Archiv für 22. März 2011

USA nutzen Ägypten, um libysche Rebellen zu bewaffnen

Veröffentlicht: 22. März 2011 von infowars in Krieg, USA
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Tony Cartalucci, Prisonplanet.com, 18.03.2011

Nachdem im Februar 2011 der Versuch der Konzernmedien scheiterte, die Aufständischen in Libyen als von Gaddafi brutal terrorisierte „unbewaffnete Demonstranten“ darzustellen, kamen langsam die Berichte an die Öffentlichkeit, dass es sich in Wirklichkeit um eine echte Rebellion handelt, die über die ägyptische Grenze hinweg mit Waffen versorgt wird.

Diese Berichte sind nun bestätigt worden. Mittlerweile wurde seitens der US-Regierung und der ägyptischen Regierung eingeräumt, dass es sich hierbei um groß angelegte Versorgungsoperationen handelt, bei denen die libyschen Rebellen mit Waffen versorgt werden. Das Wall Street Journal (WSJ) zitiert einen „leitenden US-Beamten“, der behauptet, dass die jüngste ägyptische Operation zur Bewaffnung libyscher Rebellen vor wenigen Tagen begann und weiter anhält.

Das WSJ wiederholt auch die seitens zahlreicher globalistischer Denkfabriken von Anfang an vertretenen Auffassung: Obwohl der Umsturz in Libyen ein Projekt des Westens ist, sollte dieser doch besser von den „umgestalteten“ und neu zusammengewürfelten arabischen Ländern angeführt werden. Das WSJ kommt zu dem Schluss, dass die USA

„vermeiden wollten, dass man sie als Vorreiter irgendeiner militärischen Aktion gegen Herrn Gaddafi ansieht, nachdem ihre Invasionen im Irak und in Afghanistan die Wut und das Misstrauen gegenüber Washington in der gesamten Region angeheizt hatten.“

Wir sollen also glauben, dass die USA nun angeblich die Wut abbauen und das verlorene Vertrauen wiedergewinnen würden, wenn sie sich betrügerisch mithilfe von Stellvertretern in Libyen einmischen.

Sollten die Pläne der Globalisten von Erfolg gekrönt sein, dürfte dieses sklavische Konglomerat arabischer Stellvertreter – nachdem es für den Sturm auf Libyen eingesetzt wurde – im Nachgang organisiert und bereitgemacht werden, um sich zum Wohle seiner globalistischen Herren und Meister gen Osten in Richtung des Irans zu wenden. Das WSJ beschreibt diese neue sklavische Inbrunst als eine „ungewohnt stabile diplomatische Antwort der arabischen Staaten“.

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David Gutierrez

Die Zahl der Krebskranken steigt weltweit an, besonders aber in den Industrienationen, heißt es in einem Bericht, der von der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS) anlässlich des Weltkrebstages in der Fachzeitschrift der Gesellschaft – CA: A Cancer Journal for Clinicians – veröffentlicht wurde. In dem Bericht heißt es weiter, 2008 wurden schätzungsweise 12,6 Millionen neue Krebsfälle diagnostiziert und 7,6 Millionen Menschen starben an Krebs. Die überwältigende Mehrzahl dieser Fälle – 7,1 Millionen Erkrankungen und 4,8 Million Todesfälle – trat in den Industrienationen auf. Die Verbreitung einer sogenannten »Wohlstandskrankheit« wie Krebs auf die ärmeren Länder kann unter anderem darauf zurückgeführt werden, dass in diesen Regionen in zunehmendem Maße ungesunde Lebensweisen wie zum Beispiel Rauchen, Sesshaftigkeit und eine schlechte Ernährungsweise übernommen werden.

Die Forscher weisen darauf hin, dass ein Drittel der Krebstoten 2008 durch einfache Maßnahmen wie etwa Aufhören zu rauchen, weniger trinken von Alkohol, eine gesündere Ernährungsweise und mehr körperliche Bewegung sowie eine Reduzierung des Infektionsrisikos hätte verhindert werden können. Mehr als 7.300 Menschenleben könnten so täglich gerettet werden.

