Archiv für 30. März 2011

Eva Herman

Etwa 15.000 Lobbyisten nehmen Einfluss auf die EU-Politik, ermittelte die Verbraucherschutzorganisation LobbyControl. Politiker aus Land, Bund und EU, EFSA-Mitarbeiter, Gremien, die Lebensmittelindustrie, sie alle saßen Dienstagnacht  zusammen, um über ein Verbot von Klonfleisch zu beraten, auf das die allermeisten EU-Bürger so dringend gewartet hatten. Heraus kam Enttäuschendes, vielleicht auch Gefährliches: Die Lobbyisten hatten gewonnen. Künftig gibt es überall in der EU Klonfleisch zu kaufen, ungekennzeichnet, versteht sich.

Dazu schreibt die Verbraucherschutzorganisation foodwatch pikanterweise auf ihrer Homepage: »Entlarvend ist vor allem die Argumentation der EU-Kommission: Sie wollte von vornherein Produkte von Klon-Nachfahren ohne Einschränkung zulassen, weil sie sonst ›Vergeltungsmaßnahmen‹ der USA fürchtet. Auch aus dem Europäischen Rat – nicht zuletzt von der Bundesregierung – gab es Widerstand gegen eine Kennzeichnung. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) und Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) blockierten eine verbraucherfreundliche Regelung.« Vergeltungsmaßnahmen der USA? Was steckt dahinter? foodwatch klärt auf: Eine Kennzeichnungspflicht käme einem Einfuhrverbot praktisch gleich: US-Anbieter könnten Zuchtmaterial oder Fleisch kaum noch nach Europa ausführen, weil sie mangels Kenntlichmachung von Klonprodukten in den USA eine Kennzeichnungspflicht in Europa kaum erfüllen könnten. Einen solchen Handelsstreit fürchtet die EU-Kommission, könnten doch die USA im Gegenzug die Einfuhr von Produkten aus der europäischen Landwirtschaft oder sogar anderer Industriegüter stoppen. Vor allem bei Schweinefleisch und Milch produzieren die EU-Staaten jedoch zehn Prozent mehr, als sie benötigen – es gibt also ein massives Interesse daran, die Überschüsse ins Ausland zu verkaufen, so die Organisation.

weiter

Von Dr. Stefan Lanka – klein-klein-verlag.de:

31.03.2011: Erneut ein spektakulärer Prozess in Dortmund zum Widerstandsrecht

Amtsgericht Dortmund
1. Etage, Sitzungssaal 1.151
Gerichtsstraße 22
44135 Dortmund

Aktenzeichen: 734 Ds-155 Js 825/09-107/10

 

Im Jahr 2001 fiel in Dortmund ein Urteil wegen „versuchter Nötigung“, weil ein Bürger bewiesen hat, dass der „Staat“, also Regierung, Parlamente und die Justiz, das Recht, Gesetz und vor allem die Verfassung durch ihr Handeln verletzt haben.

Hintergrund war und ist, dass der Bürger, Karl Krafeld, an Regierungsstellen die Frage nach dem Beweis der Existenz des behaupteten Virus „HIV“ gestellt hat und er und andere erfahren mussten, dass von ganz unten, den Gesundheitsämtern und Ärzten, bis ganz nach oben, der Bundes-Gesundheitsministerin und heute der Bundes-Gesundheitsminister, allen beteiligten Personen und Stellen bekannt und bewusst ist, dass HIV nicht existiert und die sog. AIDS-Test beliebig manipuliert werden.

Menschen die an HIV glauben, bekommen Todesangst, werden dadurch panisch und krank, nehmen gefährliche Medikamente und sterben daran. Die Hersteller der Testverfahren und Medikamente dagegen haben sich abgesichert und in Beipackzettel von sog. HIV-Tests geschrieben, dass die Testverfahren keine Aussagekraft haben, da sie nicht geeicht wurden und in Beipackzetteln von AIDS-Medikamenten und auch von anderen Virusmedikamenten hat schon gestanden, dass die „Nebenwirkungen“ der Medikamente nicht von der Wirkung der behaupteten Viren unterschieden werden könnten. (mehr …)

Eva Herman

Wie sagte neulich einmal ein frustrierter EU-Bürger? Wenn Du Bewohner der Europäischen Union bist, brauchst Du eigentlich keine weiteren Feinde mehr. Was der Mann damit meinte, versteht man erst richtig, wenn man sich zwei EU-Entscheidungen aus dieser Woche ansieht:

  1. Klonfleisch ist in Europa ab sofort erlaubt und muss nicht gekennzeichnet werden.
  2. Die weltweit geltenden EU-Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan wurden auf das bis zu Zwanzigfache angehoben.

