Archiv für 8. Mai 2011

Wie hoch sind die Opportunitätskosten von politisch korrekten Geschäftstätigkeiten gegen den Klimawandel, wenn dadurch Finanzmittel von verbesserten Sicherheitsverfahren und wirksamen Geschäftspraktiken weggeleitet werden? Diese Frage wird noch nicht in denjenigen Medien behandelt, die eine lange Geschichte der Anbiederung an British Petroleum (BP) haben.

Aber bei MasterResources.Org, einem unabhängigen Blog zur Energiepolitik, wird das Thema behandelt. Dort findet man Beiträge von Energieexperten und Industrievertretern. Einige der wichtigsten davon, darunter Robert Bradley, Vorstand und Gründer des Institute for Energy Research, haben Insiderkenntnisse über die Beziehungen zwischen BP, Enron und der Umweltschutzbewegung.

Während auf der einen Seite der »wissenschaftliche Konsens« der Alarmschläger angesichts neuerer  Forschungen zusammenbricht, argumentieren Bradley und andere Advokaten des freien Marktes, dass die seit Jahren in den Medien kleingeredeten Klimarealisten es tatsächlich in der Energiepolitik besser wussten. Sie behaupten sogar mit Fug und Recht, dass die rhetorische Wende der BP hin zu grünen Meinungen die Aufmerksamkeit von deren rücksichtsloser, unverantwortlicher industrieller Praxis ablenken sollte, die schließlich zu einer ernsten ökologischen Verwüstung führte.

Anlässlich des Jahrestags der Deepwater-Horizon-Ölquellen-Explosion sollte man sich erinnern, dass BP eine wohlmeinende Presse bis zum Unfall hatte. Viele der gleichen grünen Gruppen, die sich nun gegen die Firma organisiert haben, hatten davor einen Strom von Lob über die von BP verkündeten Verpflichtungen zum Schutz der Umwelt gegossen.

»Die Medienlieblinge von gestern wurden von einer Massierung der Ereignisse zurückgeworfen, die öffentliche Unterstützung für die politischen Ziele der Klimawandel-Kampagne schmelzen ab«, sagte Bonner Cohn, ein Forscher am National Center for Public Policy Research (NCPPR). Der kritische Wendepunkt kam 2009, als Tausende von unerlaubt veröffentlichten E-Mails aus der Climate Research Unit der englischen University of East Anglia zeigten, wie Verfechter der menschengemachten Klimawandel-Theorien die Daten frisiert und manipuliert hatten. Diese Episode ist als »Klimagate-Skandal« bekannt geworden.

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Ab wann gelten kritische Denker als Terroristen und Regimegegner?

Seit dem blutigen Einsatz des Navy SEAL Team 6 vom vergangenen Sonntag in Pakistan, dessen Ablauf ständig vom Weißen Haus revidiert wird, garnierten die Mainstream-Medien viele ihrer Berichte mit mahnenden Hinweisen auf Verschwörungstheoretiker oder widmeten jenen gar ganze Artikel. Mit behäbiger Routine wird die gleiche Bandbreite an irreführenden und abgenutzten Erklärungsmustern abgespult, weswegen Menschen weltweit es für möglich erachten, dass der militärisch-industrielle Komplex für geschätzte 3000 Milliarden Dollar Umsatz durch Osama Bin Laden in den letzten 15 Jahren es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nimmt.

Verschwörungstheorien – so die vielzitierten akademischen Korrespondenten – würden in einer unsicheren Welt Halt und Wärme spenden. Es völlig unlogisch, dass die Inside-Job- Hypothese bei  9/11 in irgendeiner Weise beruhigender oder leichter zu verkraften sei als die offizielle Verschwörungstheorie der Bush-Administration, und leider sind Fachidiotie und Betriebsblindheit nicht heilbar. Eine kleine Bande von dilettantischen Höhlenmännern, die durch unvorstellbares Glück um den mächtigsten Sicherheitsapparat der Welt herummaneuvrieren konnten, wäre für uns alle kein Anlass um an der Welt zu zerbrechen und nicht mehr vor die Tür zu gehen. An Terror stirbt – trotz der Panikmache und Verschwörungskrämerei der Regierungen – im Westen statistisch gesehen so gut wie niemand. Dagegen sterben Leute massenhaft bei Autounfällen und trotzdem fahren wir weiter und nehmen das Risiko von tragischen Zufällen in Kauf. Die These, dass eine internationale technokratische Elite die Vereinigten Staaten als Motor benutzt für die gewaltsame Etablierung einer tyrannischen Weltregierung und dabei vor nichts zurückschreckt, ist hingegen extrem angsteinflößend.

