Archiv für März, 2011

Mit freiheitsfeindlichen Verschwörungsspinnern und  obrigkeitshörigen Akademikern in den Untergang

Ein Kommentar

Die “alternative” Medienwelt erscheint oft wie ein wirrer Zirkus der Verrückten und Freiheitsfeinde: Sozialisten, Nationalsozialisten, New-Age-Sekten, Scharlatane und geistig Labile aller Art buhlen um Aufmerksamkeit und Anhänger, schrecken aber meist weitaus mehr Leute ab als sie rekrutieren können. Da wird Mao und dem heutigen China zugejubelt, woanders feiern Menschen Adolf Hitler wie den ans Kreuz genagelten Heiland der weißen Rasse und ständig sehnen New Ager das  “reinigende Armageddon” herbei, bei dem alle Nichtgläubigen hinweggefegt und das von einer erleuchteten Priesterklasse administrierte, goldene Utopia eingeläutet wird. Betrüger verkaufen überall esoterische Zauberprodukte mit traumhaften Gewinnspannen, selbsternannte MKULTRA-Klonkrieger wähnen sich als größte Bedrohung für die Illuminati und auch die psychisch krankesten Mediziner, deren Weg mit Leichen gepflastert ist und die eigentlich als Serienkiller im Gefängnis sitzen müssten, erlangen noch Berühmtheit.

Selbstverständlich benötigen wir eine Analyse freiheitsfeindlicher und irrationaler Ideologien, selbstverständlich brauchen wir ein wissenschaftliches Verständnis davon, wie Freiheit und Tyrannei funktionieren. Wer soll diese Arbeit leisten? Unsere Akademiker? Ein Leser von IK verlinkte in unserer Kommentarsektion eine Magisterarbeit mit dem Titel

“Zur soziologischen Topographie von ‘Verschwörungstheorien’ und ‘Verschwörungstheoretikern’ unter besonderer Berücksichtigung der Anschläge vom 11. September”

Wer wissen will, warum der investigative Journalismus in den Massenmedien vom Aussterben bedroht ist, braucht nur diesen Text zu lesen. Im Hauptfach Soziologie und den Nebenfächern Psychologie und Geschichte machte also ein gewisser Carsten Pietsch mit dieser Abhandlung  seinen Magister-Titel. Wie wertlos die moderne Akademikerausbildung in vielerlei Hinsicht ist, lässt sich an Textstellen wie den folgenden festhalten:

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Am 16. März 2011 fand in Brüssel erneut eine Sondersitzung der Präsidenten statt. Auf der Sondersitzung vom 4. Februar dieses Jahres, nutze ja Herr Farage bereits die Gunst der Stunde, um mit den Ratspräsidenten Herrn Van Rompuy eine frohe Botschaft zu teilen.

Auch dies Mal widmete Nigel Farage seine ganze Aufmerksamkeit auf Herman Van Rompuy  und brachte ein große Farbfotografie mit, auf dem Herr Van Rompuy händchenhaltend mit Herrn Gadaffi, dem tüchtifgen Diktators Libyens, freudestrahlend in die Kamera blickt.

 

 

Als ihn Herr Farage allerdings im Plenarsaal darauf anspricht, ist Herrn Van Rompuy allerdings das Lächeln vergangen. Die Aufforderung Farages, einer Entschuldigung, entgegnet Van Rompuy mit dem typischen „Argumentum ad hominem“. Bloß nicht auf die Argumente des Redners eingehen, ihn aber stattdessen schlecht aussehen lassen.

Wieder einmal zeigt uns der EU-Krösus wer hier wen regiert! Sonst gab es in dieser Sitzung wenig Lichtblicke. Eine Stellungnahme bezüglich der Außenpolitik der EU im Falle Libyen, enthielt sich Van Rompuy ebenso, da es unter den Mitgliedsländern in dieser Frage keinen gemeinsamen Konsens gäbe, somit könne die EU leider keine außenpolitische Haltung repräsentieren. Doch er fügte an, dass man daran arbeite, dass sich das zukünftig ändern wird.

