Archiv für 3. April 2011

Es ist erschreckend, was aus so manchem Wissenschaftler-Hirn für wahnsinnige Gedanken kommen. Verwirrt mag hier noch der netteste Begriff sein, welcher mir dazu einfällt. Eine Gruppe Forscher ist im Augenblick damit beschäftigt, zu überlegen ob es Sinn macht die Atmosphäre mit entspprechenden Aeorosolen anzureichern um das Sonnenlicht nicht zur Erde durch zu lassen. Ein sehr gefährlicher Vorschlag, mit weitreichenden Folgen.
Der Bericht bei 20min.ch liest sich wie ein übler Roman der eine schreckliche Zukunft beschreibt und doch geht es um uns und die Erde. Mit dem Titel Sonnenschirm für die Erde? werden wirklich irrwitzige Vorhaben von Wissenschaftlern beschrieben. Hier einige der Auszüge aus dem Artikel:

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Die Euro-Lüge, Teil II: Entlarvung des Euro-„Rettungsschirms“

von Ralph Bärligea

eigentümlich frei

Partei der Vernunft

Tod auf Raten für Deutschland und Europa

Am 19. Januar berichtete ich unter dem Titel „Die Euro-Lüge“ darüber, wie entgegen dem noch im Dezember 2010 geäußerten „strikten Nein“ der Bundeskanzlerin zu Beginn des Jahres 2011 dennoch europäische Staatsanleihen zur Finanzierung des „Euro-Rettungsschirms“ eingeführt wurden. Im selben Artikel kündigte ich bereits eine Fortsetzung der Euro-Lüge an, die nun zwei Monate später eingetreten ist. Eine dauerhafte Fortsetzung des „Euro-Rettungsschirms“ schloss Bundeskanzlerin Angela Merkel nämlich in ihrer Regierungserklärung am 27. Oktober 2010 noch aus. Über den damaligen „Rettungsschirm“ hieß es dort noch vollmundig: „Er läuft 2013 aus“ und „der jetzige Rettungsschirm darf nicht der Referenzfall für die Zukunft sein.“

Mit dem jetzt umgesetzten „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) liegt jedoch nicht nur faktisch eine dauerhafte Fortsetzung des Rettungsschirms vor, sondern sogar eine Ausweitung. Die Finanzkrise, die als Vorwand für die jetzt stattfindenden „Rettungsaktionen“ herhalten muss, hat die EU durch ihre Geldpolitik selbst ausgelöst, wie ich unter anderem für die Zeitschrift „Smart Investor“ bereits ausführlich gezeigt habe. Darum ist es jetzt an der Zeit, neben den Hintergründen alle Lügen, nicht nur zum Euro, sondern speziell über den Euro-„Rettungsschirm“ zu entlarven.

Lüge Nummer 1: Der Euro wird als Währung „gerettet“

Nein, es geht darum, dass überschuldete Staaten, die von normalen Geldgebern keine Kredite mehr bekommen, weil eine Rückzahlung aussichtslos ist, noch mehr Kredite über den Rettungsschirm aufnehmen sollen. Das ist Insolvenzverschleppung und rettet den Euro nicht, sondern im Gegenteil, es schädigt den Euro. Der Euro-Rettungsschirm muss schließlich finanziert werden, und dies geschieht, weil die Steuern real schon bei über zwei Dritteln unseres Einkommens liegen, indem die Europäische Zentralbank einfach zusätzlich Geld druckt, was dann den Euro entwertet und so den Euro als Währung zerstört. Die Maßnahmen, die im Mai 2010 hinsichtlich des Euro-„Rettungsschirms“ begonnen haben und seitdem weiter verstärkt wurden, sind als „stille Währungsreform“ zu werten, wie es auch der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler an der Universität Passau sagte. Schließlich sind die drei Säulen der Währungsunion aufgehoben worden: Unabhängigkeit der Zentralbank, kein Ankauf von Staatsanleihen, keine kollektive Haftung für Schulden eines Mitgliedslands. Die „Wirtschaftswoche“ als Deutschlands größtes Wirtschaftsmagazin erkannte dies auch und wählte im Mai 2010 als Titelblatt eine Todesanzeige für den Euro. Der Euro wird also nicht „gerettet“, sondern zerstört.

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Europa am Ende

Veröffentlicht: 3. April 2011 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Michael Grandt

Immer neue EU-Krisengipfel, immer mehr Geld, das in das marode Euro-Währungssystem gepumpt wird und immer weitere europäische Länder, die vor dem Bankrott stehen. Doch unsere »Volksvertreter« wollen das alles nicht wahrhaben. Milliarden über Milliarden unserer Steuergelder versenken sie in einem Fass ohne Boden. Dabei ist eines klar: Der Euro und damit die EU sind am Ende.

