Archiv für 24. April 2011

Schwarzenegger als EU-Präsident?

Veröffentlicht: 24. April 2011 von infowars in EU, Politik
Schwarzenegger als EU-Präsident?

Kurt Nimmo
Infowars.com
April 23, 2011

AFP berichtet:

“Der 63 Jahre alte, in Österreich geborene ehemaliger Bodybuilder versucht seinen nächsten Schritt zu planen und soll Berichten zufolge von seinen Beratern dazu ermutigt werden, in seine europäische Heimat zurückzukehren um für die EU-Präsidentschaft zu kandidieren.”

Schwarzeneggers Stabschef Terry Tamminen sagte gegenüber Newsweek:

“In den nächsten paar Jahren wird die EU einen wesentlich profilträchtigeren Präsidenten suchen – jemand der Europa vereinen kann.”

Die Rolle des ungewählten Vereinigers passt hervorragend zu Schwarzeneggers Aspirationen. Ein Filmproduzent, der Arnolds Aufstieg zum Weltklasse-Bodybuilder in den 1970ern dokumentiert hatte, zirkulierte ein Buchmanuskript Ende der 90er in dem dessen frühzeitige Bewunderung für Adolf Hitler zitiert wurde. In dem Manuskript schrieb der Produzent, dass er in den 1970ern Schwarzenegger für einen “unverhohlenen ausgesprochenen Bewunderer Hitlers” gehalten hatte, berichtete die New York Times im Jahr 2003. Mr. Butler erklärte, er wäre Zeuge gewesen wie Schwarzenegger “bei sich zu Hause Nazi-Marschlieder von Langspielplatten aus seiner Sammlung” spielte und häufig “die Hacken zusammenschlug und so tat als sei er ein SS-Offizier.”

Sein Vater Gustav Schwarzenegger war Mitglied der SA gewesen; 1990 gab es darüber die ersten Berichte in den Medien. Arnold war befreundet mit Kurt Waldheim, dem ehemaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen der eine eigene Nazivergangenheit als Offizier der Wehrmacht besitzt:

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Schweden (Flagge)

Schweden gehört zu den wenigen EU-Ländern, die bislang keine Vorratsdatenspeicherung durchführen. Dafür soll das skandinavische Land nun zur Kasse gebeten werden. EU-Innenkommissarin Malmström, ironischerweise selbst Schwedin, will ein saftiges Bußgeld wegen der Nicht-Umsetzung der umstrittenen EU-Richtlinie verhängen.

Schweden wurde bereits wegen des Verstoßes gegen die EU-Richtlinie verklagt; das EU-Gericht in Luxemburg stellte fest, dass Schweden sich dessen tatsächlich schuldig macht. Nun sollen die Schweden, wenn es nach EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström geht, 40.000 bis 50.000 Euro Strafe pro Tag zahlen.

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Udo Ulfkotte

Zugegeben: Die Leser der Web-Seiten des Kopp Verlags sind schlechte Nachrichten gewohnt. Doch im Vergleich zu dem, was Gerald Celente, einer der renommiertesten Zukunftsforscher der Welt, uns allen nun in seinem neuen Newsletter »The Trends Journal« präsentiert, waren die bislang im Kopp Verlag veröffentlichten Nachrichten wohl extrem gut. Immerhin lautet der Titel seiner neuesten Prognose übersetzt »Der erste große Krieg des 21. Jahrhunderts – Bereiten Sie sich auf den Überlebenskampf vor!«. Celente spricht nicht etwa vom Kongo oder einem anderen fernen Kriegsgebiet. Er prognostiziert den militärischen Überlebenskampf jetzt für 2011 direkt vor unseren Haustüren. Und er ist wahrscheinlich der erste Zukunftsforscher, der seine zivilen Leser jetzt ganz offen dazu auffordert, sich zu bewaffnen.

Seit etwa 20 Monaten prognostizierte Celente den Crash der Vereinigten Staaten und Europas – allerdings bislang für die zweite Hälfte des Jahres 2012. Nun korrigiert er sich und warnt vor dem Ausbruch von Krieg überall vor unseren Haustüren schon 2011. Und zwar in den Vereinigten Staaten wie auch in Europa. Der Grund: Die Rückkehr der Wirtschaftskrise, die unabwendbare Schuldenlast und Migrationsströme von Menschen, die aus ärmeren Staaten zu uns kommen und nach einem besseren Leben suchen.

Man muss sich beim Lesen der nachfolgenden Passagen stets vor Augen halten, dass der bislang weltweit beachtete Gerald Celente für alle Zeiten seinen Ruf verlieren und ihn keiner mehr ernst nehmen wird, wenn auch nur Bruchteile der unten aufgeführten Prognosen nicht eintreffen. Celente ist gefragter Gast in allen wichtigen Talk-Shows der großen amerikanischen Fernsehsender. Er leitet ein Unternehmen, das sich mit Trendforschung befasst. Er wäre wohl pleite, wenn er Unsinn verbreiten würde. Doch das, was Sie gleich lesen werden, klingt auf den ersten Blick für manch einen wohl so abstrus, dass man zwischendurch immer wieder tief Luft holen muss.

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