Und da muss ich dem EU-Ratspräsidenten Recht geben. Was sich die EU-Kommission und der Europäische Rat in den Kopf setzen, das packen die auch. Man muss nur penetrant am Ball bleiben, alle Lobbynetze nutzen und die Rechtsstaatlichkeit und Souveränität der europäischen Völker weiter mit Füßen treten

Das fängt bei so banalen Sachen wie der Glühbirne oder einer auswuchernden Karamellbonbonverordnung an, endet allerdings bei der hinterlistig installierten Transferunion, alles vollführt durch die Umsetzung des Lissabonner Vertrages, der beinahe einer Verfassung der EU gleicht, aber nicht so heißt! Doch sicher ist, das der EU-Kraken seine Tentakeln weiter in alle Richtungen strecken wird, um ihr Leben demokratischer zu gestalten;-)

Sonst kam halt wieder die üblichen Forderungen nach einer Wirtschaftsregierung oder der verstaubten Tobin-Steuer, die noch modern als EU-Finanztransaktionssteuer als Retter der Krise empor preschen soll, obwohl schon lange bekannt ist, dass dieses Finanzinstrument, abgesehen von einem sprudelnden EU-Steuertopf, in einer freien Wirtschaft erheblich Schaden anrichten muss. In mir zückt sich eher ein recht unbehagliches Gefühl, was diese unaufhörlichen Forderungen nach noch mehr Macht einer Wirtschaftsregierung innerhalb der EU bringen soll.

Den Verlauf um die Klage um den Euro Rettungsschirm und der aktuelle Stand der Wirtschaftsreformen zur Stabilisierung der Euro-Zone, innerhalb der Europäischen Union, kann man auf dem Blog von Peter Boehringer nachlesen.

Und wer sich entweder mal so richtig aufregen will, für welche hirnrissig vorgeschlagenen Symptomdoktoreien unsere Steuergelder so auf den Kopf geklopft werden, wie sich der EU-Krösus in seinen Unvermögen den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen, selbst beweihräuchert und obendrein gleichtzeitig vor Langer Weile kurz vor dem Abnicken stehen möchte, der kann sich diese Inszenierung ja mal selbst anschauen, aber sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt!

Die Stunde der Heuchler

Veröffentlicht: 23. März 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg, Obama, USA

Wolfgang Effenberger

In der Nacht zum Freitag verhängte der UN-Sicherheitsrat mit seiner Resolution 1973 eine Flugverbotszone über Libyen »zum Schutz der Zivilbevölkerung« vor weiteren Angriffen der Luftstreitkräfte des Gaddafi-Regimes. Damit wurde nach dem Golfkrieg von 1991 zum zweiten Mal in der 66-jährigen Geschichte der Vereinten Nationen der Einsatz nahezu uneingeschränkter militärischer Zwangsmittel gegen ein Mitgliedsland autorisiert.

Noch am Tag zuvor hatten die USA und mit ihnen Südafrika, Nigeria und Gabun zum Teil erhebliche Bedenken vorgebracht. Doch nun vollzog die Obama-Administration nicht zuletzt auf Druck des Kongresses einen deutlichen Kurswechsel, dem auch die drei afrikanischen Staaten folgten.

Mit der von Frankreich eingebrachten Resolution 1973 wird bei Verstoß nicht nur die Bombardierung von Luftabwehrsystemen oder von libyschen Kampfflugzeugen oder –hubschraubern autorisiert. Es können sogar Luftangriffe gegen Gaddafis Regierungstruppen und ihre Panzer sowie gegen libysche Schiffe im Mittelmeer geflogen werden. Inzwischen gibt sich vor Libyen eine Armada verschiedener NATO-Kriegsschiffe ein Stelldichein. Ausdrücklich ausgeschlossen wird in der Resolution lediglich die »Stationierung von Besatzungstruppen jeglicher Art auf libyschem Territorium« (1). Nach einer Teilung des Landes könnte sich das aber sofort ändern.

US-Präsident Obama während seiner Erklärung zur Libyen-Resolution und dem bevorstehenden NATO-Einsatz. Man beachte, dass, wie bei allen Warnungen für den Adressaten, das Präsidentensiegel so in das Bild gerückt wurde, dass die linke Kralle des Seeadlers mit den 13 Pfeilen nicht übersehen werden kann. Quelle: Screenshot Tagesschau vom 19. März 2011, 01:00 Uhr.

Das eindeutige Signal wurde in Libyen verstanden. Der libysche Außenminister Mussa Kussa beeilte sich, die umfassende Beachtung der UN-Resolution zu versprechen und die Einstellung aller Kampfhandlungen anzukündigen.

Heute sollte nicht vergessen werden, dass im Vorfeld des Golfkrieges 1991 von der Public-Relations-Firma Hill & Knowlton (H&K) eine erwiesenermaßen erfundene und inszenierte Brutkasten-Story als reales Ereignis präsentiert wurde.

