Ab wann gelten kritische Denker als Terroristen und Regimegegner?

Veröffentlicht: 8. Mai 2011 von infowars in 911Truth, Diktatur, Polizeistaat
Ab wann gelten kritische Denker als Terroristen und Regimegegner?

Seit dem blutigen Einsatz des Navy SEAL Team 6 vom vergangenen Sonntag in Pakistan, dessen Ablauf ständig vom Weißen Haus revidiert wird, garnierten die Mainstream-Medien viele ihrer Berichte mit mahnenden Hinweisen auf Verschwörungstheoretiker oder widmeten jenen gar ganze Artikel. Mit behäbiger Routine wird die gleiche Bandbreite an irreführenden und abgenutzten Erklärungsmustern abgespult, weswegen Menschen weltweit es für möglich erachten, dass der militärisch-industrielle Komplex für geschätzte 3000 Milliarden Dollar Umsatz durch Osama Bin Laden in den letzten 15 Jahren es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nimmt.

Verschwörungstheorien – so die vielzitierten akademischen Korrespondenten – würden in einer unsicheren Welt Halt und Wärme spenden. Es völlig unlogisch, dass die Inside-Job- Hypothese bei  9/11 in irgendeiner Weise beruhigender oder leichter zu verkraften sei als die offizielle Verschwörungstheorie der Bush-Administration, und leider sind Fachidiotie und Betriebsblindheit nicht heilbar. Eine kleine Bande von dilettantischen Höhlenmännern, die durch unvorstellbares Glück um den mächtigsten Sicherheitsapparat der Welt herummaneuvrieren konnten, wäre für uns alle kein Anlass um an der Welt zu zerbrechen und nicht mehr vor die Tür zu gehen. An Terror stirbt – trotz der Panikmache und Verschwörungskrämerei der Regierungen – im Westen statistisch gesehen so gut wie niemand. Dagegen sterben Leute massenhaft bei Autounfällen und trotzdem fahren wir weiter und nehmen das Risiko von tragischen Zufällen in Kauf. Die These, dass eine internationale technokratische Elite die Vereinigten Staaten als Motor benutzt für die gewaltsame Etablierung einer tyrannischen Weltregierung und dabei vor nichts zurückschreckt, ist hingegen extrem angsteinflößend.

Natürlich darf auch der mehr oder weniger explizite Pauschalvorwurf nicht fehlen, dass kritisch denkende Leute praktisch geisteskrank seien. Publikationen wie “Psychologie Heute” und andere versuchen verstärkt, neue psychische Krankheitsbilder herbeizureden die selbstverständlich einer Behandlung durch ihre Zunft bedürfen. Eine Vielzahl an Historikern hat Regierungsterror in zahllosen Fällen aufgedeckt; glaubwürdige und ehrbare Individuen aus jeder Gesellschaftsschicht sind auch im Fall 9/11 bemüht, sich Gehör zu verschaffen. Feuerwehrleute, Polizisten, und Ersthelfer an Ground Zero sind alle Teil der verächtlich als Verschwörungstheoretiker bezeichneten Bewegung. Architekten, ranghohe Regierungsfunktionäre, Geheimdienstler, der heldenhafte Hausmeister des WTCs William Rodriguez und mindestens die Hälfte der Hinterbliebenen der Opfer der Anschläge forschen neben vielen anderen Leuten im Fall 9/11 und kamen zu der informierten Schlussfolgerung, dass 9/11 ein Inside Job gewesen war. Die Mainstream-Presse wagt es meist nicht, diese Personen in den Dreck zu ziehen. Man lässt sie einfach unter den Tisch fallen.

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