Wissenschaftlicher Beirat fordert einen „Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation“

Veröffentlicht: 3. Mai 2011 von infowars in Eugenik, Klimalüge/Ökofaschismus, New World Order/ Neue Weltordnung, Politik, Population Control / Bevölkerungsreduktion

blogpoliteia.wordpress.com

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen hat in seinem neuesten Gutachten eine globale Transformation von Politik und Gesellschaft hin zu einer Weltgemeinschaft gefordert, um den Gefahren des „menschengemachten Klimawandels“ wirksam begegnen zu können. Mit diesem Papier möchte der WBGU der Politik, aber auch der Wirtschaft und den gesellschaftlichen Akteuren Mut machen, den Wandel zu wagen“…


Dieses „Gutachten“ mit dem Titel „Welt im Wandel- Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ kann man getrost als neuestes Manifest der Neuen Weltordnung bezeichnen, die Klimaaktivisten lassen (allerspätestens) jetzt die NWO- Katze aus dem Sack. Im Folgenden eine Zusammenfassung und Erläuterung der wichtigsten Punkte.

Die Autoren beginnen mit der Feststellung, dass die Zeit für globale transformative Prozesse reif sei und begründen dies unter Anderem mit den (westlich gesteuerten) Revolutionen im Nahen Osten. Alte Muster hätten ausgedient und seien ohnehin nicht auf Dauer tragbar, wie diese Revolutionen beweisen würden. Genauso verhalte es sich mit der „menschengemachten Klimaerwärmung“, die ein globales Problem sei, für das es eine globale Lösung brauche, welche tiefgreifende Änderungen der bisherigen Gesellschaftsordnungen erfordert. So heißt es im Vorwort:

„Der Beirat erläutert auch, dass die erforderliche Transformation tiefgreifende Änderungen von Infrastrukturen, Pro­duktionsprozessen, Regulierungssystemen und Lebens­stilen sowie ein neues Zusammenspiel von Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft umfasst. Es gilt, vielfältige Pfadabhängigkeiten und Blockaden zu überwinden. Die Transformation kann zudem nur dann gelingen, wenn Nationalstaaten ihre kurzfristigen Interessenskalküle zugunsten globaler Kooperationsme­chanismen zurückstellen, um vor allem in der Weltwirt­schaft eine Trendumkehr zu Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit zu ermöglichen.“

„Fasst man diese Anforderungen an die vor uns lie­gende Transformation zusammen wird deutlich, dass die anstehenden Veränderungen über technologische und technokratische Reformen weit hinausreichen: Die Gesellschaften müssen auf eine neue „Geschäftsgrund­lage“ gestellt werden. Es geht um einen neuen Weltgesellschaftsvertrag für eine klimaverträgliche und nach­haltige Weltwirtschaftsordnung.“

Da haben wir es (wiedereinmal) Schwarz auf Weiß: Es geht um die Errichtung einer Weltregierung, eines globalen Systems, das sich vordergründig auf die „unumstößlichen Wahrheiten“ der Klimaforscher stützt. Der  Klimagipfel in Kopenhagen, den Bundeskanzlerin Merkel bereits als „einen wichtigen Schritt hin zu einer Weltklimaodnung“ bezeichnente, ging den Autoren selbstverständlich nicht weit genug. Die Zeit rennt „uns“ (oder eher ihnen) nämlich davon, die drohende Klima-Apokalypse kann nur durch schnelles Handeln in Richtung einer Weltregierung abgewendet werden. „Die Transformation muss (…) in einem engen Zeitfenster stattfinden, was für komplexe Gesellschaf­ten, gerade im Kontext internationaler Verhandlungs­systeme, eine erhebliche Herausforderung darstellt“. Eine reine Umstellung von Politik und Wirtschaft auf „global“ und „grün“ reicht da nicht, nein es geht um die Bildung „klimaverträglicher Gesellschaften“, deren ganzes Dasein in letzter Instanz von der Sorge um das Klima und die Erde insgesamt begleitet wird.