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»Saufkumpane«: Gaddafi und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy

Veröffentlicht: 23. März 2011 von infowars in EU, Politik
Schlagwörter:,

Torben Grombery

Der beliebte britische Europaabgeordnete Nigel Farage hat mal wieder zugeschlagen. Der im Internet als »Perle des EU-Parlaments« gehandelte Euroskeptiker wird seit Jahren nicht müde, permanent und eindringlich vor den Folgen der Euro-Krise zu warnen. Unterdessen nimmt dieser regelmäßig die Verantwortlichen aufs Korn – diesmal den Präsidenten Van Rompuy und dessen vermeintlichen »Saufkumpan« Gaddafi.

Über die Zahl der Aufrufe von Nigel Farages Redebeiträgen im Internet können deutsche Politiker nur neidvoll staunen. Der mit einer Deutschen verheiratete 46-jährige Oppositionspolitiker im Europäischen Parlament und Vorsitzende der Fraktion Europa der Freiheit und Demokratie (EFD-Group) zählt zu den energischsten Kritikern der Euro-Rettungsschirme sowie der gelebten »Demokratie« im Vereinten Europa.

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Obamas Schweinebucht-Invasion in Libyen stellt eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes dar und ist somit ein klarer Verstoß gegen die UN-Charta

Webster G. Tarpley, Tarpley.net, 19.03.2011

Diplomatische Beobachter waren geschockt, als man die Resolution durch den UN-Sicherheitsrat peitschte, mit welcher der Einsatz „aller notwendigen Maßnahmen“ gegen Libyen gebilligt wurde. Die Charta der Vereinten Nationen schränkt militärische Maßnahmen unter Kapitel 7 ausdrücklich ein und erlaubt diese nur, wenn der internationale Frieden und die internationale Sicherheit in Gefahr sind.

Libyen hat zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit dargestellt, weshalb seitens der UN-Charta jedwedes Eingreifen in die inneren Angelegenheiten des Staates verboten ist. Der im aktuellen Falle zur Anwendung kommende Vorwand ist, dass wehrlose Zivilisten geschützt werden müssen, aber es ist klar, dass die Rebellen selbst eine militärische Kamptruppe darstellen.

Da kein Staat auf seinem eigenen Territorium als Aggressor auftreten kann, stellt die Resolution des UN-Sicherheitsrats einen massiven Verstoß gegen die UN-Charta dar. Russland, China, Brasilien, Deutschland und Indien enthielten sich ihrer Stimme. Die Resolution enthält darüberhinaus ein Waffenembargo gegen Libyen, gegen das die USA bereits verstoßen haben, da sie die Rebellen über Ägypten mit Waffen versorgen.

Es hat sich nun gezeigt, dass die US-Beamten, die Maßnahmen gegenüber Libyen forderten (die UN-Botschafterin Susan Rize, Samantha Power vom Nationalen Sicherheitsrat und die Außenministerin Hillary Clinton), ebenso kriegerisch sind, wie die Neokonservativen aus der Rumsfeld/Wolfowitz-Schule.

Die libyschen Luftstreitkräfte verfügen über 13 Flugplätze und rund 374 Kampfflugzeuge, von denen viele veraltet sind. Militärbeobachter werden die Aktivitäten von Gaddafis Luftabwehrsystem genau im Blick haben, welches hauptsächlich auf älteren russischen Boden-Luft-Raketen basiert. Gaddafi verfügt aber auch über mobile und tragbare Boden-Luft-Raketen.

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Permanente Rettung = Permanenter Verfassungsbruch

von Peter Boehringer E-Mail 22.03.11 10:47:45

Unter dem anhaltenden Eindruck der Katastrophen in Japan und dem Krieg in Libyen kann man derzeit guten Gewissens kaum einen bissig-realistischen Finanzblog schreiben. Daher herrscht aktuell weitgehende Funkstille nicht nur im Goldseitenblog. Wie erwartet nutzen die EUliten jedoch die “Gunst der Stunde”, im Windschatten der die Weltöffentlichkeit ablenkenden Ereignisse nun endgültige (“permanente”) Fakten gegen die Bürger Europas und vor allem Deutschlands zu schaffen. Heute daher wenigstens ein dokumentatorischer Kurzblog dazu.

Der Weg in die EUropäische Transferunion wird nach dem gestrigen Beschluss der EUro-Finanzminister zum “permanenten Rettungsfonds ESM” am kommenden Freitag mit der endgültigen Verabschiedung durch die Regierungschefs und durch die nachfolgenden zügigen Absegnungen in den nationalen Parlamenten und insbesondere im mehrheitlich korrumpierten Bundestag sein vorläufiges legislatives Ende finden.

