Archiv für Mai, 2011

S. L. Baker

Die heutigen Ärzte lernen in ihrer Ausbildung, die Notwendigkeit – und die potenziellen Gefahren – jedes Medikaments, das sie verschreiben, kritisch zu hinterfragen. Und Chirurgen operieren nur, wenn sie physisch und geistig in der Lage sind, sicherzustellen, dass sie ihren Patienten keiner Gefahr aussetzen, stimmts? Leider zeigen zwei neue Untersuchungen, dass diese Annahmen falsch sind. Stattdessen liefern sie kritische Gründe, warum die vorherrschende Medizin ihre Gesundheit gefährden und sogar die Leben bedrohen kann.

Quintessenz: Medizinstudenten wird über einen verborgenen Lehrplan, der von den großen Pharmakonzernen entwickelt und umgesetzt wird (mit Zustimmung der medizinischen Fakultäten) beigebracht, die Verschreibung der von ihnen hergestellten Medikamente zu fördern. Gleichzeitig operieren zahllose Chirurgen, und schädigen manchmal ihren Patienten, weil ihre Leistungsfähigkeit durch Übermüdung und Schlaflosigkeit beeinträchtigt ist.

Hier die Tatsachen: In den Vereinigten Staaten werden Medizinstudenten mit medikamentenfreundlicher Propaganda der Pharmakonzerne überschüttet – und die Studenten sind dieser Propaganda während ihrer ganzen Ausbildung ausgesetzt, selbst in den Jahren, in denen sie selbst noch keine klinischen Erfahrungen in der Behandlung von Patienten sammeln. Forschungen, die unter der Leitung von Kirsten Austad und Aaron  S. Kesselheim von der Medizinischen Fakultät der Universität Harvard durchgeführt und erst vor Kurzem in dem medizinischen Internet-Fachjournal PLoS veröffentlicht wurden, ergaben, dass die großen Pharmakonzernen einen sehr wirkungsvollen versteckten Lehrplan, wie es die Harvard-Forscher nennen, entwickelt haben, mit dem sie die künftigen Ärzte dahingehend beeinflussen, die von den Pharmakonzernen hergestellten Medikamente und andere Therapien gutzuheißen und vorrangig zu verschreiben.

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Newsletter | klein klein verlag | 27.05.2011

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel – Langenargen, den 26.5.2011

Bundeskanzlerin
Angela Merkel

Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

Fax: 030 / 227 – 76 533

Betreff:

EHEC – Angst
Glaubwürdigkeit von Minister Rösler

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!
Ich habe eine Bitte in Bezug auf Minister Rösler und möchte Sie auf zwei Veranstaltungen zum gerade aktuellen Thema EHEC aufmerksam machen.

Herrn Minister Rösler habe ich am 11.4.2011 mit der Frage angeschrieben, ob er die medizinische Studie, die Grundlage seiner Doktorarbeit ist, selbst geplant und durchgeführt hat oder ob diese Studie, die schon während seinem Studium durchgeführt wurde, eine Auftragsarbeit war und damit die Anforderung an eine Doktorarbeit nicht erfüllt und er den Doktortitel zu Unrecht führt.

Trotz einer zwischenzeitlichen weiteren schriftlichen Bitte, den Verdacht durch eine klare Stellungnahme zu beseitigen oder zu bestätigen, hat Herr Minister Rösler mir und anderen Bürgern nicht geantwortet.

Der Verdacht, dass Minister Rösler seinen Doktortitel zu Unrecht führt, erhärtete sich in der Zwischenzeit durch die ausweichende Aussage seines Sprechers Wulf Oehme in der Nordseezeitung vom 16.5.2011, die Wissenschaftlichkeit der Doktorarbeit sei dadurch gegeben, dass sie von der Universität auch angenommen worden sei.

Wie wir am Beispiel von Karl Theodor zu Guttenberg sehen konnten, hat die Annahme einer Doktorarbeit durch eine Universität noch keine endgültige Beweiskraft dafür, dass die Doktorarbeit nicht zu beanstanden ist. Ebenso ist es verdächtig, und somit verdachtserhärtend, wenn man auf eine klare, einfache Frage mit einem Argument antwortet oder antworten lässt, das an der Frage völlig vorbei geht, um sich nach dieser Ablenkung darauf zu konzentrieren, den Fragesteller “anschießen” zu wollen.
Da bei einem zunehmenden Verdacht auch die Glaubwürdigkeit in die Kompetenz des Wirtschaftsministers und der Regierung leidet, bitte ich nun Sie um schnelle Klärung. (mehr …)

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Dieser unsägliche Satz wird nun ganz langsam und endlich auch im Mainstream mal quantifiziert. Der Fokus nähert sich der Wahrheit, die ich im Goldseitenblog und anderswo ebenso wie viele andere politisch inkorrekte Schreiber seit vielen Jahren predige.

