Archiv für 15. April 2011

Eva Herman

Der Lesben- und Schwulen-Verband Deutschland, LSVD, will das Grundgesetz ändern. Lesben und Schwulen sollen gleiche Rechte eingeräumt werden: Mit seiner Aktion »3+« kämpft der LSVD um sein Ziel, ein »klares Bekenntnis zu den Rechten von Lesben, Schwulen, Transgender und intersexuellen Menschen« im Gleichheitsartikel des Grundgesetzes zu verankern. Das erklärte sein Sprecher Axel Hochrein bei der Übergabe von 50.000 Unterschriften an Justiz-Staatssekretär Max Stadler (FDP) vergangene Woche in Berlin. Damit geht die Debatte um die Einführung der Begriffe »sexuelle Orientierung« und »sexuelle Identität« in Deutschland in eine neue Runde.

Grundsätzlich ist gegen das Ansinnen auf Gleichbehandlung nichts einzuwenden. Wer allerdings den weitreichenden Schritt einer Änderung des Grundgesetzes tun will, der sollte – schon in seinem eigenen Interesse – die noch ungeklärten Fragen erst einmal beantworten. Denn eine Grundgesetzänderung ist ja nicht nur irgendein politischer Akt ohne Bedeutung. Und Fragen gibt es in diesem Zusammenhang einige, die derzeit weder die EU noch die Vereinten Nationen beantworten können.

Doch zunächst noch eine Erklärungen: Im Jura-magazinheißt es zu einer möglichen Gesetzesänderung als Begründung: »Weiter setzt eine Artikel-3-Modifikation ein Zeichen, dass sich die Gesellschaft (nicht nur in juristischen Auseinandersetzungen) zu einer umfassenden Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und anderen Menschen, die in Sachen Sexualität nicht der ›Norm‹ entsprechen, bekennt.« Alle anderen Menschen, die in Sachen Sexualität nicht der Norm entsprechen? Was genau aber verbirgt sich hinter »nicht der Norm entsprechen«?

Jeder, der zu diesem Thema mitdiskutiert,  sollte wissen, dass der Begriff »sexuelle Orientierung« oder »sexuelle Identität« noch nie durch ein offizielles, rechtlich verbindliches Dokument der Vereinten Nationen definiert wurde.

Auch im gemeinschaftsrechtlichen Besitzstand der EU sowie in den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, EMRH, findet sich keine rechtsverbindliche Definition. »Sexuelle Orientierung« oder »sexuelle Identität«, beide Begriffe beinhalten nach Angaben des Europaparlament in Straßburg dasselbe, meinen jedoch weit mehr als nur die vier Formen Hetero-, Homo-, Bi- und Transsexualität: Die Definition des Begriffs »sexuelle Orientierung« im Handbuch Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders der Amerikanischen Psychatrischen Vereinigung führt insgesamt 23 (!) verschiedene Formen von sexueller Orientierung auf.

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Frank Schäffler reitet wieder

(ef-AFL) Wie der Berliner „Tagesspiegel“ heute meldet, formiert sich in der FDP Widerstand gegen den EU-Rettungsschirm: Unter Federführung des FDP-Finanzpolitikers Frank Schäffler, so der „Tagesspiegel“, haben sich „mehr als 30 Euro-Rebellen aus Fraktion und Partei in einem Antrag für den FDP-Parteitag Mitte Mai eine Ablehnung des Rettungsfonds ESM gefordert.“

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Ethan A. Huff

Vor kurzem berichtete das Nachrichten-Internetportal U.S. News & World Report über neue Studien, die auf ernste Probleme im Zusammenhang mit der Übermedikamentierung der amerikanischen Bevölkerung hinweisen. Berichten zufolge nehmen mehr als 60 Prozent der amerikanischen Erwachsenen aufgrund eines chronischen Gesundheitsproblems pro Tag mindestens ein Medikament, und mehr als die Hälfte der älteren Mitbürgerinnen und Bürger pro Tag mindestens drei Medikamente ein. Aber im Endergebnis steigen dadurch die Fallzahlen bei Diabetes, Herzerkrankungen, Übergewicht, Arthritis und Krebs.

Während die Fallzahlen bestimmter Krankheiten im Laufe der Jahre gesunken sind, stiegen sie bei anderen Erkrankungen massiv an, obwohl heute viel mehr Menschen Medikamente einnehmen als dies früher der Fall war. Der Grund, so sagen viele, liegt bei den Medikamenten selbst. Nach Ansicht von Experten sind Millionen Menschen aufgrund aggressiver und unregulierter Vermarktungsmethoden der Pharmakonzerne, die das Problem noch verschärfen, überdiagnostiziert und übermedikamentiert.

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CO2 Auswirkungen auf das Klima Teil

Veröffentlicht: 15. April 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Video Clips, Wissenschaft/ Technik
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Widerlegung des Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze.

Dr. Ralf D. Tscheuschner

Dieser Film wurde freundlicherweise bereitgestellt von der Arbeitsgruppe „freies denken“, April 2011.

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Zu welcher Tageszeit nimmt man am besten Vitamine ein?

Veröffentlicht: 15. April 2011 von infowars in Gesundheit

Melanie Grimes

Im Körper laufen zu unterschiedlichen Tageszeiten ganz unterschiedliche Funktionen ab. Viele schlagen deshalb vor, Nahrungsergänzungsstoffe zu unterschiedlichen Tageszeiten einzunehmen, um die Verdauung und Verstoffwechselung dieser Nährstoffe zu optimieren.

So sollte man Kalzium, wie viele vorschlagen, in der Nacht nehmen. Denn gerade in der Nacht wird Kalzium verwertet, und es kann dazu beitragen, das Einschlafen zu erleichtern, wenn es beim Zu-Bett-Gehen eingenommen wird. Erinnern Sie sich an den Rat, ein Glas Milch vor dem Schlafengehen zu trinken? Der Grund dafür liegt gerade in der Aufnahme von Kalzium. Magnesium wird oft im Zusammenwirken mit Kalzium benötigt. Viele Menschen nehmen deshalb Magnesium mit Kalzium oft in den gleichen Nahrungsergänzungsmitteln zusammen ein, auch wenn einige empfehlen, Magnesium werde am besten im Tagesverlauf vom Körper aufgenommen. Wenn das Kalzium-Nahrungsergänzungsmittel Magnesium enthält, kann beides durchaus zur gleichen Zeit eingenommen werden.

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