Archiv für 6. Mai 2011

Vergangene Bin Laden-Fakes: Das Video vom 6. September 2007

Prisonplanet

Das Propagandavideo von Osama Bin Laden vom 6. September 2007 ist eine eindeutige Fälschung und darüberhinaus nicht einmal eine besonders gute. Sämtliche Bezugnahmen von Bin Laden auf aktuelle Ereignisse geschehen während Segmenten, in denen das Videobild eingefroren ist und man nur noch die Tonspur hören kann. Bin Laden präsentiert ebenfalls ein älteres Märtyrervideo von einem der angeblichen 9/11-Entführer namens Waleed al Shehri, welcher laut Berichten der BBC gesund und munter in Saudi-Arabien lebt. Blogger waren die ersten gewesen die die höchst verdächtigen Aspekte des Videos betonten:

“Osama Bin Ladens Videobotschaft an das amerikanische Volk weist eine Eigentümlichkeit auf, welche ernsthaft an der Echtheit des Werks zweifeln lässt. Das Videobild friert bei ca. 10 Minuten und 32 Sekunden für eine Zeitspanne von 1 Minute und 58 Sekunden ein. Ein weiteres Mal friert das Video ein bei 14 Minuten und 2 Sekunden und verbleibt so bis zum Ende. Sämtliche Bezugnahmen auf aktuelle Ereignisse, wie beispielsweise der 62. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Japan oder die Staatschef-Positionen von Sarkozy und Brown in Frankreich und Großbritannien, geschehen ausschließlich während den Segmenten in denen das Bild eingefroren ist! Alle anderen Aussagen im Video, bei welchen wir bewegte Bilder sehen, enthalten keine Bezugnahmen auf aktuelle Ereignisse und stammen wahrscheinlich von einem Zeitpunkt vor der Invasion des Iraks durch die USA. Die Tonspur scheint insgesamt von ein und demselben Sprecher zu stammen. Ich vermute dass ein älteres, unveröffentlichtes Video um Tonsegmente ergänzt worden ist. Während den eingefügten Tonsegmenten fror man das Video ein.”

Sehen sie hier das Video:

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Gestern hat ein Top-Insider der US-Regierung, der über 3 Jahrzehnte hochrangige Positionen im US-Verteidigungsministerium bekleidete, in einem schockierenden Radiointerview erklärt, dass Bin Laden seit 2001 tot ist und ihm persönlich von einem angesehenen US-General versichert wurde, dass die Anschläge vom 11.09.2001 ein sogenannter „Stand Down“, eine Operation unter falscher Flagge waren

Paul Joseph Watson, Infowars.com 04.05.2011

Ein Top-Insider der US-Regierung, Dr. Steve R. Pieczenik – ein Mann, der unter drei verschiedenen Präsidenten zahlreiche einflussreiche Positionen bekleidete und aktuell immer noch für das US-Verteidigungsministerium tätig ist – schockierte gestern in der Alex Jones Show mit der Erklärung, dass Osama Bin Laden im Jahre 2001 gestorben sei und er bereit wäre, vor einem Großen Geschworenengericht auszusagen, dass ein führender US-General ihm gegenüber persönlich erklärt habe, 9/11 sei eine Operation unter falscher Flagge gewesen.

Pieczeniks Aussagen können nicht als die eines „Verschwörungstheoretikers“ verworfen werden. Pieczenik diente unter drei verschiedenen US-Regierungen – der von Nixon, Ford und Carter – als stellvertretender Assistent des Außenministers, war darüberhinaus unter Reagan und Bush senior tätig und arbeitet auch heute noch als Berater des US-Verteidigungsministeriums.

Pieczenik, ein ehemaliger US-Marinekapitän, gewann zwei renommierte Harry C. Solomon Auszeichnungen an der Harvard Medical School, während er gleichzeitig am MIT seinen Doktortitel ablegte.

Pieczenik wurde von Lawrence Eagleburger als stellvertretender Assistent des Außenministers angeworben, wo er

„grundsätzliche Fragen der psychologischen Kriegsführung, der Terrorismusbekämpfung und zu Taktiken bei interkulturellen Verhandlungen des US-Außenministeriums, des Militärs, der Geheimdienstgemeinde und anderen Behörden der US-Regierung“

untersuchte und zur selben Zeit an grundlegenden Strategien zur Rettung von Geiseln arbeitete, die später weltweit übernommen wurden.