Zusammenfassend beschreibt Kornelius Purps in seinem heutigen Marktkommentar der UniCredit die Lage wie folgt [Hervorhebungen PB]:

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Schuss nach hinten: SPD-Mutter Nahles, ihr Baby, ihr Job und das Volk

Veröffentlicht: 23. März 2011 von infowars in feminismus, Politik
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Eva Herman

So hatte Andrea Nahles sich ihre Rückkehr in die Politik wohl nicht vorgestellt: In der BILD-Zeitung gab sie acht Wochen nach der Geburt ihrer Tochter Ella ein Interview – anlässlich ihres beruflichen Wiedereinstiegs. Dabei vertrat die frischgebackene, 40-jährige Mutter die politisch-korrekte Position des verstaubten Feminismus: Vater kann beim Säugling bleiben, Mutter stillt ab und geht wieder arbeiten. Doch hatte die Politikerin mit einer solch heftigen Reaktion der Leser gerechnet?

Es scheint, dass sich hier niederschlägt, was Studien längst beweisen: Das sozialistische Wunschprogramm, wonach Mütter in die Erwerbstätigkeit und Männer in die Erziehung der Kleinstkinder gehören, sind beim Volk zunehmend unbeliebt. Ergebnis bei Bild (Stand 21.03.2011 vormittags): Von 88 Kommentaren sind genau zwei positiv, der Rest der Zuschriften klingt nicht gerade verheißungsvoll bis schwer beleidigend:

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USA nutzen Ägypten, um libysche Rebellen zu bewaffnen

Veröffentlicht: 22. März 2011 von infowars in Krieg, USA
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Tony Cartalucci, Prisonplanet.com, 18.03.2011

Nachdem im Februar 2011 der Versuch der Konzernmedien scheiterte, die Aufständischen in Libyen als von Gaddafi brutal terrorisierte „unbewaffnete Demonstranten“ darzustellen, kamen langsam die Berichte an die Öffentlichkeit, dass es sich in Wirklichkeit um eine echte Rebellion handelt, die über die ägyptische Grenze hinweg mit Waffen versorgt wird.

Diese Berichte sind nun bestätigt worden. Mittlerweile wurde seitens der US-Regierung und der ägyptischen Regierung eingeräumt, dass es sich hierbei um groß angelegte Versorgungsoperationen handelt, bei denen die libyschen Rebellen mit Waffen versorgt werden. Das Wall Street Journal (WSJ) zitiert einen „leitenden US-Beamten“, der behauptet, dass die jüngste ägyptische Operation zur Bewaffnung libyscher Rebellen vor wenigen Tagen begann und weiter anhält.

Das WSJ wiederholt auch die seitens zahlreicher globalistischer Denkfabriken von Anfang an vertretenen Auffassung: Obwohl der Umsturz in Libyen ein Projekt des Westens ist, sollte dieser doch besser von den „umgestalteten“ und neu zusammengewürfelten arabischen Ländern angeführt werden. Das WSJ kommt zu dem Schluss, dass die USA

„vermeiden wollten, dass man sie als Vorreiter irgendeiner militärischen Aktion gegen Herrn Gaddafi ansieht, nachdem ihre Invasionen im Irak und in Afghanistan die Wut und das Misstrauen gegenüber Washington in der gesamten Region angeheizt hatten.“

Wir sollen also glauben, dass die USA nun angeblich die Wut abbauen und das verlorene Vertrauen wiedergewinnen würden, wenn sie sich betrügerisch mithilfe von Stellvertretern in Libyen einmischen.

Sollten die Pläne der Globalisten von Erfolg gekrönt sein, dürfte dieses sklavische Konglomerat arabischer Stellvertreter – nachdem es für den Sturm auf Libyen eingesetzt wurde – im Nachgang organisiert und bereitgemacht werden, um sich zum Wohle seiner globalistischen Herren und Meister gen Osten in Richtung des Irans zu wenden. Das WSJ beschreibt diese neue sklavische Inbrunst als eine „ungewohnt stabile diplomatische Antwort der arabischen Staaten“.

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David Gutierrez

Die Zahl der Krebskranken steigt weltweit an, besonders aber in den Industrienationen, heißt es in einem Bericht, der von der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS) anlässlich des Weltkrebstages in der Fachzeitschrift der Gesellschaft – CA: A Cancer Journal for Clinicians – veröffentlicht wurde. In dem Bericht heißt es weiter, 2008 wurden schätzungsweise 12,6 Millionen neue Krebsfälle diagnostiziert und 7,6 Millionen Menschen starben an Krebs. Die überwältigende Mehrzahl dieser Fälle – 7,1 Millionen Erkrankungen und 4,8 Million Todesfälle – trat in den Industrienationen auf. Die Verbreitung einer sogenannten »Wohlstandskrankheit« wie Krebs auf die ärmeren Länder kann unter anderem darauf zurückgeführt werden, dass in diesen Regionen in zunehmendem Maße ungesunde Lebensweisen wie zum Beispiel Rauchen, Sesshaftigkeit und eine schlechte Ernährungsweise übernommen werden.