Natürlich darf auch der mehr oder weniger explizite Pauschalvorwurf nicht fehlen, dass kritisch denkende Leute praktisch geisteskrank seien. Publikationen wie “Psychologie Heute” und andere versuchen verstärkt, neue psychische Krankheitsbilder herbeizureden die selbstverständlich einer Behandlung durch ihre Zunft bedürfen. Eine Vielzahl an Historikern hat Regierungsterror in zahllosen Fällen aufgedeckt; glaubwürdige und ehrbare Individuen aus jeder Gesellschaftsschicht sind auch im Fall 9/11 bemüht, sich Gehör zu verschaffen. Feuerwehrleute, Polizisten, und Ersthelfer an Ground Zero sind alle Teil der verächtlich als Verschwörungstheoretiker bezeichneten Bewegung. Architekten, ranghohe Regierungsfunktionäre, Geheimdienstler, der heldenhafte Hausmeister des WTCs William Rodriguez und mindestens die Hälfte der Hinterbliebenen der Opfer der Anschläge forschen neben vielen anderen Leuten im Fall 9/11 und kamen zu der informierten Schlussfolgerung, dass 9/11 ein Inside Job gewesen war. Die Mainstream-Presse wagt es meist nicht, diese Personen in den Dreck zu ziehen. Man lässt sie einfach unter den Tisch fallen.

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Am Dienstag wurde den Eurokraten ein Sitz in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zugesprochen. Die Europäische Union kann nun vor den Vereinten Nationen bezüglich der „gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik“ ihrer Mitgliedsländer mit einer Stimme sprechen. Kritiker gehen davon aus, dass die Bemühungen der Europäischen Union, sich gemäß internationalem Recht in einen souveränen und unabhängigen Staat zu verwandeln und letztendlich einen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu erlangen, durch diesen jüngsten Schritt maßgeblich vorangetrieben wurden

Propagandafront.de, 05.05.2011

Propagandafront hatte bereits im Juli, August und September des Jahres 2010 über die anhaltenden und penetranten Bemühungen der Europäischen Union berichtet, einen vollwertigen Sitz in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu erhalten und die EU-Mitgliedsländer auf internationaler Ebene bei außen- und sicherheitspolitischen Fragen zu repräsentieren.

Am Dienstag wurde der EU seitens den Vereinten Nationen nun nach langem hin und her ein Sitz in der Generalversammlung eingeräumt, wodurch die EU-Bürokraten jetzt über fast so viele Rechte wie ein souveränes Land verfügen.

„Am Dienstag wurden der EU nahezu alle Rechte in der globalen Kammer eingeräumt, die ein vollwertiger Staat genießt, nachdem die Generalversammlung dem Block, der bis diese Woche nur einen Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen hatte, durch eine 180:2 verabschiedete Resolution das Rederecht, das Recht Vorschläge einzubringen, Nachträge einzureichen, das Antwortrecht, das Recht Tagesordnungspunkte aufzurufen und Dokumente zirkulieren zu lassen, eingeräumt hat.

Es werden in der Kammer auch zusätzliche Sitze für die Chefin der EU-Außenpolitik, die hohe Vertreterin Catherine Ashton, und ihre Beamten aufgestellt werden,“ meldete EUobserver am 03.05.2011.

Zunächst sei hier noch einmal erwähnt, dass die Europäische Union und die Vereinten Nationen eine entscheidende Gemeinsamkeit vorweisen können: Bei beiden Organisationen handelt es sich um diktatorische Gebilde, die demokratisch nicht legitimiert worden sind. So ist in Deutschland nie jemand im Rahmen einer Verfassungsabstimmung gefragt worden, ob das BRD-Regime der „internationalen Gemeinschaft“ der Vereinten Nationen oder der „europäischen Gemeinschaft“ der Europäischen Union überhaupt beitreten darf.

Es handelt sich bei der Europäischen Union und den Vereinten Nationen mithin um republikfeindliche und antidemokratische Privatorganisationen, Weltregierungsstrukturen zur Kontrolle der Weltbevölkerung im Namen der europäischen und angloamerikanischen Eliten.

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Vergangene Bin Laden-Fakes: Das 9/11-Geständnisvideo

Steve Watson
Infowars.net

Ein führender Experte über den Terrorfürsten Bin Laden verkündete 2007 öffentlich, dass seiner Einschätzung nach das sogenannte “9/11-Geständnisvideo”, welches kurz nach den Anschlägen veröffentlicht worden war, eine komplette Fälschung sei die von den US-Geheimdiensten benutzt wird, um die Aufmerksamkeit von “9/11-Verschwörungstheorien” abzulenken.

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