Die halbseidenen Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung des Euro kosten nur eines: unnötig Geld – und zwar das Geld der Bürger. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich die Märkte von den Rettungsaktionen nicht blenden lassen, sondern die volkswirtschaftlichen Kennziffern einzelner schwacher Euro-Staaten immer weiter zerpflücken. Nachdem im Jahr 2009 Rumänien und Lettland de facto vor dem Staatsbankrott standen, erwischte es 2010 Griechenland.

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http://www.infowars.com/al-qaeda-100-pentagon-run/

infokriegernews.de

Von peterpan | 1.April 2011

Der Grünenpolitiker Malte Spitz hat in “Zusammenarbeit” mit der Deutschen Telekom und dem Zeit Online – Magazin sein persönliches Bewegungsprofil seiner letzten Monate online stellen lassen.Besser ausgedrückt… er hat die Telekom auf Herausgabe seiner Daten verklagt und diese haben sie ihm gegeben.

Hier kann man sich die Infos online ansehen. Interessant auch die Zusatzinfos zu Twitter und die SMS und Gespräche die geführt wurden.

http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-data-retention

Was ich noch vermisse sind abgehobene Geldbeträge und Fotos von seinem Handy… ( das würde eher mit dieser Software dann gehen…  http://www.flexispy.com/spyphone-flexispy-android.htm

Schönen Abend noch,
Peter Pan

Udo Schulze

Fast genau 21 Jahre ist es her, dass die deutsche Teilung überwunden wurde – für alle Zeiten. Doch inzwischen hat sie sich wieder in unseren Alltag eingeschlichen. In Form des neuen Kraftstoffs E10. Den gibt es nämlich nur im Osten und Süden der Republik zu kaufen. Westliche und nördliche Tankstellen haben ihn erst gar nicht im Angebot. Dennoch stehen besonders in den Neuen Bundesländern inzwischen zahlreiche Tankstellen vor dem wirtschaftlichen Aus.

Der Grund für das Desaster liegt in der Verweigerung der Autofahrer, E10 in den Tank füllen zu wollen. Zu unsicher ist ihnen das neuartige Gemisch, das unter Umständen den Motor ruiniert. Am stärksten betroffen von der Autofahrer-Skepsis sind Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

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Kriegserklärung: Gaddafi plante Verstaatlichung der libyschen Ölfelder

Veröffentlicht: 3. April 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg
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Muammar al-Gaddafi plante seit 2009 die Verstaatlichung der lybischen Ölfelder – damit hat er den Globalisten den Krieg erklärt

Kurt Nimmo, Infowars.com, 29.03.2011

Die Koalition der Globalisten ist überhaupt nicht daran interessiert, das libysche Volk vor Muammar al-Gaddafi zu schützen. Die Flugverbotszone und die Angriffe auf das libysche Militär seitens der NATO und der USA haben überhaupt nichts mit Demokratie und freien Wahlen zu tun. Es geht um Öl – und darum, wem es gehört.

2009 kam Gaddafi das böse Unwort über die Lippen – Verstaatlichung. Ja, und zwar nicht nur die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder, sondern aller Ölfelder in der gesamten Region. Aus Sicht der Globalisten wurde Gaddafi so zu einem gefährlichen Irren, einem Abtrünnigen, der ersetzt werden muss.

„Die ölexportierenden Länder sollten sich aufgrund des starken Preisverfalls beim Öl für eine Verstaatlichung aussprechen. Wir müssen dieses Problem auf den Tisch bringen und ernsthaft darüber diskutieren. Das Öl sollte dieses Mal dem Staat gehören, damit wir die Preise durch die Erhöhung oder Absenkung der Produktion besser kontrollieren können.“ so Gaddafi.

Es war vorherzusehen, dass aufgrund von Gaddafis Erklärung bei Anglo-Dutch Shell, British Petroleum, Exxon Mobil, Hess Corp., Marathon Oil, Occidental Petroleum, Conoco Phillips, der spanischen Firma Repsol, der deutschen Firma Wintershall, der österreichischen Firma OMV, der norwegischen Firma Statoil, Eni und bei Petro Canada alle Alarmglocken schrillten.

In einem Artikel auf der Internetseite von Prawda wurde gemeldet, dass der staatseigene Ölkonzern Libyens, National Oil, 2008 einen Bericht über die Thematik angefertigt hatte, worin Beamte vorschlugen, die Vereinbarungen mit ausländischen Konzernen bezüglich der Produktionsaufteilung zu verändern, um die Staatseinnahmen zu erhöhen.

Hätte man diese Vertragsänderungen umgesetzt, wären die Öleinnahmen Libyens um USD 5,4 Milliarden gestiegen. Reuters und die Konzernmedien berichteten über die Pläne.

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