Die Forscher weisen darauf hin, dass ein Drittel der Krebstoten 2008 durch einfache Maßnahmen wie etwa Aufhören zu rauchen, weniger trinken von Alkohol, eine gesündere Ernährungsweise und mehr körperliche Bewegung sowie eine Reduzierung des Infektionsrisikos hätte verhindert werden können. Mehr als 7.300 Menschenleben könnten so täglich gerettet werden.

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Deutschland verheimlicht seit dem 16. März Messergebnisse

Veröffentlicht: 22. März 2011 von infowars in Politik, Video Clips
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Deutschland verheimlicht seit dem 16. März 2011 Messergebnisse der Wetterstationen und mögliche Veränderungen der Atmosphäre durch die Atom-Katastrophe in Fukushima, Japan! Das lief gestern auf N24. Der Sprecher ist Herr Pflugbeil vom Deutschen Strahlenschutz.

Wie weit ging Chinas und Amerikas Opposition gegen Tokios  umstrittenes Nuklearprogramm? (Teil 2)

Wolfgang Eggert
Chronos Medien Vertrieb GmbH
http://www.chronos-medien.de

München, 2011

Was sagt uns aber die amerikanische „Keine Macht Neben Uns“-Strategie in Bezug auf die nuklearen Umbrüche in Fernost? Welche Bewegungen gibt sie der Außenpolitik des Weißen Hauses vor? Man kann sagen, dass der „Destroy Target“ Plan – zu dem wir hier auch die Zielbestimmung Perrys rechnen – ganz grundsätzlich auf China und hinsichtlich der letzten Entwicklungen auch auf Japan anwendbar ist. Das Reich der Mitte, welches gerade die USA als ökonomische Führungsmacht ablöst, ist zweifelsohne das gegebene Feindbild par excellence: Es ist in seiner Ausdehnung und Bevölkerungszahl der UdSSR gleichzustellen, es hat längst zu einem Kontrollprozess über Ostasien angesetzt, es unterliegt anders als der Westen ständigem Wachstum. Es besteht kein Zweifel darüber, dass im Pentagon verschiedene Gruppen Schlachtpläne entwickelt haben, wie Peking zu „containen“ ist. Auch unter Zuhilfenahme militärischer Mittel. Und hier kommt Japans Griff zur Atombombe ins Spiel.

Rein formal bedient dieser Umstand – gerade nach der Skizzierung Perrys – wie im Falle China die Erfordernis, nötigenfalls mit äußersten Mitteln einzugreifen. Eine Paktsituation ist vor diesem Hintergrund eine rein formale und vernachlässigenswerte Erscheinung, wie verschiedene Gewaltakte unter Bruderstaaten, nicht nur im kommunistischen Raum, in der Vergangenheit hinlänglich unter Beweis gestellt haben. [13]

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Wie weit ging Chinas und Amerikas Opposition gegen Tokios  umstrittenes Nuklearprogramm? (Teil 1)

Wolfgang Eggert
Chronos Medien Vertrieb GmbH
http://www.chronos-medien.de

München, 2011
Japan hat die drittgrößte Atomenergieproduktion nach den USA und Frankreich. Über 40% seiner Elektrizität werden mit Kernenergie gespeist. Weniger bekannt ist, dass Tokio damit auch in den Besitz bedeutender Mengen von Plutonium gelangt; bereits im Dezember 1995 belief sich der Bestand auf 4.7 Tonnen. Dieser Zusammenhang birgt einigen Zündstoff, denn Japan besitzt in Rokkasho auch einen Betrieb zur Anreicherung von Uran – einer von zwei Wegen zum Bau von Atomwaffen.
Plante das Land in Fernost den Schritt zur militärischen Nuklearmacht, so stünden die dafür notwendigen ballistische Trägersysteme Gewehr bei Fuß: Denn Japan entwickelte zeitgleich mit der Errichtung der Aufbereitungsanlage im Rahmen eines 15 Billionen Yen-Programms die dreistufige Rakete M-V (auch M-5 und Mu-5). Bislang zivil zur Einbringung von Satelliten in den Orbit genutzt, wären die Raketen auch im Rahmen der Streitkräfte leicht umrüstbar. [1] Festtreibstoffraketen wie die M-V sind bei militärischen Verwendungen das „Mittel der Wahl“, da sie über lange Zeiträume gelagert und im Bedarfsfall ebenso unverzüglich wie verlässlich gestartet werden können. Stimmigerweise verwiesen japanische Abgeordnete auf Erfordernisse der nationalen Sicherheit, als 2003 im Zuge der Transferierung der Entwicklungsgesellschaft Institute of Space and Astronautical Science ISAS in die Japan Aerospace Exploration Agency zugleich die Umrüstung auf Flüssigbrennstoffbeladung zur Diskussion stand. Yasunori Matogawa, ISAS-Chef für außerbetriebliche Angelegenheiten, kommentierte in diesem Zusammenhang:

