte er nahe, die Mutter würde ihr Kind für eigene Publicity-Zwecke nutzen. Tatsächlich ging Leitao bald an die Öffentlichkeit. Sie gründete eine eigene Organisation, die Morgellons Research Foundation (MRF), und mit der Zeit meldeten sich zahllose Menschen, die offenbar die gleichen Beschwerden aufwiesen wie Drew Leitao ­– ein Kribbeln wie von Ameisen, die über die Haut laufen, aber auch ein Stechen wie von Kaktusstacheln, Hautläsuren, teils durch fortwährendes Kratzen und Reißen selbst verursacht, Schmerzen, Müdigkeit bis zur Erschöpfung und andere Begleiterscheinungen. Ähnliches beschrieb schon der englische Arzt Sir Thomas Browne im Jahr 1690. Er berichtete von Fällen bei Kindern aus der französischen Region Languedoc, nach denen auch die vermutete Krankheit benannt ist.

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Hinter den schönen Worten von Wikileaks über einen immerwährenden Kampf um Transparenz und Rechenschaftspflicht verbirgt sich eine simple Kommerz-Idee: Die Organsiation stellt einfach nur die Server-Infrastruktur bereit und wartet, bis Whistleblower auf der ganzen Welt unter großem persönlichen Risiko Vermarktbares in den elektronischen Postkasten werfen. Auf dem Rücken der Quelle Bradley Manning aus dem US-Militär ritt Julian Assange zu Ruhm und Reichtum; dieses Pferd scheint nun aber endgültig durchgeritten zu sein und weitere groß angekündigte Sensationen wie über Bank of America wurden durch kritische Leute aus dem Wikileaks-Umfeld anonym als wenig aussagekräftig beschrieben.

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