Link: Der verheimlichte Super-GAU: Die europäische Gemeinschaftswährung hat Deutschland bislang mehr als 2500 Milliarden gekostet

Zeit wird es. Gastautor des Focus ist übrigens Dieter Spethmann, ex-Chef der Thyssen AG. Der klassische Spinner, “Verschwörungstheoretiker” und “Rechtspopulist” also…
Hoffentlich lesen es die MdBs noch rechtzeitig vor den anstehenden weiteren GR/POR/ORL-”Sonderbailouts” vom Juni. Und rechtzeitig vor den uferlosen, verfassungswidrigen, irreversiblen und letztlich das EUR-Desaster nur wenige Jahre in die Zukunft verschiebenden ESM-Entscheidungen (fällig vor und nach der  Sommerpause)! Man beachte, dass Spethmann von 2,5 Billionen spricht, die der EUR über 10 Jahre bereits gekostet hat. Zufällig war das genau die Summe, die ich in “Versailles ohne Krieg“ mal für die ESM-Zukunft prognostiziert habe [nach dem Ausfall Frankreichs als Zahlerland werden wir nicht „nur“ 50%, sondern über 80% aller ESM-„Garantien“ schultern müssen]. Das wären dann von 1999 bis zum endgültigen EUR-Exitus spätestens 2016 über 5 Billionen EUR. Oder über 17 deutsche Jahreshaushalte!!! Der Hass künftiger unverschuldet verarmter Generationen auf die heute regierenden Entscheidungs-Eliten wird unermesslich sein.

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Stephen Lendman
Global Research

Einflussreiche Partner in den Medien

Der einstige Direktor von CBS News, Richard Salant (aktiv von 1961-64 und 1966-79), definierte einst die Hauptaufgabe der Medien:

„Unser Job ist es nicht, den Leuten das zu geben was sie wollen, sondern das, was sie unserer Ansicht nach bekommen sollen.“

CBS und andere Mediengiganten kontrollieren alles was wir sehen, hören und lesen mittels Fernsehen, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Filmen und großen Teilen des Internets. Ihre Top-Manager und einige ihrer Journalisten nehmen an den Bilderberg- Konferenzen teil – unter der Bedingung, dass sie Stillschweigen bewahren und nichts berichten.

Die Rockefeller-Familie besitzt außergewöhnliche Macht und Einfluss obwohl ihr oberster Patriarch David am 12. Juni seinen 94. Geburtstag feiern wird und langsam dem Ende seiner Herrschaft entgegengeht. Über die Jahre „gewannen die Rockefellers unter der Leitung von David Rockefeller immer mehr Einfluss auf die Medien. [Damit] erzielte die Familie eine nicht unerhebliche Macht über die Bildung der öffentlichen Meinung. Über die Lenkung der öffentlichen Meinung konnten sie schließlich die Politik subtil, aber wirksam beeinflussen. Und mit dieser Maßnahme subtiler politischer Korrumpierung übernehmen sie die Kontrolle über die Nation“ und streben danach die totale Dominanz der Welt an. Die Bilderberg-Rockefeller-Vorgehensweise besteht darin, ihre Ansichten

“zu tarnen und der Öffentlichkeit in einer sinnvoll erscheinenden Form zu präsentieren, um sie dann zu politischen Richtlinien werden zu lassen. Die politischen Entscheider der Welt werden geschickt dazu gebracht, sich den ‚Masters of the Universe‘ zu unterwerfen. Die Presse der „freien Welt“ ist ihr Instrument um eine Politik, „auf die man sich geeinigt habe“ in Form von Propaganda zu verbreiten.“

Wie der CFR die Regierung kontrolliert

Der National Security Act von 1947 sah die Gründung des Ressorts des Verteidigungsministers vor. Seitdem waren 14 der Verteidigungsminister der USA allesamt Mitglieder des CFR. Seit 1940 waren alle US-Außenminister mit Ausnahme von James Byrne Mitglieder des CFR und / oder Mitglieder der Trilateralen Kommission (TK). Während der letzten 80 Jahre “war im Grunde jeder einflussreiche Berater in Sachen Außenpolitik oder nationale Sicherheit ein Mitglied des CFR.“  Nahezu alle obersten Generäle und Admiräle waren bisher immer CFR-Mitglieder. Viele Präsidentschaftskandidaten waren oder sind CFR-Mitglieder, unter ihnen Herbert Hoover, Adlai Stevenson, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy, Richard Nixon, Gerald Ford, Jimmy Carter (der auch ein TK-Partner-Mitglied war), George H.W. Bush, Bill Clinton, John Kerry und John McCain.
Zahlreiche CIA-Direktoren waren oder sind CFR-Mitglieder, unter ihnen Richard Helms, James Schlesinger, William Casey, William Webster, Robert Gates, James Woolsey, John Deutsch, George Tenet, Porter Goss, Michael Hayden und Leon Panetta. Viele Finanzminister waren oder sind CFR-Mitglieder, darunter Douglas Dillon, George Schultz, William Simon, James Baker, Nicholas Brady, Lloyd Bentsen, Robert Rubin, Henry Paulson und Tim Geithner. Immer wenn der Präsident Kandidaten für den Supreme Court [den Obersten Gerichtshof, A.d.Ü.] nominiert, prüft die „Special Group“ bzw. das „Secret Team“ des CFR diese auf ihre Tauglichkeit. Dem Präsidenten wird im Grunde vorgeschrieben, wen er vorzuschlagen hat, inklusive Personen, die für den High Court [Bundesgerichtshof, A.d.Ü.] und die meisten der niederen Gerichte bestellt werden sollen.

