Archiv für 21. April 2011

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Der Investigativreporter und Autor Wayne Madsen erklärte kürzlich u.a. auf seiner Webseite und in der Alex-Jones-Radiosendung in aller Deutlichkeit, dass seinen Quellen zufolge im Weißen Haus die Bereitschaft wächst, ihn aus dem Weg zu räumen.

Er schrieb unter anderem für Zeitungen wie den Miami Herald, den Houston Chronicle, Philadelphia Inquirer, Columbus Dispatch, Sacramento Bee und Atlanta Journal-Constitution, verfasste Bücher über Datenschutz, Genozid und verdeckte Operationen in Afrika, Präsident George W. Bush und weitere Themen, er ist regelmäßig zu Gast bei Russia Today, Fox News, ABC, NBC, CBS, PBS, CNN, BBC, Al Jazeera und MSNBC; darüberhinaus war er als Experte und Zeuge geladen vor dem US-Repräsentantenhaus, dem UN-Tribunal über Ruanda sowie bei einem Untersuchungsausschuss der französischen Regierung über Terrorismus. Als U.S. Naval Officer war er verantwortlich für eines der ersten Computersicherheitsprogramme für die US-Marine, er arbeitete später für die National Security Agency, das Naval Data Automation Command, das US-Außenministerium, die  RCA Corporation und die Computer Sciences Corporation. Er ist Senior Fellow beim Electronic Privacy Information Center (EPIC), Mitglied der Society of Professional Journalists (SPJ) und des National Press Club.

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Die Nationalbank und das liebe Geld

Veröffentlicht: 21. April 2011 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft

snbIn der Broschüre „Die Nationalbank und das liebe Geld“ beschreibt unsere Zentralbank, was Geld ist und wie es in Umlauf gebracht wird. Dort liest sich beispielsweise, dass unser Geld ungedeckt ist (S. 10), dass der Anspruch auf unser Geld bei privaten Geschäftsbanken mehrfach vergeben wird (S. 18) und sogar dass die Banken „in grosse Schwierigkeiten geraten würden“ wenn alle Leute ihr Geld abheben wollten (S. 23). Es ist nachvollziehbar, dass die Banken in Schwierigkeiten kommen, wenn die Kunden das Geld ausbezahlt haben wollen, welches die Banken garnicht besitzen. Doch warum ist das so, ist das nicht Betrug? Nein, das ganze ist legal und nennt sich Fractional Reserve Banking, zu Deutsch Mindestreservebankwesen.

Das bedeutet, dass es gesetzlich geregelt ist, wie viel Geld die Banken aus den Einlagen erschaffen dürfen, bzw. wie häufig die Banken den Anspruch auf das eingelegte Geld vergeben dürfen. Dieses Giralgeld, welches dann nur elektronisch vorhanden ist und den überwiegenden Teil der Geldmenge ausmacht, wird im Prozess der Kreditgewährung als verzinste Schuld in Umlauf gebracht. Das Girlageld ist im Gegensatz zu Bargeld oder Zentralbankbuchgeld kein echtes Geld, daher kein gesetzlich anerkanntes Zahlungsmittel. Zwar nutzen wir das Giralgeld, als ob es echtes Geld wäre, jedoch hat dieser juristische Unterschied eine tiefgreifende Bedeutung, denn die Banken können nur echtes Geld als Grundlage für die Geldschöpfung verwenden. Das Giralgeld repräsentiert lediglich den Anspruch auf Geld, welcher jedoch mehrfach vergeben wird um mehr Geld zu schaffen. Wieviel echtes Geld bei den Banken eingelegt sein muss, ist von Land zu Land unterschiedlich und variiert zwischen nahezu Null und 25%. Im Nationalbankgesetz wird unter Artikel 18 Abs. 2 geregelt, dass die Mindesreserve „4 Prozent der kurzfristigen, auf Schweizerfranken lautenden Verbindlichkeiten der Banken nicht überschreiten darf“. Die Banken haben den vollen Nutzen aus den Geldern, die sie durch Schulden generieren und der Staat, der selbst der grösste Schuldner der Banken stellt, setzt diese Forderungen mittels der Gerichte durch. Unsere gesamte Geldversorgung ist abhängig von Schulden. Es ist auf der Grundlage dieses Systems für die gesamte Gesellschaft unmöglich, schuldenfrei zu leben, da entgegen der weitläufigen Annahme, nicht mehr, sondern überhaupt kein Geld mehr in Umlauf wäre, wenn wir alle Schulden zurückbezahlen würden. Es wirft auch die Frage auf, woher denn das Geld kommen soll um die Zinsen zu zahlen, wenn doch alles sich im Umlauf befindliche Geld ebenfalls als verzinste Schuld erschaffen wurde. Wenn man dieses System versteht, wird deutlich, warum es seitens der Banken kein Interesse daran gibt, ein solches System zu verändern, oder die Problematik auch nur zu thematisieren. Für die Mehrheit der Menschen ist es nach wie vor völlig unvorstellbar, dass das gesamte globale Finanzsystem auf diese bizarre Weise funktioniert und unsere Lehrer, Journalisten und Politiker uns nie davon erzählt haben. WeAreChange Switzerland fragte daher Nicolas Cuche-Curti von der Schweizerischen Nationalbank bezüglich der von der SNB beschriebenen Geldschöpfung an. Herr Cuche-Curti ist „Deputy Head of Inflation Forecasting“ bei der Schweizerinschen Nationalbank und gab in E-Mails freundlicherweise Auskunft zu unseren Fragen, lesen Sie dazu unsere Korrespondenz:

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Sie sehen scheinbar modern aus, nutzen vermeintlich kostenlos Energie aus der Luft und versprechen eine dunkelgrüne Zukunft: Windkraftanlagen sind das neue Allheilmittel der Politik.