Es hat ganz den Anschein, daß die Hardliner zu Fragen der Nationalen Sicherheit im Parlament ihren Einfluss ausweiten, ohne dabei auf große Kritik zu stoßen. … Ich denke, wir bewegen uns in einen sehr gefährlichen Zeitabschnitt. Wenn Sie die gegenwärtigen äußeren Umstände in Betracht ziehen und die Bedrohungslage durch Nordkorea, so ist das beängstigend.” [2]

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Eva Herman

Wer sich in die Hand der Politik begibt, kommt darin um. So könnte man das derzeitige Dilemma beschreiben, in welchem sich die EU-Bürger der 27 Länder befinden: Sie sind auf Gedeih und Verderb auf Brüssels und Straßburgs Ideen und Entscheidungen angewiesen, so verrückt sie auch sein mögen: Ob es sich um die Abschaffung der Glühlampe handelt, die Stück für Stück durch giftige, angeblich umweltschonende Quecksilber-Energielampen ausgetauscht werden, ob sie mit Milliarden subventionierte Gendermainstreaming-Programme akzeptieren müssen, die das weibliche und männliche Geschlecht abschaffen, ob es um die Vermessung der Salatgurke oder des europäischen Durchschnitt-Apfels geht oder um lebensbedrohliche Genmanipulationen: Kopfschüttelnd muss man schlucken, was in Brüssel verzapft wird.

Doch ein aktuelles Beispiel lässt aufhorchen: Wer sich fragt, warum all diese widersinnigen Entscheidungen über die Köpfe der europäischen Bürger hinweg getroffen werden, findet hier eventuell eine Antwort: Könnte es sein, dass so manche EU-Politiker einfach nur aus eigenen Interessen heraus diese verrückten Entscheidungen treffen? Könnte es sein, dass die Antwort sogar noch einfacher ist? Dass sich die vom Steuerzahler finanzierten Herrschaften nämlich in Wirklichkeit einzig und allein die eigenen Taschen füllen?

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Die internationale Gemeinschaft reagiert auf die Krise in Fukushima – indem sie Libyen bombardiert

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 18.03.2011

Diejenigen, die sich vielleicht gefragt haben, was die „internationale Gemeinschaft“ geplant hat, um auf die sich weiter zuspitzende globale Krise des Kernkraftwerks in Fukushima zu reagieren, bekamen nun ihre Antwort: Man bombardiert Libyen.

Als hätte die Welt nicht bereits genug Chaos und Verwüstung erlebt, startet man jetzt auch noch einen weiteren illegalen Angriffskrieg in einer volatilen Region und verpackt das Ganze im orwellianischen Doppelsprech mit den Worten „Flugverbotszone“ und „humanitär“.

Oberst Gaddafi hat heute einen Waffenstillstand verkündet, was bezüglich der militärischen Eroberungspläne, mit denen es die Globalisten jetzt auf Libyen abgesehen haben, aber kaum etwas nützen dürfte.

Was an diesem widerwärtigen Spektakel besonders abscheulich ist, sind die Auffassungen der neoliberalen Linken – also derselben Leute, die sich so vehement gegen die Besetzung von Afghanistan und des Iraks aussprachen und nun als Claqueure für einen Krieg herhalten, der mit den Aktionen Gaddafis während des vergangenen Monats begründet wird. Die Tatsache, dass der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex bereits seit fast 3 Jahrzehnten versucht hat, Gaddafi zu entmachten, wird von diesen Neoliberalen zur selben Zeit völlig ausgeblendet.

Seit den frühen 80er Jahren koordinierten die CIA und der britische MI6 mit freundlicher Unterstützung von Osama Bin Laden und Al-Kaida die wiederholten Versuche, Gaddafi zu ermorden und in Libyen bewaffnete Rebellionen anzuzetteln. Jetzt, wo ihr letzter Versuch, Gaddafi zu stürzen – indem sie zahlreiche derselben Rebellengruppen und frühere Gefolgsmänner Gaddafis wie Mustafa Abd-Al-Jali unterstützten – so grandios scheiterte, treten die Vereinten Nationen auf den Plan und geben grünes Licht, um die Unterwürfigkeit der amerikanischen Linken auf diese Weise sicherzustellen.