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youtube.com/user/DieBananenrepublik

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Daniel Estulin erforscht und dokumentiert seit mehr als 14 Jahren den weitreichenden Einfluss der Bilderberg-Gruppe auf Wirtschaft und Finanzen, globale Politik, Krieg und Frieden und die Kontrolle des Geldes der Welt und ihrer natürlichen Ressourcen. Sein Buch “Die wahre Geschichte der Bilderberger” wurde erstmals 2005 veröffentlicht. Eine neue, diesjährige Auflage enthält neues und überarbeitetes Material. Er sagt, dass im Jahr 1954 die „mächstigsten Männer der Welt zum ersten Mal zusammenkamen,” um in Oosterbeck (Niederlande) „über die Zukunft der Welt zu debattieren“. Sie beschlossen, sich jährlich zu treffen ohne die Öffentlichkeit etwas davon wissen zu lassen. Sie nannten sich die Bilderberg-Gruppe und ihre Mitgliederliste liest sich wie ein Who-is-Who der Machtelite aus den USA, Kanada und Westeuropa. Darunter finden sich uns so vertraute Namen wie David Rockefeller, Henry Kissinger, Bill Clinton, Gordon Brown, Angela Merkel, Alan Greenspan, Ben Bernanke, Larry Summers, Tim Geithner, Lloyd Blankfein, George Soros, Donald Rumsfeld, Rupert Murdoch, sowie andere Staats- und Regierungschefs, einflussreiche Senatoren, Kongressabgeordnete und Parlamentarier, Militärs aus der NATO und dem Pentagon, Mitglieder europäischer Königshäuser, ausgewählte Medienprofis und viele andere, oftmals nur ein einziges mal eingeladene Gäste. Einige Teilnehmer stehen oft nicht einmal auf der offiziellen Gästeliste, wie es etwa bei Barack Obama und einigen seiner Regierungsbeamten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Fall gewesen war.

Sehr zahlreich vertreten sind immer ranghohe Funktionäre des Council on Foreign Relations (CFR), des IWF, der Weltbank, der Trilateralen Kommission und der EU, sowie mächtige Zentralbanker von der Federal Reserve, der EZB (u.a. Jean-Claude Trichet) und Mervyn King von der Bank of England. Fast über ein halbes Jahrhundert lang drangen keinerlei Informationen über Diskussionsthemen oder Agendas an die Öffentlichkeit und es gilt bis heute ein Verbot für jegliche offizielle Presseberichterstattung. Die wenigen eingeladenen Vertreter der Medien und deren Vorgesetzte werden zum Schweigen verpflichtet. Ungeachtet dessen begab sich Estulin auf „eine investigative Reise,” die zu seinem Lebenswerk werden sollte. Er sagt:

“Langsam und Stück für Stück habe ich alle Schichten der Geheimhaltung um die Bilderberg-Gruppe durchdringen können. Dies gelang mir jedoch nur dank der Hilfe von Dissidenten im Inneren der Gruppe sowie außerhalb dieser.“

Deshalb behält er deren Namen für sich. Was auch immer zu Beginn der Bilderberg-Treffen auf dem Plan stand, mittlerweile muss man die Gruppe als eine Art “geheime Weltregierung sehen (…), welche uns unser Recht auf das Formen unserer eigenen Zukunft nimmt indem sie verstörende Realitäten schafft,” die den öffentlichen Wohlstand bedrohen. Kurz gesagt, die Bilderberger wollen die nationale Souveränität einzelner Nationalstaaten durch eine allmächtige, global agierende Weltregierung ersetzen, die von Wirtschaftsinteressen gelenkt wird und ihre Macht auf militärische Weise durchsetzt und absichert.

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Jonathan Benson

Bill Gates führt einen regelrechten Kreuzzug dafür, die gesamte Welt impfen zu lassen. Unlängst hat der berüchtigte, vom Guru zum Wohltäter mutierte Ex-Microsoft-Chef bei den Regierungen in aller Welt Druck gemacht, »vier Millionen Todesfälle bis 2014« und bis 2020 »… zehn Millionen zu verhindern«. Seiner Ansicht nach ist dies zu erreichen, wenn mindestens 90 Prozent der gesamten Weltbevölkerung geimpft werden.

Schon seit Jahren ist Gates ein entschiedener Verfechter von Impfungen. Seine Stiftung, die Bill & Melinda Gates Foundation, wird nicht müde, ständig und überall für Impfstoffe zu werben. Laut eigener Website besteht eines der Ziele der Stiftung darin, jedes einzelne Kind auf der Welt zu impfen, denn sie hält Impfstoffe »zu den wirksamsten Gesundheitsmaßnahmen, die je entwickelt wurden«.

Bei seinen zahlreichen Reden hat Gates allerdings widersprüchliche Informationen über die seinem Impffeldzug zugrundeliegenden Absichten verbreitet. In seiner jüngsten Rede behauptet er, Impfstoffe würden in Zukunft Leben retten. Im Rahmen einer anderen Rede anlässlich einer TED-Konferenz im vergangenen Jahr bezog er dagegen ganz eindeutig Impfstoffe und Gesundheitsvorsorge als Mittel zur Reduzierung der Weltbevölkerung um 15 Prozent mit ein.