Leider – oder besser zum Glück – spielt sich die Realität jedoch nicht allein in deren korrupten Hirnen ab, denn diese ökologischen Träumereien sind nichts weiter als windige Trickspiele, denen offenbar weite Teile der Bevölkerung wie gehabt zum Opfer gefallen sind.

Wie viele Menschen starben in den vergangenen 50 Jahren eigentlich an den Folgen der Kernenergie in unserem Land? Ziemlich wenig. Um genau zu sein gar niemand. Doch alleine die statistische Gefahr, dass jederzeit etwas geschehen könnte, bei dem dann Personen gefährdet oder verletzt würden, ist für die Ökos Grund genug, den großen Schalter schnellstmöglich umzulegen. Daher müssen sämtliche Kernkraftwerke der BRD bald abgeschaltet werden, darin sind sich offenbar alle einig.

Welche Folgen dies hätte, veröffentlichte die FAZ am 06.04.2011 in einer kleinen Notiz:

Deutschland ist auf einen massiven Stromausfall schlecht vorbereitet. […] Dramatisch wären die Folgen eines weiträumigen Stromausfalls für Krankenhäuser und Pflegeheime. Nach wenigen Tagen sei “von einem weitgehenden Zusammenbrechen der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung auszugehen”. Spätestens am Ende der ersten Woche wäre “die gesundheitliche Schädigung beziehungsweise der Tod sehr vieler Menschen” zu erwarten. Kommunikationssysteme von Rettungsdienst und Polizei seien “denkbar schlecht vorbereitet”. Bei einer Dauer von zwei Wochen wären die Folgen “nicht mehr beherrschbar”.

Zwar sei im Moment die Wahrscheinlichkeit noch gering, die Forscher sehen jedoch eine Zunahme der Ausfallgefahr des Stromnetzes und plädieren daher für den Ausbau der “erneuerbaren Energien”. Ja sicher, Wind und Sonne retten unsere Kranken. Dazu muss lediglich ein Schild vor allen Operationssälen des Landes angebracht werden mit folgendem Text:

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Paul Bignell

Wie Regierungsdokumente beweisen, wurden bereits ein Jahr bevor England eine führende Rolle bei der Invasion im Irak spielte, zwischen Ministern der Regierung und einigen der weltweit größten Erdölkonzerne Pläne zur Ausbeutung der irakischen Erdölreserven erörtert. Aus diesen Papieren, die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgelegt werden, ergeben sich neue Fragen zur britischen Beteiligung an dem Krieg, der das Kabinett Tony Blair spaltete und dem nur zugestimmt wurde, nachdem der Premierminister behauptet hatte, Saddam Hussein verfüge über Massenvernichtungswaffen. Aber das klang niemals wirklich glaubwürdig. Die Protokolle einer Reihe von Treffen zwischen Ministern und hochrangigen Vertretern aus den Chefetagen der Erdölkonzerne stehen im Widerspruch zu den damaligen öffentlichen Bekundungen der Letzteren und der westlichen Regierungen, man verfolge [mit dem Irakkrieg] keine Eigeninteressen.

Die Dokumente wurden auch nicht als Beweismittel in dem noch laufenden, sogenannten »Chilcot-Untersuchungsausschuss« (nach seinem Vorsitzenden Sir John Chilcot benannt) vorgelegt, der die Beteiligung Großbritanniens am Irakkrieg untersucht. Im März 2003, also kurz vor dem Kriegseintritt Englands, dementierte Shell Berichte, nach denen das Unternehmen mit der Downing Street Gespräche über irakisches Öl geführt habe, als »äußerst fehlerhaft«. BP bestritt ebenfalls jegliches strategische Interesse am Irak, während Tony Blair die »Erdöl-Verschwörungstheorie« als »völlig absurd« bezeichnete.

Bereits fünf Monate vor dem Einmarsch in den Irak im März 2003 erklärte die damalige Handelsministerin Baroness Symons gegenüber BP, die Regierung sei der Ansicht, britische Energiekonzerne sollten einen Anteil an den immensen irakischen Erdöl- und Erdgasreserven sozusagen als Belohnung für die militärische Unterstützung der amerikanischen Pläne für einen Regimewechsel durch Tony Blair erhalten. Die Unterlagen zeigen weiterhin, dass Lady Symons bereit war, gegenüber der Regierung Bush im Interesse von BP »Überzeugungsarbeit« zu leisten, da der Erdölgigant fürchtete, von Absprachen ausgeschlossen zu werden, die Washington bereits insgeheim dabei war, mit eigenen Energiekonzernen sowie der französischen und russischen Regierung und deren jeweiligen Energiekonzernen abzuschließen.

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