Feminismus: Die neue Volkskrankheit?

Veröffentlicht: 17. April 2011 von infowars in feminismus, Politik

Längst ist es zum Dogma geworden, dass Frauen überall benachteiligt werden und obwohl immer mehr zur Angleichung der angeblich diskriminierenden Unterschiede unternommen wird, werden die Aktivisten nicht müde, ihre Parolen zu rufen und noch mehr Gleichmachung zu fordern.

Eigentlich sind wir alle gleich, bis auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede, aber die ständig stärker betonte Gleichberechtigung von Mann und Frau soll uns eben noch gleicher als gleich machen – vor allem die Frauen.

Der Schlusssatz des Films “…werden sich wohl bald noch mehr Männer gewöhnen müssen” klingt wie eine Drohung – zumindest hat sich die Sprecherin den dafür passenden höhnischen Tonfall ausgewählt. Zum Glück ist diese Art von Gleichstellung nicht der übliche Status quo, denn der Filmbeitrag strotzt nur so vor abgehobenem Prestigedenken, was schon am Wohn- und Lebensstil der Microsoft-Managerin Angelika Gifford überdeutlich zur Geltung kommt.

Als wäre es ein außergewöhnliches Privileg wird erklärt, dass Frau Gifford ihren Sohn sehen kann, wann sie will. Wirklich prima für eine Mutter, nachdem der Kleine sonst offenbar erst im Kindergarten und danach noch bei der Tagesmutter ist. Auch der Papa ist weltweit untwegs. Ist doch nett, so ein “Haustier” names Kind, gell? Wenn es zeitlich reinpasst, darf auch hin und wieder mal etwas Familie gespielt werden, klar.

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