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Die Europäische Union entwickelt das Panopticon des 21. Jahrhunderts, ein monumentales Überwachungssystem das Kritiker als „finster“ und „förmlich abschreckend“ bezeichnen und welches Daten aus unzähligen Quellen sammeln würde, einschließlich Überwachungskameras und PCs, um „abnormales Verhalten“ auf dem ganzen Kontinent zu entdecken. Im weiteren Sinne ist dies ein weiterer Schritt hin zur Erschaffung einer paneuropäischen Bundespolizei, bei welcher Informationen und Zuständigkeiten innerhalb eines zentralisierten Systems geteilt würden. Ebenso ist dies ein gewaltiger Schritt hin zur Erschaffung einer europäischen CIA, die nicht den Auftrag hätte ausländische Feinde zu beobachten, sondern die eigene Bevölkerung auszuspionieren. Das Überwachungssystem, bekannt als Projekt Indect, verspricht, was noch vor Jahren in Hollywood-Filmen wie “Der Staatsfeind Nummer 1″ zu sehen war [Hervorhebungen nicht im Originaltext]:

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Mit den Immobilien ist das so eine Sache. Gerne werden diese als sicherer Hafen in der Krise bezeichnet, jedoch gibt es einige Punkte die man sehr genau im Auge haben sollte, ansonsten kann es sehr schnell ins Auge gehen mit der vermeindlichen Sicherheit. Wo lauern wirkliche Gefahren und was sollte man unbedingt bedenken?
Selbstverständlich kann man Immobilien zu den Vermögensklassen mit innerem Wert zählen, jedoch ist hier als erstes zu beachten, dass in großen Teilen Deutschlands bisher noch keine Korrektur der Werte stattgefunden hat. Ganz kann man das nicht mit den USA vergleichen, jedoch sind auch in Deutschland in einigen Gebieten die Immobilien erheblich überkauft. Eine Preiskorrektur ist jedoch nur eine der Gefahren und bei Weitem nicht die größte. Eine hart am Limit finanzierte Immobilie kann so sehr schnell als notleidend gelten und die Bank beispielsweise wegen Unterdeckung den Kredit kündigen.

Eine weitere große Gefahr ergibt sich aus dem Grundgesetz. Artikel 14.(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

Das klingt zuerst nicht wirklich bedrohlich, wirft man jedoch einen Blick in das Lastenausgleichsgesetz, sieht der Fall schon ganz anders aus und zwei mal wurde bereits auf diese Art und Weise der Bürger enteignet. Hierzu steht in Wikipedia:

Diese Umverteilung erfolgte dadurch, dass diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war (insbesondere betraf das Immobilien), die Hälfte dieses Vermögens nach dem Stand vom 21. Juni 1948 in 120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen mussten.[1]

Im Lastenausgleichsgesetz gibt es noch Folgendes:

[…]und Feststellungsgesetzes ergeben
haben, sowie die Milderung von Härten, die infolge der Neuordnung des Geldwesens
im Geltungsbereich des Grundgesetzes einschließlich Berlin (West) eingetreten sind,
bestimmt sich nach diesem Gesetz; die erforderlichen Mittel werden nach Maßgabe dieses
Gesetzes aufgebracht (Lastenausgleich).[2]

Soweit so schlecht, die Möglichkeit hat der Staat durchaus und wer sich mal anschaut, mit welcher Leichtigkeit im Bundestag über eine Zwangsenteignung gesprochen wird, dürfte nicht schlecht staunen.

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Die grosse Anti-NWO-Party findet bald statt

Veröffentlicht: 24. Mai 2011 von infowars in Bilderberg, Protest/Aktivismus
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Es dauert nicht mehr lang und die ganze Welt der Truther-Szene aus nah und fern trifft sich anlässlich der Bilderbergkonferenz in St. Moritz. In der Woche vom 8. bis 12. Juni ist dort Action aber auch Party angesagt. Diese einmalige Chance, den Vertretern der NWO die Meinung zu zeigen, kommt nicht so schnell wieder. Das Treffen findet praktisch vor unserer Haustür statt. Deshalb, kommt alle und jeder und zeigt euer Engagement mit Taten. Wir werden friedlich unseren Protest äussern und dabei auch noch feiern und tolle Leute kennen lernen.

https://infowars.files.wordpress.com/2011/05/charlesveitch1.jpg?w=300

Namhafte Grössen aus den alternativen Medien und der Wahrheits- bewegung haben ihre Teilnahme zugesagt. Sogar von weither wird angereist. So zum Beispiel Charlie Veitch, den alle von seinem Spruch „everything is ok“ her kennen. Er wird mit seinem Megaphon für tolle Stimmung sorgen. Begleitet wird er von Luke Rudkowski von WeAreChange New York, auch ein mutiger Aktivist, der manche NWO-Bonze zum Schwitzen gebracht hat.

Auch schweizer Politiker haben ihre Präsenz in St. Moritz angekündigt. Sie sagen, die Bilderberger haben in der Schweiz nichts zu suchen. Ausserdem ist es völlig unakzeptabel, dass der Steuerzahler den Polizeischutz für eine rein private Veranstaltung bezahlen soll. Die Ausrede des Bundesrates, die „Persönlichkeiten“ geniessen „völkerrechtlichen Schutz„, ist lächerlich und rechtlich nicht haltbar.

Die meisten Teilnehmer sind Privatpersonen aus der Wirtschaft, wie Joseph Ackermann von der Deutschen Bank, oder Peter Sutherland von Goldman Sachs und andere Bosse von Grosskonzernen. Dann viele ehemalige Minister und Chefs von Weltorganisation. Wenn sie Schutz wollen, dann sollen sie einen privaten Wachdienst engagieren. Noch besser, sie sollen nach Guantanamo gehen, dort können sie sich ungestört treffen. Auf Schweizer Boden sind sie jedenfalls nicht willkommen. Damit wird die Neutralität und der unabhängige Geist der Schweiz verletzt.