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Deutschland verheimlicht seit dem 16. März Messergebnisse

Veröffentlicht: 22. März 2011 von infowars in Politik, Video Clips
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Deutschland verheimlicht seit dem 16. März 2011 Messergebnisse der Wetterstationen und mögliche Veränderungen der Atmosphäre durch die Atom-Katastrophe in Fukushima, Japan! Das lief gestern auf N24. Der Sprecher ist Herr Pflugbeil vom Deutschen Strahlenschutz.

Wie weit ging Chinas und Amerikas Opposition gegen Tokios  umstrittenes Nuklearprogramm? (Teil 2)

Wolfgang Eggert
Chronos Medien Vertrieb GmbH
http://www.chronos-medien.de

München, 2011

Was sagt uns aber die amerikanische „Keine Macht Neben Uns“-Strategie in Bezug auf die nuklearen Umbrüche in Fernost? Welche Bewegungen gibt sie der Außenpolitik des Weißen Hauses vor? Man kann sagen, dass der „Destroy Target“ Plan – zu dem wir hier auch die Zielbestimmung Perrys rechnen – ganz grundsätzlich auf China und hinsichtlich der letzten Entwicklungen auch auf Japan anwendbar ist. Das Reich der Mitte, welches gerade die USA als ökonomische Führungsmacht ablöst, ist zweifelsohne das gegebene Feindbild par excellence: Es ist in seiner Ausdehnung und Bevölkerungszahl der UdSSR gleichzustellen, es hat längst zu einem Kontrollprozess über Ostasien angesetzt, es unterliegt anders als der Westen ständigem Wachstum. Es besteht kein Zweifel darüber, dass im Pentagon verschiedene Gruppen Schlachtpläne entwickelt haben, wie Peking zu „containen“ ist. Auch unter Zuhilfenahme militärischer Mittel. Und hier kommt Japans Griff zur Atombombe ins Spiel.

Rein formal bedient dieser Umstand – gerade nach der Skizzierung Perrys – wie im Falle China die Erfordernis, nötigenfalls mit äußersten Mitteln einzugreifen. Eine Paktsituation ist vor diesem Hintergrund eine rein formale und vernachlässigenswerte Erscheinung, wie verschiedene Gewaltakte unter Bruderstaaten, nicht nur im kommunistischen Raum, in der Vergangenheit hinlänglich unter Beweis gestellt haben. [13]

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Wie weit ging Chinas und Amerikas Opposition gegen Tokios  umstrittenes Nuklearprogramm? (Teil 1)

Wolfgang Eggert
Chronos Medien Vertrieb GmbH
http://www.chronos-medien.de

München, 2011
Japan hat die drittgrößte Atomenergieproduktion nach den USA und Frankreich. Über 40% seiner Elektrizität werden mit Kernenergie gespeist. Weniger bekannt ist, dass Tokio damit auch in den Besitz bedeutender Mengen von Plutonium gelangt; bereits im Dezember 1995 belief sich der Bestand auf 4.7 Tonnen. Dieser Zusammenhang birgt einigen Zündstoff, denn Japan besitzt in Rokkasho auch einen Betrieb zur Anreicherung von Uran – einer von zwei Wegen zum Bau von Atomwaffen.
Plante das Land in Fernost den Schritt zur militärischen Nuklearmacht, so stünden die dafür notwendigen ballistische Trägersysteme Gewehr bei Fuß: Denn Japan entwickelte zeitgleich mit der Errichtung der Aufbereitungsanlage im Rahmen eines 15 Billionen Yen-Programms die dreistufige Rakete M-V (auch M-5 und Mu-5). Bislang zivil zur Einbringung von Satelliten in den Orbit genutzt, wären die Raketen auch im Rahmen der Streitkräfte leicht umrüstbar. [1] Festtreibstoffraketen wie die M-V sind bei militärischen Verwendungen das „Mittel der Wahl“, da sie über lange Zeiträume gelagert und im Bedarfsfall ebenso unverzüglich wie verlässlich gestartet werden können. Stimmigerweise verwiesen japanische Abgeordnete auf Erfordernisse der nationalen Sicherheit, als 2003 im Zuge der Transferierung der Entwicklungsgesellschaft Institute of Space and Astronautical Science ISAS in die Japan Aerospace Exploration Agency zugleich die Umrüstung auf Flüssigbrennstoffbeladung zur Diskussion stand. Yasunori Matogawa, ISAS-Chef für außerbetriebliche Angelegenheiten, kommentierte in diesem Zusammenhang:

