Archiv für 17. April 2011

„Sicherheit ist wichtiger als Demokratie“ – Egon Bahr

Veröffentlicht: 17. April 2011 von infowars in Deutschland, Diktatur, Politik, Video Clips
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Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, hat beides nicht verdient !
Ihm scheint eine „sichere“ Diktatur lieber zu sein, als eine Demokratie… ein schöner Einblick ins Hirn unserer Politiker !
Erinnert mich stark an Merkel: „Kein Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit“
Wacht auf Leute!!! Der Staat ist nicht unser Freund!!

Feminismus: Die neue Volkskrankheit?

Veröffentlicht: 17. April 2011 von infowars in feminismus, Politik

Längst ist es zum Dogma geworden, dass Frauen überall benachteiligt werden und obwohl immer mehr zur Angleichung der angeblich diskriminierenden Unterschiede unternommen wird, werden die Aktivisten nicht müde, ihre Parolen zu rufen und noch mehr Gleichmachung zu fordern.

Eigentlich sind wir alle gleich, bis auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede, aber die ständig stärker betonte Gleichberechtigung von Mann und Frau soll uns eben noch gleicher als gleich machen – vor allem die Frauen.

Der Schlusssatz des Films “…werden sich wohl bald noch mehr Männer gewöhnen müssen” klingt wie eine Drohung – zumindest hat sich die Sprecherin den dafür passenden höhnischen Tonfall ausgewählt. Zum Glück ist diese Art von Gleichstellung nicht der übliche Status quo, denn der Filmbeitrag strotzt nur so vor abgehobenem Prestigedenken, was schon am Wohn- und Lebensstil der Microsoft-Managerin Angelika Gifford überdeutlich zur Geltung kommt.

Als wäre es ein außergewöhnliches Privileg wird erklärt, dass Frau Gifford ihren Sohn sehen kann, wann sie will. Wirklich prima für eine Mutter, nachdem der Kleine sonst offenbar erst im Kindergarten und danach noch bei der Tagesmutter ist. Auch der Papa ist weltweit untwegs. Ist doch nett, so ein “Haustier” names Kind, gell? Wenn es zeitlich reinpasst, darf auch hin und wieder mal etwas Familie gespielt werden, klar.

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Geheimes Atomwaffenlabor im Fukushima-Komplex?

Veröffentlicht: 17. April 2011 von infowars in Atomkrieg, Nachrichten
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Geheimes Atomwaffenlabor im Fukushima-Komplex?

Die verheerende Informationspolitik der japanischen Regierung und des japanischen Atomkraftwerksbetreibers TEPCO nach dem Fukushima-Desaster soll informierten Spekulationen zufolge nicht einfach nur krasses Versagen verbergen, sondern etwas weitaus Heikleres: Eine verfassungswidrige Forschungsanlage für Atomwaffen. Der ehemalige Editor der Zeitung Japan Times Weekly Yoichi Shimatsu schrieb kürzlich:

“Viele japanische Journalisten und Geheimdienstexperten nehmen an, dass das geheime Programm ausreichend fortgeschritten ist für die schnelle Montage eines Arsenals an Sprengköpfen und dass Untergrund-Tests unterhalb der kritischen Masse mit kleinen Plutonium-Pellets durchgeführt wurden.”

In Reaktor-Einheit Nummer 4  soll Uran angereichert worden sein, mit dem sich anschließend waffentaugliches spaltbares Material herstellen lässt.

“Das überflutete Labyrinth aus Rohren, wo die Leichen zweier vermisster Arbeiter gefunden wurden – was bislang vor der Presse geheimgehalten wurde – könnte die Antwort auf das Mysterium liefern: Ein Labor das niemand zu erwähnen wagt.”

Der ranghohe Wirtschaftsplaner Nobusuke Kishi entkam nach dem Zweiten Weltkrieg dem Galgen und durfte seine Expertise in Japans neue zentral getsteuerte Planwirtschaft mitsamt dem dazu gehörenden Ministerium MITI einfließen lassen. Kishi pflegte gute Beziehungen zu US-Außenminister John Foster Dulles und wurde selbst 1957 Premierminister Japans.

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S. L. Baker

Hoffentlich geraten Sie niemals in eine solche Lage, aber stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Bei ihnen wurde eine lebensbedrohliche Krankheit wie etwa Darmkrebs festgestellt. Jetzt sitzen Sie im Büro Ihres Arztes, um über die verschiedenen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten zu diskutieren, die Ihnen offenstehen. »Was würden Sie tun, Herr Doktor, wären Sie in meiner Lage?«, wäre etwa eine logische Frage Ihrerseits, auf die Sie auch eine ehrliche Antwort erwarteten. Aber möglicherweise kommt es genau dazu nicht.