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Facebook ist CIA Spionage-Maschine

Veröffentlicht: 6. Mai 2011 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, Geheimdienst
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Wikileaks-Gründer Julian Assange: Facebook ist eine CIA Spionage-Maschine. Google, Yahoo und Facebook als „Hilfstruppen des CIA“. „Facebook ist die schrecklichste Spionage-Maschine die jemals entwickelt wurde.“ – Direkte Schnittstellen zum Geheimdienst, direkter Zugriff zu persönlichen Daten und Suchverhalten.

Das, was Kritiker schon immer vermutet haben, wird nun von Wikileaks-Gründer Julian Assange bestätigt. In einem Interview mit Russia Today hat Assange die großen Webseiten-Bertreiber Google, Yahoo und Facebook als „Hilfstruppen des CIA“ bezeichnet: „Facebook ist die schrecklichste Spionage-Maschine die jemals entwickelt wurde.“

Die Geheimndienste sind insbesondere scharf auf die vielen personenbezogenen Daten, die bei Facebook und anderen Social-Media-Seiten der großen Anbieter gespeichert werden. „Kein Geheimdienst wäre jemals in der Lage, so viele detaillierte Informationen zusammenzutragen, wie sie die bei den Social-Media-Seiten auf Abruf bereitstehen“. Facebook würde freiwillig und „kostenlos“ die Daten für die Geheimdienste sammeln und bereitstellen, so Assange.

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Bilderberg 2011: Jetzt ist es raus!

Veröffentlicht: 6. Mai 2011 von infowars in Bilderberg, Geheimgesellschaften

Andreas von Rétyi

In wenigen Wochen werden einige der mächtigsten Menschen der Welt wie üblich wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter allen nur denkbaren Sicherheitsvorkehrungen zusammenkommen, um neue Pläne für die weitere Unterwerfung dieses Planeten zu schmieden. Bis auf wenige Ausnahmen treffen sich die hochumstrittenen Bilderberger jedes Jahr an einem anderen exklusiven Ort. Für 2011 haben sich jetzt die Hinweise auf den Schweizer Ferienort St. Moritz als aktuellen Treffpunkt bestätigt.

Bevor sich die mächtigsten Geheimniskrämer dieser Erde versammeln, stiften sie zumeist auch Verwirrung hinsichtlich ihres meist erlesenen Treffpunkts. Diese Beobachtung hat sich vor allem in den vergangenen Jahren zunehmend bestätigt. Kein Wunder, dass die Bilderberger nicht das geringste Interesse daran zeigen, die »breite Öffentlichkeit« vorab über Tagungsort und -zeitpunkt zu informieren. Das war im Grunde schon immer so. Doch heute weiß genau diese, so beharrlich gemiedene Öffentlichkeit trotz aller Abschottung mehr denn je über die kaum erfreulichen Absichten jener außergewöhnlichen Gruppe Bescheid, einer Gruppe, die vorrangig aus den Spitzen von Politik, Industrie und Gesellschaft besteht – ein regelrechter »Macht-Magnet«.

Journalisten und Aktivisten konnten über die Jahre hinweg erschreckende Hintergründe aufdecken und ein erstaunlich klares Bild der Bilder(ver)berger zeichnen. Das ungünstige Licht auf der Schattenmacht ließ in den vergangenen Jahren sogar einige Repräsentanten der Massenmedien auf jenes paradoxe »Phänomen« aufmerksam werden: Seit Dekaden finden hier jährlich Gipfeltreffen der einflussreichsten Menschen statt, ohne dass die großen Zeitungen und das Fernsehen darüber berichten. So wusste der »Mann auf der Straße« nichts von der Existenz der Bilderberger, doch selbst Fachleute konnten in aller Regel kaum sonderlich viel mit dem obskuren Begriff anfangen, der beinahe ausschließlich in »Randpublikationen verschwörungstheoretischer Autoren« zu finden war. Doch genau diese Veröffentlichungen waren es eben, die mitten ins Schwarze trafen. Das festzustellen, war allerdings nur aufgeschlossenen Zeitgenossen möglich, die sich nicht auf die auffallend einheitliche Massenberichterstattung verlassen wollten. Für einige Journalisten wurde die Jagd auf Bilderberg zur Lebensaufgabe, ihnen gelang es durch jahrelange Ausdauer sogar, Kontakte in die sonst durchweg verschwiegene Gruppe hinein aufzubauen und neben der aktuellen Agenda auch Ort und Zeit bevorstehender Treffen herauszufinden. Denn auch bei Bilderberg gibt es zumindest »dezent« Abtrünnige.

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