Archiv für 11. Mai 2011

Christine Rütlisberger

Nach Griechenland braucht auch Irland schon wieder mehr Geld aus dem Rettungsfonds. In der Finanzwelt schlug die Nachricht hinter verschlossenen Türen ein wie eine Bombe. Denn trotz der Milliarden aus dem EU-Rettungsfonds droht nun auch irischen Banken schon wieder der Zusammenbruch. Doch damit die Iren nicht schon wieder in Brüssel betteln müssen, gehen sie jetzt erst einmal an die private Altersvorsorge der Iren. Versteckt ist der Zugriff auf die privaten Altersersparnisse der Bürger in einem harmlos klingenden Job-Programm. Mit den privaten Altersersparnissen der Iren sollen neue Jobs finanziert werden.

Dublin kann den zu entrichtenden Zinssatz für die erhaltenen Euro-Hilfskredite von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds in Höhe von durchschnittlich 5,8 Prozent nicht mehr lange bezahlen. Beim nächsten Treffen der Finanzminister der Europäischen Union am 16. und 17. Mai 2011 will die irische Regierung einen niedrigeren Zinssatz fordern. Das bestätigte jetzt auch Irlands Minister für Kommunikation, Energie und Rohstoffe, Pat Rabbitte.

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Ob es die unsägliche Klima-Lüge ist, die primitiven Terror-Inszenierungen, das kaputte Geldsystem, die unendlich korrupte Politik, die tödliche Pharmamedizin, die Umschreibung der Geschichte, die kontinuierliche Verdummung der Menschen oder die Zerstörung der Familie.

Unser ganzes Leben lang  sind wir der Macht und Willkür einer schier unendlichen Armada an Lügnern ausgesetzt, die offenbar gar nicht anders können, als allein die Unwahrheit zu verbreiten. Ist der Kampf gegen diese gestörte Welt der einzige Ausweg?

Diese Liste an Übeln könnte noch fast beliebig fortgesetzt werden. Lügen über Lügen regieren und beherrschen die Welt. Es scheint auf den ersten Blick keinen einzigen Bereich zu geben, der sich seine Wahrheit gänzlich bewahren konnte. Für den einzelnen Menschen, der diesen Wahnsinn beginnt zu durchschauen, türmen sich bald Kilometer hohe Mauern aus endzeitlicher Dekadenz und unendlichem Gutmenschentum auf, die ihm mehr und mehr den Verstand zu rauben scheinen.

Um mit diesem kaum zu fassenden Irrsinn überhaupt klar zu kommen, entwickeln die Betroffenen je nach persönlichem Erkenntnisstadium und individueller Ausdauer sehr unterschiedliche Methoden zur Kompensation. Dennoch ist bei vielen eine ähnliche Entwicklung über die Zeit zu beobachten.

Am Anfang stand meist eine ungewohnte Information, die demjenigen über den Weg lief. Ob er sie irgendwo zufällig gelesen hat, ihm jemand davon erzählte oder gar von selbst ein Fragezeichen in seinem Denken erschien, die Information passte zunächst einfach nicht in sein bisheriges, relativ rundes Weltbild.

Bereits hier beginnt sich die Masse von den Wenigen zu scheiden, denn fast immer findet sich eine passende Ausrede, den unüblichen Gedanken schnell wieder aus dem Weg zu räumen und zum Tagesgeschäft überzugehen. Ob hier ein unterbewusstes Gespür vor der überwältigenden Wahrheit für den schnellen Rückzug sorgt?

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