„Auf den genannten zentralen Trans­formationsfeldern müssen Produktion, Konsummuster und Lebensstile so verändert werden, dass die globalen Treibhausgasemissionen im Verlauf der kommenden Dekaden auf ein absolutes Minimum sinken und klima­verträgliche Gesellschaften entstehen können.“

Das angestrebte Ziel ist eine komplette „Dekarbonisierung“ der kommenden „Weltgesellschaft“, im nächsten Abschnitt wird dann beschrieben wie das am besten von statten geht: Durch eine scheinbar gestärkte demokratische Partizipation der „Bürgerinnen und Bürger“ soll dafür gesorgt werden, dass ein globaler Bewusstseinswandel möglich ist.

Für das Gelingen einer Transformation zur klimaver­träglichen Gesellschaft ist die Verbreitung entsprechen­der Einstellungen und Präferenzen unabdingbare Vor­aussetzung. Die Politik muss den angestrebten Wandel für große Mehrheiten annehmbar machen (Akzeptanz), sich Zustimmung verschaffen (Legitimation) und ihnen Teilhabe ermöglichen (Partizipation).“

Dieses Konzept hat natürlich von Anfang an nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun, weil das letztendliche Ziel ja schon im Vorhinein feststeht. Die von den Autoren geforderte stärkere Teilhabe der Bürger an demokratischen Prozessen dient lediglich dazu, dass die Massen den Prozess der „Großen Transformation“ hin zur Neuen Weltordnung mit Begeisterung mittragen und nicht als das wahrnehmen, was es eigentlich ist: Ein schon lange gehegter Plan zur Errichtung einer Weltregierung unter dem Vorwand ökologischer Motive. Tatsächlich ist dieses „neue Gutachten“ im Grunde nicht vielmehr als eine aufgefrischte Version des bereits 1972 erschienen Textes  „Die Grenzen des Wachstums“ des Elite „Think Tanks“ „Club of Rome“.

Die neuen „demokratischen Freiräume“ sollen vor allem für eine Personengruppe geschaffen werden, welche im Text heroisch als die „Pioniere des Wandels“ bezeichnet werden.

„Sie ( die große Transformation Anm. POLITEIA) erfordert einen gestaltenden Staat, der dem Transformationsprozess durch entsprechende Rah­mensetzung Entfaltungsmöglichkeiten in eine bestimmte Richtung eröffnet, die Weichen für den Strukturwandel stellt und die Implementierung kli­maverträglicher Innovationen absichert. Der gestal­tende Staat schafft den Pionieren des Wandels Frei­räume und fördert sie aktiv.“

Die wahren „Pioniere des Wandels“ sind selbstverständlich die globalen Eliten; für die Leute, die sich aktiv in den pseudodemokratischen Partizipationsprozessen hin zur Neuen Weltordnung beteiligen werden, halte ich Begriffe wie „Armada der blinden Gutmenschen“ oder auch „Lemminge der Lüge“ für wesentlich passender. Ihr Mitwirken soll den Prozess der großen Transformation wortwörtlich „legitimieren“. Diese Formulierung sowie der ganze Abschnitt sind entlarvend, weil im Grunde ja unverhohlen aufgezeigt wird, wie ein von oben verordneter Plan mit klar festgesetzten Zielen durch eine gesteuerte Einbindung des Pöbels gerechtfertigt werden soll. Hier wird noch nicht einmal groß drum herum geredet, sondern es werden unverblümt die richtigen Taktiken vorgestellt, die es für die Errichtung und vor allem Akzeptanz einer Weltregierung braucht. Diese soll mit einem „neuen Gesellschaftsvertrag“ ihr Fundament bekommen, wobei vier  „Herausforderungen“ aus Sicht der Autoren Priorität haben:

„1. Der nationale Territorialstaat kann aufgrund der fortschreitenden wirtschaftlichen und kulturellen Globalisierung nicht länger als alleinige Grundlage des Vertragsverhältnisses angenommen werden. Seine Bewohner müssen grenzüberschreitende Risi­ken und Naturgefahren sowie die legitimen Interes­sen Dritter, nämlich anderer Mitglieder der Weltge­sellschaft, verantwortlich einbeziehen.

2. Die herkömmliche Vertragslehre ging von der Fik­tion völliger Gleichheit aller Gesellschaftsmitglieder aus. Angesichts der disparaten Verteilung von Res­sourcen und Fähigkeiten in der heutigen Weltge­sellschaft müssen gerechte globale Ausgleichsme­chanismen greifen.