Es hat ganz den Anschein, daß die Hardliner zu Fragen der Nationalen Sicherheit im Parlament ihren Einfluss ausweiten, ohne dabei auf große Kritik zu stoßen. … Ich denke, wir bewegen uns in einen sehr gefährlichen Zeitabschnitt. Wenn Sie die gegenwärtigen äußeren Umstände in Betracht ziehen und die Bedrohungslage durch Nordkorea, so ist das beängstigend.” [2]

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Eva Herman

Wer sich in die Hand der Politik begibt, kommt darin um. So könnte man das derzeitige Dilemma beschreiben, in welchem sich die EU-Bürger der 27 Länder befinden: Sie sind auf Gedeih und Verderb auf Brüssels und Straßburgs Ideen und Entscheidungen angewiesen, so verrückt sie auch sein mögen: Ob es sich um die Abschaffung der Glühlampe handelt, die Stück für Stück durch giftige, angeblich umweltschonende Quecksilber-Energielampen ausgetauscht werden, ob sie mit Milliarden subventionierte Gendermainstreaming-Programme akzeptieren müssen, die das weibliche und männliche Geschlecht abschaffen, ob es um die Vermessung der Salatgurke oder des europäischen Durchschnitt-Apfels geht oder um lebensbedrohliche Genmanipulationen: Kopfschüttelnd muss man schlucken, was in Brüssel verzapft wird.

Doch ein aktuelles Beispiel lässt aufhorchen: Wer sich fragt, warum all diese widersinnigen Entscheidungen über die Köpfe der europäischen Bürger hinweg getroffen werden, findet hier eventuell eine Antwort: Könnte es sein, dass so manche EU-Politiker einfach nur aus eigenen Interessen heraus diese verrückten Entscheidungen treffen? Könnte es sein, dass die Antwort sogar noch einfacher ist? Dass sich die vom Steuerzahler finanzierten Herrschaften nämlich in Wirklichkeit einzig und allein die eigenen Taschen füllen?

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Die internationale Gemeinschaft reagiert auf die Krise in Fukushima – indem sie Libyen bombardiert

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 18.03.2011

Diejenigen, die sich vielleicht gefragt haben, was die „internationale Gemeinschaft“ geplant hat, um auf die sich weiter zuspitzende globale Krise des Kernkraftwerks in Fukushima zu reagieren, bekamen nun ihre Antwort: Man bombardiert Libyen.

Als hätte die Welt nicht bereits genug Chaos und Verwüstung erlebt, startet man jetzt auch noch einen weiteren illegalen Angriffskrieg in einer volatilen Region und verpackt das Ganze im orwellianischen Doppelsprech mit den Worten „Flugverbotszone“ und „humanitär“.

Oberst Gaddafi hat heute einen Waffenstillstand verkündet, was bezüglich der militärischen Eroberungspläne, mit denen es die Globalisten jetzt auf Libyen abgesehen haben, aber kaum etwas nützen dürfte.