Laut eigenen Angaben haben sie seit 1954 insgesamt 57 Konferenzen abgehalten. Nur 1976 ist sie ausgefallen, da der Gründer der Bilderberg-Gruppe, Prinz Bernhard der Niederlande, ehemaliges Mitglied der SS, des sogenannten Kraftfahrsturms oder Motor-SS, wegen dem Lockheed Bestechungsskandal angeschlagen war. Übrigens hat Bernhard auch bei IG Farben gearbeitet und er war Mitgründer und Präsident des WWF.

Laut Unterlagen die man einsehen kann, hat Bilderberg ein jährliches Budget von ca. 2 Mio Dollar, Ausgaben für das Sekrätariat und die Konferenz. Diese werden durch Spenden der Mitglieder gedeckt. Die „Hospitality Costs“, also die Kosten für die Unterbringung und Organisation, werden von den Mitgliedern des Steering Committee des „Gastgeberlandes“ getragen. Im aktuellen Fall von Daniel Vasella, Verwaltungsratspräsident der Novartis AG. Wahrscheinlich nicht privat sondern über die Firma. Ob die Aktionäre das wissen?

Energiesparlampen sondern nicht nur hässliches Quecksilber-Licht, Flimmerfrequenzen und Elektrosmog ab, sondern darüberhinaus auch noch krebserregende Stoffe wie Phenol und andere.

Dass Energiesparlampen das hochgiftige Quecksilber enthalten, sollte bereits bekannt sein. Dass Energiesparlampen darüber hinaus während ihres Betriebes auch noch giftige Stoffe in den Raum abgeben die krebserregend sind, bestätigen das NDR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin “Markt“ und der vereidigte Sachverständige für Innenraumschadstoffe Peter Braun.

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Andreas von Rétyi

Was dürfen wir noch glauben, wenn es ums Essen geht? Die Werbung verspricht viel, doch in der Regel halten die Produkte nur wenig. Dies gilt selbst für Biolebensmittel. Und einige appetitlich drapierte und mit hübschen Verpackungen schmackhaft gemachte Lebensmittel hätten wohl schon eher den Namen »Sterbensmittel« verdient, wirft man nur einmal einen Blick auf den wahren Inhalt. Da werden dann sehr schnell Assoziationen an ein Chemielabor wach. Was ist gesund, was nicht? Was hochwertig, was nicht? Etikettenschwindel und scheinbar auch Selbstbetrug gehen hier nahtlos ineinander über. Einige neue Untersuchungen scheinen die Sachlage eher zu vernebeln als aufzuhellen.

»Du bist, was du isst«, so lautet ein gängiger Spruch. »Doch weißt du auch, was du da beißt?« – so möchte man manchmal beinahe weiter fragen. Nicht anders auch bei Getränken. Woher auch sollen wir wissen, was wir wirklich zu uns nehmen? Lebensmittelskandale sind omnipräsent. Häufig sogar findet der Betrug auf legaler Basis statt, und nicht zuletzt Produktwerbung und –beschreibung tragen zur allgemeinen Verwirrung bei. Komplex genug ist die gesamte Problematik ohnehin.

Betrug kann hier die unterschiedlichsten Formen annehmen – so wird er manchmal auch schlichtweg als frommer Selbstbetrug etikettiert, ganz gleich, ob es sich nun wirklich um einen solchen handelt oder nicht. Denn auch jener vermeintliche Selbstbetrug kann unschwer von außen initiiert worden sein.

So wurde beispielsweise Mitte April eine Studie veröffentlicht, die das beliebte Genussmittel »Wein« anvisiert. Geklärt werden sollte dabei, ob denn ein spürbarer Unterschied zwischen einem billigen »Chateau Migraine« und einem wirklich edlen Tropfen besteht. Dazu wurden von der Universität Hertfordshire genau 578 Tester herangezogen, deren Gaumen mit einer großen Zahl verschiedenster Weine konfrontiert wurde. Da gab es Flaschen für unter fünf Euro, andere wiederum, die in der Preiskategorie zwischen etwa elf und 34 Euro lagen. Nur die Teilnehmer selbst wussten nicht, was sie kosteten. Ganz im doppelten Sinne übrigens.

Das Ergebnis? Kurz gesagt: Zum Weinen!

Die alles probierenden Probanden hatten jegliche Möglichkeit, den Wein zu begutachten und schließlich auch zu sich zu nehmen. Sie durften das mehr oder minder gute Tröpfchen im Glas schwenken, schlürfen, nippen, in großen Schlücken hinunterspülen, was auch immer. Doch am Ende blieb die Ratlosigkeit. Denn als sie beurteilen sollten, ob sie soeben einen wirklich guten Wein gekostet hatten oder einen doch eher minderwertigen, versagten die Tester nach allen Regeln der Kunst. Die Trefferquote lag bei genau 50 Prozent und entsprach damit der Wahrscheinlichkeit, per Zufall die richtige Auskunft zu geben. Der Versuch wurde von britischen Psychologen durchgeführt, die – außer diesem eher ernüchternden Ergebnis – allerdings noch etwas anderes beobachtet haben: Sie erklären nämlich, dass der Preis des Weines beim Käufer eine gewisse Art von Erwartungshaltung weckt und beim Trinken angeblich andere Bereiche im Gehirn aktiviert als im Fall eines billigen »Fusels«. Demnach bezahlt man also einen rein psychologischen Effekt und damit den puren Selbstbetrug mit barer Münze.