Wer morgens sein Schnitzel im Supermarkt kauft, könnte mittags Klonfleisch in der Pfanne haben, ob er will oder nicht. Gekennzeichnet werden muss das wissenschaftlich entwickelte Produkt in Europa künftig nicht mehr, es kann jetzt jedem jederzeit überall untergejubelt werden. Dieser »fortschrittliche« Entschluss ist Dienstagnacht in Brüssel gefallen. Gespräche zwischen EU-Mitgliedsstaaten, Europaparlament und EU-Kommission über neue Regeln für Klonfleisch sind damit gescheitert.

Wer künftig Fischöl oder Gewürze aus Japan kauft, der kann unter Umständen Lebensmittel erhalten, die den zwanzigfachen Grenzwert für radioaktive Belastung überschreiten. Auch das muss nicht extra kenntlich gemacht werden, nicht einmal im Kleingedruckten.

weiter

EU-Komission will bis 2050 Autos in Stadtzentren verbieten

Paul Joseph Watson
Infowars.com
March 29, 2011

Foto: Wikimedia Commons

Die Europäische Komission hat die Absicht verkündet, bis zum Jahr 2050 sämtliche PKWs in größeren Stadtzentren zu verbieten. Dieser Vorstoß kratzt jedoch nur an der Oberfläche der Agenda der Neuen Weltordnung, in der Menschen in Mega-Städten unter kommunistischer Planwirtschaft ohne jede Form von Freiheit leben und arbeiten sollen. Die britische Zeitung London Telegraph berichtet:

“Autos werden in London und allen anderen Städten in Europa verboten werden unter einem drakonischen EU-Masterplan, um CO2-Emissionen in den nächsten 40 Jahren um 60 Prozent zu reduzieren.”

Die Reaktionen waren vorhersehbar harsch, der Britische Bund der Autofahrer nannte den Plan “verrückt” und warnte, Europa würde dadurch in ein “neues dunkles Zeitalter gestürzt. Der Sprecher Hugh Bladon schlug vor, dass der Vizepräsident  der Europäischen Komission Siim Kallas sich ” einen Platz im nächstgelegenen Irrenhaus sucht”. Der britische Verkehrsminister Norman Baker äußerte die Haltung, die EU sollte sich nicht in die Vekehrsrichtlinien individueller Städt einmischen.

weiter

S. L. Baker

Seit Jahrhunderten haben traditionelle chinesische Heiler zur Behandlung zahlreicher gesundheitlicher Probleme (unter anderem auch rheumatoide Arthritis) eine Heilpflanze eingesetzt, die unter dem Namen »Donnerfürst-Ranke« oder Lei Gong Teng (Wilfords Dreiflügelfrucht, botanischer Name: Tripterygium wilfordii Hook F) bekannt ist. Vor Kurzem berichteten Wissenschaftler der John Hopkins School of Medicine in einem Artikel, der in der Fachzeitschrift Nature Chemical Biology veröffentlicht wurde, von zahlreichen deutlichen Hinweisen, denen zufolge diese Pflanze potenziell über Heileigenschaften bei Tumoren und anderen Erkrankungen verfügt. Nach Ansicht der Wissenschaftler verstehen sie jetzt auch die Wirkungsweise. Lei Gong Teng enthält Stoffe, die den »Mechanismus« der Gene auf Zellebene kontrollieren helfen.

»Extrakte dieser Heilpflanze wurden zur Behandlung zahlreicher Krankheitszustände eingesetzt und wurden für ihre entzündungshemmende, immunsuppressive, empfängnisverhütende und gegen Tumore gerichtete Wirkung hochgelobt«, erklärt Dr. Jun O. Liu, Professor für Pharmakologie und Molekularwissenschaft an der John-Hopkins-Universität, in einer Presseerklärung, »Wir kannten den Wirkstoff Triploid und seine das Zellwachstum hemmende Wirkung seit 1972, aber erst jetzt haben wir herausgefunden, wie er genau funktioniert.« In Tierversuchen stellte Triploid, der wirksame Bestandteil, der aus Lei Gong Teng extrahiert wird, seine Wirkung bei Arthritis und sogar bei Abstoßungsreaktionen bei Hauttransplantationen unter Beweis. Wie Dr. Liu berichtet, zeigte sich, dass Triploid aber auch das Wachstum aller 60 Krebszellenlinien des amerikanischen Nationalen Krebs-Instituts (NCI) schon bei geringer Dosierung hemmen kann. Bei einigen Zelltypen leitete es sogar den Zelltod ein.

weiter