Archiv für 1. April 2011

Ich bin ein Psychopath

Veröffentlicht: 1. April 2011 von infowars in Video Clips, Wissenschaft/ Technik

Ihr habt euch schon immer gefragt, wie viele Politiker so gewissenlos lügen können…grausame Dinge  wie Massenmorde in Kriegen ohne mit der wimper zu zucken anordnen können und dabei noch so tuhen als seien sie die humanitärsten Menschen der Welt?! Hier ein Einblick in ihr krankes Hirn!

6% der Menschen werden genetisch bedingt
als Psychopathen geboren. Wissen Sie,
was das für den Rest von uns bedeutet?“

Der australische Dokumentarfilmer Ian Walker hat einen Menschen begleitet, der von sich selbst behauptet, größenwahnsinnig, abstoßend, widersprüchlich, skrupellos, unberechenbar und unzuverlässig zu sein. Ein Mensch, der von der Wissenschaft Antworten haben will. Er heißt Sam Vaknin und sagt von sich selbst: „Ich bin ein Psychopath“ — so auch der Titel des faszinierenden und beklemmenden Films.

Psychopathen sind gewissenlos, manipulieren und mobben ihr Umfeld und haben eine zerstörerische Wirkung. Aber Sam Vaknin, eine charmante, witzige, aber brutal offene und gewissenlose Intelligenzbestie ohne Mitgefühl, ist schwer zu fassen. Verbal misshandelt er auch den Filmemacher. Aber er gibt Ian Walker selten Gelegenheit, auf Film festzuhalten, wenn er seine Maske fallen lässt.

Mit einem Psychopathen zu drehen sei wie eine Schlange mit einem Stock zu reizen, sagt Walker. Der fühlt sich bei fortschreitenden Dreharbeiten psychisch immer schlechter und macht das auch zum Thema seiner Dokumentation, die klar macht, dass auch der stille Psychopath eine Bedrohung ist.

(mehr …)

US-Präsident Barack Obama redet sich den Libyenkrieg schön

Veröffentlicht: 1. April 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg, Obama, USA, Völkermord
Schlagwörter:

Wolfgang Effenberger

Angesichts wachsender Kritik im eigenen Land verteidigte der US-Präsident am Montagabend den von der westlichen Wertegemeinschaft geführten Militäreinsatz in Libyen. In der vom Fernsehen übertragenen Rede betonte Obama, dass es gelte, ein Massaker und eine humanitäre Katastrophe in Libyen zu verhindern. Das dürfte jedoch bei vielen US-Amerikanern auf taube Ohren stoßen. So appelliert Obama an die amerikanischen Werte: Es wäre ein Betrug an ihnen, sagt Obama, wenn man hier, wo man eingreifen kann, davor zurückschreckt. Mit dem Bekenntnis, dass aber auch die Interessen der USA auf dem Spiel stehen würden, konnte Obama sicherlich punkten.

Schon vor Beginn der Operation mehrten sich in Obamas Umfeld die skeptischen Stimmen über die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen. Pentagon-Chef Robert Gates dämpfte die Erwartungen und wies auf die Komplexität einer Militäroperation hin: »Lasst uns die Sache beim Namen nennen«, sagte er vor einem Kongressausschuss. »Eine Flugverbotszone beginnt mit einem Angriff auf Libyen, um die Flugabwehr zu zerstören.« Drei Tage später betonte Gates bei einem Besuch in Ägypten, dass es keine zeitlichen Vorgaben für ein Ende des militärischen Einsatzes in Libyen geben würde. (1)

Ebenso zurückhaltend gab sich Bill Daley, der neue Stabschef im Weißen Haus: »Eine Menge Leute reden über eine Flugverbotszone, als wäre es ein Videospiel oder so etwas«, sagte er dem US-Sender NBC. »Wer darüber auf diese Weise redet, hat keine Ahnung, wovon er spricht.« (2)

weiter