3. Die natürliche Umwelt muss stärker in die Rekonstruktion des Gesellschaftsvertrages einbezogen werden.

4. Der Vertrag muss zwei wichtige neue Akteure in Rechnung stellen: die selbstorganisierte Zivilgesell­schaft und die wissenschaftliche Expertengemein­schaft.

Der neue Gesellschaftsvertrag ist ein Veränderungs­kontrakt: Die Weltbürgerschaft stimmt Innovationserwartungen zu, die normativ an das Nachhaltigkeitspos­tulat gebunden sind, und gibt dafür spontane Behar­rungswünsche auf.“

Kurz gesagt: Man möchte eine globale Wissenschaftsdiktatur im Namen der Ökologie mit einem pseudodemokratischen Anstrich. Menschen, denen das Ganze gegen den Strich geht werden als „Beharrer“ gebrandmarkt oder zählen zu sogenannten „Blockadefaktoren“. Netter Propaganda- Jargon…

Ein Freund der Elite: Hans Joachim Schellnhuber (rechts) neben Prince Charles.

Noch ein kurzes Wort zu den Herausgebern dieses wahrhaft erleuchteten Werks, genauer gesagt zu dem Vorsitzenden der WBGU Hans Joachim Schellnhuber, einer der wichtigsten „Klimaberater“ der Bundesregierung und des Präsidenten der Europäischen Kommission Jose Manuel Barroso. Dieser war von 2001 bis 2009 Professor an der Environmental Sciences School of the University of East Anglia, Norwich (England); die Universität war in dem sogenannten Climategate Skandal verstrickt, bei dem herauskam, dass Statistiken zum sogenannten „menschengemachten Klimawandel“ wissentlich gefälscht wurden. Des weiteren wurde er für seine „revolutionären“ Ideen von Queen Elisabeth II persönlich der Titel Commander of the Most Excellent Order of the British Empire (CBE) verliehen- die Elite ehrt nunmal ihre treuen Opportunisten…

Fazit

Mit diesem Dokument wird vor allem eines besonders deutlich: Die Neue Weltordnung schreitet in immer größeren Schritten und immer offensichtlicher voran. Wer den Satz „Wir bewegen uns in Richtung einer Weltregierung“ immer noch als „alles nur Verschwörungstheorie“ abtut, wenn doch eigentlich die Realität, das Hier und Jetzt beschrieben wird, dem ist langsam auch nicht mehr zu helfen. Wir haben 2011, zehn Jahre sind seit der großen Lüge des  11. Septembers 2001 vergangen und die NWO- Schlinge wird so langsam aber sicher und vor allem für jeden klar ersichtlich global zugezogen. Dieses „Gutachten“ umreißt im Grunde nur noch einmal den schon seit langer Zeit in den verschiedensten Texten der Elite dokumentierten Plan und beschreibt die nötige taktische Vorgehensweise zur Erreichung dieses Ziels. Eines der im Text immer wieder zwischen den Zeilen auftauchenden Themen ist die Notwendigkeit eines globalen einheitlichen Bewusstseins. Das Ziel einer jeden Diktatur war es vornehmlich, die Gedanken des Volkes so gut wie möglich gleichzuschalten und eine vollkommene Identifizierung der Menschen mit dem jeweiligen totalitärem System zu erwirken. Genau das passiert gerade vor unser aller Augen, nur das sich das neue totalitäre System nicht nur auf ein Land beschränken wird, sondern die ganze Welt für sich zu vereinnahmen sucht. Die Ökologie ist die neue Ideologie die uns schon seit einiger Zeit global eingebläut wird. Es wird an einem globalen „Hive Mind“ gebastelt, der dafür sorgt, dass die Menschheit das neue globale System, die  Weltgesellschaft, lieben wird. Wir sollen alle kleine „Klimagenossen“ werden, wenn  viele von uns  es nicht schon längst zu einem gewissen Grade sind. Die Lüge des menschengemachten Klimawandels hat es durch Politik, Medien und Konzerne schon längst in alle Lebensbereiche geschafft. Wir begegnen ihr in den Nachrichten, der Werbung, Parteiprogrammen und der Popmusik. Globale Aktionen wie die „Earth Hour“ sind im Grunde psychologische Operationen, die unser Unterbewusstsein auf die kommende Weltgesellschaft einschwören und die Grundlage für das kommende kollektive Bewusstsein, dem Hive Mind der Neuen Weltordnung, legen.