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Quoten: Angriff auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Veröffentlicht: 23. Mai 2011 von infowars in Deutschland, Politik

von Ralph Bärligea

Von Frauenquoten über „Bio“-Spritanteil bis zur Zwangsarbeit

Die Diskussion über zwangsverordnete Quoten, in welchem Bereich auch immer, macht regelmäßig die Runde. Im Zuge der Finanzkrise hören wir von der Eigenkapitalquote, wir hören von Ausländerquoten, Frauenquoten, Behindertenquoten, ja sogar von dem Zwangsanteil der „erneuerbaren Energien“ am „Energiemix“. Etliche Quoten wurden bejubelt, befürwortet und schließlich umgesetzt. Entweder verpflichten wir uns „freiwillig“ zur Frauenquote in Unternehmensvorständen oder sie wird vom Bundestag beschlossen, und wenn er sie nicht beschließt, zwingt die EU uns alle dazu, heißt es.

Quoten in der Politik

Erst jüngst hat die CSU als leuchtendes Vorbild eine Frauenquote für ihre zu besetzenden politischen Ämter freiwillig beschlossen. Grüne, SPD und Linkspartei haben diese Quote bereits. Dabei hat sich niemand in diesen vermeintlich demokratischen Parteien gefragt, wie dies überhaupt mit der Demokratie vereinbar ist.

Wenn in einer Partei Bürger für ein politisches Amt kandidieren, so werden diese intern von den Parteimitgliedern gewählt. Jedem Bürger steht es als Partei-Mitglied frei, für ein solches Amt in einer Partei zu kandidieren. Es steht grundsätzlich allen frei, Mitglied in einer Partei zu werden. Am Ende kommen diejenigen Mitglieder in ein politisches Amt, die mehrheitlich von den anderen Mitgliedern gewählt werden. Jeder kann so ein politisches Amt besetzen, ob Männer, Frauen, jüngere oder ältere Menschen, Akademiker, Schauspieler oder Arbeitslose.

Wozu braucht es da vorher fixierte Quoten? Eine Quote stellt hier nichts anderes als eine Einschränkung der Wahlfreiheit dar. Dort wo die Wahlfreiheit eingeschränkt wird, findet eine Abschaffung der Demokratie statt. Trotzdem werden Quoten gefordert, mehrheitlich beschlossen und implementiert. Warum aber ist es notwendig, die Quoten von vornherein mehrheitlich zu beschließen? Wenn man sich doch ohnehin mehrheitlich darüber einig ist, dass zum Beispiel mehr Frauen in politischen Ämtern sein sollten, so kann man doch schlicht jedes Mal aufs Neue von den zur Verfügung stehenden Kandidaten eine Frau wählen. Die Quote ist also überflüssig.

Tatsächlich wird mit der Umsetzung jeder politischen Quote die Demokratie Schritt für Schritt abgeschafft. Minderheiten werden durch die Quote mundtot gemacht und systematisch von der demokratischen Teilhabe ausgeschlossen. Warum dies so ist, kann einfach nachgewiesen werden.

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Ein ehemaliger „Erderwärmungspanikmacher“ erklärt, dass die anthropogene Erderwärmung (AGW) bereits in den 90er Jahren wissenschaftlich widerlegt wurde und warum es sich bei der von den Regierungen finanzierten und gesteuerten Klimawissenschaft schlichtweg um Betrug handelt

Bruce McQuain, 15.05.2011, HotAir.com

David Evans ist Wissenschaftler und arbeitete im Herz der AGW-Maschine. Er beriet das australische Büro für Treibhauseffekt, das mittlerweile in Behörde für Klimawandel umbenannt wurde. Zwischen 1999 und 2005 tat er dies Vollzeit und zwischen 2008 und 2010 war er in Teilzeit für diese Behörde tätig.

Zu seiner Aufgabe gehörte die Modellierung des Kohlenstoffdioxidgehalts von australischen Pflanzen, Böden, Mulch, Wäldern und landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Evans verfügt über 6 Universitätstitel und ist unter anderem Doktor für elektrische Energietechnik. Jüngst erklärte er:

„Die Debatte über die Erderwärmung hat lächerliche Ausmaße angenommen und ist voll von vielen kleinen Halbwahrheiten und Missverständnissen. Als Wissenschaftler, der selbst bei der Kohlenstoffdioxid-Geschichte mit abgesahnt hat und der die Faktenlage versteht, war ich zunächst ein Erderwärmungspanikmacher, bin nun jedoch zu einem Skeptiker geworden.“

Soweit die Einleitung. Danach macht sich Evans daran, die Theorien, Prämissen und Methoden zu zerpflücken, mit denen das AGW-Schreckgespenst auf die Bevölkerung losgelassen wird. Zunächst zum Thema Politik:

„Das gesamte Konzept, Kohlenstoffdioxid sei die Hauptursache für die Erderwärmung in jüngster Zeit, basiert auf einer Vermutung, die sich durch empirische Beweise während der 90er Jahre als falsch herausgestellt hat. Doch hier konnte viel zu leicht abgesahnt werden, es ging um zu viele Arbeitsplätze – die Branchen, Handelsprofite, politische Karrieren und die Aussicht auf eine Weltregierung und die totale Kontrolle beherrschten den weiteren Ausgang.