Was an diesem widerwärtigen Spektakel besonders abscheulich ist, sind die Auffassungen der neoliberalen Linken – also derselben Leute, die sich so vehement gegen die Besetzung von Afghanistan und des Iraks aussprachen und nun als Claqueure für einen Krieg herhalten, der mit den Aktionen Gaddafis während des vergangenen Monats begründet wird. Die Tatsache, dass der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex bereits seit fast 3 Jahrzehnten versucht hat, Gaddafi zu entmachten, wird von diesen Neoliberalen zur selben Zeit völlig ausgeblendet.

Seit den frühen 80er Jahren koordinierten die CIA und der britische MI6 mit freundlicher Unterstützung von Osama Bin Laden und Al-Kaida die wiederholten Versuche, Gaddafi zu ermorden und in Libyen bewaffnete Rebellionen anzuzetteln. Jetzt, wo ihr letzter Versuch, Gaddafi zu stürzen – indem sie zahlreiche derselben Rebellengruppen und frühere Gefolgsmänner Gaddafis wie Mustafa Abd-Al-Jali unterstützten – so grandios scheiterte, treten die Vereinten Nationen auf den Plan und geben grünes Licht, um die Unterwürfigkeit der amerikanischen Linken auf diese Weise sicherzustellen.

Dank des Scheiterns der Rebellen, dem Aufbau permanenter US-Militärbasen in Libyen den Weg zu bereiten und die Ölreserven von über 46 Milliarden Barrel unter Kontrolle zu bekommen, bedarf es nun der Auferlegung einer „Flugverbotszone“. Eine „Flugverbotszone“ heißt natürlich nichts anderes, als dass sich niemand mehr im libyschen Luftraum aufhalten darf – außer natürlich britische, französische und amerikanische Kriegsflugzeuge, die auf braune Kinder Bomben abwerfen werden, als gäbe es kein Morgen mehr. „Flugverbotszone?“ Orwell würde sich im Grabe umdrehen?

Von den Neoliberalen wird das natürlich gefeiert. Wir sollten uns hier noch einmal daran erinnern, dass Krieg nur dann böse ist, wenn er nicht zuvor mit dem magischen Staub einer UN-Resolution und „humanitärer“ Rhetorik gesegnet wurde, denn das führt dann nämlich dazu, dass die ganzen Leichen, der Terror und die schreienden Kinder mit Todesangst die Sache auf einmal wert sind.

Die Tatsache, dass es sich bei Libyen um die reichste Ölnation Afrikas handelt, ist reiner Zufall. Träumen Sie weiter! Ach, im Übrigen läuft gerade Sport im Fernsehen. Schon bald wird man sich wieder mit einem Sechserpack Bier vor die Glotze hängen können, um die Luftangriffe zu genießen, so als wären es die schönsten Korbleger der Basketballprofis.

Trotz der Tatsache, dass die höchsten Vertreter neokonservativer Kreise über ihre neueste PNAC-Reinkarnation, der Foreign Policy Initiative, von Obama verlangten, dass er umgehend Luftangriffe gegen Libyen einleitet, ergötzen sich die Liberalen – die einst für über ein Jahrzehnt gegen die von PNAC angestoßene Doktrin der präventiven Kriegsführung Widerstand leisteten – an ihrer Verblendung, dass die mit dem Segen der Vereinten Nationen abgeworfenen Bomben nicht dasselbe Blutbad zur Folge hätten.

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US-Regierung unterstützt libysche al-Kaida und schürt gleichzeitig  Angst vor Terror in den USA

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Sunday, March 20, 2011

Die US-Regierung schürt Ängste vor libyschen Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten während gleichzeitig libysche “Rebellen” mit Luftschlägen unterstützt werden, hinter denen sich fundamentalistische al-Kaida-Zellen verbergen, die das Scharia-Recht in Libyen einführen wollen und welche Panzer und Kampfbomber gegen Gaddafi eingesetzt haben.

Die New York Times berichtet, dass Libyen durch das Aussenden von Terroristen “zurückschlagen” werde nach der beschlossenen Flugverbotszone; die sich recht schnell zu einer Bombenkampagne entwickelt hat.

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