Ein gutes Beispiel für die alltägliche Gehirnwäsche in Sachen „menschengemachter Klimawandel“ bietet ein Musikvideo der weltbekannten Band „30 Seconds to Mars“. Bei dem Clip zu dem Song „A beautiful Lie(wie passend…) werden für einen Sekundenbruchteil (zwischen Sekunde 4 und 5) folgende Bilder eingeblendet:

„No Matter What- Make A Difference“ – Die „Pioniere des Wandels“ sind gefragt…

Das Video spielt passenderweise in der Antarktis, damit der Zuschauer- der sich im Idealfall vorher noch Al Gores Propagandaschinken reingezogen hat- auch ja zur richtigen Verknüpfung der unterbewusst wahrgenommenen Botschaften kommt. Aber was soll man auch von einer Band halten, die mit ihrer  Gesinnung symbolisch wahrlich nicht hinterm Berg hält:

Kommentare
  1. […] »Wissenschaftlicher Beirat fordert einen „Gesellschaftsvertrag für eine große Transformati… […]

  2. Nuntius sagt:

    Ja, sie kommt näher, die Neue Weltordnung. Vor kurzem habe ich unverblümte Ankündigungen in einem harmlos scheinenden Länderlexikon entdeckt, die den Atem stocken lassen. Als Beispiele für Gegner der (so wörtlich) „globalen Homogenisierung“ werden ausgerechnet „Fundamentalisten aller Religionen“ genannt. http://civitaslibertatis.wordpress.com/2011/02/22/propaganda-global-wie-wir-auf-die-neue-weltordnung-vorbereitet-werden/

  3. Balance sagt:

    Wäre in dem „Gutachten“ als Grund der geforderten Massnahmen die allgemeine verheerende Zerstörung dieses Planeten genannt und wäre er von Greenpeace oder den „Linken“, der PdV, den Piraten, oder selbst den „bibeltreuen Christen“, so würde ich es als einen Triumph der Vernunft bezeichnen.
    Denn die Umweltverseuchung ist an einem Punkt angelangt, wo sie selbst bei Kooperation aller Länder zum Ende der Biosphäre der Erde führen kann. (Gentechnik, Radioaktiver Fallout/Müll, Chemtrails, Pestizide u.a. Gifte, Regenwaldrodungen, Ozonloch, Überbevölkerung, Magnetfeldloch, wohl durch HAARP verursacht, etc..)
    Nur weil diese Leute wohl andere Ziele verfolgen, als sie behaupten, nur weil sie meiner Meinung nach in sehr vielen Dingen Desinformation zu betreiben, kann man die grässlichenTatsachen trotzdem kaum übersehen. Die Menschheit muss ökologisch verträglich wirtschaften, sich beim Konsum einschränken, Geburtenkontrolle akzeptieren. Sonst wäre Depopulation via Mord nämlich wirklich die einzige Möglichkeit, dass wenigstens ein Teil der Menschheit überlebt, bei fast 7 Milliarden Erdenbürgern.

    • fkk sagt:

      das geschieht doch schon seit jahrzehnten – wie naiv sind wir denn ?

      Die Eugenik-Agenda der Elite und Transhumanismus
      Video: http://www.youtube.com/watch?v=g3i1Zd78Ox8

      • Balance sagt:

        @ fkk: Ist mir auch klar, dass Eugeniker die Probleme so zu lösen suchen. Die tun aber so, als sei dies die einzige Wahl, was äusserst infam ist, und deren wirklich hirnverbrannte Methoden bewirken obendrein immer gefährlichere „kollaterale“ Umweltschäden.

  4. Balance sagt:

    Sorry, wollte natürlich „Desinformation betreiben“ schreiben. Und wegen der Band: Die halten sich bestimmt für Guerrilla Umweltschützer. Vermutlich glauben sie die CO² Lüge selber und irgendeine Bilderberger Gesinnung drückt sich in den von ihnen verwendeten Symbolen genausowenig aus wie auf den Bildern im Video.

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