Also anstatt einzugestehen, dass wir falsch lagen, halten die Regierungen und ihre handzahmen Klimawissenschaftler nun mit hanebüchenen Mitteln das Märchen aufrecht, dass es sich bei Kohlenstoffdioxid um einen gefährlichen Schadstoff für die Umwelt handeln würde.“

Evans ist sich durchaus im Klaren darüber, dass CO2 in der Tat ein „Treibhausgas“ ist, und merkt an, dass, würden alle anderen Einflussgrößen gleich bleiben, CO2 in der Luft tatsächlich zu einer Erwärmung des Planeten führen würden. Aber genau hier ist die aktuelle „Wissenschaft“ ja auf dem Holzweg, da sie auf einer unhaltbaren Prämisse aufbaut:

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Wir wissen aus der Geschichte, was für eine Anziehungskraft moderne Bewusstseinskontrolle auf Massen ausübt. Außerdem wissen wir von moderner Technologie die beeindruckend klingt und gegen die sich das Individuum scheinbar nicht wehren kann: Elektromagnetische Felder, neue Drogen, Viren die Rezeptoren in unseren Gehirnen beeinflussen sollen.  Aber warum funktioniert Bewusstseinskontrolle genauso hervorragend wenn keine moderne Technologie oder schier unerschöpfliche Geldmittel verfügbar sind?

infokrieg.tv

Obschon von Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts militärisch keine Gefahr mehr ausgeht, befindet es sich im Hinblick auf potenzielle Waffenkonflikte aufgrund seiner geographischen Lage in einer äußert prekären Situation. Die heutige und künftige Bundeswehr ist nicht in der Lage, die Sicherheitsinteressen des deutschen Volks zu garantieren

Propagandafront.de, 20.05.2011

Deutschland ist im Kriegsfall nicht verteidigungsfähig. Aktuell verkriecht sich das BRD-Regime hinter seinen behaupteten internationalen Bündnisverpflichtungen und den seitens der USA vorangetriebenen Plänen eines Raketenschutzschildes, der angeblich vor Angriffen mit ballistischen Raketen seitens diverser „Schurkenstaaten“ dienen soll.

In Wirklichkeit ist der Raketenschutzschild geplant, um russische Nuklearwaffen bereits in ihrer Startphase, noch bevor sie außer Reichweite gelangen, zerstören zu können.

Man kann von Russland viel behaupten, aber eins sind die Russen sicherlich nicht: Faul bei neuen Militärentwicklungen und Militärinvestitionen. Die Russen verfügen nach wie vor über ein modernes Atomwaffenarsenal, das in den letzten 2 Jahrzehnten technologisch weiter verfeinert wurde.

Die Raketenabwehrpläne der USA werden beispielsweise durch die russische Rakete Topol-M vereitelt. Topol-M ist eine hochmobile – und damit praktisch nicht abzuwehrende – ballistische Interkontinentalrakete, welche selbstverständlich mit Mehrfachsprengköpfen versehen werden kann.

Die Russen geben immer wieder gerne vor, dass militärisch nicht alles so laufen würde, wie sie sich dies vorstellen. Als jüngst angeblich wieder einiges bei der russischen Militärproduktion schief ging, erklärte der russische Präsident Dmitri Medwedew:

„Ich bin mir sicher, dass sich zu einer anderen Zeit bereits die Hälfte der hier Anwesenden mit körperlicher Arbeit an der frischen Luft befasst hätte…Man muss für die übernommenen Verpflichtungen die Verantwortung tragen. Sonst sehen wir absolut unmöglich aus…Jetzt möchte ich wissen, warum dies passiert ist, wer und wie dafür bestraft wurde.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Russland ist berüchtigt dafür, seine wichtigsten Militärentwicklungen und –stützpunkte außerhalb der Sichtweite ausländischer Kräfte zu stationieren. Das Land verfügt über riesige unterirdische Anlagen. So gehen Sicherheitskreise davon aus, dass sich beispielsweise im Uralgebirge zahlreiche unterirdische Militäranlagen der russischen Armee befinden. In einigen dieser Anlagen soll auch Atomwaffenforschung betrieben werden.

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Nicht nur in Deutschland treibt die massive Subventionierung der Winkraft durch das unsoziale EEG immer kräftigere Blüten. Jetzt werden WKA Betreiber auch dann noch bezahlt, wenn sie keinen Strom liefern. Schilda und Planwirtschaft lassen grüßen. Vor kurzem berichtete die britische BBC über eine derartige gewollte Verschwendung. Lesen Sie selbst.