Einer Befragung zufolge, die in der Ausgabe der Archives of Internal Medicine vom 11. April veröffentlicht wurde, entspricht das, was Ärzte für sich selbst als optimale Behandlung ansehen, oft nicht dem, was sie ihren Patienten empfehlen.

Der Mediziner und Verhaltensforscher Dr. Peter A. Ubel von der Duke-Universität in Durham im US-Bundesstaat North Carolina und seine Mitarbeiter gingen bei ihrer Untersuchung folgendermaßen vor: Sie befragten zwei stichprobenartig zusammengestellte Gruppen von Hausärzten. Jeder dieser Gruppen legten sie dann eine von zwei klinischen Behandlungsmöglichkeiten vor.

In der ersten Fragestellung sollten 500 Ärzte angeben, für welche Behandlung sie sich entscheiden würden, wenn bei einem ihrer Patienten Dickdarmkrebs festgestellt worden sei. Dabei legte man ihnen zwei Behandlungsmethoden vor, zwischen denen sie auswählen konnten. In beiden Fällen handelt es sich um chirurgische Eingriffe, mit deren Hilfe man bei 80 Prozent der Patienten das Darm-Malignom entfernen und heilen könnte. Aber die Sache hatte einen Haken. Eine der beiden Operationen wies zwar eine höhere Todesrate, aber dafür weit weniger schädliche Nebenwirkungen auf. Die zweite Operation hingegen verlief zwar in weniger Fällen tödlich, aber bei einem geringen Prozentsatz der Patienten entwickelten sich später ernsthafte gesundheitliche Probleme wie chronischer Durchfall, zeitweiliger Darmverschluss, Wundinfektionen und/oder sogar die Gefahr einer Colostomie (dabei wird durch die Bauchwand ein künstlicher Darmausgang hergestellt, durch den die Ausscheidungen in einen Beutel entleert werden können).

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Libyen : Perversion und Ironie

Veröffentlicht: 17. April 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg, UN
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Die Nato hält ein Ende des Bombardements in Libyen für möglich, sollte Libyen einige Forderungen erfüllen. Liest man diese, stellen sich einem denken Menschen unweigerlich Fragen. Mit brachialer Gewalt und massiven Luftschlägen – zum Teil bis zu 200 am Tag – wurde Libyen ins Elend gestürzt. Nun wollen jene, die das Unglück in das Land brachten, humanitäre Hilfe an den Opfern leisten.
Zum Teil weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll. Die Propaganda dreht Ihre Runden und eine Lüge löst die nächste ab. Zuerst möchten wir aufzeigen, mit welcher Doppelmoral hier an das Werk gegangen wird.

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Wolfgang Eggert
Chronos Medien Vertrieb GmbH
http://www.chronos-medien.de

München, 2011

Was sagt uns aber die amerikanische „Keine Macht Neben Uns“-Strategie in Bezug auf die nuklearen Umbrüche in Fernost? Welche Bewegungen gibt sie der Außenpolitik des Weißen Hauses vor? Man kann sagen, dass der „Destroy Target“ Plan – zu dem wir hier auch die Zielbestimmung Perrys rechnen – ganz grundsätzlich auf China und hinsichtlich der letzten Entwicklungen auch auf Japan anwendbar ist. Das Reich der Mitte, welches gerade die USA als ökonomische Führungsmacht ablöst, ist zweifelsohne das gegebene Feindbild par excellence: Es ist in seiner Ausdehnung und Bevölkerungszahl der UdSSR gleichzustellen, es hat längst zu einem Kontrollprozess über Ostasien angesetzt, es unterliegt anders als der Westen ständigem Wachstum. Es besteht kein Zweifel darüber, dass im Pentagon verschiedene Gruppen Schlachtpläne entwickelt haben, wie Peking zu „containen“ ist. Auch unter Zuhilfenahme militärischer Mittel. Und hier kommt Japans Griff zur Atombombe ins Spiel.

Rein formal bedient dieser Umstand – gerade nach der Skizzierung Perrys – wie im Falle China die Erfordernis, nötigenfalls mit äußersten Mitteln einzugreifen. Eine Paktsituation ist vor diesem Hintergrund eine rein formale und vernachlässigenswerte Erscheinung, wie verschiedene Gewaltakte unter Bruderstaaten, nicht nur im kommunistischen Raum, in der Vergangenheit hinlänglich unter Beweis gestellt haben. [13]
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[13] Siehe die amerikanischen Putsche gegen unzählige Verbündete Staaten, vor allem in Südamerika, oder die Steuerung von Terror/gruppen gegen unliebsame Staatsoberhäupter (Italiens Staatschef Aldo Moro, Schwedens Premier Olof Palme)

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