Dank des Scheiterns der Rebellen, dem Aufbau permanenter US-Militärbasen in Libyen den Weg zu bereiten und die Ölreserven von über 46 Milliarden Barrel unter Kontrolle zu bekommen, bedarf es nun der Auferlegung einer „Flugverbotszone“. Eine „Flugverbotszone“ heißt natürlich nichts anderes, als dass sich niemand mehr im libyschen Luftraum aufhalten darf – außer natürlich britische, französische und amerikanische Kriegsflugzeuge, die auf braune Kinder Bomben abwerfen werden, als gäbe es kein Morgen mehr. „Flugverbotszone?“ Orwell würde sich im Grabe umdrehen?

Von den Neoliberalen wird das natürlich gefeiert. Wir sollten uns hier noch einmal daran erinnern, dass Krieg nur dann böse ist, wenn er nicht zuvor mit dem magischen Staub einer UN-Resolution und „humanitärer“ Rhetorik gesegnet wurde, denn das führt dann nämlich dazu, dass die ganzen Leichen, der Terror und die schreienden Kinder mit Todesangst die Sache auf einmal wert sind.

Die Tatsache, dass es sich bei Libyen um die reichste Ölnation Afrikas handelt, ist reiner Zufall. Träumen Sie weiter! Ach, im Übrigen läuft gerade Sport im Fernsehen. Schon bald wird man sich wieder mit einem Sechserpack Bier vor die Glotze hängen können, um die Luftangriffe zu genießen, so als wären es die schönsten Korbleger der Basketballprofis.

Trotz der Tatsache, dass die höchsten Vertreter neokonservativer Kreise über ihre neueste PNAC-Reinkarnation, der Foreign Policy Initiative, von Obama verlangten, dass er umgehend Luftangriffe gegen Libyen einleitet, ergötzen sich die Liberalen – die einst für über ein Jahrzehnt gegen die von PNAC angestoßene Doktrin der präventiven Kriegsführung Widerstand leisteten – an ihrer Verblendung, dass die mit dem Segen der Vereinten Nationen abgeworfenen Bomben nicht dasselbe Blutbad zur Folge hätten.

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US-Regierung unterstützt libysche al-Kaida und schürt gleichzeitig  Angst vor Terror in den USA

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Sunday, March 20, 2011

Die US-Regierung schürt Ängste vor libyschen Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten während gleichzeitig libysche “Rebellen” mit Luftschlägen unterstützt werden, hinter denen sich fundamentalistische al-Kaida-Zellen verbergen, die das Scharia-Recht in Libyen einführen wollen und welche Panzer und Kampfbomber gegen Gaddafi eingesetzt haben.

Die New York Times berichtet, dass Libyen durch das Aussenden von Terroristen “zurückschlagen” werde nach der beschlossenen Flugverbotszone; die sich recht schnell zu einer Bombenkampagne entwickelt hat.

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Plastik-Reis auf dem Teller?

Veröffentlicht: 21. März 2011 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) – Die Horror-Show des chinesischen Lebensmittel-Alltages läuft wieder auf Hochtouren. Neuen Berichten aus Singapur zufolge produzieren gewisse chinesische Hersteller derzeit massenweise falschen Reis und verkaufen diesen an unwissende Dorfbewohner. Laut einem Artikel in der koreanisch-sprachigen Zeitung Weekly Hong Kong mischen die Hersteller Kartoffeln, Süßkartoffeln und industrielles Plastik-Granulat, um das Reis-Imitat herzustellen.

Plastikreis China produziert billiges Reis-Imitat

Lebensmittel-Horror in China

Vor einigen Jahren bereits berichtete der chinesische Journalist und Regimekritiker Zhou Qing vom Lebensmittel-Horror Chinas. Im Vergleich zu chinesischen Lebensmittelproduzenten – so Zhou Qing – erschienen selbst die deutschen Gammelfleisch-Fabrikanten wie eine Bio-Produktionsgenossenschaft.

In seinem Buch „What kind of God?“ („Was für ein Gott ist das?“) – das übrigens sofort nach seiner Veröffentlichung verboten wurde – deckt er die wahren Abgründe der chinesischen Lebensmittelindustrie auf, berichtet von Gurken, die mit DDT haltbar gemacht würden, von Hormonen, die Fische riesig machten, von vergiftetem Salz und unvorstellbaren Antibiotika-Mengen im Fleisch. Das alles jedoch erscheint nahezu unbedeutend, wenn man sich den neuen Coup der chinesischen Reis-Industrie zu Gemüte führt: Reis aus Plastik.