Sechs schottische Windfarmen haben bis zu £300.000 erhalten, um die Stromproduktion einzustellen. Die über sechs Anlagen in Schottland verteilten Turbinen waren gestoppt worden, weil das Netz den erzeugten Strom nicht mehr aufnehmen konnte. Die Details der Auszahlungen kamen auf Grund von Nachforschungen der Renewable Energy Foundation (REF) heraus. REF erklärte, die Energiefirmen hätten £300.000 erhalten, damit sie die Turbinen  zwischen dem 5. und 6. April für mehrere Stunden abstellten
Den REF-Nachforschungen zufolge haben diese Auszahlungen dem 20fachen der Strommenge entsprochen, die mit laufenden Turbinen hätte erzeugt werden können.?Die größte Auszahlung in Höhe von £308.000 hat im April die Whitelee Windfarm in East Renfrewshire erhalten, die im Besitz von Scottish Power ist.?Die im Besitz von RWE nPower befindliche Farr Windfarm südlich von Inverness hat im gleichen Monat £265.000 erhalten.
Das im Besitz von SSE Renewables befindliche Hadyardhill in South Ayrshire hat für den Stopp der Energieproduktion £140.000 erhalten, die Blacklaw Windfarm in Lanarkshire – ebenfalls im Besitz von Scottish Power – hat £130.000 erhalten.
Die Millennium Windfarm in den Highlands und Beinn Tharsuin, nördlich von Alness, haben je  £33.000 und £11.500 erhalten.
Dr. Lee Moroney, Planungsdirektor für das REF, welches in der Vergangenheit die Subventionierung der Erneuerbaren kritisierte, sagte: „Die Unbeständigkeit der Windkraft stellt die Netzsteuerung vor Probleme, für die es keine billigen Lösungen gibt. Zukünftig brauchen wir größere elektrische Speichereinrichtungen und engere Vernetzung mit unseren EU-Nachbarn, so dass überschüssiger Strom verkauft oder gekauft werden kann, falls nötig.“
Energie aber einfach nicht abzunehmen und Windfarmen noch großzügig dafür zu bezahlen, ist nicht nur teuer sondern auch sehr verschwenderisch.

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Die folgenden Zeilen dürften Ihnen unglaublich erscheinen, nach einer Prüfung der Fakten können wir es aber als valide bezeichnen. Über eine Strecke von fast 50 Km soll eine Pipeline gebaut werden, durch die ein tödliches, unsichtbares Gas geleitet werden soll. Ein entsprechendes Gesetz für die eventuell notwendige Enteignung der Landbesitzer ist auch bereits beschlossen. Enteignung für einen Konzern stellt für mich auch ein Novum dar. Alles in Allem eine unglaubliche Geschichte und wir danken Maria-Gabriela für den Hinweis darauf.
Update 12:51 Uhr : Bitte den Kommentar beachten, da die Pipeline offensichtlich CO und nicht COCl2 transportiert wird, was dem Grundtenor jedoch keinen Abbruch tut.

Ab Montag den 23. Mai beginnt vor dem Verwaltungsgericht in Düsseldorf ein Prozess, angestrebt von dem Landwirt Heinz-Josef Muhr. Auf der Anklagebank sitzt der Weltkonzern Bayer. Der 77 jährige rüstige Rentner führt einen Kampf für alle Menschen entlang der geplanten Trasse, die nicht selbst klagen können, da Ihre Grundstücke nicht direkt betroffen sind, wie in epaper geschrieben wird. Zur Not werde er bis zum Bundes- Verwaltungs oder Verfassungsgericht gehen so Muhr. Für den Prozess ist die gesamte nächste Woche angesetzt und etwas Unterstützung hat dieser Mann ganz sicher verdient.

Paul Craig Roberts

Am vergangenen Sonntag wurde der Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn in New York aufgrund der Beschuldigung eines Zimmermädchens festgenommen, er habe versucht, sie in seinem Hotelzimmer zu vergewaltigen. Ein New Yorker Richter lehnte eine Freilassung Strauss-Kahns auf Kaution wegen angeblicher Fluchtgefahr ab. Der amerikanische Präsident Bill Clinton überstand seine sexuellen Eskapaden politisch, weil er für das System nützlich war und keine Bedrohung darstellte. Aber Strauss-Kahn wurde ebenso wie der frühere New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer als Bedrohung angesehen, und ebenso wie dieser wurde auch Strauss-Kahn abserviert.

Wenn ich mich recht erinnere, war Strauss-Kahn der erste IWF-Direktor zu meinen Lebzeiten, der mit der traditionellen IWF-Politik brach, die Kosten der Rettungspakete für die Wall Street und die westlichen Banken den Armen und der Normalbevölkerung aufzubürden. Strauss-Kahn erklärte, der von Gier getriebene und betrugsanfällige Finanzsektor müsse wieder reguliert werden, weil er ohne Regulierungen das Leben der Normalbevölkerung zerstöre. Strauss-Kahn hörte auch auf den Rat des Wirtschaftsnobelpreisträgers Joseph Steglitz, einer der wenigen Ökonomen, die über ein soziales Gewissen verfügen.

Der gefährlichste »Makel« für Strauss-Kahn war wahrscheinlich, dass er bei den im kommenden Jahr anstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich [in der Gunst der Wähler] weit vor dem Amtsinhaber Nicolas Sarkozy lag, der als amerikanische Marionette gilt. Strauss-Kahn musste einfach ausgeschaltet werden.

Es ist durchaus möglich, dass Strauss-Kahn sich selbst hineingeritten hat und Washington damit den Ärger ersparte. Aber als jemand, der selbst viel gereist ist und sich oft in New Yorker Hotels und Hotels in anderen Städten auf der ganzen Welt aufgehalten hat, habe ich noch nie erlebt, dass ein Zimmermädchen unangekündigt mein Zimmer betrat, schon gar nicht, wenn ich gerade unter der Dusche stand.

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