Medikamente lassen Fallzahlen bei Krankheiten steigen, die sie angeblich bekämpfen

Veröffentlicht: 15. April 2011 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie

Ethan A. Huff

Vor kurzem berichtete das Nachrichten-Internetportal U.S. News & World Report über neue Studien, die auf ernste Probleme im Zusammenhang mit der Übermedikamentierung der amerikanischen Bevölkerung hinweisen. Berichten zufolge nehmen mehr als 60 Prozent der amerikanischen Erwachsenen aufgrund eines chronischen Gesundheitsproblems pro Tag mindestens ein Medikament, und mehr als die Hälfte der älteren Mitbürgerinnen und Bürger pro Tag mindestens drei Medikamente ein. Aber im Endergebnis steigen dadurch die Fallzahlen bei Diabetes, Herzerkrankungen, Übergewicht, Arthritis und Krebs.

Während die Fallzahlen bestimmter Krankheiten im Laufe der Jahre gesunken sind, stiegen sie bei anderen Erkrankungen massiv an, obwohl heute viel mehr Menschen Medikamente einnehmen als dies früher der Fall war. Der Grund, so sagen viele, liegt bei den Medikamenten selbst. Nach Ansicht von Experten sind Millionen Menschen aufgrund aggressiver und unregulierter Vermarktungsmethoden der Pharmakonzerne, die das Problem noch verschärfen, überdiagnostiziert und übermedikamentiert.

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Kommentare
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