Drei Portionen Reis-Imitat entsprechen einer Plastiktüte

Laut einem Bericht des Informationsportals Very Vietnam sagte ein Beamter des Verbands der chinesischen Restaurants, dass der Verzehr von drei Portionen dieses Reis-Imitats dem Verzehr einer kompletten Plastiktüte entspreche.

Der Konsum von solchem Material aus Plastik stelle eindeutig eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Der Verband bereite sich anscheinend darauf vor, eine Untersuchung all jener Firmen durchzuführen, die der Herstellung dieses künstlichen Reises beschuldigt werden.

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Europäer und Ölscheichs bereiten Massenmord in Libyen vor

Veröffentlicht: 21. März 2011 von infowars in EU, Krieg, Völkermord

Kurt Nimmo, Infowars.com, 18.03.2011

Das Pentagon hat Frankreich, Großbritannien und ein paar korrupten arabischen Öl-Scheichtümern den Vorrang gelassen, nachdem es bei den Vereinten Nationen zu einer einmütigen Abstimmung im Sicherheitsrat kam, Libyen mit Bomben zu überziehen. Die Vereinigten Staaten

„haben sich größtenteils bedeckt gehalten, wie ihre Rolle bei den Angriffen aussehen wird, und obwohl sie einige zusätzliche Schiffe und Flugzeuge in der Region stationiert haben, ist nicht klar, wie weit sie in Libyen bei ihren Zielangriffen vorstoßen werden.“ schreibt Jason Ditz.

Indien, China, Russland, Brasilien und Deutschland haben sich der Stimme enthalten. China erklärte, dass man „ernste Vorbehalte“ bezüglich der Tötung von Libyern habe. (Wenn es um die Tötung der eigenen Bürger geht und darum, ihre Organe dann weiterzuverkaufen, ist der autoritäre Sklaven-Gulag-Staat jedoch nicht so zurückhaltend.)

Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Jian Yu, erklärte: „Bei internationalen Angelegenheiten sind wir gegen den Einsatz von Gewalt, und wir haben einige ernsthafte Vorbehalte bezüglich eines Teils dieser Resolution.“

Noch bevor die verräterischen Juniorpartner der Globalisten für die Einleitung der Mordkampagne stimmten, rasselte der französische Außenminister Alain Juppe am Donnerstag bereits voller Freude mit dem Säbel und erklärte vor Pressevertretern:

„Wir und unsere Partner bereiten gerade die darauffolgenden Entscheidungen vor. Frankreich und andere Länder sind bereit, die Resolution des Sicherheitsrats in die Tat umzusetzen. Es ist sehr wichtig, dass die arabischen Länder mit einbezogen werden, wenn die Intervention in Kraft tritt.“

Die Globalisten werden die Araber dafür nutzen, Libyen zu vernichten und Muammar al Gaddafi zu töten – oder ihn am Ende dem Galgen zuzuführen, so wie man es auch mit dem früheren CIA-Agenten Saddam Hussein tat.

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Obama erklärt verfassungswidrigen Krieg gegen Libyen

Veröffentlicht: 21. März 2011 von infowars in Krieg, Obama, USA
Schlagwörter:
Obama erklärt verfassungswidrigen Krieg gegen Libyen

Kurt Nimmo
Infowars.com
March 19, 2011

Die Vereinigten Staaten erklärten am Samstag einen weiteren verfassungswidrigen Krieg im mittleren Osten mit dem Abschuss einer Serie von Tomahawk-Cruise Missiles gegen den souveränen Staat Libyen. Die Massenmedien sprangen eiligst auf den Zug auf und betonten den “humanitären” Charakter der Mission Odyssey Dawn. In Artikel eins, Absatz acht derVerfassung heißt es:

“Der Kongress hat die Macht […] Krieg zu erklären.”

Der Kongress hat allerdings keinen Krieg gegen Libyen erklärt, sondern der Frontmann der Globalisten Barack Obama. Er erklärte in Brasilien, dass er eine “begrenzte Militäraktion in Libyen” authorisiert hätte. Diese Verfügungsgewalt besitzt er jedoch nicht; trotzdem wurde diese Anmaßung der Exekutive seit dem zweiten Weltkrieg zur Norm. Der Kongress erkennt nicht die Entscheidungsgewalt des Präsidenten an, abseits der War Powers Resolution Krieg zu erklären. Die War Powers Resolution wurde 1973 vom Kongress verabschiedet nachdem Nixon illegal Kambodscha überfallen hatte. Sie wurde irrelevant nach der Verabschiedung der Irak-Resolution bzw. der Irakkriegsresolution im Jahr 2002.

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